56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für jahrelange Treue und Überstunden bekomme ich zum Jubiläum eine Packung Kekse. Danke!
Nach meiner Wahrnehmung ist die langfristige Nachfolge im Unternehmen nicht geklärt. In Gesprächen und im Arbeitsalltag habe ich den Eindruck gewonnen, dass es keine klare oder transparente Planung für die zukünftige Besetzung zentraler Führungspositionen gibt.
So habe ich beispielsweise erlebt, dass sich eine potenzielle Nachfolgeperson bereits nach relativ kurzer Zeit wieder aus dem Unternehmen zurückgezogen hat. Gleichzeitig befinden sich mehrere zentrale Entscheidungsträger bereits in einem fortgeschrittenen beruflichen Alter. Konkrete personelle Alternativen oder eine erkennbare Nachfolgestrategie sind für mich bislang nicht ersichtlich.
Der Führungsstil erschien mir stark zentralisiert. Viele Entscheidungen müssen von der Geschäftsführung freigegeben werden, obwohl das Unternehmen inzwischen eine Größe erreicht hat, bei der mehr Delegation sinnvoll wäre. Nach meiner Wahrnehmung führt das häufig zu langen Entscheidungswegen und Verzögerungen.
Feedback habe ich persönlich mehrfach in Situationen erlebt, die ich als wenig professionell empfunden habe, beispielsweise während Veranstaltungen oder in Anwesenheit anderer Mitarbeitender.
Ein weiterer Punkt, der mir im Arbeitsalltag aufgefallen ist, betrifft den Umgang mit Führungskräften, deren Führungsstil im Unternehmen teilweise kritisch gesehen wird. Nach meiner Wahrnehmung ist es durchaus bekannt, dass es in einzelnen Bereichen Führungskräfte gibt, deren Verhalten von Mitarbeitenden als schwierig oder belastend empfunden wird.
Ich hatte jedoch den Eindruck, dass dieses Thema selten aktiv angegangen wird. Solange die wirtschaftlichen Kennzahlen in den jeweiligen Bereichen stimmen, scheint das Verhalten aus meiner Sicht häufig toleriert zu werden. Dadurch entsteht nach meiner Wahrnehmung das Risiko, dass Mitarbeitende in diesen Bereichen langfristig überlastet werden oder das Unternehmen verlassen, ohne dass an den strukturellen Ursachen gearbeitet wird.
Ein weiterer Punkt, der mir im Arbeitsalltag aufgefallen ist, betrifft den Umgang mit Zeit und Terminen. Meetings beginnen nach meiner Wahrnehmung häufig deutlich verspätet, insbesondere wenn sie von der Geschäftsführung geleitet werden. Gleichzeitig wird von allen Teilnehmenden erwartet, pünktlich und jederzeit verfügbar zu sein.
Für mich entsteht dadurch ein Ungleichgewicht im Umgang mit Verbindlichkeit und Zeit, das sich auch auf die Effizienz auswirkt. Mitarbeitende verbringen teilweise längere Zeit damit, auf Termine zu warten, anstatt produktiv arbeiten zu können. Dies habe ich als wenig wertschätzend und unnötig ressourcenbindend empfunden.
Es wird keine Referenz von außen gesucht, die die internen Abläufe anders wahrnehmen und hinterfragen würde. Vielmehr wird Bestätigung für die Richtigkeit seines eigenen Handelns aus sich selbst oder seinesgleichen gesucht. Das verhindert jede kritische Auseinandersetzung mit seinen eigenen Handlungsmustern, sondern stärkt vielmehr die eigenen Denkstrukturen. Dieser Selbstbestätigungsmechanimus verstärkt den Verharrungsprozess bei der Bewahrung veralteter Strukturen.
Insgesamt habe ich das Unternehmen als einen Arbeitgeber erlebt, der stark von traditionellen Strukturen, Kontrolle und Intransparenz geprägt ist. Viele der angesprochenen Themen wirken nicht wie Einzelfälle, sondern wie ein grundlegendes Muster.
