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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 34 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Gebäudeservice Dietrich West die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 56 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Gebäudeservice Dietrich West
Branchendurchschnitt: Immobilien

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Gebäudeservice Dietrich West
Branchendurchschnitt: Immobilien

Die meist gewählten Kulturfaktoren

34 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    41%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    41%

  • Eigene Aufgaben erledigen

    Umgang miteinanderTraditionell

    35%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    35%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    35%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als angespannt. Fehler werden häufig einzelnen Personen zugeschrieben, während strukturelle Ursachen kaum hinterfragt werden. Das führt dazu, dass Mitarbeitende eher defensiv agieren, statt offen zusammenzuarbeiten.

Ein echtes Wir-Gefühl ist für mich kaum spürbar. Teams arbeiten häufig nebeneinander oder sogar gegeneinander. Bezeichnend fand ich einen geplanten zweitägigen Teambuilding-Ausflug, der kurzfristig abgesagt wurde – mit der Begründung, die Zusammenarbeit sei nicht gut genug. Für mich wirkt das eher wie eine Bestrafung als wie der Versuch, Probleme zu lösen.

1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance habe ich persönlich als eingeschränkt erlebt. Für kaufmännische Mitarbeitende gelten feste Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr mit verpflichtender Pause. Flexible Modelle wie Gleitzeit werden nach meiner Wahrnehmung nicht angeboten, obwohl die Aufgaben und Strukturen dies sachlich zulassen würden. Aus meiner Erfahrung handelt es sich um ein bewusst von der Führungsebene gewolltes starres Konstrukt, für das es keine nachvollziehbaren sachlichen Gründe gibt.

Gleichzeitig habe ich beobachtet, dass viele Mitarbeitende regelmäßig länger arbeiten als vertraglich vorgesehen. Überstunden werden nach meiner Wahrnehmung weder systematisch erfasst noch ausgeglichen. Besonders operative Führungskräfte leisten häufig deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche. Ich hatte zudem den Eindruck, dass im Unternehmen eine Erwartung besteht, auch bei gesundheitlichen Problemen zu arbeiten. Mitarbeitende fühlen sich verpflichtet, präsent zu sein. Aus meiner Sicht wird die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers hier nicht ausreichend wahrgenommen.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ein Punkt, der mir besonders aufgefallen ist, ist der Umgang mit Alkohol. Es gibt regelmäßig Anlässe, bei denen Alkohol konsumiert wird – meist auch während der Arbeitszeit.

Auch im Alltag ist Alkohol präsent, und ich habe Situationen erlebt, in denen berufliche Gespräche in diesem Rahmen geführt wurden. Für mich verschwimmen hier die Grenzen zwischen beruflichem und privatem Kontext in einer Weise, die ich als unangemessen empfinde.

Es gibt keine erkennbaren Strukturen der Mitbestimmung wie Betriebsräte oder vergleichbare Gremien. Dadurch fehlt aus meiner Sicht eine wichtige Instanz, um Interessen der Mitarbeitenden strukturiert zu vertreten.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Führungskultur habe ich als stark kontrollierend und von Misstrauen geprägt erlebt. Vertrauen in Mitarbeitende scheint aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden zu sein. Gleichzeitig wird zwar suggeriert, dass die Geschäftsführung jederzeit ansprechbar sei, tatsächlich ist sie im Alltag kaum erreichbar.

Kritisches Feedback ist nach meiner Erfahrung nicht erwünscht. Wer Themen anspricht, die unbequem sind oder etablierte Strukturen hinterfragen, muss damit rechnen, selbst in den Fokus zu geraten. Führungsschwächen einzelner Verantwortlicher sind bekannt, werden aber toleriert, solange die wirtschaftlichen Ergebnisse stimmen. Eine gezielte Weiterentwicklung von Führungskräften habe ich nicht wahrgenommen.

Auffällig ist für mich der Umgang mit Fehlverhalten. Solange Ergebnisse stimmen, wird vieles toleriert. Kommt es jedoch zu Konflikten, werden genau diese Punkte plötzlich als Kündigungsgrund herangezogen.

Kündigungen wirken teilweise kurzfristig und nicht immer fundiert. Dass Mitarbeitende dann den juristischen Weg gehen, wird eher kritisch gesehen, statt als legitimes Mittel akzeptiert zu werden.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist aus meiner Sicht wenig transparent und stark von oben nach unten geprägt. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar, Informationen werden nicht immer vollständig weitergegeben.

Auch die internen Prozesse, insbesondere im Personalbereich, habe ich als langsam und fehleranfällig erlebt. Arbeitsverträge kommen verspätet oder gar nicht, Unterlagen gehen verloren, und selbst grundlegende arbeitsrechtliche Themen wie Kündigungsfristen werden falsch eingeschätzt. Dass solche Risiken bekannt sind und dennoch in Kauf genommen werden, ist für mich schwer nachvollziehbar.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Inhaltlich können die Aufgaben vielfältig sein, da das Unternehmen groß ist und verschiedene Standorte bedient. Allerdings werden Potenziale durch ineffiziente Prozesse, fehlende Digitalisierung und lange Entscheidungswege oft eingeschränkt. Auch das Onboarding neuer Mitarbeitender war aus meiner Perspektive unstrukturiert: An meinem ersten Arbeitstag waren Arbeitsplatz und technische Ausstattung nicht vorbereitet.