52 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang mit persönlichen Problemen, es gibt immer eine Lösung
dass momentan momentan sehr viel in Richtung Ki läuft
Innerhalb des Teams super, außerhalb bekommt man wenig davon mit
hatte etwas gelitten, seit der Zugehörigkeit zur Laumann Gruppe läuft es wieder
Jeder unterstützt, auch wenn man die gleiche Frage schon öfters gestellt hat.
könnte mir derzeit keinen besseren vorstellen
Gutes Intranet, jedoch tlw. überholte Informationen
abwechslungsreiche Tätigkeit, da jedes Projekt anders ist.
Regelmäßige Events stärken das "Wir Gefühl", was aber dann am Montag wieder vorbei ist.
Ungerechte Behandlung über die verschiedenen Ebenen.
Alle Unternehmen bauen Hierarchien ab, nur bei GEALAN werden welche aufgebaut. Drückeberger werden geschützt.
Es gibt zu viele Verwaltungsebenen, welche einen vernünftigen Arbeitsablauf und eine gute Kommunikation stören. Viele verwalten sich nur noch selbst, ohne zu merken, dass sie eigentlich ihren regulären Job nicht mehr ausüben und ruhen sie darauf aus. Hier wird einfach nur Geld verbrannt. Einige Leute sind seit Jahren im Unternehmen, haben einen dermaßen schlechten Ruf, da Arbeitsleistung miserabel, aber niemand traut sich was zu sagen, da sie ja nach oben nett den Diener machen und Angst vor weiteren Konsequenzen haben.
Es herrscht Misstrauen an jeder Ecke. Keiner traut sich Fehler zuzugeben, da er Angst um Konsequenzen hat.
Durchwachsen, da nicht immer kluge Entscheidungen in der Vergangenheit getroffen. Nach außen präsentiert man sich besser, als es ist.
Schulungen/Weiterbildungen werden in einem gewissen Maße angeboten. Aber auch hier erst langwierige Genehmigungsprozesse.
Gehalt kommt pünktlich.
Innerhalb der Abteilung und der gleichen Ebene ist es gut
Einige Kollegen werden auf ein Abstellgleis gestellt und mit Sinnlosen Aufgaben betreut, welche sonst nebenbei liefen. Altersfreizeit wird gewährt.
Es wird nur noch kontrolliert und verwaltet. Auch hier hat jeder Angst vor Druck von oben.
Kommunikation auf minimalsten Level. Niemand traut sich etwas zu sagen, weil es könnte ja falsch sein.
Es gibt einige nette Kollegen, gibt Kaffee und witzige Freizeitangebote mit Kollegen
Dass Führungspositionen fast nur von Leuten besetzt sind, die keine Emphatie haben
Weg von dem Druck, Zusammenarbeit durch kollegiales Verhalten und Vertrauen fördern, nicht weil man anderen Abteilungen regelmäßig Druck und noch mehr Druck macht
Die Arbeitsatmosphäre wird immer angespannter, mittlerweile hat jeder Angst, da bei jedem Fehler der Job auf dem Spiel stehen könnte. Für alles soll KI der Ersatz sein, allerdings ist man hier noch gar nicht einsatzbereit. Vorgesetzte gehen nur noch nach Zahlen, dass man als Mitarbeiter wertgeschätzt wird, passiert nicht mehr. Man muss funktionieren. Jeder macht seinen Job, oft schon seit Jahrzehnten, und dann bekommt man gesagt, so wie man das macht passt es nicht, hier mach es anders (wie wird natürlich nicht gesagt, nur anders eben) Wie man das dann macht, ist einem selbst überlassen. Solche Aussagen kommen dann von einem Chef, der einen Bruchteil der Zeit in der Abteilung ist.
