24 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kostenlose Obst
Die Führungsebene und Teile der Geschäftsführung. Ich kann nur hoffen, dass seitens der TUI demnächst eine "Auffrischung" erfolgt.
Die Führungskräfte brauchen dringend Seminare bzgl. Mitarbeiterführung, Konfliktlösung
Es kommt darauf an, in welchem Team man arbeitet.
Unflexibel und starr. Soll vor 20 Jahren super gewesen sein. Davon ist heute nicht
mehr viel zu merken.
Theoretisch Gleitzeit möglich, aber das Arbeitsvolumen war in meiner Abteilung fast immer zu hoch.
Interne Schulungen werden angeboten.
Touristik wird schlecht bezahlt, da ist Gebeco keine Ausnahme
Solaranlage auf dem Dach
Viele nette Kollegen und Kolleginnen, aber es wird auch sehr viel schlecht über andere geredet.
Einige alte Urgesteine, zu denen man kaum Kontakt hat. Man hat das Gefühl, man ist
froh wenn die gehen, damit man sie durch jüngere und "billigere" Mitarbeiter ersetzen kann.
Überwiegend schlecht. Haben keine Kompetenzen in Sachen Personalführung.
Großraumbüro, großer Pausenraum mit Küche und Terrasse
Von oben nach unten, oftmals sehr verzögert
Frauen in der Führungsebene? Gibt es hier nicht.
Naja, viel mit der Traumvorstellung der Reisebranche hat es nicht zu tun. Viel
Datenpflege, wenig Kreativität.
Wer dranbleibt, Chancen erkennt und mitgestaltet, kann hier viel erreichen. Eigeninitiative wird belohnt, das ist manchmal anstrengend aber es lohnt sich. Hier arbeiten Menschen mit Menschen, wer freundlich fragt, sich kollegial einbringt, selber tätig wird, der/die bekommt auch was er/sie will. Zum "Anderen was Hinterhertragen" hat hier keiner Zeit.
Mitarbeitenden Feedback offen annehmen, immer wieder neu bewerten und sich von alten Mustern lösen - das muss besser werden.
Etwas mehr Struktur, Zielgenauigkeit und Messbarkeit beim Verfolgen der Strategie würde uns gut tun.
Die Stimmung ist offen, freundlich und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Wer positive Energie einbringt, bekommt sie auch zurück.
In der Branche extrem gut bekannt und hochgeschätzt. Vor allem als Länderexperte bekannt. Unsere lokalen Partner sind uns sehr verbunden.
In unserem Team stimmt die Balance. Es gibt Flexibilität und Rücksicht auf persönliche Anliegen. Unternehmensweit könnten noch bessere Regelungen gefunden werden, das würde vielen helfen. Allerdings stehen die aktuellen Bedingungen schon beim Vorstellungsgespräch fest.
Obwohl es ein kleines Unternehmen ist, gibt es immer wieder offene Stellen, auch auf Führungsebene, das wird in den kommenden Jahren eher mehr als weniger. Wer sich jetzt positioniert, kann in den nächsten Jahren viel erreichebn!
In den letzten Jahren haben wir zahlreiche neue Benefits bekommen und es kommt immer mal wieder was dazu. Gehalt ist typisch Tourismus, kein Traum aber ok.
Ausgezeichnet, sogar mit Zertifikat!
Hervorragend. Die Zusammenarbeit im Team und über die Bereiche hinweg macht viel Freude und gehört für mich zu den größten Pluspunkten bei Gebeco. Wer freundlich und verständnisvoll ist, bekommt beides auch zurück.
Sehr respektvoll.
Das Verhältnis zu meiner direkten Führungskraft und zur Geschäftsführung ist sehr gut. Einige männliche Vorgesetzte müssen definitiv an sich, ihrer Kommunikation und ihrer Einstellung zu Frauen arbeiten (wie vielleicht leider fast überall in der Gesellschaft?).
