85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt dort eine tollen Betriebsrat, der sich zusammen mit der JAV ganz toll für die Auszubildenden einsetzt! Auch für die "großen" setzt der Betriebsrat der Gebeco sich ganz toll ein. Die "großen" erkennen es nur leider nicht sehr oft und stärken dem Gremium leider nicht genug den Rücken! :(
wenn es eine Prüfung für „Mitarbeiterführung und Führungsfähigkeit“ gäbe, müssten sehr wahrscheinlich viele Vorgesetzte, die zurzeit bei Gebeco Führungsverantwortung tragen und wahrnehmen, sofort ihren Platz räumen!
Denn während jeder Gabelstapler-Fahrer natürlich einen Staplerführerschein haben muss, werden Team- und Abteilungsleiter als Führungspersonen oft einfach so, ohne jede Vorbereitung und Fortbildung, auf die Angestellten losgelassen.
Dort wird häufig so getan, als sei „Mitarbeiterführung“ etwas, was man nicht lernen müsse, sondern „intuitiv“ beherrsche. Und genau so wird dann auch geführt: nämlich willkürlich, fahrig, chaotisch, autoritär und unsicher. Nur wenige Naturtalente auf der mittleren Ebene sind auch ohne spezielle Ausbildung wirklich gut oder als Chefs wenigstens erträglich. Auch die Geschäftsführer hatten dort wohl selbst noch nie Chefs!
Mehr Ausbildungsvergütung und mehr Ausbildungsinhalte wären gut!
das es dort einen Betriebsrat gibt! Auch andere nette Menschen habe ich dort kennengelernt!
das dort den neuen Kolleginen nicht zugehört wird, wenn man gute Vorschläge machen will!
Echte Mitarbeiterführung und weniger Kontrolle, dann steigt auch wieder das Vertrauen!
Es wird in fast allen Belangen ein Gruppenzwang entwickelt. Der Urlaub wird mit den Kolleginnen geplant und vom Vorgesetzten. Die eigenen familiären Belange werden weder bei der Urlaubsplanung berücksichtigt, noch bei der Gleitzeit. Man hat das Gefühl, nur der Betrieb und die Arbeit zählen.
Es ist wirklich befremdlich wie wenig Berufserfahrung die Kolleginen dort haben. Es sind meistens ehemalige Auszubildende der Gebeco mit keinerlei Berufserfahrung in anderen Unternehmen. Voreingenommen und weltfremd. Es zählt nur die eigene Erfahrung. Vedrläßt man den Arbeitsplatz, wird sofort getuschelt!
Teilzeitkräfte bzw. Elternzeitrückkehrer werden dort nicht mehr gern gesehen. Wir bekamen nur Hilfsarbeiten zugeteilt und waren nicht gleichberechtigt mit den Vollzeitkräften!
Breites Spektrum von Reiseformen weltweit. Internationale Vernetzung. Herausragende Reiseideen. Starke Kunden- und Zukunftsorientierung.
Objektive Potentialanalyse und Umsetzung fehlt für Nicht-Führungskräfte. Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb der World of TUI werden nicht gefördet
Tendenz zu aufwändigem Berichtswesen, komplexer Administration inkl. Controlling vs. direkter Kommunikation und schneller Projektabwicklung. Wachsende Anzahl von Meetings: Kultur des Delegierens fördern und Vertrauen in Mitarbeiter setzen. (s. Potentialanalyse)
Der Kontakt mit den Kollegen war das einzig positive an dieser Firma.
Am meisten störte mich, dass von der Geschäftsführung kein angemessener Respekt den Mitarbeitern gegenüber gezeigt wird.
Danach kam gleich das viel zu geringe Gehalt und die nicht vorhandenen Perspektiven.
Gebeco hätte einen Neuanfang verdient. Dazu müsste sich die Geschäftsführung allerdings um 180 Grad drehen, was wohl eher unwahrscheinlich ist. Mit einer neuen Geschäftsführung mit weniger altmodischer Einstellung und modernen Ideen wäre ein Neuanfang noch möglich. Ich glaube aber eher, dass die Firma bald wegen des drohenden Fachkräftemangels aussterben wird.
