14 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Paar Kollegen von HR und TA Team. Nur ein paar aber.
Jobrad, corporate Benefits und Deutschlandticket (versprochen aber nicht bekommen)
Mehr menschlich sein. Ich wurde an meinem Geburtstag entlassen und freigestellt. Ich bin mir 100% sicher, dass es morgen oder übermorgen passieren könnte.
Du willst Mikromanagement? Dann geh zur Getec.
Nah...
Bei mir hat das gut funktioniert, weil ich nach 8 Stunden weg war. Aber der Kollege der gleicher Titel wie ich hatte, wollte Sonntags oder nach 20 Uhr E-Mails schicken
Nur Versprechungen.
Nichts Besonderes. Genau wie der Markt ist.
Viel versprochen, nichts passiert. Die Getec ist schon gut unterwegs in Sachen Erneuerbare Energien, aber im Büro merkt man, dass nicht alles perfekt ist.
Mit manchen geht es gut, mit manchen gar nicht... Mit den meisten überhaupt nicht.
Mit manchen geht es gut, mit manchen gar nicht... Mit den meisten überhaupt nicht.
Michael G. Scott und Dwight Schrute. Wer will solche Manager und Assistant to the Regional Manager haben?!
Man kann die Google tools NICHT benutzen, sowie die AI tools, viele andere Webseiten nicht betreten. Habe so was noch nie erlebt!
Es gibt einer Kollege, der gerne den Titel seines Vorgesetzten hätte, aber das wird im Unternehmen nicht kommuniziert. Er hat somit denselben Titel wie du und ist auf derselben Hierarchieebene wie du, jedoch betrachtet er sich selbst als einen Schritt weiter. Allerdings ist dies lediglich seine eigene Wahrnehmung.
Na ja, klassisches konservatives Unternehmen. Das sagt alles
Völlig anders als erwartet. Sehr konservative Prozesse. Lächerlich.
Work-Life-Balance
Das man nicht gehört wird und wenn man dann die Kündigung abgibt, gefragt wird warum. Obwohl HR, Vorgesetzter, BR und GF wissen was die Probleme waren. Beschämend
Den Mitarbeitern zuhören und auch helfen, wenn Sie es versprechen.
Mitarbeiter die keine Punkte bringen rausschmeißen und nicht mitschleifen.
Vorgesetzter machte ständig nur Druck und hat bei Problemen im Team alles heruntergespielt. Null Führungsqualität, nicht nur bei meinem Chef.
Ich kannte zum Schluss kaum noch jemanden der nicht schlecht über GETEc gesprochen hat. Früher war ich stolz dort zu arbeiten. Jetzt trauen sich viele nur nicht dort weg, weil man viel Freiheiten hat.
Das einzige was dort funktioniert. Einige nutzen es aber auch aus und machen Zuhause im Homeoffice 0,nix. Leider interessiert das keiner von der Führungsebene oder HR.
Ich durfte nicht mal zu einer kostenlosen Schulung, die ein Lieferant gezahlt hätte. Muss man nicht mehr zu sagen oder?
Das einzige positive, das in all den Jahren immer pünktlich das Gehalt auf dem Konto war. Sehr unterschiedliche Bezahlung und ungerecht dazu. Für die Energiebranche unteres Niveau. Bei Prämien oder Sonderzahlungen (für zusätzliche Aufgaben) musste man immer selber hinterher sein und diskutieren oder drohen.
Nach Außen tut man auf umweltbewusste Firma aber das ist dann auch schon fast alles. Hier ist viel mehr drin.
Es gab nur sehr wenige, die ehrlich und kollegial waren. Jeder denkt nur an seinen Vorteil.
Es gab mal eine Regelung, das alle über 50 nicht eingestellt werden soll. Das ist allerdings schon ein paar Jahre her. Langjährige Kollegen??? Gibt es kaum noch. Ich war mit meinen 8 Jahren schon ein alter Hase. Null Würdigung für das, was diese Mitarbeiter in den letzten Jahren geleistet haben.
Noch nie hab ich so viel schlechte Entscheidungen von Vorgesetzten erlebt. Es gab eine Kollegin (die sich alles erlauben durfte und noch darf, ungelernt),wegen der schlussendlich 3 Kollegen gekündigt haben bzw. einer der seit über 1 Jahr krank ist.
Technische Ausstattung ist in Ordnung. Lärmtechnisch kann noch nachgebessert werden. Die Beleuchtung und Belüftung ist manchmal problematisch.