Alles fine. Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserungen, das ist aber Kritik auf hohem Niveau. Vieles kann man sich auch selbst gestalten.
Es gibt zahlreiche Informationsangebote, man muss sie nur auch nutzen.
Aus meiner Erfahrung wird Leistung fair bewertet. Durch sehr viele männliche Vorgesetzte ist es für Frauen aber teils schwieriger sichtbar zu werden. Zudem bringen einige männliche Kollegen, Müttern wenig Verständnis entgegen. Einige männliche Kollegen haben blinde Flecken, das muss sich ändern und diesen bewusst gemacht werden.
Mein Aufgaben sind täglich neu, anders, oft herausfordernd. Wer etwas bewegen möchte und dranbleibt, kann eigene Ideen umsetzen und Projekte aktiv gestalten.
Die Benefits stimmen und der Arbeitgeber gibt sich bei Teamevents wirklich Mühe. Ob Feierabend-Grillen, gutes Catering oder die jährlich organisierten Sommerfeste und Weihnachtsfeiern – das gemeinsame Feiern wird hier geschätzt und ist absolut nicht selbstverständlich.
Ich persönlich kann hier nichts als wirklich schlecht bezeichnen. Da ich schon bei anderen Arbeitgebern gearbeitet habe und direkte Vergleiche ziehen kann, weiß ich die Gegebenheiten hier gut einzuschätzen und zu schätzen.
Es sollten für alle 30 Tage Urlaub sein. Es fühlt sich einfach ungerecht an, wenn Kollegen wegen längerer Betriebszugehörigkeit bis zu eine Woche mehr Urlaub haben als man selbst. Im Freundeskreis und Bekanntenkreis sind 30 Tage längst der Standard.
Obwohl wir problemlos im Homeoffice arbeiten können, ziehe ich es persönlich absolut vor, ins Büro zu kommen. Der direkte Austausch vor Ort macht die Atmosphäre einfach aus. Nur aus Kosten- und Zeitgründen nehme ich die zwei möglichen Tage in Anspruch.
Mehr „Life“ geht immer! Aber um die ganzen Kosten für Familie und Kinderbetreuung zu stemmen, ohne dass beim Gehalt riesige Sprünge drin sind, muss man halt doch etwas mehr „Work“ reinstecken. Das passt unterm Strich schon, ist aber immer eine Abwägung.
Im Alltag wird schon auf vieles geachtet – Mülltrennung, digitale Abläufe statt Papierkram, Solarpaneele auf dem Dach und auch sozial wird durch gemeinsame Events viel fürs Miteinander getan.
Als Quereinsteigerin habe ich mich eigenständig weitergebildet und konnte mich so im Unternehmen erfolgreich für neue Positionen qualifizieren. Die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind da, wenn man selbst aktiv wird.
Der Zusammenhalt untereinander ist groß. Es bleibt nicht nur bei der Arbeit – es passt so gut, dass auch in der Freizeit am Wochenende gerne mal gemeinsam was unternommen wird.
Als jemand, der selbst schon zum „Mittelalter“ gehört, empfinde ich den Umgang hier als durchweg positiv. Erfahrene Kollegen werden geschätzt und Jüngere bringen frischen Wind und den Blick auf andere Perspektiven.
Durch ein paar Abteilungswechsel kenne ich mittlerweile einige Vorgesetzte hier – ungerecht war wirklich nie jemand zu mir. Man kann auch Persönliches jederzeit problemlos ansprechen, das schätze ich sehr.
Die Arbeitsbedingungen passen. Wir arbeiten in hellen Räumen mit zwei Bildschirmen und jährlich kommt sogar der Betriebsarzt vorbei mit Empfehlungen, die Bildschirmhöhe, sowie Tische und Stühle ergonomisch optimal einzustellen.
