10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts ma wird streng kontrolliert auf arbeit
Vieles aufgezählt
Die firma sollte die Lüftungen mehrmals sauber machen. Mehr geld für die firma ausgeben damit die firma auch stabil bleibt. Lungenentzündung sind dort normal !! Wenn man pause machen möchte muss mal erstmal betteln damit schichtführer kommt und ablöst. Normalerweise muss man die maschine aus machen schliesslich wird Pause abgezogen! Was erwartet man von einer firma die kein betriebsrat hat anscheinend hat der chef angst mit betriebsrat würde einiges besser laufen 100%
Man ist ständig unter druck deswegen ist die Atmosphäre auch sehr schlecht!
Von aussen wow von innen katastrophe
40stunden woche ! Dazu kommen noch unnötige überstunden fragt keiner man ist gezwungen
Noch nie davon gehört ausser scherenbühnenschein
Gleiche arbeit unterschiedliche gehälter ich kenne welche die seit 5 jahren dort arbeiten und immer noch 15€ die stunde bekommen
Wird nicht drauf geachtet die tuen so als ob die achten würden
Naja gibts gute und schlechte halt
Sagen alles ja ja ja am Ende nichts!
Katastrophe die halbe firma ist gepflickt mit panzerband etc. ständig fehlen Werkzeuge man kann nicht vernünftig arbeiten.
Man würde gerne kommunizieren aber mit wem? Die Schichtleiter haben überhaupt nichts zu sagen jede Kleinigkeit wird oben gemeldet
Gibts nicht
Immer das gleiche in der produktion
Die Kollegen
In den Leitungspositionen befinden sich die falschen Leute
Mitarbeiter mussten besser behandelt werden sowohl Leiharbeiter als auch die wenigen eigenen. Mitarbeiter in Leitungsposition besser schulen über den Umgang mit Mitarbeitern.
Mehr Schein als sein
Mit Schichtarbeit ist das arbeiten nicht so toll
Ein Weiterbildung würde mir nie angeboten
Unterschiedliche Gehälter auf selber Jobposition
Auf die Umwelt wird weitestgehend drauf geachtet
In unserer Abteilung ging es auch Mal lauter her aber wir wollten alle das ea fertig gemacht wird
Keine kompetenten "höheren" Vorgesetzten die sympathisch sind oder wirklich Ahnung haben was sie da machen. Es gilt einfach nur die Produktion muss laufen und dringende Reparaturen werden bis aufs äußerste rausgeschoben und dann wird gemekert das die Maschinen nicht laufen
Immer arbeiten am besten keine Pausen machen und Farbe überall .
Unterschiedliche Hierarchien reden nicht vernünftig miteinander und am Ende kommt was anderes raus als geplant war
Jeder bringt seine Erfahrung mit ein . Es zählt aber nur wer länger da ist hat das sagen
Nach einer gewissen Zeit immer das gleiche. Maschinen werden teilweise länger am Leben gehalten als sie sollten . Sicherheitseinrichtungen werden manipuliert
Den Bereich hinterm Technikum auch wenn er veraltet ist.
Den nicht ausreichenden Schutz der Atemwege, sei es durch Produktionsstaub oder der viele Qualm der unzähligen Rauchern in dieser Firma. Die Leiharbeiter die kein Wort Deutsch sprechen mit denen man dann aber Quallität abliefern soll.
Am Ende ist das was die guten Leute im Betrieb hält eine gute Bezahlung und nicht die kostenlosen Parkplätze.
Die Stimmung am Arbeitsplatz in unserer Abteilung war unter den Kollegen/innen wirklich gut. Mit einigen uneinsichtigen rauchenden Kollegen kollidierte man auch schonmal ab und zu.
Die oben genannten Punkte sprechen sich unter den erfahrenen Mitarbeitern rum und man versucht es erstmal woanders.
Zum Glück kein 3-Schichtbetrieb.
Kann ich nur von anderen erzählen die sagten, sie hätten in 10 Jahren einen Weiterbildungskurs miterlebt.
Ganz Deutschland hat mitbekommen, dass es einen Fachkräftemangel gibt. Ganz Deutschland? Nein eine kleine Firma in Ennigerloh denkt, dass Facharbeiter auf Bäumen wachsen. So muss es sein, denn wenn gut ausgebildeten Leuten nicht mehr als 16 Euro/Std geboten werden kann, dann muss es ja viele davon geben. Mittlerweile hat GEBA dann aber doch gemerkt, dass sie sich mit der "wir nehmen lieber Leiarbeiter als Facharbeiter"taktik selbst ins Bein geschossen haben. ZU SPÄT ! In der Verganheit sind einige erfahrene Mitarbeiter gegangen weil man woanders einfach mehr verdient. Ich habe in der Zeit als ich dort tätig war sehr viele kommen und gehe gesehen. Was für sich spricht.