mittlerweile miserabel, traurigerweise, man könnte soviel daraus machen, würde die Angstkultur und der künstliche Druck nicht noch angetrieben werden
das ist gut, auch wenn man schief angesehen wird, wenn man kurz vor 9 kommt oder schon um 15 Uhr geht. Dass man sein soll erfüllt und keine Überstunden aufbauen dar, ist egal, man arbeitet nur effizient, wenn man von 6 Uhr bis 20 Uhr bleibt
nicht möglich, Firma hat ja für nichts mehr geld, dann auch absolut nicht dafür
ist okay, könnte mehr sein, Inflation frisst alles auf
Firma hat ihren guten Ruf komplett in die Tonne getreten, man wird bemitleidet, dass man hier noch arbeitet
Einigermaßen vorhanden, allerdings muss auch hier jeder versuchen seine Eigene Haut zu retten
er sit an sich gut, so wie ich das beurteilen kann. Ich möchte mich noch nicht zu älteren Kollegen zählen.
Sehr launisch und Tagesform abhängig. Man merkt genau wer gemocht wird und wer nicht, demnach bekommt man dann Unterstützung bei Tätigkeiten oder eben nicht
An sich gut, wenn man selbst auf sich schaut
schon irgndwie vorhanden, aber Erwartungen werden nicht weitergegeben, es ist immer ein Trial and Error ob man nun das macht was gefordert war oder nicht. Die Vorgesetzten können die Probleme einfacher Mitarbeiter allerdings kaum nachvollziehen, das merkt man
eher weniger, es gibt Lieblingsabteilungen, es gibt Lieblingsmitarbeiter, diese bekommen deutlich mehr, als Leute die ihre Meinung sagen
Die Aufgaben sind an sich interessant, werden aber durch zu viel Druck kaputt gemacht
Die Wertschätzung und die Flexibilität was die Urlaubstage angeht. Auch mal spontan am selben Tag echt klasse.
Das wichtige Infos nicht weitergegeben werden oder nur teilweise weitergegeben wird.
Relevante Informationen müssten weitergegeben werden.
Optimal
Durch Schichtarbeit eher schwierig. Aber der Freitag ist unbezahlbar und gleicht dem Rest der Woche aus ( langes Wochenende).
Prima!
Passt.
Passt. Weitergeben von Informationen könnte besser sein, deshalb keine 5 Sterne.
Könnte teilweise besser sein.
Ok.
Sehr abwechslungsreich.
Nix
So gut wie alles
Schlecht
Die Aufwandsentschädigung kommt pünktlich.
Das Mitarbeiter auf Stellen eingesetzt und vor allem befördert werden, auf der sie auf Grund ihrer mangelhaften Kenntnisse nichts verloren haben. Aber da sind wir wieder beim Thema Blase.
Das die Geschäftsführung komplett am Markt vorbei plant.
Wir alle haben mittlerweile Angst um unsere Jobs.
Sind gute Mitarbeiter durch Eigenverantwortung, Leistung und Engagement motiviert bringen sie ein Unternehmen voran.
Sie sollten nicht bestraft werden, wenn sie sich weiterentwickeln, und Führungskräfte sollten ihnen durch Wertschätzung, klare, ewrreichbare Ziele und eine gute Vergütung ein Umfeld bieten, das ihr Wachstum fördert.
Mangelnde Anerkennung und das Übersehen von Leistung führen dazu, dass gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, da sie keine Perspektive sehen.
Die obersten 1-2 Ebenen sind doch völlig weg vom Tagesgeschehen. Die komplette Belegschaft in Tanna und auch Oberkotzau fragen sich, ob die Entscheider überhaupt wissen, was gerade schief läuft, oder ob sie mittlerweile betriebsblind sind.
Es werden überflüssige interne Umfragen gemacht, wo jeder weiß, das dies nur Geld kostet und keinen der Bereichsleiter und der Geschäftsführung sich wirklich dafür interessiert.
Hauptsache sie bekommen ihren Bonus, einen dicken Firmenwagen, ... und die Leute darunter schauen in die Röhre.
Die Firma hat einen viel zu großen Wasserkopf.