Auf kurzer Dienstweg-Ebene und im Team läuft der Austausch gut – vor allem, wenn man vor Ort im Büro ist. Informationen aus der Führungsebene dringen manchmal etwas verzögert durch, aber im Großen und Ganzen findet man immer einen Ansprechpartner und kann Dinge offen klären. Es gibt natürlich immer einige Dinge, die "schwergängiger" laufen.
Ohne aktives Nachverhandeln tut sich beim Gehalt wenig, was im Vergleich zu tarifgebundenen Unternehmen manchmal schmerzt. Wenn man im Freundeskreis mitbekommt, wo es automatische Inflationsanpassungen oder Tarifverträge gibt, ärgert einen das manchmal schon. Ein echter Pluspunkt und Ausgleich ist für mich jedoch die Möglichkeit, durch den Job Länder zu bereisen.
Der hohe Frauenanteil in der Firma spiegelt sich leider nicht in den Führungspositionen wider, die zum Großteil mit Männern besetzt sind. Da ist definitiv noch Luft nach oben.
Die Aufgaben sind komplex und bieten Abwechslung. Auf der einen Seite der direkte Austausch mit Kunden, auf der anderen Seite ruhigere Tage für konzentriertes Arbeiten.
Das Team an sich. Mein direktes Team im Operations.
Unflexibel, starr und veraltet in vielen Ansichten.
Augen auf!
Prima Kollegen, oft auch viel Spaß, Austausch
Nach außen sicherlich gut. Intern hat es gelitten.
Viel zu wenig vorhanden. Gleitzeitmodell wird oft falsch interpretiert und nicht verstanden sowie gelebt. In der Abteilung Operations und Service Team besonders schwierig. Unfair teilweise, da in anderen Abteilung anders.
Möglichkeiten da, aber nicht attraktiv genug.
Wir sprechen hier von der Touristik. Gehalt ist eher unten angesiedelt. Keine wirklichen Benefits. Fehlende Wertschätzung auf höherer Ebene. Direkte Teamleitung hat vieles versucht aufzufangen.
Ist definitiv vorhanden
Zusammenhalt ist oft gut.
alles ok
Viele Männer in den hohen Positionen. Verhalten teilweise starr und veraltet. Völlig an der Realität vorbei. Teamleitung Operations modern, empathisch und vorbildlich. In Kombination mit Supervisor gut eingespielt.
Eigentlich gut, aber nicht einheitlich. Oft auch stressig.
Könnte definitiv besser sein. Wird von den jüngeren Führungskräften versucht besser zu machen.
Nicht vorhanden. Verständnis bei männlichen Führungskräften für viele weiblichen Mitarbeiter nicht vorhanden. Wird nicht gesehen und keine Veränderung ersichtlich.
Tätigkeit wurde schwierig, viele Krisen, Probleme und häufiger böse Reisebüros sowie Kunden.
Super nette Kollegen. sie probieren sich zu bessern aber zu wenig und zu spät.
Alles zu starr.
Das war einfach nichts für mich, ich bin froh weg zu sein. Für die Zeit die ich hier gearbeitet habe, wurde ich sehr herzlich aufgenommen.
Wirkliche Gleitzeit auch im Operations, Service Team ist da am schwersten umzusetzen okay, aber auch nicht unmöglich. Warum darf man nicht zu einer gleichen Zeit an einem Tag früher gehen wenn das im Team ok ist? Warum müssen wir für alle Zeit 27 Tage Urlaub haben und alte Kollegen haben bis zu 32? Lasst das Backoffice nicht auch noch den Job vom Service Team mitmachen es gibt genug Anrufe vom Produkt und Nachfragen intern.
Ich habe im Operations gearbeitet, dort ist diese nicht gut. Eine sehr strenge Teamleitung.
Es macht keinen Sinn mehr. Sie könnten so gut sein, unsere Zielgruppe gibt gerne mehr Geld für zentrale Hotels und kleine Gruppen aus.. aber an Qualität wird mehr gespart. Die Vision war mal vorhanden aber jetzt wissen sie selbst nicht mehr was sie sein sollen.
