115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann augenscheinlich nicht mir Kritik umgehen.
Vielleicht an den genannten Punkten arbeiten anstatt negative Bewertungen von mir und anderen Kollegen deaktivieren zu lassen.
Wertschätzung ist ein Fremdwort. Wer seine Arbeit gut macht kriegt mehr zu tuen, wer seine Arbeit schlecht macht kriegt Aufgaben abgenommen. Das gilt sowohl für Individuen als auch für ganze Teams.
Die Kritik an der Firma wächst in den letzten Jahren sehr deutlich, auch abteilungsübergreifend.
Work-Life-Balance wird Stück für Stück abgebaut. Die Anzahl an Überstunden die man nehmen kann wurde über die Jahre reduziert und auch, wie bzw. wann man diese nehmen kann. Für Arbeiten die außerhalb der regulären Arbeitszeiten anfallen konnte man früher zwischen einer Auszahlung oder einer Zeitgutschrift wählen, mittlerweile kann man nur noch Geld kriegen.
Freie Stellen von unterbesetzten Teams werden lange nicht nachbesetzt, so dass die Urlaubsplanung darunter massiv leidet. Kolleginnen und Kollegen mit Kindern haben bei der Urlaubsplanung immer Vortritt. Das ist grundsätzlich gut, aber je nach Teamaufstellung heißt das mitunter, dass die kinderlosen Kollegen dann häufig und lange unterbesetzt sind, da den Eltern auch gerne gleichzeitig Urlaub gewährt wird.
Kaum Aufstiege in der Firma trotz der doch sehr steilen Hierarchie. Weiterbildungsmöglichkeiten werden zwar angeboten, aber die Teams/Mitarbeiter mit hohem Arbeitspensum haben keine Zeit diese Angebote wahrzunehmen. Dafür haben die Teams und Kollegen, die immer wieder Aufgaben ablehnen oder abgeben, weil sie "keine Kapazitäten" haben, auf wundersame Weise Zeit für Weiterbildungen...
Früher war das Gehalt gut, aber schon seit Jahren gibt es nur sehr sehr geringe Gehaltserhöhungen, also ein spürbarer Reallohnverlust. Da hilft es auch nicht, wenn der Geschäftsführer auf der Firmenfeier erzählt, wie gut wir es doch hätten, und das andere Firmen hunderttausende Stellen abbauen.
Die offizielle Stellenbezeichnung entspricht auch nicht dem realen Arbeitsinhalt, so dass man weniger verdient, als man bei anderen Firmen für die selben Aufgaben kriegen würde. Aber offiziell kann die Firma behaupten, man "verdiene doch gut" im Marktvergleich.
Hierauf wird sehr gut geachtet.
Die Zusammenarbeit im eigenen Team, zumindest in meinem, ist absolut super. Darüber hinaus kommt es sehr darauf an, mit welchem Team, bzw. mit welchem Kollegen man zu tuen hat.
Es gibt einige ältere Kollegen, deren umfangreiches Wissen aufgrund ihrer Dienstjahre und Erfahrung sehr geschätzt wird und deren deren Austritt auch beklagt wird.
Mit unserem direkten Teamleiter gibt es keine Probleme. Das ist auch die für das alltägliche Arbeiten relevanteste Stelle. Die darüber liegenden Instanzen treffen gerne unsinnige, nicht nachvollziehbare und teils widersprüchliche Entscheidungen. Mitarbeiter werden meist nicht in Entscheidungen einbezogen, und manchmal wird sogar das Gegenteil von dem umgesetzt, was diese anforderten.
Die gestellten Geräte sind gut, aber bei der Hardware hört es auf. Software, Ticketsystem, Passwortverwaltung, Wissensdatenbank und sogar das Mobiliar sind eher ein Hindernis bei der Arbeit als eine Hilfe. Vor der Einführung wurden die Mitarbeiter, die hinterher damit arbeiten müssen nicht involviert und auch nach teilweise jahrelanger Kritik wird hier nichts angepasst, Stichwort Sunk Cost Fallacy.
Viele Meetings, teilweise zu viele, in denen man auch mit für die eigene Arbeit irrelevanten Informationen überhäuft wird. Vor Allem schön sind die Meetings, bei denen man physisch erscheinen muss, bei einem IT-Dienstleister der Größe im 21. Jahrhundert doch ein Witz.