Durch mangelnde Perspektiven und Arbeitszufriedenheit in allen Belangen ist die Atmosphäre leider schlecht.
Offensichtlich haben über die letzten Jahre sehr viele Mitarbeiter die Firma bereits verlassen. Und diese Exmitarbeiter haben sicher in den seltensten Fällen Positives in ihrem Umfeld über diese Firma zu berichten. Ich kann mir deshalb wirklich nicht vorstellen, dass Gebeco einen besonders guten Namen in der Branche als Arbeitgeber hat.
Es stehen ausschließlich die betrieblichen Bedürfnisse im Vordergrund. Da ist kein Platz für flexible Arbeitsbedingungen (außer vielleicht eine sogenannte "flexible Arbeitszeit") und Wünsche der Mitarbeiter. Aus meiner Sicht ist diese Haltung allerdings genau entgegen den betrieblichen Bedürfnissen. So wie es jetzt ist werden dem Unternehmen über kurz oder lang die Mitarbeiter ausgehen.
Habe ich nach mehreren Jahren in dieser Firma leider nicht erlebt. Das ist auch ein Grund, warum ich jetzt woanders arbeite. Offene Stellen als Führungskraft werden mit äußerst wenigen Ausnahmen nur extern besetzt. Offensichtlich hat die Geschäftsführung kein Vertrauen in die Kompetenzen der eigenen Mitarbeiter.
Ein weiterer und entscheidender Grund, warum ich dort nicht mehr arbeite. Von dem Gehalt kann man gerade seine Kosten decken (weit untertariflich). Für eine angemessene Altersvorsorge reicht es leider nicht. Und das war bei einer 40-Stunden-Woche sehr frustrierend. Bekannte von mir bekamen bei einer 20-Stunden-Woche das gleiche Gehalt wie ich bei Gebeco für einen vergleichbaren Sacharbeiterjob. Auch im Gespräch mit Kollegen wurde klar, dass sich nicht viel verbessern würde, je länger man in der Firma geblieben wäre.
Aus meiner Sicht das einzig wirklich annähernd Positive an dieser Firma.
Soweit ich mitbekommen habe, werden keine Mitarbeiter über 40 Jahren eingestellt. Die bereits im Haus befindlichen Mitarbeiter 45+ werden genauso wenig gefördert wie alle anderen.
Es gibt zwar schöne Unternehmensgrundsätze auf dem Papier und alle sollen sich daran orientieren; nur scheinen sie nicht für die Geschäftsführung zu gelten. So werden sie dann natürlich auch nicht von den Vorgesetzten vorgelebt. Das Ergebnis ist, dass die Mitarbeiter diese Grundsätze als Hohn und Spott ansehen und nicht ernst nehmen können.
Eine Klimaanlage gibt es nur für die Geschäftsführung. Der Rest der Mannschaft muss sehen, wie er bei über 30 Grad im Sommer klar kommt.
die Ergebnisse, Erfolge und Gewinne sind unbekannt
Daraus wird das größte Geheimnis gemacht. Es heißt ständig, dass die wirtschaftliche Lage wenig oder keinen Spielraum für z.B. Gehaltsanpassungen bieten.
Frauen findet man in den oberen Etagen so gut wie gar nicht.
Stupides Abarbeiten von Vorgängen. Die Arbeitsweise ist überwiegend vorgegeben.
Fand ich gut:
Schöner Zusammenhalt der KollegInnen untereinander. Wird im Laufe der Jahre leider weniger.
1. Die Firma sollte sich an die Tarife in der Branche halten für Reiseveranstalter. Da sie dies nicht tut, verschafft sie sich unlautere Vorteile gegenüber anderen Mitbewerbern. Ich jedenfalls werde mir einen anderen Arbeitgeber suchen müssen, da das Geld einfach nicht reicht.
2. Verantwortung wird nicht auf die verschiedenen Ebenen abgegeben. Es gibt nur einen Entscheider und so kann ein Unternehmen mit schlauen Köpfen in der Zukunft nicht mehr funktionieren.