Warum bieten wir aktivreisen an? Oder bestpreis? Zubuchertouren? Sind wir skr?
Gleitzeit gibt es im Service Team und im Operations nicht. Es ist nicht gestattet an einem bestimmten Tag in der Woche, regelmäßig früher zu gehen. In anderen Abteilungen ist es möglich wenn eine gewisse Anzahl an Personen bis 18 Uhr Anwesen sind im operations nicht. Das wird aufs Telefon geschoben, aber die anderen Abteilungen telefonieren genauso auch nach extern. Das sind nur Ausreden, warum man das so macht verstehe ich wirklich nicht. Sie könnten den Job sofort deutlich verbessern wenn es so wäre wie im Rest des Hauses. So werden sie es auch nicht mehr schaffen länger Leute zu halten
Es gibt viele inhouse Schulungen wovon einige sinnvoller sein könnten. Wenn niemand von den 6 Teamleitungen kündigt wird man auch niemals befördert werden können.
Von Kollege zu Kollege komplett unterschiedlich, keine großen Aufstiegsmöglichkeiten. 27 Tage Urlaub und man muss weihnachten und Silvester arbeiten, Überstunden sind die Norm. Je jünger man ist, destso schlechter der Verdienst. Eingestellt wird der, der günstig ist.
Damenhygiene Artikel kostenlos im Haus, außerhalb auch sehr engagiert.
In dieser Abteilung sehr gut
Deutlich positiv
Viel zu strenge Teamleitung, die persönlich aber nett ist.die von anderen Abteilungen bis auf das eine Produkt scheinen alle aber sehr qualifiziert zu sein, gerade die IT und Marketing fallen gut auf. Auch die Geschäftsführung kommt zum Geburtstag und gratuliert.
Es ist hier normal ab Januar Überstunden machen zu müssen die man im Sommer abbauen soll. (Das ist für Gebeco Glietzeit)Hier wird zu wenig eingestellt. Durch die vielen Kündigungen sind auch viele Kollegen da die nicht viel helfen können. Man ist immer in der nächsten Einarbeitung.
Schlechte Ausstattung Stuhl aus 1920, gelbe Mäuse. Nichts ist ergonomisch.
Hat sich mit der Zeit etwas verbessert, aber es fehlen klare Anleitungen wer welche Fortbildungen machen darf etc.
Viele weibliche Führungskräfte sowie männliche
Sehr vielseitig und nicht unanspruchsvoll.
Das Miteinander ist mit keinem anderen Unternehmen zu vergleichen. Noch nie hatte ich so herzliche Kollegen und eine einladende Arbeitsatmosphäre. Jeder hier ist freundlich, hilfsbereit und kommunikativ. Ich habe immer Spaß auf der Arbeit und fühle mich hier pudelwohl.
Nichts!
Im Thema Nachhaltigkeit und Modernisierung kann noch erheblich mehr getan werden.
Bei Gebeco fühlt man sich, als würde man zu seinen Freunden gehen und nicht auf die Arbeit.
Gilt vor der Pandemie:
13. Gehalt
Festivitäten (Sommer-bzw. Weihnachtsfest)
Dass einem das Gefühl vermittelt wurde, wichtig für das Unternehmen zu sein. In letzter Zeit hatte man nur noch das Gefühl, dass es in den oberen Reihen niemanden mehr interessiert hat, ob man noch da ist oder nicht.
vieles wurde auf dem Rücken der Kunden und Mitarbeiter ausgetragen, um sich aus der Pandemie zu retten und es wurde einfach nicht besser.
Es herrschte eine schlechte Stimmung. Es wurde nichts dafür getan Mitarbeiter zu halten. Man hörte sogar, dass es gewünscht ist, dass noch mehr Mitarbeiter freiwillig gehen.