Ich sehe durchaus Potenzial, insbesondere wenn Themen wie Führung, Vertrauen, Gleichberechtigung und moderne Arbeitsweisen ernsthaft angegangen würden. Aktuell habe ich jedoch den Eindruck, dass genau diese Veränderungen nicht konsequent verfolgt werden.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als angespannt. Fehler werden häufig einzelnen Personen zugeschrieben, während strukturelle Ursachen kaum hinterfragt werden. Das führt dazu, dass Mitarbeitende eher defensiv agieren, statt offen zusammenzuarbeiten.
Ein echtes Wir-Gefühl ist für mich kaum spürbar. Teams arbeiten häufig nebeneinander oder sogar gegeneinander. Bezeichnend fand ich einen geplanten zweitägigen Teambuilding-Ausflug, der kurzfristig abgesagt wurde – mit der Begründung, die Zusammenarbeit sei nicht gut genug. Für mich wirkt das eher wie eine Bestrafung als wie der Versuch, Probleme zu lösen.
Das Unternehmen legt aus meiner Sicht Wert auf sein äußeres Erscheinungsbild, beispielsweise auf Bewertungsplattformen. Gleichzeitig wird Kritik eher abgewehrt als genutzt.
Insgesamt wirkt das Unternehmen auf mich wenig modern und eher rückwärtsgewandt. Viele Prozesse und Denkweisen passen aus meiner Sicht nicht mehr zu heutigen Anforderungen.
Die Work-Life-Balance habe ich persönlich als eingeschränkt erlebt. Für kaufmännische Mitarbeitende gelten feste Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr mit verpflichtender Pause. Flexible Modelle wie Gleitzeit werden nach meiner Wahrnehmung nicht angeboten, obwohl die Aufgaben und Strukturen dies sachlich zulassen würden. Aus meiner Erfahrung handelt es sich um ein bewusst von der Führungsebene gewolltes starres Konstrukt, für das es keine nachvollziehbaren sachlichen Gründe gibt.
Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass viele Mitarbeitende regelmäßig länger arbeiten als vertraglich vorgesehen. Überstunden werden nach meiner Wahrnehmung weder systematisch erfasst noch ausgeglichen. Besonders operative Führungskräfte leisten häufig deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche. Ich hatte zudem den Eindruck, dass im Unternehmen eine Erwartung besteht, auch bei gesundheitlichen Problemen zu arbeiten. Mitarbeitende fühlen sich verpflichtet, präsent zu sein. Aus meiner Sicht wird die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers hier nicht ausreichend wahrgenommen.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich persönlich als sehr begrenzt erlebt. Nach meiner Wahrnehmung gibt es keine klaren Karrierepfade oder nachvollziehbaren Kriterien, wie Entwicklung im Unternehmen stattfinden kann. Entscheidungen über Beförderungen oder Rollenwechsel wirken aus meiner Sicht häufig wenig transparent und eher personenabhängig.
Ein zentrales Instrument sind die jährlichen Mitarbeitergespräche. Diese habe ich jedoch nicht als Entwicklungsgespräche wahrgenommen. Aus meiner Erfahrung dienen sie eher als eine Art Bewertung, deren Inhalte im Anschluss an die Geschäftsführung weitergegeben werden. Konkrete Entwicklungsmaßnahmen, Zielvereinbarungen oder nachvollziehbare Fördermöglichkeiten ergeben sich daraus nach meiner Wahrnehmung nicht. Es hat eher den Charakter eines Jahreszeugnisses, für das man für guten Noten am Ende eine nicht näher begründeten Gehaltsanpassung im kleinen, meist zweistelligen Bereich, erhält.
Die Gehaltsstruktur wirkt auf mich wenig transparent. In vergleichbaren Positionen gibt es nach meiner Beobachtung teilweise große Unterschiede im Gehalt, ohne dass klare Kriterien erkennbar sind.
Interne Mitarbeitende scheinen aus meiner Sicht häufig schlechter gestellt zu sein als externe Bewerberinnen und Bewerber, die neu ins Unternehmen kommen und ihr Gehalt individuell verhandeln.
Zusätzliche Benefits sind nach meiner Wahrnehmung sehr begrenzt. Kaufmännische Mitarbeitende erhalten 28 Urlaubstage. Vermögenswirksame Leistungen oder Zuschüsse zum Jobticket habe ich nicht erlebt. Zu den wenigen Benefits zählen kostenloser Filterkaffee, ein Wassersprudler sowie persönliche Parkplätze.