Bis auf eine Situation fand ich den Kollegenzusammenhalt gut.
Die Vorgesetzten sind nett und freundlich, solange man mitspielt.
Überwiegend im klimatisierten Büro alles gut. Doch wehe man muss in die Produktion. Dort herscht eine so schlechte Luftquallität wie ich es selten erlebt habe. Unendlich viele Staub und Farbpartikel erfüllen die Luft. Zu diesem Übel kommt auch noch dazu, dass der Raucherbereich so ungünstig gewählt wurde, dass bei offenem Tor (was überwiegend der Fall ist) der Zigarettenrauch quer durch die Halle zieht und eine zusätzliche Belastung ist. Sämtliche Beschwerden sowohl bei den Rauchern direkt als auch in der Vorgesetztenebene trafen auf taube Ohren und man wurde nur belächelt. Arbeitsschutz und besonders Nichtraucherschutz sieht meiner Meinung nach anders aus. Nach Feierabend in der Nachtschicht passiert merkwürdiges, es scheint so, als würden sämtliche Rauchen verboten Schilder außer Kraft treten und es wird munter in allen Gängen und Produktionshallen geraucht. Als Nichtraucher unerträglich. Es rauchen 3/4 der gesamten Belegschaft was die Belastung der Nichtraucher deutlich erhöht. Zudem muss bei der Firma GEBA beim Rauchen nicht ausgestempelt werden . Ein Freifahrtsschein für jeden Raucher der keine Lust hat mehr als 30min am Stück zu arbeiten.
Die Schichtübergabezeit wurde von 30min auf 15min reduziert. Oft bleiben Infos wegen Zeitmangels liegen und für ein "wie gehts dir?" bleibt auch keine Zeit. Somit leidet die Arbeitquallität und das Zwischenmenschliche.
Eher immer sich wiederholende Aufgaben
Keine Wochenendarbeit
Könnte moderner sein
Mehr modernisieren
Gut. Es werden auch unangenehme Gespräche angesprochen
Pünktlich Feierabend. Keine Wochenendzeiten.
Es gibt Zuschüsse, Tankgutschein und Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld
Alte Kunststoffe werden zu neuem gemacht
Gut
Passt soweit
Ehemalige Mitarbeiter. Ist gut.
Könnte besser sein. Man erfährt manche Sachen erst ziemlich spät
Gut
In manchen Bereich mehr und in manchen weniger
Mittlerweile scheint an vielen Stellen etwas zu passieren. Lohn ist angepasst worden am Anfang.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld wird gezahlt. Lohn kommt immer pünktlich.
Es könnte noch sauberer sein.
Noch mehr Kommunikation von oben. Gute motivierte Leute einstellen und diese dann halten. Vertrauen geben.
Meistens gute Gespräche.
Geregelte Zeiten. Frühschicht + Spätschicht , kaum bis selten Überstunden. Man weiß wann man nach Hause kommt.
Es gibt Seminare. Aufstieg ist möglich
Mittlerweile ganz gut. Es hat sich was getan.
Machen Recycling von Kunststoff
Überwiegend versteht man sich gut. Sind hilfsbereit
gut
langjährige Kollegen. Sind nett.
Etwas dreckiger. Ist aber mittlerweile besser geworden hat man mir gesagt
Ist etwas laut in der Produktion. In der Verwaltung hilft man meistens weiter wenn man etwas benötigt
In der Produktion an den Maschinen keine Frauen. Ist aber auch körperlich zu schwer.
Aufgaben wiederholen sich. Wenn man lernen möchte dann ist es möglich. Kommt bestimmt drauf an wo man arbeitet.
Der Wille Aspekte zu optimieren ist da und an der Umsetzung wird gearbeitet.
Gute Zusammenarbeit der Kollegen
Die Vorgesetzten sind persönlich immer da und helfen auch in privaten Situationen
eine gemeinsame Feier wäre mal wieder toll aber Corona lässt vieles nicht zu
Ich habe mich sofort wohl gefühlt, alle sind sehr nett
ich denke es ist sehr gut, so höre ich es immer wieder
8 Stunden arbeiten ist ok, 2 Schichtbetrieb, auf Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen auch mal kurzfristig
auch Ungelernte haben hier eine gute Chance
wenn man zeigt was man kann, verdient man auch gut
Unsere Firma ist ein Recyclingbetrieb, wir bringen aufbereitete Kunststoffe wieder in den Kreislauf
viele sind sehr nett und hilfsbereit
der Schichtführer achtet auch darauf. Alles bestens
etwas mehr Ansprache und miteinander sprechen wäre bestimmt gut damit man weiß wo man steht
Es ist in der letzten Zeit viel gemacht worden und die Arbeitsbedingungen sind in der Produktion jetzt viel besser geworden
Alles was ich wissen wollte habe ich schnell erfahren.
