27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Absprache mit den Arbeitern an den Maschinen
pünktliche Bezahlung
Ruhe in die Firma bringen um ohne Existenzsorgen arbeiten zu können.
Geprägt durch permanente Personalreduzierungsprogramme
Derzeit nur die Kollegen(innen)
Betriebsschliessungen mangels langfristiger Strategie.
Endlich Ruhe und eine langfristig tragfähige Strategie zu wege bringen.
Permanente Personalabbaumassnahmen und Betriebsschliessungen. Lassen langfristig keine Ruhe und verhindern Familienplanung
Keine Übernahme
Tarifvertrag 35h+Gleitzeit
Tarifvertrag
Andere Dinge sind immer wichtiger wie der Auszubildende.
Teils interessante Arbeit, teils Praktikanten Arbeit.
Unterschiedlichste Abteilungen
Keine persönliche Verabschiedung nach 3 Jahren Ausbildung
Quetscht mitarbeiter bis aufs Blut aus, gibt Know-How an China und setzt die Profis auf die Strasse
Direkte Vorgesetzte sind noch menschlich, je höher die Hierachie desto geldgesteuerter und unmenschlich
Wenn du ein studierter Mann bist, ist es recht angenehm.
Frauen sind die ersten die gehen müssen. Bekommst du ein Kind, wird dir nahegelegt, selbst zu kündigen!
Zahlt pünktlich
Kaum Struktur, wenig drive
Benefits, Boni und Entwicklunsmöglichkeiten für Angestellte einrichten
Viel braucht man bei den Nachrichten der letzten Zeit ja nicht sagen.
take it easy. Druck ist zwar da, aber du kannst auch langsam arbeiten. Sind nach den ganzen Restrukturierungen eh auf dich angewiesen.
Karriere gibt es für die normalen Arbeitstiere nicht. Karriere macht man nur mit Schleimen.
Gibt verhältnismäßig viel Geld, sonst wäre ich schon längst weg.
Könnte besser werden, da bei der letzten Restrukturierung die Faulenzer und Assozialen ziemlich ausgesiebt wurden.
Werden genauso mies behandelt wie alle Jungen Kollegen.
falls sich dein Vorgesetzter überhaupt interessiert. Viel Druck machen kann der eh nicht. Weil eigentlich wartest du darauf, dass du mal rausfliegst und die Abfindung kassierst.
Gibt gratis Kaffee und noch die gute alte ABB-Kantine.
unterirdisch. Außer Spam vom Vorstand...
Als Frau muss man Glück haben mit den Vorgesetzten (wie überall in technischen Berufen). Es gibt welche, die mit denen nicht umgehen können oder auch welche, die bei Frauen geil werden, und die deshalb bevorzugt werden...
Können interessant sein
flexible Arbeitszeit, Tarifbindung, gutes Arbeitsklima am Standort Berlin-Wilhelmsruh, pünkliche Bezahlung
Es wird ausschließlich auf aktuelle Auswirkungen von möglichen Investitionen (Werkzeuge, Maschinen, Mitarbeiterschulungen, Prozessverbesserungen...) geachtet. Ob sich eine Maßnahme nach einem Jahr oder länger rechnet oder sogar absolut positiv auszahlt wird nicht betrachtet, wodurch keine Änderungen angestoßen werden. Lieber jedes Jahr 3000 € ausgeben, als einmal 4000 und auf Jahre davon profitieren. Wenn der Arbeitsschutz des Mitarbeiters nicht in Kosteneinsparungen ausgedrückt werden kann, erfolgt keine Umsetzung möglicher Verbesserungsmaßnahmen. Das obere Management will die Mitarbeiter gerne über ALLES informieren. dadurch gehen aber wichtige Informationen unter. Als amerikanisches Unternehmen ist alles "Great" und jeder obere Manager ist stolz auf das Team und die Arbeit, auch wenn es absolut keinen Grund zum Jubel gibt. Es gibt zu viele Level in der Managementebene, wodurch notwendige Verbesserungen auf halben Wege verhungern. Auf Entscheidungsebene sind wir kleinen und mittleren Unernehmen hoffnungslos unterlegen und extrem unflexibel.
Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen nach Wünschen und Zielen des Mitarbeiters berücksichtigen und Umsetzen.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, bedingt auch durch die Anzahl von unter 200 Personen am Standort, welches teilweise freundschaftlich geprägt ist.
Bedingt durch flexible Gleitzeitregelungen und problemloses "später Kommen" bzw. "früher Gehen" bei einer 38 h Woche ist die Work-Life-Balance gut.
Es gibt keine Schulungen oder Weiterbildung von Mitarbeitern. Wenn man hier arbeitet muss man sich damit abfinden, dass es keinen persönlichen entwicklungsplan gibt. Falls doch etwaige Schulungen im Mitarbeitergespräch verabredet werden, dann hat dieses nur symbolischen Charakter. Keine Schulung wird umgesetzt. Weiterbildungen sind offensichtlich nicht vorgesehen.
In Zuge der aktuell laufenden Restrukturierung ist der Zusammenhalt stärker geworden.
Es gibt Vorgesetzte, die leiten wollen es aber nicht können und somit viel Positives wieder zunichte machen. Einige Vorgesetzte lassen sich von ihren Mitarbeitern auf der Nase herum tanzen.
Es wird über zu viel und ausschließlich in englischer Sprache kommuniziert. Die für einen wirklich interessanten Themen werden bei der Masse leicht übersehen
Eine bessere Abstimmung unter den einzelnen Bereichen ist notwendig, um die Arbeitsbelastung besser zu verteilen.
Parkplatz vor der Tür
Alles andere
Investieren in die Zukunft aber nicht vergessen, die Mitarbeiter haben extremsten schulungsbedarf.
Die Kollegen Jammern viel aber trauen sich nicht etwas zu verändern.
Ich habe noch nie so wenig verdient für die gleiche aufgabe. Es gibt auch keine Verhandlungen.
Wenn darauf ankommt bestimmt nicht
Viel eltere Herr im Betrieb. Die werden auch geschätzt.
Eine derartige Respektlosigkeit gegenüber der Mitarbeiter habe ich noch nie in andere Betriebe gesehen. Es wird bewußt falsch interpretiert. Hat schon beim Einstellungsgespräch angefangen.
So kann ich mir die Produktion zur DDR Zeiten vorstellen.
Selbst die Messmitteln sind noch aus dem Osten.
Mann muss sich schon was anhören wenn mann ein stinknormale Messschieber haben will.
Könnte besser sein
Ich Füll mich da sehr fremd
Das Produkt ist sehr gut
Das Geld wird am Ende des Monats pünktlich überwiesen.
Mitarbeiter werden nicht als Individuen, sondern als Ware betrachtet.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
So verdient kununu Geld.