Nach meiner Wahrnehmung zeigt das Unternehmen begrenztes Engagement im sozialen Bereich. Besonders auffällig war für mich der Umgang mit Reinigungskräften, die häufig mehr arbeiten als vertraglich vereinbart.
Im Krankheitsfall oder Urlaub werden jedoch nur die vertraglichen Stunden berücksichtigt, was ich als Benachteiligung empfinde. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass wirtschaftliche Aspekte häufig stärker gewichtet werden als soziale Verantwortung.
Ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist, ist der Umgang mit Alkohol. Es gibt regelmäßig Anlässe, bei denen Alkohol konsumiert wird – meist auch während der Arbeitszeit.
Auch im Alltag ist Alkohol präsent, und ich habe Situationen erlebt, in denen berufliche Gespräche in diesem Rahmen geführt wurden. Für mich verschwimmen hier die Grenzen zwischen beruflichem und privatem Kontext in einer Weise, die ich als unangemessen empfinde.
Es gibt keine erkennbaren Strukturen der Mitbestimmung wie Betriebsräte oder vergleichbare Gremien. Dadurch fehlt aus meiner Sicht eine wichtige Instanz, um Interessen der Mitarbeitenden strukturiert zu vertreten.
Strategisch wirkt das Unternehmen auf mich wenig zukunftsorientiert. Statt nachhaltiger Personalplanung steht häufig im Vordergrund, bestehende Mitarbeitende über den Renteneintritt hinaus möglichst lange zu halten.
Gleichzeitig werden strukturelle Probleme aus meiner Sicht nicht aktiv angegangen, was langfristig Risiken für das Unternehmen mit sich bringt.
Die Führungskultur habe ich als stark kontrollierend und von Misstrauen geprägt erlebt. Vertrauen in Mitarbeitende scheint aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden zu sein. Gleichzeitig wird zwar suggeriert, dass die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar sei, tatsächlich ist sie im Alltag kaum erreichbar.
Kritisches Feedback ist nach meiner Erfahrung nicht erwünscht. Wer Themen anspricht, die unbequem sind oder etablierte Strukturen hinterfragen, muss damit rechnen, selbst in den Fokus zu geraten. Führungsschwächen einzelner Verantwortlicher sind bekannt, werden aber toleriert, solange die wirtschaftlichen Ergebnisse stimmen. Eine gezielte Weiterentwicklung von Führungskräften habe ich nicht wahrgenommen.
Auffällig ist für mich der Umgang mit Fehlverhalten. Solange Ergebnisse stimmen, wird vieles toleriert. Kommt es jedoch zu Konflikten, werden genau diese Punkte plötzlich als Kündigungsgrund herangezogen.
Kündigungen wirken teilweise kurzfristig und nicht immer fundiert. Dass Mitarbeitende dann den juristischen Weg gehen, wird eher kritisch gesehen, statt als legitimes Mittel akzeptiert zu werden.
Mein Eindruck ist, dass das Unternehmen stark in alten, gewachsenen Strukturen verhaftet ist. Viele Prozesse wirken nicht nur wenig modern, sondern regelrecht aus der Zeit gefallen. Digitalisierung spielt im Arbeitsalltag kaum eine Rolle. Statt effizienter digitaler Abläufe werden E-Mails ausgedruckt, kommentiert und physisch weitergegeben. Besonders prägnant ist für mich, dass selbst externe Geschäftsbriefe noch nach alter Rechtschreibung verfasst werden. Für mich steht das sinnbildlich für eine Organisation, die sich notwendigen Entwicklungen weitgehend verschließt.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht wenig transparent und stark von oben nach unten geprägt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, Informationen werden nicht immer vollständig weitergegeben.
Auch die internen Prozesse, insbesondere im Personalbereich, habe ich als langsam und fehleranfällig erlebt. Arbeitsverträge kommen verspätet oder gar nicht, Unterlagen gehen verloren, und selbst grundlegende arbeitsrechtliche Themen wie Kündigungsfristen werden falsch eingeschätzt. Dass solche Risiken bekannt sind und dennoch in Kauf genommen werden, ist für mich schwer nachvollziehbar.
