80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Kollegialität, Gleitzeit, Sommer- und Weihnachtsfeier, das Duzen. Hart arbeiten aber auch Spaß dabei haben
steht ja schon oben
Homeoffice, Modernisierung der Räumlichkeiten und des Außenbereichs. Der ist total vernachlässigt finde ich. Echte Wertschätzung und nicht nur immer sagen aus der GF.
Macht richtig Spaß mit den KollegInnen
Ist vorne dabei. In jedem Fall
hier muss man richtig ran jetzt. Das ist zu altbacken was da gelebt wird. Die Zeiten haben sich stark verändert. Man muss darauf reagieren
ist ok. Man muss schleißlich auch selbst seinen Beitrag dazu leisten.
Hier wird ganz hart gerechnet.
Umwelt ganz vorne (6 Sterne). Soziales wird gesagt. Es kann und muss für den Menschen aber mehr getan werden
extrem gut
weiss nicht so recht? Manchmal hat man das Gefühl, dass bei den älteren gerade von oben der Respekt fehlt wenn man das so mitbekommt.
Fair. sowohl fördernd als auch fordernd. das dienst der Entwicklung einzelner. In anderen Abteilungen muss sich auch hier was tun (hört man).
ebenfalls verstaubt, Das ist alles aus den 90zigern was die Räume anbelangt. Spricht nicht mehr an. Die Technik ist Top.
Sehr regelmäßig dar vom Inhalt aber auch gern noch mehr sein
wird gefühlt gelebt
Ja, es ist abwechselungsreich und kniffelig. das fordert einen jeden Tag.
Verantwortung abgeben, Entscheidungen nicht nur durch GF treffen, Mitarbeiter nicht wie Schüler behandeln, Jährlichen Inflationsausgleich zahlen; gute Mitarbeiter mehr belohnen; Möglichkeit zum Homeoffice, Gleitzeitrahmen ausbauen; ein paar Liegen im Sommer auf der Terrasse
Die einst gute Arbeitsatmosphäre schwindet von Tag zu Tag. Mitarbeiter sind aufgrund von Überlastung am Limit. Mitarbeiter werden oft wie Schüler behandelt.
Bröckelt gerade.
40 Stunden Woche. Ständig hohes Arbeitsaufkommen, deswegen arbeiten man oft 42-43 Stunden. Es gibt Gleitzeit, die aber in der einen Abteilung mehr, in der anderen weniger genutzt werden kann. Keine Möglichkeit zum Home-Office, von 9-18 Uhr sind die Telefone geschaltet, also arbeitet man meist auch in dem Zeitrahmen.
Möglichkeit zur Fortbildungsreisen
Gehaltsentwicklung schon besser als in der Vergangenheit. Langsam merkt man, dass man in gute Leute auch ruhig investieren kann. Kein Tarifvertrag. Kein Jährlicher Inflationsausgleich. Gehalt ist individuell verhandelbar. In Summe keine faire Bezahlung - schürt Unzufriedenheit!
Das Verhältnis ist mehr als kollegial, in vielen Fällen schon freundschaftlich.
Abhängig von der Führungskraft. Man merkt, dass den Führungskräften die Hände gebunden sind, da Entscheidungen nur auf GF-Ebene getroffen werden. Druck wird oft nach "unten" weitergegeben.
Großraumbüros und kleinere Büros. Schreibtische und Bildschirme ok. Es gibt einen Pausenraum mit Mikrowelle und Herd. Geht besser, aber auch schlechter.
Kommunikationswege- und ebenen werden meist nicht eingehalten.
Gute Leute arbeiten selbstständig; es wird nicht langweilig. Jeder Tag ist anders.
Kollegen, Feste, das Duzen und die flexible Arbeitszeit
steht ja schon oben
Modernisierung der Arbeitsräume. Kantine, Gelände grüner machen. Zonen für kurze Pausen mit Getränken und endlich wahre Wertschätzung und nicht nur immer sagen.
