57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Betriebsklima, sehr gute Vorgesetzte
Nichts
keine
.... im Augenblick leider gar nichts
unsichere Unternehmenslage
Zukunftskonzept mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen
Die Welle der Restrukturierungen mit freiwilliger Aufgabe des Arbeitsplatzes (gegen Trostgeld)
Es wurde klar gesagt, was passieren wird - ohne wenn und aber
Den kollegialen Zusammenhalt, die Produkte, das know how.
E-Mail, Meeting und Kommunilationskultur.
Weniger auf Zahlen achten (also nicht vordergründig) und mehr vertrauen in die Mitarbeiter geben.
- sehr netter Betriebsrat und weitestgehend nette Kollegen
- vielseitige Einsatzmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens
- Arbeitszeit
- Gleitzeit
- in der Regel Bezahlung nach Tarifvertrag (für Ausnahmen über dem Tarifvertrag, man muss um Gehaltserhöhung bei gleicher Arbeit "bitten")
Unehrliche und unfähige Führungsebene bis auf wenige Ausnahmen:
- Falscher Umgang mit Belegschaft und Leiharbeitern
- Abmeldung aller Leihkräfte 3 Wochen vor Übernahmepflicht (Danke an die Gewerkschaft für diese sehr durchdachte, sinnvolle Reglung)
- 1€ alte Back&Frost Streuselschnecken von nebenan in einer Pappkiste serviert als Dankeschön an die feste Belegschaft und alle Leiharbeiter am Tag ihrer Abmeldung für monatelang unter Zwang geleistete Samstagsarbeit & Überstunden
- 3 Wochen später Neuanmeldung derselben Leihkräfte mit Gehalt wieder praktisch "bei 0", obwohl deren Arbeit absolut identisch zur Arbeit der Festangestellten ist
- Raucherpausen in unbegrenzter Zeit/Anzahl am Tag OHNE auszustempeln
- Nichtraucher werden bei 2 min. Kaffeepause ermahnt
- Führungskräfte führen an allen Ecken und Enden Privatgespräche während sogenannter "Meetings"
- ungerechte Lohnverteilung, wie z.B. ERA 10-12 für Klebeschilder ausdrucken
Falsche Personalabteilung:
- Lügt einem regelmäßig ins Gesicht und verdrehen Aussagen
- Man erhält weder Zusagen noch Absagen auf Bewerbungen
- Probleme mit Zwischen- und Abschlusszeugnissen
- Standort & Belegschaft versuchen zu erhalten
- Neugestaltung der Hierarchien / Abschaffung überflüssiger Hierarchiestrukturen,
ggf. Neubesetzung der Führungspositionen
- Fertige Produkte in vereinbarter Stückzahl produzieren
Verbesserungsvorschläge für die Belegschaft:
Hoffnung auf Übernahme durch ein Unternehmen, das sich von GE unterscheidet;
Weiterhin sinnvoll um Arbeitsplätze kämpfen durch folgende Maßnahmen:
- öfter über 500 blaue Luftballons auf Kosten der Gewerkschaftsmitglieder kaufen, aufpumpen und an Stühle binden
- bei Minusgraden in Abwesenheit der Führungsebene:
Plakate & Schildchen basteln,
Schildchen hochalten,
auf roten Trillerpfeifen pfeifen,
auf Trommeln trommeln und
am Wichtigsten: vor dem Streik brav ausstempeln
- Alte 1€ Streuselschnecken von nebenan in einer Pappkiste serviert als Dankeschön für monatelang unter Zwang geleistete Samstagsarbeit und Überstunden.
- Raucherpausen ohne auszustempeln zu jeder Zeit in unbegrenzter Anzahl pro Tag möglich
- Nichtraucher werden bei 2 minütiger Kaffeepause ermahnt
- Mehr Schein als Sein.
- Unter dem Strich geht es wieso oft nur darum, möglichst wenig rote Zahlen zu schreiben.
- Fertigung muss wie in vielen Unternehmen üblich Profitgier / Fehler der internationalen / Führungsebene ausbaden.