Im Bereich Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Ich habe wiederholt Situationen erlebt, in denen Mitarbeitende unterschiedlich behandelt wurden, insbesondere im Hinblick auf Geschlecht.
Chauvinistische Kommentare und Bewertungen nach äußeren Merkmalen sind mir begegnet und wurden aus meiner Sicht nicht konsequent hinterfragt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass Frauen geringere Chancen auf Entwicklung und faire Vergütung haben, selbst bei entsprechender Qualifikation.
Ein wiederkehrendes Muster ist für mich die fehlende Einheitlichkeit im Umgang mit Mitarbeitenden. Es gibt individuelle Ausnahmen, etwa beim Thema Homeoffice, die jedoch nicht transparent gemacht werden.
Dadurch entsteht der Eindruck von Willkür. Entscheidungen wirken nicht nach klaren Regeln getroffen, sondern situationsabhängig und personenbezogen.
Inhaltlich können die Aufgaben vielfältig sein, da das Unternehmen groß ist und verschiedene Standorte bedient. Allerdings werden Potenziale durch ineffiziente Prozesse, fehlende Digitalisierung und lange Entscheidungswege oft eingeschränkt. Auch das Onboarding neuer Mitarbeitender war aus meiner Perspektive unstrukturiert: An meinem ersten Arbeitstag waren Arbeitsplatz und technische Ausstattung nicht vorbereitet.
Das Verständnis. Vorallem Wenn man kleine Kinder hat
Garnichts
Es gibt einfach nichts, was man verbessern könnte. Ich bin sehr gerne auf Arbeit
Wirklich sehr gut
Top
Richtig gut
Sehr gut
Richtig gut
Sehr gut
Top
Richtig top
Hatte noch nie solch guten Chefs
Einfach nur herrlic
Top
Ja, definitiv
Sehr abwechslungsreich
Nichts
Nur wenn man Mensch und Werte schätzt, kann Gesellschaft Funktionen. Seine eigenen Worte sollte der Chef beherzigen.
Ich war noch nie in so einem toxischen Arbeitsverhältnis wie hier. Es bilden sich Grüppchen und der Chef weiß davon Bescheid und kümmert sich nicht drum.
Fremdwort
Ergibt sich aus Punkt eins
Chef setzt sich nicht für seine Mitarbeiter ein.
Katastrophal
Männer werden bevorteilt, weil sie nicht schwanger werden können. Nur Frauen ohne Gebärmutter wären Einstellungskriterium.
Anderen beim lästern in der Küche zuhören.
Nichts
Alles
Die ganze Firma in die Tonne werfen
Toxisch
Schlecht
Keine machen den Bock zum Gärtner
Geht so
Keine
Keine
Weiß nicht was besprochen wurde
Keine
Keine nur lügen
Keine
Keine
Im Nachhinein nicht viel.
Im Unternehmen bestehen derzeit mehrere strukturelle und zwischenmenschliche Herausforderungen, die das Arbeitsklima und die Motivation beeinträchtigen. DieKommunikation ist oft intransparent und indirekt, wodurch es zu Missverständnissen und Spannungen im Team kommt. Teamarbeit ist in vielen Bereichen durch Konkurrenzdenken und mangelnden Zusammenhalt geprägt.
Mitarbeitende fühlen sich in ihren Leistungen und ihrer zusätzlichen Einsatzbereitschaft (z.B.durch Überstunden) häufig nicht ausreichend anerkannt. Gleichzeitig werden Aufgaben ohne Vorkenntnisse übertragen, und echte Entwicklungsmöglichkeiten - etwa durch Weiterbildungen - fehlen. Versprechen werden selten eingehalten, Wünsche der Mitarbeitenden oft übergangen. Ungleichbehandlung, persönliche Bevorzugung und schwankende Gehälter tragen zusätzlich zur Unzufriedenheit bei.
Hinzu kommen strukturelle Defizite wie veraltete Systeme, fehlende Digitalisierung und kein Home Office Angebot. Zusätzliche Leistungen wie Urlaubsgeld oder vermögenswirksame Leistungen werden nichtgewährt, bei einem im Branchenvergleich eher geringen Urlaubsanspruch. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass viel gefordert, aber wenig zurückgegeben wird.