Derzeit angespannt
Ist gerade am Bröckeln
Wird nicht konsequent verfolgt und modernisiert, derzeit kommen nur Alibi Maßnahmen
Gilt auch nur für wenige Kolleginnen. Die Frauenquote in der ersten Führungsebene ist nicht besetzt
Kein Tarif, geschweige denn über Tarif sagt hier sicher schon genug
Umwelt ist wirklich ganz vorne
Ein großes Plus
Teilweise keine Wertschätzung. Alt und teuer kann auch gehen
Die tuen was sie können
Nicht wirklich modern. Technik ist wichtig das Umfeld für den Mitarbeiter muss so hingenommen werden
Von der Geschäftsführung Mangelware
Gehört zur Kultur
Das steht nicht im Vordergrund. Der zufriedene Mitarbeiter ist nicht wirklich wichtig, auch wenn das immer behauptet wird
Die Atmosphäre und den Umgang mit und zwischen den Mitarbeitnern
Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen
Die interne und externe Kommunikation, Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen, Zukunftsausrichtung, usw.
Das Arbeitsklima unter den Kollegen ist geprägt von Offenheit, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit
Besser geht es nicht!
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert meist einwandfrei!
Das Produkt "weltweite Reisen" ist in jeder Hinsicht spannend und bietet viel interessante Aufgabenfelder
Bei Hektik muss es auch mal schnell gehen. Dennoch wird stets darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht und gut verteilt und erledigt werden. Größere Entscheidungen werden gut kommuniziert. Davon abgesehen wird bei Gebeco viel für eine gute Atmosphäre getan. Sei es durch gemeinsame Feierabend-Events, eigene Sportteams, Rabatte im Fitnessstudio und bei Tankstellen und Massage-Möglichkeiten. Das habe ich auch schon anders erlebt.
Außen- und Innendarstellung stimmen m.E. überein. Dafür wird auch etwas unternommen.
Es gelten feste Arbeitszeiten, die nur bedingt variiert werden können. Dafür können aber etwaige Überstunden in der Regel gut und unkompliziert abgebummelt werden.
Soweit mir bekannt gibt es in jeder Abteilungen regelmäßige Fortbildungen. Der Umgang mit Azubis wird bei Gebeco generell groß geschrieben. Azubis werden gleichauf behandelt und ernst genommen.
Ist – gerade für die Tourismusbranche - in Ordnung.
Fairness und Nachhaltigkeit werden extern aber auch intern groß geschrieben – und dem wird auch aktiv nachgegangen. Bei Reiseprodukten sowieso aber auch am Arbeitsplatz wird auf einen verantwortungsvollen Umgang und Verbrauch geachtet. Für Mitarbeiter stehen mehrere Fahrräder kostenlos zur Verfügung, die man sich für die Pausen leihen kann.
Sehr nettes und freundliches Miteinander. Man ist generell beim Du, auch mit oberen Kräften. Neue Mitarbeiter werden unterstützt und gut integriert – bei Problemen wird sich für einander Zeit genommen. Man spürt, dass viele Mitarbeiter mit Leidenschaft hinter den Produkten stehen und das wirkt sich insgesamt auch sehr positiv auf die Atmosphäre und auf den zwischenmenschlichen Umgang aus.
Im Gegensatz zu vielen jungen Firmen findet man hier Arbeitnehmer in allen Altersstufen, was auch die Atmosphäre deutlich aufwertet – es ist beinahe ein Stück familiär.
Klare Ansagen, die dennoch Spiel für eigene Kreativität lassen. Eigene Ideen werden von Vorgesetzten begrüßt und auch wertgeschätzt. Kommen doch einmal Unstimmigkeiten vor, wird sich Zeit für ein Gespräch genommen. Insgesamt verhalten sich die Vorgesetzten sehr kollegial und hilfsbereit.
Das Prinzip der Nachhaltigkeit wird auch am Arbeitsplatz gut umgesetzt. Technik wird regelmäßig gewartet und Arbeitsbedingungen werden oft nach Optimierungsbedarf hinterfragt.
Wie schon erwähnt werden größere Ereignisse und Entscheidungen gut kommuniziert – z.B. auf extra angesetzten Treffen oder durch einen regelmäßigen Newsletter.
Hier habe ich nichts Negatives mitbekommen. Die Besetzung von AbteilungsleiterInnen ist gut ausgeglichen.