+ 35h-Woche,
+ Teilzeit,
+ Schichten im Normalfall nur nach Wahl
+ Mutterschutz und
+ bei guter Lage kurzfristiger Urlaub möglich;
- bei schlechter Lage Samstagsarbeit und Überstunden zur schnelleren Abarbeitung der Aufträge angeordnet, damit man Leihkräfte möglichst schnell abmelden kann.
+ bei guter Lage Weiterbildung möglich
- teilweise Mangel an internen Schulungen, stattdessen Einarbeitung durch Kollegen während der Arbeitszeit
+ in der Regel Tariflohn
(- gilt aber nicht für jeden in gleichem Maße)
+ Qualitätsbewusstsein von Produkten
+ Produkte & Mülltrennung vorhanden
- von oben herab angeordnete Verschwendung bei bestimmten Produkten (Wegwerfgesellschaft)
- Wenn man es "Sozialbewusstsein" nennen kann, Arbeit in andere Länder mit unterbezahlten Arbeitskräften auszulagern, schon.
+ sehr hilfbereiter und netter Betriebsrat, der sich sehr für Belegschaft einsetzt
+ starker Zusammenhalt unter Kollegen
+ Altersteilzeit
+ Sehr positive Ausnahmen vorhanden, ABER
- viele Führungskräfte genießen scheinbar Sonderprivilegien und führen an allen Ecken und Enden Privatgespräche während sogenannter "Meetings"
- manche lästern in Hörweite der Belegschaft über Mitarbeiter
+ sehr gute Werkzeuge und Arbeitsmittel verfügbar
+ Fertigungshalle und Ausstattung größenteils sehr gut
- Betriebsärztin nur noch zwei Tage pro Woche auf Grund von Sparmaßnahmen im Haus
- Massive Materialprobleme auf Grund Bestellung für sehr begrenzten Zeitraum
- Für jedes Problem muss ein Ticket eröffnet werden, das in anderen Ländern bearbeitet wird, wodurch Arbeit unnötig stillgelegt werden muss
- Freigabe von Accounts dauert unnötig lange, da auf internationaler Ebene
- "Kein Papier" auf Büroebene vorhanden.
- mehrmals keine Seife auf Toiletten vorhanden
- Regelmäßige Meetings und Betriebsversammlungen vorhanden, aber keine Ehrlichkeit zur Lage des Standortes ("Man könne der Belegschaft nichts Genaueres sagen").
Bestimmte Personen genießen Sonderstatus, wie z.B.
- Tariflohn nach ERA 10-12 für das Ausdrucken von Klebeschildchen,
- ERA 7 für begrenzte Anzahl von Elektronikern in der Fertigung, obwohl für alle nur ERA 6 vorgesehen ist
- Hakt man nie nach, bleibt man ewig bei ERA 5
- Junge Führungskräfte hatten Löhne entsprechend der Fertigung, obwohl gleiche Verantwortung über eine Fertigungslinie wie von anderen Führungskräften zu tragen war
+ Verschiedene Aufgabengebiete, aber
- Arbeit in jeweiligem Aufgabengebiet meist monoton
Gehalt, und angenehmer Arbeitsplatz. Sonst nichts mehr
Zu viele Prozesse und aufgeblähte Bürokratie. Man kann nicht so arbeiten, wie man gerne möchte und wird wegen Sachen, die man selbst nicht beeinflussen kann, unter Druck gesetzt.
Statt die Leute klein zu halten und ohne Ahnung zu haben wichtige Entscheidungen zu treffen, sollte man die Kollegen auf Augenhöhe mit einbinden.
Man wird unter ordentlich Druck gesetzt
Gleitzeit
Sehr gutes Gehalt
Wird immer weiter zerstört und klein gehalten
Unfassbar, wie manche Menschen solche Positionen bekommen konnten
Der extreme Kostendruck und die unklar Zukunft der Fertigung und des gesamten Standorts drücken jedem aufs Gemüt.
Man kann ja nach Abteilung Familie und Beruf gut in Einklang bringen. In der Fertigung klappt das ja nach persönlicher Einstellung, anderswo eher nicht!
Nach Außen vorbildlich, aber das war es auch schon.