Einführung moderner, digitaler Systeme zur Reduzierung von Papierverbrauch und manuellen Prozessen. Ausbau von Home-Office-Möglichkeiten durch sichere und flexible IT Infrastruktur. Anerkennung von Mehrarbeit durch zeitlichen oder finanziellen Ausgleich (Überstundenvergütung oder Freizeitausgleich). Entwicklung und Durchsetzung klarer, transparenter Kriterien für Aufgabenverteilung und Beförderungen, unabhängig von persönlichen Präferenzen. Einführung einer transparenten und nachvollziehbaren Gehaltsstruktur, die an Qualifikationen, Erfahrungen und Leistungen anknüpft. Berücksichtigung zusätzlicher Leistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder vermögenswirksame Leistungen zur Steigerung der Attraktivität der Vergütung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von mangelnder Transparenz und unklarer Kommunikation geprägt. Einzelne Mitarbeitende werden ohne nachvollziehbaren Grund isoliert oder ignoriert. Fehlerzuweisungen erfolgen willkürlich, teils unabhängig von tatsächlicher Verantwortung.
Zudem findet die Aufgabenverteilung ohne erkennbare Struktur statt, was zu Unzufriedenheit und dem Eindruck von Ungleichbehandlung führt. Das Betriebsklima ist belastet, das Vertrauen innerhalb des Teams geschwächt, und die Motivation der Betroffenen sinkt spürbar.
Es werden zahlreiche Versprechen gemacht, doch diese werden nur selten oder gar nicht eingehalten. Dies führt zu einem Vertrauensverlust und Frustration bei den Mitarbeitenden.
Von Mitarbeitenden wird erwartet, Arzttermine möglichst außerhalb der Bürozeiten zu legen. Da die Bürozeit jedoch von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr festgelegt ist, überschneidet sich diese vollständig mit den üblichen Sprechzeiten vieler Praxen. Dies erschwert eine realistische und gesundheitlich verantwortungsvolle Terminplanung.
Trotz geeigneter Tätigkeitsbereiche wird Home-Office nicht angeboten. Die schränkt die Flexibilität der Mitarbeitenden ein und erschwert die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, insbesondere in Situationen in den Ortsunabhängige Arbeiten möglich und sinnvoll wären.
Überstunden werden regelmäßig erwartet, eine Vergütung oder ein angemessener Ausgleich erfolgt jedoch nicht. Dies führt zu uns Zufriedenheit und dem Eindruck, dass Mehrarbeit nicht anerkannt wird, obwohl sie über die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit hinausgeht.
Weiterbildungen werden seitens des Unternehmens nicht aktiv angeboten.
Die Gehälter im Unternehmen weisen große Schwankungen auf, was zu Unsicherheit und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden führt. Eine transparentere und gerechtere Gehaltsstruktur wäre wünschenswert. Im Unternehmen werden keine zusätzlichen finanziellen Leistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder vermögenswirksame Leistungen gewährt. Zudem beträgt der Urlaubsanspruch 28 Tage.
Der Papierverbrauch ist sehr hoch, da viele Prozesse noch nicht digitalisiert wurden.
In vielen Abteilungen fehlt ein konstruktives Miteinander. Statt kooperativ zusammenzuarbeiten, herrscht häufig Konkurrenzdenken, das zu einem Gegeneinander führt. Nur in wenigen Teams ist ein ausgeprägter Zusammenhalt erkennbar, was die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zusätzlich erschwert.
Einzelne Personen üben spürbaren Einfluss auf die teaminternen Sympathien und Meinungsbilder aus. Entscheidungen und zwischenmenschliche Bewertungen orientieren sich häufig an persönlichen Präferenzen statt an objektiven Kriterien. Dies fördert gruppendynamische Abhängigkeiten und beeinträchtigt eine sachliche, faire Zusammenarbeit.
Ich selbst habe bisher keine negativen Erfahrungen beobachten können.
Innerhalb des Unternehmens bestehen häufig Unstimmigkeiten, die zu Spannungen und einem belasteten Arbeitsklima führen. Mitarbeitende fühlen sich teilweise nicht ernst genommen oder verstanden und erhalten oft nur vertröstende Antworten auf Ihre Anliegen, was die Kommunikation zusätzlich erschwert.