Wie in jedem Unternehmen variiert es sicherlich je nach Abteilung. Generell mit Reiseprodukten ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Themengebiet. Insgesamt ein guter Mix aus Routineaufgaben aber eben auch spannenden Projekten, bei denen man sich sehr gut selbst einbringen und entfalten kann. Klares Plus.
Die Produkte
Die flachen Hierarchien (keine Entscheidungen), die fehlende Offenheit Neuem gegenüber, die klaffende Lücke zwischen den Wünschen zum Verhalten der Mitarbeiter und dem Verhalten durch Führungskräfte.
Offener sein, entscheidungsfreudiger für eigene Ideen des Unternehmens, Mitarbeiter mehr bei einzelnen Projekten einbeziehen, auf Erfahrung der Fachkräfte bauen. Mitarbeitern und ihren Erfahrungen offener gegenüberstehen.
Großraumbüros, teils schlechte Luft oder Zug. Keine Klinaanlage.
Das Betriebsklima ist mittelmässig, es wird von einigen als sehr gut eingestuft, seitens der jeweiligen Leitungen könnte es besser vorgelebt werden. Hier ist noch Luft nach oben. Auch Frust und Resignation zeigt sich bei einigen Mitarbeitern.
Das Unternehmen mit seinen Produkten ist ausgezeichnet und hat gegenüber Reisenden einen sehr guten Ruf. Jedem meiner Freunde würde ich eine Reise mit besten Gewissen empfehlen.
Als Arbeitgeber würde ich das Unternehmen jedoch nicht empfehlen.
Arbeitszeit von 08/09-18 Uhr, Gleitzeit gibt es zwar, ist aber mit viel Abstimmung verbunden.
Das Unternehmen engagiert sich hier sehr. Sozial sehr aktiv, leider wird das zu wenig vermittelt.
Weiterbildung wird angeboten.
Generell nettes Miteinander, zahlreiche langjährige Mitarbeiter aber auch viele, die nach kurzer Zeit wieder gehen.
Konfliktfälle werden möglichst umgangen, klare Aussprachen finden so gut wie nicht statt.
Ziele werden sehr schwammig definiert. Interne Termine werden oft verschoben oder gar nicht eingehalten. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar, weil damit leider nicht offen genug kommuniziert wird.
IT Technik ist gut, man könnte von jedem Platz aus im Büro arbeiten.
Lärmpegel, Belüftung und Beleuchtung sind ausbaufähig.
Informationsfluss ist dürftig, oft nur auf mehrmaliges Anfragen.
Für Kiel angemessenens Gehalt, Sozialleistungen werden im kleinen Rahmen gezahlt.
Kaum Aufstiegschancen
Arbeitsbelastung variiert je Reisezeit, ist grundsätzlich aber gut zu bewältigen.
Vertrauen kann man nicht mit kleinen und großen Gesten und Angeboten (Feiern, Rabatte bei Partnern, Massageangebot im Haus etc.) "erkaufen" - der alltägliche, respektvolle, authentische Umgang und gelebte Fairness sind als vertrauensbildende Maßnahme viel wertvoller.
Die Arbeitsatmospäre mit einer Note zu bewerten, fällt schwer. Ich habe - je nach Zeitraum, involvierten Mitarbeitern und Projekt - alles erlebt: von mangelhaft bis sehr gut. Es wird wenig dafür getan, konkrete Belastungssituationen zu vermeiden. Auch wenn das Gegenteil bekundet wird. Denn die Arbeit muss ja trotz Widrigkeiten, über die ggf. gesprochen worden sind, gemacht werden. Aus Gedankenlosigkeit oder aufgrund von Distanz zur Basis und daraus resultierender Unkenntnis der konkreten Lage bei Mitarbeitern (ich möchte keinen Vorsatz unterstellen) entstehen Situationen, in denen fehlende/späte/unpraktische Entscheidungen Probleme verursachen. Manchmal ist eine Umsetzung schlichtweg aus unterschiedlichen Gründen (technisch, zeitlich etc.) auch gar nicht möglich. Gerade das führt immer wieder in unterschiedlichen Abteilungen zumindest temporär zu einer spürbaren Verschlechterung der Arbeitsatmosphäre.