Entscheidungen werden meist von oben herab getroffen ohne die Betroffenen zu fragen. Informationen die bei anderen Abteilungen liegen können von den zuständigen Ansprechpartnern oft nicht beantwortet werden und man muss selber aufwendig recherchieren bzw. deren Job machen.
Nach meiner Auffassung funktioniert das in der Firma sehr gut, aber als Mann fehlen mir da evtl. die Einblicke.
Das Aufgabengebiet ist schon interessant, aber vermutlich nicht sehr viel anders als bei anderen IT-Dienstleistern.
Gut
Da wird einiges getan.
Sehr klasse
Fair, respektvoll, ich habe viele gesehen, die bis zur Rente bleiben.
Da ginge noch mehr.
Absolut
Es gibt solche und solche… Wie überall.
Ich bin seit vier Monaten im Unternehmen tätig und bisher sehr zufrieden. Besonders schätze ich das angenehme Betriebsklima sowie den offenen und wertschätzenden Umgang im Team. Die transparente Kommunikation und die große Hilfsbereitschaft erleichtern den Arbeitsalltag und fördern die Zusammenarbeit. Positiv hervorheben möchte ich auch die gute Einarbeitung durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sowie die Führungskräfte. Zudem sind die gute Verkehrsanbindung und die flexiblen Arbeitszeiten für mich wichtige Vorteile.Insgesamt fühle ich mich im Unternehmen sehr wohl und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.
Ich bin sehr zufrieden und arbeite sehr gerne bei der GDV.Die Einarbeitung sowie die Arbeit sind sehr gut und die Flexilblen Arbeitszeiten. Ich würde die Firma auf jeden Fall weiter empfehlen.
I was welcomed warmly about 3 month ago and am since working with a motivated team in a well-functioning organization to realize sophisticated applications based on state-of the art technology, modern architectures and agile development practices. There is a high interest in innovative approaches and novel ideas and a drive to constantly modernize processes and practices.
Traditionsbewusster Arbeitgber mit richtig guter Performance, der seinen Mitareitern Platz und Zeit gibt, sich persönlich zu entwickeln.
Flexible Arbeitszeiten und Gleitzeitausgleich ermöglichen eine hervorragende Work-Life Balance
Es gibt die Möglichkeit arbeitsbezogene Udemy-Kurse zu belegen. Andere Weiterbildungen sind schwer zu bekommen und müssen bürokratisch erarbeitet werden.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wenn man sich an sie wendet.
Das Office ist sehr angenehm eingerichtet und für Zuhause kann man sich gut ausstatten lassen. Leider sind die Notebooks (Lenovo ThinkPad T14) ab und an mit der installierten Software überfordert
Der Ton der Kommunikation ist hervorragend. Leider ist es bei Zeiten schwierig einen verantwortlichen Ansprechpartner zu finden.
Heiße Schokolade Maschine ist ganz gut.
unfreundliche Abteilungsleiter die ihre Machtposition ausüben, kein Safe Space, fühlt sich an wie ein staatliches Unternehmen, keine Weiterbildung / Fortbildung, die Mitarbeiter Events sind unkreativ und richten sich eher an Boomer , kaum Aufstiegschancen, geringe Gehaltserhöhungen, keine Aussicht auf Besserung der Arbeitsatmosphäre,
von Boomern dominiert.
Die Abteilungsleiter und deren Verhalten unter die Lupe nehmen, sie fühlen sich nämlich unantastbar und haben null Empathie für die Mitarbeiter , die die ganze Arbeit wirklich machen.
Die IT Kollegen sind eine bunte Mischung aus allen Ländern was auf jeden Fall gut ist. Es gibt immer ein paar schwarze Schafe aber der Zusammenhalt der IT Kollegen ist insgesamt gut.
Leider wird die Arbeitsatmosphäre im gesamten Team durch einen Abteilungsleiter komplett zerstört und aus 3-4 Sternen werden eigentlich 0…
Die Software ist eine bunte Mischung aus verschiedenem Wissen. Es gibt kein Konzept und keine Ordnung. Jeder Codet vor sich hin wie er will. Jedes Mal wenn man das Projekt wechselt muss man gefühlt einen komplett neuen Projektaufbau und Testing Methoden erlernen.
Ist möglich aber…Abteilungsleiter ignorieren wochenlang Urlaubsanträge. Man muss immer wieder nachfragen und gefühlt den Abteilungsleiter anflehen diese zu genehmigen (obwohl alles mit dem Team abgesprochen ist).