Im Unternehmen werden veraltete Systeme verwendet, die den Arbeitsprozess erschweren. Obwohl viele Verbesserungen und Modernisierungen möglich wären, werden notwendige Maßnahmen nur selten umgesetzt, was Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit beeinträchtigt.
Die teaminterne Kommunikation ist nicht gegeben, da Informationen nicht offen im direkten Austausch geklärt, sondern regelmäßig über den Vorgesetzten weitergegeben werden. Dabei kommt es wiederholt zu unvollständigen oder fehlerhaften Darstellungen von Sachverhalten, was zu Missverständnissen, Vertrauensverlust und Spannungen im Team führt.
Im Unternehmen besteht eine klare Differenzierung zwischen bevorzugten Mitarbeitenden, „Lieblingen“ und sogenannten „schwarzen Schafen“. Diese Ungleichbehandlung führt zu einem ungerechten Arbeitsklima und beeinträchtigt die Teamdynamik sowie das Vertrauen unter den Mitarbeitenden.
Die Aufgabenfelder sind in den einzelnen Abteilungen unterschiedlich, dabei jedoch individuell gestaltet und fachlich interessant. Allerdings besteht aufgrund von Personalmangel häufig nicht die Möglichkeit, sich in allen Bereichen zu beweisen oder weiterzuentwickeln. Zudem wird oft erwartet, dass Mitarbeitende Aufgaben ohne ausreichende Vorkenntnisse übernehmen, was zusätzlichen Druck erzeugt.
leider ist da nichts übrig geblieben, außer 1-2 nette Gespräche mit bestimmten Ex-Kollegen
Nach wie vor ändert sich nichts an meiner Bewertung. Im Nachhinein übrigens sehr schwach, Bewertungen nicht sichtbar auf der Firmen Page von kununu zu stellen. Die Leute sehen an den Sternen ja, dass die Bewertungen nicht die Besten sein können.. und dann nur die positiven stehen lassen.. ich weiß ja nicht.
Die Überschrift meiner Bewertung hat sich nicht geändert. Die Bewertung wurde ja leider nur entfernt..
Ich finde es äußerst schwach, dass dieses Unternehmen null mit der Zeit geht. Hier geht es mir auch gar nicht um den ausgehandelten 40 Std Vertrag. Die Art und Weise macht es aus.. Vielleicht sollte sich hier nochmal informiert werden, was man heutzutage unter Vertrauensarbeitszeit versteht... leider ist es am Ende des Tages nicht nur pures Zeitabsitzen und Erbsenzählen von 10-15 min, wenn die eigentliche Arbeit getan ist.. Zudem Kollegen, mit denen man sich gut versteht, auszunutzen, damit diese einen kontrollieren, wann man kommt und geht, ist personaltechnisch und menschlich übrigens äußerst schwach.
Es wurde einem etwas von "Vertrauen" und "Kollegialität" erzählt, was nicht aufgebaut werden konnte, was im Umkehrschluss von meiner Seite aber auch nach solchen Aktionen niemals hätte aufgebaut werden können. Da fragt wieder keiner nach.. Hier wurde es sich wieder sehr leicht gemacht. Von daher kann sich der Arbeitgeber hier auch nicht besser darstellen.
Entgegenkommen, wie der Verzicht auf den späten Mittwoch wurden ebenfalls nicht wertgeschätzt und mal gegengerechnet.
Des Weiteren wurde wie gesagt selbst nicht besser gehandelt und teilweise 1-2 Std getratscht und im Büro gesessen..
Wenn man sich selbst aber mal 10 min genommen hat, obwohl man seine Arbeit im Griff hatte, weil man neu ist, Kontakt aufbaut, Menschen und die Arbeit generell kennenlernen möchte - wurde einem da ein Strick daraus gedreht.. nochmal.. wir leben im Jahre 2025.
Arbeitstechnisch bin ich gut aufgestellt und heutzutage sehr zufrieden, aber nach erneutem Nachdenken über das Unternehmen, bin ich wirklich gezwungen hier nochmal etwas zu verfassen.. nicht das ich es nur online könnte - im Gegenteil .. gerne auch in einem persönlichen Gespräch.. weil was einem da begegnet, zumindest in meiner Einsatzzeit, war und ist großer Quatsch.