Kommunikation, das kennt man bei der GETEC nicht.
Sehr ungerecht was meinen Wiedereinstieg nach der Elternzeit betrifft. Wieder eine Sache die zu Lasten der Führungskraft geht und auch zu Lasten von HR.
Völlige Ungerechtigkeit bei der Aufgabenverteilung. Eine neue Kollegin bekam die schwierigste Region und die, die sich alles erlauben durfte die einfachste. Langjährige bekommen noch zusatzaufgaben bei gleichem Geld. Teilweise die Aufgaben der anderen nachbessern und niemanden interessiert es. Wenn man sowas angesprochen hat, war man selbst der Dumme.
Man kann WIRKLICH vieles bewegen und entwickeln.
Mitarbteiterevents sind schon sehr gut.
Hoher Stresslevel, wirklich viel zu tun.
Benefits müssen noch ausgebaut werden.
Es braucht auf vielen Ebenen noch tatkräftige Unterstützung, weiter recroutieren und die Leute halten.
Man kann Dinge bewegen, alle sind offen für Veränderungen. Es gibt viel zu tun daher wird auch viel gearbeitet. Work-Life Balance kommt jedoch nicht zu kurz.
Onboardingprozess
Onboardingprozess sollte verbessert werden. Verläuft derzeit sehr unstrukturiert.
Das Logo ist ganz nett anzusehen.
Die in meiner Bewertung angesprochenen Dinge.
Marktgerechte Gehälter zahlen. Langjährige Mitarbeiter würdigen. Transparentere Weiterbildungsprozesse. Führungskräfte regelmäßig in Führungsverhalten schulen. Den großen Worten auch Taten folgen lassen.
Gefühlt gibt es eine permanente Druckkultur. Einige Kollegen wirken als ob Sie dem Burnout nahe stehen.
Das Image was man nach außen ausstrahlen will ist nur Fassade.
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten, allerdings wird auch hier gerne mal erwartet, dass man (auch ohne Anweisung) länger macht und die Themen abarbeitet, die man in der regulären Arbeitszeit nicht schafft. Einige Kollegen haben Überstunden womit Sie gut und gerne mal 2-3 Wochen Extraurlaub im Jahr nehmen könnten.
Wenn man eine Weiterbildung möchte muss man sich selbst kümmern. Vorgesetzte sehen keine Notwendigkeit sich für die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu interessieren.
Gehalt wird strikt nach Leistung gezahlt (obwohl es Bonuszahlungen gibt die für Leistung gezahlt werden). Vergleichbare Tätigkeiten im Energiesektor sind deutlich besser bezahlt. Lange Betriebszugehörigkeit wird nicht belohnt. Marktgerechte Löhne sucht man hier vergebens. Es gibt weder Altersvorsorge noch vermögenswirksame Leistungen.
Man verkauft sich gern als Nummer 1 in Sachen Umwelt. Allerdings ist man meiner Meinung nach als die Nummer 1 für Nachhaltigkeit noch viel zu sehr darauf bedacht die Gewinne zu maximieren. Es spricht nicht grade dafür, wenn man die von der Politik gesteckten Klimaziele nur kurze Zeit vorher erreichen will und das dann so verkauft als ob man viel für den Klimaschutz tut.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist manchmal der einzige Grund weshalb man überhaupt noch Spaß an der Arbeit hat.
Es werden definitiv auch ältere Kolleg:innen eingestellt. Die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter existiert allerdings nur in Worten.
Kommt auf die/den jeweilige/n Vorsetzte/n an. Meiner Meinung nach wird durch einige Führungskräfte sehr starkes Mikromanagement betrieben. Es wirkt teilweise so, als ob bei der Besetzung einiger Stellen die Sympathie und nicht die fachliche Eignung im Vordergrund stand.
Die Büros sind teilweise veraltet. Die Technik ist nicht grade auf dem neuesten technischen Stand. Teilweise gab es nicht genug Lizenzen für die Anzahl an Mitarbeitern.
Es wird teilweise viel zu viel kommuniziert. Es werden stundenlange Meetings für Gespräche angesetzt, die man auch mal "zwischen Tür und Angel" klären könnte. Kommunikation findet meist durch wenige Personen statt während andere Meetingsteilnehmer nur zuhören bis es endlich vorbei ist. Meist gibt es Meetings kurz nach einem Meeting, um nochmal zu kontrollieren was seit dem letzten Meeting erledigt wurde.