Die Führung der Firma sollte Ihre Einstellung umfassend hinterfragen.
Taylorismus ist schon seit langem ein Auslaufmodell. Macht den Weg frei für "neue" Ansätze!
Wird von Jahr zu Jahr schlechter. Eine angemessene Wertschätzung gegenüber der geleisteten Arbeit und den Mitarbeitern als Person gegenüber hätte sicher einen positiven Effekt.
Hier ist der klassische Spruch treffend;
"außen hui innen pfui"
Ich bin gespannt, ob es diese Firma in 10 Jahren noch geben wird. Mein Prognose ist düster, wenn sich entscheidende Dinge nicht ändern werden.
Leider ist Gebeco hier noch nicht angekommen. Bei dem zunehmenden Fachkräftemangel kann man nur hoffen, dass der Geschäftsführer hier irgendwann die Zeichen erkennt.
Leider wenig; Weiterbildung bedeutet in den Augen der Geschäftsführung offensichtlich immer, dass die Leute dann auch mehr Geld verlangen oder die Firma verlassen, wenn sie nicht mehr bekommen. Deshalb wird lieber auf kleiner Flamme gekocht.
Gehalt ist untertariflich.
Was für das Image gut ist, ist gut. Ein Bewusstsein für diese Dinge existiert eher nicht.
Durch die jährlich hohe Fluktuation wird ein Zusammenhalt über die Jahre immer schwieriger.
Es werden hauptsächlich jüngere Menschen eingestellt. Die älteren in der Firma werden genauso behandelt wie jüngere.
Vorgesetzte auf allen Ebenen haben (vielleicht sogar zu Recht) zuviel Angst, um auch mal Kritik gegenüber der Geschäftsführung zu äußern. Nur ohne konstruktiver Kritik gibt es kein Vorankommen.
Im Winter zu kalt im Sommer zu heiß.
IT-Welt könnte wirklich besser sein.
Leider schlecht.
Sehr hoher Frauenanteil auf unterster Ebene; je höher die Ebene, desto niedriger der Frauenanteil.
Könnten durch mehr Motivation und Anerkennung sicherlich höherwertiger sein.
Besonders sind die Kollegen. Den Kunden die schönste Zeit im Jahr zu verkaufen.
junge spritzige Ideen tun sich schwer, werden nicht in Betracht gezogen oder die Entscheidung für was neues wird solange hingezogen das es nicht mehr neu und spitzig ist.
den Mitarbeiter vertrauen und ernstnehmen, wir wollen der Firma nicht schaden, sondern besser werden und wachsen. Mitarbeiter nicht zu Abarbeitungsmaschinen trainieren. Mitarbeitern das denken und Kritik üben erlauben, ohne das negative Konsequenzen für den Mitarbeiter zu befürchten sind. Allgem. Gehaltsanpassung.
Das Unternehmen trägt kaum zum Betriebsklima bei, das übernehmen die Kollegen und teilweise die Vorgesetzten.
Image ist alles. Der Kunde ist König, das ist gut so. Irgendwann kommt dann auch mal der Mitarbeiter. Um zu verreisen empfehle ich das Unternehmen, um dort zu arbeiten, naja das muss jeder selber wissen.
flex. Arbeitszeit. Der Urlaub kann nicht zu jederzeit genommen werden. Bei Urlauben über 14 Tage wird es schwierig und muss begründet werden. Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen. Hält man sich nicht an die Vorgaben, hat man es in der Zukunft schwierig (in allen Bereichen die man anspricht). Kritik am Unternehmen ist nicht erwünscht. Es wird alles getan, dass das Image nach außen stimmt (polierter Apfel).
zu 1 ja aber die Anforderungen sind im Stellenprofil so hoch und einige werden gar nicht gebraucht, aus diesem Grund werden auch Mitarbeiter eingestellt, die nicht alle Kritierien erfüllen. Weiterbildung um einen beruflichen Aufstieg zu schaffen?