Mein Verbesserungsvorschlag: Reden sie doch mal mit den Leute unten an der Basis. Vielleicht erfahren sie dann mal wie die Personen wirklich ticken und denken. Viellicht sehen sie dann auch mal die vielen Probleme bei uns und verschließen nicht die Augen vor den Tatsachen.
Es gibt ein Abteilungsübergreifendes Misstrauen
Wenn Kundenkontakt da ist, dann wird uns oftmals angedeutet, dass sie GEALAN alle auf dem absteigenden Ast sehen.
Oft kommt die Frage "Was ist denn bei euch los? Man erreicht keinen, Performance ist schlecht, Lieferungen kommen nicht, Material ist seit Corona sehr schlecht und regelmäßig voller Mängel, ...
Man hat des Gefühl es wird zwar aufgenommen, aber am Tagesende passiert nichts!
In Ordnung (Gleitzeit, ...), wenn man sich genug eingeschleimt hat ist Sonderurlaub (unbezahlt) möglich.
nach außen wird uns suggeriert, GEALAN wäre in der Branche führend. Glauben tut das kaum einer. Sonst kann ich nix dazu sagen.
Gerade erst weht ein frischer Wind bei uns, der allen klar macht, hier wird es in den nächsten Jahren keine Möglichkeit geben. Karriere machen bei GEALAN nur die Ja-Sager!
In kleiner Runde unter Gleichen ist es gut. Sobald man aber auf die Zuarbeit von frischen Führungskräften angewiesen ist wird man nur noch herablassend behandelt. Gerade die letzten Jahre wird es immer schlimmer.
Die älteren Kollegen, mit einer gewissen Führungspersönlichkeit werden nach und nach auf Abstellgleise geschoben, da man junge, aber größtenteils unfähige Leute befördert. Sie widersprechen halt weniger.
Die Geschäftsführung hat sich eine große Blase um sie herum geschaffen. Von denen hat doch keiner mehr Mut den Oberen zu widersprechen. Sollte es mal knallen, versucht jeder selber schnell mit dem Hinterteil an die Wand zu kommen und bloß nicht angreifbar zu sein. Es werden absurde Ziele und Vereinbarungen vorgelegt, welche ja angeblich mit uns mal gemeinsam festgelegt wurden.
Büro, Ausstattung, ... ist in Ordnung.
Die Kommunikation war nie schlechter. Jeder macht nur noch sein Job, keiner Informiert mehr den anderen, ... Man hat das Gefühl alle Abteilungen sind wie kleine Unternehmen, welche nur ihre eigenen Ziele erreichen wollen um vor der Geschäftsführung zu glänzen.
Lächerliche Gehaltsanpassungen in den letzten Jahren. Auch 2026 und 2027 gibt es nur einen kleinen Tropfen auf den heißen Stein. Die Geschäftsführung hat ja angeblich mal wieder hart mit dem Betriebsrat verhandelt. "Lächerlich"
Schwierige Frage. Grundsätlzich macht die Aufgabe Spaß und ist für mich auch Interessant, aber seit Jahren nähern wir uns dem Punkt, an dem ich sage "ENDE UND AUS" und da bin ich nicht der einzige. Einige fähige Kolleginnen sprechen schon offen über ihren möglichen Abgang.
Gerade nichts mehr.
Dass ich raus bin.
Nicht nur die Bereichsleiter und Abteilungsleiter gut bezahlen. Die anderen arbeiten auch.
Zurück zur Angstkultur
War früher besser.
je nach Nase
sehr vom Vorgesetzen abhängig
Je weiter oben, desto besser. Zwei Jahre keine Erhöhung.
Steht derzeit über allem
nicht mehr gut
man hält teils zu lange an "Besetzern" fest. Junge mussten dafür gehen.
die Nasen....
Sicherheit ist top.
wurde besser und ist dann wieder schlechter geworden
Wird besser.
ja
Die Kollegen und Vorgesetzten sind nett.