Ich denke, dass das Unternehmen einen guten Ruf genießt. Und das auch nicht zu Unrecht, denn ich habe den Eindruck, dass es vielen Mitarbeitern wichtig ist, ihren Job gut zu machen. Und ich bin stolz darauf, bei Gebeco zu arbeiten. Empfehlen kann ich meinen Arbeitgeber im Freundeskreis aber aus den oben geschilderten Gründen nur bedingt.
Eine 40 Stunden-Woche ist weder besonders toll noch schlecht. Die hohe Arbeitsbelastung erfordert jedoch in manchen Zeiten viele Überstunden. Der Vorteil: Diese Stunden kann man in anderen Zeiten abbummeln und hat eine tolle Flexibilität. Dieses flexible Modell variiert aber nach Abteilung, Arbeitsdichte, Anzahl der Mitarbeiter und/oder Qualifikation und Verantwortungsgebiet der Mitarbeiter in der Abteilung.
Hausinterne Telefon- und Open Office-Schulungen, Ländervorträge etc. fallen für mich nicht unter Weiterbildung. Darum muss man sich selber bemühen, was aber auch ok ist. Wer Interesse hat, muss sich eben engagieren, selber etwas in die Hand nehmen oder aber sich die Weiterbildung hartnäckig erkämpfen. Von alleine passiert wenig. Positionen in der Führungsebene werden dagegen gerne mit Mitarbeitern besetzt, die langjährig im Unternehmen und auch ausgebildet worden sind. Das kann ein Vorteil oder manchmal auch ein Nachteil sein, wenn dadurch der Blick für die Welt außerhalb des Unternehmens verloren geht.
Was ist ein gerechter Lohn? Keine Ahnung. Ich fühle mich nicht gut bezahlt, arbeite aber auch nicht wegen eines hohen Gehalts bei Gebeco. Und keiner hat mich gezwungen, hier zu arbeiten... ;-) Eine leistungsgerechtere Bezahlung würde ich mir dennoch wünschen. Das würde mehr Gerechtigkeit und Anreize schaffen. Insbesondere dann, wenn - den Eindruck habe ich in einigen Ausnahmefällen - Gebeco als Hängematte verstanden wird. Aber dazu gehören immer zwei Seiten. Was war zuerst? Der frustierte Mitarbeiter oder das Frust schaffende Unternehmen? Ich kann die Frage nicht beantworten, da ich nicht lange genug dabei bin.
Das Bewusstsein ist vorhanden. Wie in vielen Wirtschaftsunternehmen geht ein Umdenken aber nach meinem Empfinden vielfach nur im Einklang mit dem Geldbeutel. Eine Maßnahme zugunsten der Umwelt wird dann gemacht, wenn gleichzeitig Kosten reduziert werden. Hier würde ich mir wünschen, dass mutiger gehandelt wird. Denn ich glaube, dass manchmal zwar im ersten Moment Mehrkosten anfallen, später sich aber Vorteile daraus generieren lassen. Der Umgang mit Mitarbeitern ist nicht pauschal zu bewerten: Ich habe sehr unterschiedliche Dinge erlebt. Einen respektvollen Umgang und genau das Gegenteil.
Dieser Punkt spricht für Gebeco. Noch. Mein persönlicher Eindruck ist aber, dass mehr und mehr Mitarbeiter frustiert sind und darunter die Arbeit, das Teamwork und das Betriebsklima leidet. Das ist sehr bedauerlich. Kompetente Mitarbeiter verlassen leider viel zu häufig das Unternehmen. Oder sie resignieren und verabschieden sich in die innere Kündigung. Ich hoffe, dass sich dieser Trend nicht fortsetzt. Bislang gibt es zum Glück noch viele kompetente, nette und hilfsbereite KollegInnen.
Neu eingestellte KollegInnen sind - so meine Wahrnehmung - häufig jünger als 45. Ich würde mir wünschen, dass es mehr "ältere Semester" gäbe. In anderen Firmen habe ich gute Erfahrungen mit einem Mix aus sehr erfahrenen und jungen KollegInnen gemacht. Es bringt alle weiter.