Das Gehalt ist zum sterben zu viel und zum leben zu wenig. Es gibt eine Betriebliche Altersversorgung. Mitarbeiter Events Weihnachtsfeier und bei guter wirtschaftlicher Lage Sommerfest. Andere Benefits Veranstaltungen sind in der Freizeit wahrzunehmen und gesponsort wird dies auch nicht.
Hier für wird alles getan.
Auf den Zusammenhalt kann Gebeco stolz sein.
Geschätzt werden die Kollegen 45+.Für diese Kollegen ist wohl auch schwieriger einen neuen Job zu bekommen. Mehr Vertrauen der GF wäre angebracht. Ja es gibt die Kollgen 45+.
Können nicht motivieren und werden nach Kriterien eingestellt, die in einem modernen Unternehmen nichts zu suchen haben.
zu 1 - 2 ja, zu 3 Deckenbeleuchtung könnte besser sein.
Besprechungen und Arbeitsgruppen gibt es so viele, das für die eigentliche Arbeit keine Zeit bleibt. Die interne Kommunikation funktioniert nicht, Informationen werden zu spät oder gar nicht weitergeleitet.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Trotz höheren Frauenanteil werden bevorzugt Männer in Führungspositionen eingestellt. Auf Wiedereinsteigerinnen wird Rücksicht genommen.
Die Arbeitsbelastung ist teilweise gerecht aufgeteilt. Die Ausgestaltung des Aufgabengebietes ist gegeben. Die Arbeit kann selbst eingeteilt werden. An Weiterentwicklung der Arbeitsabläufe sind mehr Theoretiker als Praktiker involviert, das erschwert die praktische Umsetzung, die unbedingt erfolgen muss.
interessantes Arbeit, man lernt viel über andere Länder und Kulturen
-unterirdisches Gehalt
-unfähige Vorgesetzte, die nicht in der Lage sind, kleinste Konflikte im Team ohne die Geschäftsführung zu lösen
- selbst berechtigte Kritik am Regime ist absolut nicht erwünscht und kann unschöne Konsequenzen haben
-es werden oft (aus Unfähigkeit und Unwissen) Entscheidungen getroffen, die sowohl der Wirtschaftlichkeit als auch dem Betriebsklima abträglich sind
leisungsgerechte Bezahlung
Vorgesetzte nach Führungsqualitäten aussuchen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war insgesamt sehr gut.
Der Zusammenhalt alleine kann die vielen negativen Punkte langfristig nicht aufwiegen.
Sehr schlechte Bezahlung auf Sachbearbeiterebene, viel Vetternwirtschaft, schlechter Informationsfluss, wenig Einbeziehung der Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen. Teils massive fachliche und soziale Inkompetenz bei Führungskräften. Keine individuelle Förderung, nur mehr oder weniger regelmäßige Pflichtseminare, über deren Qualität sich streiten lässt. Eine Kantine gibt es übrigens nicht, nur eine Küche.
Das Betriebsklima ist über die Jahre eher schlechter geworden, insofern sind einige der jüngeren Bewertungen bei allem Respekt eher mit Vorsicht zu genießen.
1. Bessere Bezahlung
2. Individuelle Förderung statt wenig sinnvoller Massen"weiterbildung"
Einen schöneren Job gibt es wohl kaum - Urlaub für andere planen. Und das zusammen mit 200 fast durchgegend netten Kollegen in modernen Arbeitsumfeld. Sicher durch Konzernanbindung, flexibel weil mittelständisch geprägt.
Zu viel Getratsche, Unmotivierte Mitarbeiter werden mitgeschleppt, Leistungsträger nicht ausreichend gefördert/bezahlt. Entscheidungen dauern manchmal zu lang, Chefs mischen sich in viele Dinge ein
Leistungsbezogen bezahlen, Gute Motivieren - Bremser vom Gleis nehmen
Es sind nicht nur die interessanten Aufgaben, sondern vor allem auch die gute Atmosphäre, die ich bei der Gebeco schätze.
Mitunter zu lange Entscheidungsprozesse.
Schneller von Mitarbeitern trennen, die sich nicht den Zielen und der Firmenphilosophie verpflichtet fühlen und dies auch zeigen.
So verdient kununu Geld.