Büro und Ausstattung ebenfalls.
Schlechte Kommunikation.
Es wird immer nur Druck aufgebaut.
- Mal die Probleme angehen.
- Mitarbeiter informieren, wenn mal was nicht läuft.
- Offene Baustellen schließen und nicht wieder neue aufmachen.
- Vielleicht auch mal mit den Leuten in den unteren Schichten reden, anstatt über die Gruppen- und Bereichsleiter Infos einzuholen. Wenn es oben ankommt ist doch alles weichgewaschen.
Man wird für blöd verkauft.
Auf höchster Ebene wird Wert auf Work-Life-Balance gelegt.*
* Die höchste Ebene setzt das aber nicht besonders gut durch. Eher selten, dass man in gewissen Bereichen das Angebot zu Gleitzeit oder HO wahrnehmen darf.
Das Kantinenangebot ist mMn. nicht besonders rosig. Aber bei der Wahl des Arbeitgebers sollte das auch nicht im Vordergrund stehen!
So gut wie keine Öffis. Wer kein Auto hat, wird es eher schwer haben auf die Arbeit zu kommen.
Da muss man Glück haben
Gleitzeit ist laut Betriebsvereinbarung nur nach Zustimmung des Vorgesetzten möglich. In anderen Abteilungen wird diese Zustimmung jedoch deutlich häufiger oder unkomplizierter erteilt. Ähnlich beim Homeoffice In unserem Bereich wird es eher selten genehmigt.
Mitarbeiter aus den eigenen Reihen werden gefördert, müssen sich jedoch vorher beweisen. Das zeigt, dass das Unternehmen an einer langfristigen Bindung seiner Mitarbeitenden interessiert ist. Definitiv positiv hervorzuheben.
Moderat. Ich möchte aber behaupten ein kleines bisschen über dem regionalen Schnitt (Gehalt). Prämien gibt es aber nicht sonderlich viel und nicht sonderlich Hoch
Nachhaltigkeit steht seit einiger Zeit schon auf dem Programm und darauf wird viel Wert gelegt.
Die (meisten) Kollegen absolut Top. Das Jemand mal keinen guten Tag hat ist für mich noch lange kein Grund, um das kollegiale Miteinander zu kritisieren.
Für ältere Kollegen gibt es die Altersfreizeit.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Er ist oft sehr entgegenkommend, kann aber auch die nötige Strenge zeigen, wenn es erforderlich ist. Es herrscht ein sehr gutes Gleichgewicht zwischen Autorität und kollegialem Miteinander – so bleibt es professionell, ohne dass es zu gemütlich wird.
Über mein Equipment kann ich mich nicht beschweren.
Kann ich nicht beurteilen.
Meine Projekte gefallen mir sehr. Ich erlebe direkt, wie sich im Unternehmen etwas bewegt und wie meine Arbeit wertgeschätzt und tatsächlich umgesetzt wird.
Dass ich viele Möglichkeiten habe mich weiterzuentwickeln, sowohl auf Bildungs als auch auf Verantwortungsebene.
Neue Ideen sind immer willkommen und bekommen die verdiente Aufmerksamkeit. Die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Kollegen funktioniert zielorientiert und macht sehr viel Spaß!
Außerdem ist der Verdienst besonders im direkten Vergleich mit Unternehmen aus dem Umkreis überdurchschnittlich gut.
Manchmal ist das Essen in der Kantine von schlechter Qualität oder die Portion ziemlich klein.
Einen noch engeren Austausch besonders zwischen unabhängigen Abteilungen aufbauen. Meiner Meinung nach befindet sich das Unternehmen auf einem guten Weg dahin.
Moderne Bürokonzepte weiter ausbauen. Dies könnte auch eine positive Auswirkung auf den engeren Austausch haben. Die Unternehmenskultur bietet meiner Meinung nach auf jeden Fall das Potenzial dafür.
So verdient kununu Geld.