Interessante Aufgaben gibt es bestimmt, allerdings ist dies nicht jedem Mitarbeiter vergönnt. Meistens arbeitet man sich an nie endenden Beschäftigungsaufgaben ab, die einem als interessantes Arbeitsfeld verkauft werden.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind einwandfrei als Sachbearbeiter (Homeoffice).
Es gibt eine Kantine mit abwechslungsreichem Essen.
Schlechte Kommunikation unter den Abteilungen.
Bessere Strukturen innerhalb des Unternehmens, einheitliche Regelungen
Beantragungen dauern zu lange, es gibt keine so guten Strukturen dafür.
Keine festen Gehaltsregelungen, keine Sonderzahlungen
Gut finde ich, daß sich Familie und Job so verknüpfen lassen.
Das Abteilungen nicht an Lösungen interessiert sind. Lohn Verhandlungen gestalten sich schon mal schwierig.
Sich nicht sperren gegenüber Prozesse, die eine bessere Übersicht zeigen, in welcher Abteilung es gerade hängt.
Es gibt noch nicht ausgereifte Arbeitsprozesse, dadurch entsteht unnötig Druck.
Hier hat die Firma noch aufhol Bedarf.
Als Sachbearbeiter lässt sich das Privatleben mit der Arbeit verbinden. Familie kommt vor der Arbeit, somindestens in meiner Abteilung.
Gestaltet sich verhalten.
Gehalt ist angemessen.
Der CO2 Fuss Abdruck ist sehr wichtig.
Hier gibt es nichts zu beklagen. Ach die größte Herausforderung lässt sich im Team bewältigen.
Dazu kann ich nichts sagen
So meinem jetzigen Vorgesetzten, kann ich nichts negatives sagen.
Die Kommunikation zwischen den Arbeitskollegen ist super. Es muss noch an der Kommunikation zwischen den Abteilungen gearbeitet werden.
Gefühlt jeden Tag lernt man was neues.
Zumindest kommt mal das Gehalt pünktlich und ohne Probleme.
Gute Arbeit wird höchstens und wenn man Glück hat Wörtlich mal geschätzt
Wenn man ab und an den Ideen und Anregungen der Leute "an der Front" zuhören würde wäre vielen geholfen.
Bloßes Weiterschieben von Verantwortlichleiten hilft niemandem. Wir arbeiten schließlich nicht im Baumarkt...
Teils tolle Kollegen mit Potential jedoch hohe "Motzkultur"
Solange die homeoffice Regelung gilt gut aber die ist nur Vorübergehend
Mülltrennung und E-Auto steht zur Verfügung
Wird gewünscht oder verlangt... egal... Word genauso auch ignoriert
hauptsächlich Einzelkämpfer, die ihren Tellerrand bewusst nicht verlassen wollen
Stark stimmungsabhängig von Weltklasse bis herablassend alles dabei
Kaum Chancen mit Motivation und Einsatz entsprechend entlohnt zu werden. Gehaltsanpassungsprozess nach Nase
Leute kommen an Postionen je nach Freundschaftsgrad mit dem nächsthöheren Vorgesetzen, unabhängig von Qualifikation
Zu hohe Arbeitslast
Option zu Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten.
Keine Tarifverträge bzgl Gehalt/ Lohn
Fehlende Kommunikation, keine Altersversorgung, keine Parkplätze für Mitarbeiter.
Das Image nach außen um Kunden zu gewinnen ist gut, leider betrifft dies aber nicht das Image um in der Firma zu arbeiten. Hier sollte mehr dran gearbeitet werden. Sodass sich neues Personal findet und das bestehende Personal zufrieden ist und bleibt.
Für Kunden gut, als Arbeitgeber leider ein schlechtes Image
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Arbeitszeiterfassung ermöglichen eine gut Balance.
Keinen Tarif, jeder ist Einzelkämpfer.
Es wird leider Keine Altersversorgung angeboten.
Schöne Büros, mit großen Schreibtischen, zwei Bildschirmen und Laptops um auch mobil zu Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Abteilungsintern funktioniert leider nicht immer. Hier ist Noch ausbaubedarf
Persönlich empfinde ich das es wenig Frauen in Höheren Positionen gibt (Geschäftsführung, Abteilungsleitung) Als Teamleitung gibt es ein paar Frauen
So verdient kununu Geld.