es gibt viel zu lernen, das ist spannend und interessant
Auch bei wohlwollendster Betrachtung wirklich nichts
Siehe oben
Stoßen auf taube Ohren
Sehr Schlecht
Nach innen sehr schlecht
Teils, Teils
Sehr schlecht
Schlecht
Schlecht
Teils, Teils
Schlecht
Unbeschreiblich schlecht
Sehr, sehr schlecht
Sehr Schlecht
Es werden - früher oder später - alle gleich schlecht behandelt
Teils, Teils
Den Kollegenzusammenhalt und das grundsätzliche Betätigungsfeld.
Die Leute vernünftig bezahlen, die Kommunikation erheblich verbessern (es gibt E-mails und Outlook-Kalender, da kann man wunderbar Termine festlegen und die Mitarbeiter über Betriebsärztliche Untersuchungen, Gesprächstermine usw. informieren. Es muss nicht immer alles zwischen Tür und Angel stattfinden). Es gibt auch digitale Formen der Urlaubsplanung und Zeitverwaltung, sodass die Zettelwirtschaft reduziert werden könnte und Mitarbeiter über ihr Profil genau verfolgen können, wann sie ein- und ausgestempelt haben. So müsste man es nicht mehr privat nachhalten, um eine Gegenkontrolle auszuführen.
Ein bisschen Geld in die Hand nehmen, um sanitäre Anlagen/Mobiliar/Equipment wieder auf Vordermann zu bringen, statt den Mangel zu verwalten.
Die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern ist gut. Wenn man ein bisschen präventiv arbeitet, lässt sich Stress vermeiden.
Früh- und Spätschicht, darauf muss man sich halt einlassen. Man nimmt im Labor/der Coloristik keine Arbeit mit nach Hause. Man verlässt den Arbeitsplatz zum Feierabend und denkt nicht mehr daran. In letzter Zeit kamen aber Ideen wie Mehrarbeit/Samstagsarbeit auf um Mitarbeiterschwund auszugleichen.
Nicht das gelbe vom Ei. Um ein paar Cent Lohnerhöhung muss gekämpft werden. Trotz zweimaliger Zusage der Personalabteilung (erst: nach der Probezeit, später: ab April) gab es bei mir keine Lohnerhöhung. Auch wurde mein Vertrag nicht wie besprochen in ein unbefristetes Verhältnis gewandelt, sondern lediglich verlängert, nachdem man nicht wusste, ob man mich überhaupt weiterbeschäftigen möchte. Da hat Corona einen gehörigen Teil Mitschuld, aber die desaströse Personalpolitik des letzten Sommers und der Umgang mit den (ehemaligen) Mitarbeitern rächt sich aktuell.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut, man sitzt im selben Boot.
Es ist immer jemand dabei mit dem man nicht 100%ig auskommt, aber das gibt es in jeder Firma. Hilf mal anderen, wenn du Zeit hast und dir wird auch geholfen werden.
Im Bereich Labor/Coloristik ist das Vorgesetztenverhalten gut, in der Firma als ganzes betrachtet doch teilweise sehr fragwürdig.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass eher Schuldige gesucht werden, denen man Probleme anlasten kann, statt diese wirklich verstehen und lösen zu wollen.
Manche Dinge lassen sich nicht vermeiden, aber in der Produktion/ dem Technikum ist es laut/staubig. Das Mobiliar/die Duschen/die Herrentoiletten in diesen Bereichen haben viel geleistet und das sieht man.
Die Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig. Oft hatte ich das Gefühl, dass Produktionsplanung und Lagerbestand nicht so wirklich abgestimmt sind. Es wird viel kurzfristig umgeworfen, ohne dass die Stellen, die es wissen müssten, um Ihre Arbeit entsprechend vorzubereiten, etwas davon ahnen.
Grundsätzlich schon abwechslungsreich.
Im Labor hat mir die Arbeit sehr viel spaß gemacht, man konnte selbstständig und auf eigen Verantwortung arbeiten. Ansich nervt keiner solange du deine Arbeit machst!
Man bekommt einfach viel zu wenig Geld!
Mehr geld für die die MA.
Das größte Problem und bei vielen der Kündigungsgrund ebenfalls bei mir.
Bis auf ein paar ausnahmen die es überall gibt, war der zusammenhalt top!
Im Labor waren alle gut drauf auch die Vorgesetzten, hat spaß gemacht
Im Labor aufjedenfall!
So verdient kununu Geld.