Aber wagt es nicht mehr als einen aufeinanderfolgenden Gleitzeit Tag zu nehmen wenn man bspw.
durch die "Crunch" Phase vor dem Release zu viele Überstunden hat. Dann gibts erstmal ein ernstes Gespräch mit dem Abteilungsleiter.
Es gibt seit kurzem Udemy , aber es wird einem keine Zeit dafür gelassen also ist es egal. Vor allem wurde der Zugang angeboten aber gleichzeitig verboten zu viele Kurse zu nehmen. Keine Fortbildungen, keine Weiterbildung, nur schuften bis das Projekt fertig ist und dann weiterschuften weil alles durch das Chaos voller Fehler ist.
Gehaltserhöhungen gibt es sehr selten und wenn nur ganz wenig.
Es gehen viele Rundmails rum auf die Umwelt zu achten…gefühlt interessiert es keinen.
Die meisten gleichgestellten Kollegen halten gut zusammen (außer die wenigen sog. Petzen).
Die Atmosphäre ist lustig und locker bis ein Abteilungsleiter ins Meeting kommt.
Man wird hier nicht für seine Arbeitsjahre belohnt. Nach 10 Jahren kommt eine Rundmail an alle mit der Anmerkung "Danke für deinen Dienst"
Noch nie bei einer Firma so unleflektierte Vorgesetzte gehabt. Die Vorgesetzten drüber halten mit den Abteilungsleitern zusammen, wenn man etwas übergriffiges meldet.
Sobald man konstruktive Kritik äußert ist man selber immer das Problem bzw. Fehler in der Matrix.
Lügen, Vorwürfe, Hinterhältigkeit, Chauvinismus. Das sind hier die Zutaten für einen treuen Abteilungsleiter.
Hier wird an Technik gespart. Die Laptops sind winzige 13-14 Zoller Sparversionen von Lenovo. Jeder kämpft mit langsamen Laptops und Teams Problemen. Wenn man seinen Laptop mit den Problemchen abgibt, wird dieser meistens zurückgesetzt und dann muss man alles neu einrichten. Man hat also die Entscheidung, mit den Problemen leben oder alles neu einrichten.
Internet im Büro ist ein Witz. Seitdem das neue Stockwerk eingerichtet wurde wurde über mehrere Jahre nichts dafür gemacht, damit das Internet ordentlich funktioniert. Wenn man im Büro ist, ist man nicht hier um zu arbeiten.
Hier herrscht eine "Verpetzkultur". Mit Hilfe von sogenannten verpflichtenden "Feedback" Gesprächen (angeblich Safe Zone), werden Informationen über Kollegen wie bei einem Verhör entnommen und damit werden die genannten Kollegen konfrontiert. NATÜRLICH ALLES ANONYM!
Wer mehr verpetzt und rumschreit gewinnt hier.
Aufstiegschancen gibts nicht viele. Job Enrichment ist das Motto.
Die Aufgaben sind manchmal interessant, aber meistens herrscht hier Chaos, was den Spaß am Arbeiten trübt. Keine Strukturen, agiles Arbeiten ein Witz (es wird gesagt "hier herrscht eine bunte Mischung aus agilen Methoden haha“ ") => Kanban aber nicht wirklich Kanban.
Oft werden von dem Abteilungsleiter während vollgeplanten Sprints weitere Anforderungen und Aufgaben reingeschmissen, auch wenn keine Zeit da ist => mit dem Argument "ist doch nur ne Kleinigkeit!".
Tolle Kollegen und Ausstattung
Soweit das einzuschätzen ist
Absolut Rop
Mit Druck ist viel machbar
Könnte besser sein
Hier tut sich viel
Alles wie es sein soll
Empfinde ich als ausgezeichnet
Zu wenig Empathie und stille Annahme von Problemstellungen
Ausgezeichnet
Es wird fachübergreifend zu viel geschrieben und zu wenig geredet.
Sehe hier keine Probleme
Wer will kann sich engagieren. Plane deine Arbeit und arbeite deinen Plan ist hier machbar
Im Service Center einfach top und auf Augenhöhe.
Da in klaren Schichtzeiten und mit ausreichend Planungssicherheit gearbeitet wird, kann ich mich sehr gut orientieren.
Ich kann mich immer darauf verlassen, dass sowohl bei beruflichen als auch privaten Themen jemand da ist, der zuhört, hilft und auch mal ne Schicht tauscht
Viele Standards in die man gut eingearbeitet wird. Es gibt Möglichkeiten mitzudenken und mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.