Der letzte Rest aus vergangenen Zeiten spiegelt sich im Zusammenhalt der Kollegen wieder...
Hätte doch mal jemand von denen eine Weiterbildung erhalten.... Am Ende ist sich jeder selbst der Nächste...
Keine Zeit, keine Budget, ...
Von den Vorgesetzten schlecht, von dem Management vor Ort sehr schlecht und von GE praktisch nicht vorhanden. Wenn die Entscheidungen (auch über die Zukunft des Standorts) getroffen sind, wird man es schon kommunizieren...
Gutes Gehalt
Wenn man im richtigen Bereich beschäftigt ist, JA.
Aus alten Zeiten gibt es noch die 35h Woche mit 30 Tagen Urlaub.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Sinnlosigkeit, Demotiviertheit, nicht nachvollziehbarer Organisationsstruktur und vor allem: Quartalszahlen. Es gibt nur Politik aber keine nachhaltige technische Entwicklung.
Die noch brauchbaren Mitarbeiter abziehen, ausgründen und das Ganze als kleine Firma neu aufbauen.
Kollegen, technisch interessante Arbeit
Früher bei Converteam war ich stolz, hier zu arbeiten
GEs Scheinheiligkeit
Quartals-Fixierung
siehe oben
Wiederverkauf an europäische Firma
Intern: Super. Extern (HQ) und wenn es um Geld geht: frostig.
Lächerlich bei den Kollegen...
GE in Germany ?
Eher das Klischee einer Amerikanischen Firma. Skrupellos.
Man wird mit Arbeit überlastet, Budgets sind eh viel zu klein. Überstunden werden aber bezahlt, es gibt eine Stempeluhr.
Alles nur show
Karriere nur für Power-Point-Klicker von der GE Academy.
Der einzige Punkt mit 5 Punkten.
Ich kann mit keine besseren Kollegen vorstellen, nur so ist das alles erträglich.
Noch fachlich kompetente vorhanden.
Tendenz zum Austausch gegen Unwissende.
HQ in Paris ist eine Mördergrube.
Kleine weisse Zellen zum Arbeiten. Grottenschlechte Kantine. 80er Jahre Bau ohne Charme. Lage in industriegebiet ohne S-Bahn.
Computer mit schlechter Software-Ausstattung wegen Compliance.
Kommunikation ? Dauerbeschallung a la Orwell. GE ist am aller-aller-allerbesten.
Jeden Tag ein Blog, ein Chat oder ähnlich sinnlose Veranstaltungen, auf denen sich Emporkömlinge profilieren können.
Echte Infos oder eine Strategie muss man mit der Lupe suchen.
Aus AEG Zeiten starker Betriebs-Rat.
Gehalt unter Branchenschnitt, aber für Berlin Ok.
Gesundheitstraining: Online-Kurs muss reichen, natürlich muss man selbst zuzahlen.
Soweit Ok.
Technisch sehr interessant dank alt-Aufträgen im Systemgeschäft. Vormals: Customised technology for customer success.
GEs Strategie ist aber Produktgeschäft. Langweilig, Billig, hauptsache schnelles Geld.
eigentlich nix.
gut man hat halbwegs feste arbeitszeiten.
es reicht wenn man seine 35h in der woche macht.
immer parkplatz verfügbar
mehr felxibilität in der arbeitszeit
mehr geld
besserer umgang mit kollegen
wehniger vorschriften, machen das arbeiten nur kompliziert
mehr allgemein werkzeug, für 100personen teils nur eine zange, lieber geld sparen
einfahrere prouzesse
siehe oben
Die spinnen die Amis...
gefühl sagt, geht eh nict mehr lange.
USA wollte nur alte AEG Patente haben
Nicht möglich, außer man machtam besten 60h woche
geht für Ost
Geht, die alten halten zusammen.
Teils dumme Sprüche von Kollegen
Haben alle keine Lust, man wird verbraten
Halt 80er jahre bau, Toiletten unter aller sau
Am besten alles über SAP und nicht Reden
Immer das selbe, Fliesband halt
So verdient kununu Geld.