Natürlich kann man hier nicht alle leitenden Angestellten über einen Kamm scheren. Darunter sind sehr gute - und natürlich weniger gute. Was aber verallgemeinernd zu sagen ist: Es mangelt leider viel zu häufig an klaren Vorgaben und Strategien. Und manchmal an der Übernahme von Verantwortung. Entscheidungen sind viel zu häufig nicht oder schwer nachvollziehbar und werden nicht selten zu spät getroffen, was nicht nur in Einzelfällen dazu führt, dass unter enormen Zeitdruck gearbeitet werden muss. Viel Energie muss darauf verwendet werden, die Dringlichkeit von Entscheidungen anzumahnen. Mein Eindruck ist, dass viele Entscheidungsträger den Bezug zu der Arbeit der "Basis" verloren haben, was Probleme verursacht. Eine stärkere Einbindung von Fachkräften könnte in einigen Fällen Verbesserungen erzielen und vermeidbare Fehler und Probleme vermeiden helfen. Damit meine ich aber nicht "einfach" nur die AGs, die in der Regel ihre Themen nicht umfassend genug betrachten und viel zu wenig praktikable Lösungen erarbeiten. Ich beziehe mich hier auf die "großen Themen", die erst nach Verkündung in der Praxis scheitern oder Schwierigkeiten machen. Mir ist nicht klar, warum es nicht mehr praktiziert wird. Liegt es daran - ein wenig mein Eindruck - dass der Umgang mit konstruktiver Kritik nicht einfach ist? Das wäre schade, denn ich glaube, es wird einfach viel Potenzial verschenkt. Alle könnten davon profitieren.
Die Arbeitsräume reichen funktionell. Es ist aber alles sehr beengt, nicht klimatisiert. Aber vielleicht ist das heutzutage Standard. Im Vergleich zu bisherigen Arbeitsplätzen bei anderen Arbeitgebern belegt Gebeco in meiner persönlichen Liste diesen Punkt betreffend den letzten Platz.
Obwohl die Hierachien flach sind, gibt es häufig Schwierigkeiten in der Kommunikation. Informationen werden u. U. nicht oder nicht zeitgerecht weitergeleitet - insbesondere top-down. Aber auch zwischen Abteilungen, die sich inhaltlich mit den selben Themen beschäftigen, das aber ggf. sehr unterschiedlich tun. Auf diese schlechte Situation haben sich insgesamt zu viele Angestellte (unabhängig von der Hierachie-Stufe) eingestellt... es gibt ein bisschen die Kultur "Informationen sind Bringschulden".
Im mittleren Management sind zahlreiche Frauen - darüber so gut wie keine. Wiedereinsteiger sind - zumindest wenn in Teilzeit - nach meiner Beobachtung nicht mehr in Leitungspositionen gelangt. Ein Wiedereinstieg bedeutet ggf. die Besetzung einer Stelle, die von der vorherigen Tätigkeit deutlich abweicht.
Die Arbeit unterscheidet sich natürlich sehr - je nach Abteilung und Aufgaben. Ich bin mit meinem Aufgabenfeld sehr, sehr zufrieden. Spannend. Gestaltungsfreiraum. Etwas bewegen. In anderen Bereichen scheint es Automatisierungen, Verschlankung, Datenerfassung, Zerlegung von Arbeitsabläufen und Verantwortlichkeiten... zu geben.
Diskrepanz zwischen Außenauftritt und tatsächlicher Auffassung/Abwicklung des Tagesgeschäftes.
Zusammenarbeit mit Kollegen in aller Regel gut
Verbesserungswürdig
In unserem Kundenkreis eher schwierig
Telefonate außerhalb der Arbeitszeit waren zumindest in unserem Büro an der Tagesordnung
Waren in unserem Büro nie ein Thema
Ungenügend
Im großen Ganzen gut
Kollegen in diesem Alter sind so gut wie nicht vorhanden
Kommunikation schwierig
zu langatmig
Wäre gut wenn entsprechende Freiräume gegeben wären
Reiseprodukte grundsätzlich
Servicegedanke steht oft im Hintergrund. Verbesserungswünsche unerwünscht. Starke Fraktionsbildung im Kollegenkreis.
So verdient kununu Geld.