Zudem gibt es dort nur kleines Gehalt und Wasser. Mehr Leistungen werden wirklich nicht angeboten. Schade wie sich auch neue Mitarbeiter vereinzelt dort so einlullen lassen können. Hauptsache das eigene Personal wäscht private Autos. Menschlich wirklich pfuii - und sowas nennt sich Personaler
siehe "Verbessrungsvorschläge"
siehe "Verbessrungsvorschläge"
siehe "Verbessrungsvorschläge"
siehe "Verbessrungsvorschläge"
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„Die Arbeit war sehr abwechslungsreich, bot digitale Aufgaben und interessante Aufstiegsmöglichkeiten.“
„Eigentlich gibt es wenig Negatives am Unternehmen selbst – ich schätze es sehr. Allerdings habe ich Bedenken bezüglich bestimmter interner Vorgänge, die hinter den Kulissen stattfinden.“
„Es wäre sinnvoll gewesen, offen die Karten auf den Tisch zu legen. Ich hätte dies getan, wenn mir die Möglichkeit dazu gegeben worden wäre – und ich würde es auch heute noch tun.“
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt gemischt erlebt. Positiv hervorzuheben sind das freundliche Miteinander unter vielen Kolleginnen und Kollegen sowie die Hilfsbereitschaft im Team, besonders in stressigen Phasen. Es gab Momente, in denen die Zusammenarbeit gut funktionierte und man sich wertgeschätzt und unterstützt fühlte.
Gleichzeitig gab es jedoch auch Herausforderungen, die die Stimmung teilweise beeinträchtigt haben. Dazu gehörten unklare Kommunikation, gelegentliche Spannungen im Team sowie Entscheidungen, die nicht immer transparent vermittelt wurden. Dies führte hin und wieder zu Unsicherheiten und unnötigem Druck.
Insgesamt sehe ich Potenzial, die interne Kommunikation und Teamkoordination weiter zu verbessern, denn die Basis für ein positives Arbeitsklima ist definitiv vorhanden.
„Man kann im Unternehmen wirklich beruflich vorankommen, sofern einem keine unnötigen Hindernisse in den Weg gelegt werden.“
Neben dem positiven Teamzusammenhalt gab es leider auch einige Situationen, in denen der Umgang miteinander nicht immer wertschätzend war. Teilweise kam es zu Gesprächen und Kommentaren hinter dem Rücken einzelner Personen, was die Vertrauensbasis im Team negativ beeinflusst hat.
„Das Verhalten des Vorgesetzten war teilweise sehr unprofessionell und entsprach nicht den Erwartungen an eine angemessene Führung.“
dass wichtige Themen nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
„Gleichberechtigung im Unternehmen habe ich zu Beginn als positiv erlebt, im Verlauf der Zeit hat sich dies jedoch verändert.“
„Die Arbeit bot regelmäßig spannende und motivierende Herausforderungen, die zur persönlichen Weiterentwicklung beitrugen.“
Familienbetrieb
man kann nichts schlechtes schreiben
Bessere Bezahlung
Findet immer Lösungen
Definitiv zu wenig Parkplätze
Interne Schulungen, Auffrischung, Updates sollten öfters vorgenommen werden
Jeder hat ein offenes Ohr für interne Probleme, Fragen etc.
Die Objektaufteilungen müssen definitiv besser koordiniert werden, dann würde es gut passen
Schulungen, Weiterbildungen sollten mehr angeboten werden
Im Grunde nicht verkehrt, bei ner 7 Tage Erreichbarkeit etwas zu gering.
Jeder unterstützt jeden und probleme werden in meiner Abteilung offen besprochen und es werden Lösungen gefunden
Respekt wird jedem gleich entgegengebracht
Ist immer Ansprechbar und bei Problemen und offenen Fragen, wird direkt geholfen
Die Dienstwagen können etwas bequemer sein, da man die meiste Zeit darin verbringt. Vor allem, wenn man Material mitführt und definitiv zu wenig Platz hat
Da gibt es sicherlich noch Luft nach Oben
Gibt immer neue Herausforderungen
So verdient kununu Geld.