Von oben kommt sehr viel Druck, der Mitarbeiter zählt nicht mehr. Schlechte Stimmung im Unternehmen.
Leidet derzeit
Durch Kurzarbeit mehr Freizeit, aber auch mehr Stress während der Arbeitszeit
seit längerem wird den Mitarbeitern nichts geboten
Generell keine gerechte Entlohnung!
Die Angestellten halten zusammen
Rückhalt durch Vorgesetzte fehlt (gibt nur wenige Ausnahmen).
Mangelnde Sozialkompetenz
Ganz oben könnte die Nase nicht höher in die Luft ragen.
Nach wie vor
Die Arbeitsplatzsicherung der Mitarbeiter steht immer im Fokus.
Bisher gab es immer ein Sommer-und Weihnachtsfest, hier lässt man sich nicht lumpen.
Bisher gab es auch immer ein 13.Gehalt.
Endlich kommt mit einem neuen Geschäftsführer frischer Wind ins Unternehmen.
Es geht scheinbar am Arbeitgeber vorbei, dass sehr viele Abteilungen in der Kurzarbeit stark überlastet sind. Einige Mitarbeiter sind am Rande eines Burnouts, weil sie ihre Arbeit nicht schaffen, durch Unterbesetzung.Es haben schon Mitarbeiter gekündigt, aufgrund von Überlastung, nachdem sie nicht angehört wurden. Im Moment scheint man dankbar zu sein, für jeden der freiwillig geht.
Mehr leistungsbezogene Gehaltszahlungen.
Es sollte über ein Provisionsmodell für Mitarbeiter nachgedacht werden.
Homeoffice wird immer noch verschmäht. Gebeco sollte mehr mit der Zeit gehen.
Für den Kunden wird nicht viel getan. Man sträubt sich gegen Stammkundenrabatte und auch jetzt in Corona Zeiten, wird kaum etwas unternommen, um den Kunden zu locken. Hier sollte man jetzt alle Register ziehen(z.B nicht nur mit ner 25 Euro Gutschrift, bei Reiseabsage).
Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen ist sehr angenehm. Ein sehr gutes Miteinander.
verändert sich gerad stark zum Negativen im Umgang mit Corona.
Gehaltsstruktur könnte besser sein
Zwischen den meisten Abteilungen sehr gut.
Es gibt viele Mitarbeiter Ü45, die an Steinzeitdenken festhalten. Sie bremsen das ganze Team, aber man kann nichts dagegen tun, da einige Vorgesetzte bei Gebeco sich leider nicht entsprechend einsetzen können. Es gibt aber auch einige ältere Kollegen, die man nicht missen möchte.
Diese Bewertung betrifft ausschließlich meine Abteilung!
facettenreich und oft verbesserungsbedürftig, gerade jetzt in der aktuellen Krisenzeit.
sehr vielfältig. Liegt ja auch immer ein bisschen an einem selber!
Eine transparente Kommunikation intern!
Arbeitsplätze müssen weiter auseinander sein. Homeoffice sollte Pflicht sein zumind. für 50% der Mitarbeiter, um den Abstand zu halten.
Homeoffice wird zwar angeboten, allerdings auch bei vielen wieder abgelehnt. In Großraumbüros ist nur noch jeder 2 Platz besetzt, in kleinen ist es aber nicht der Fall. Einheitliche Lösung wäre schön. Desinfektion bitte auch am Ein-/Ausgang.
Unter den Kollegen ist ein gelebtes Unternehmensbild. Ansonsten sind die Strukturen eher veraltet.
Gebeco wird gelebt - intern und auch extern.
Es gibt zwar eine Gleitzeit, es wird aber nicht gerne gesehen, wenn diese genutzt wird.
So gut wie keine Aufstiegschancen.
Für das was einem abverlangt wird, viel zu geringe Bezahlung. Gerade Berufseinsteiger werden bewusst klein gehalten.
Solaranlagen, CSR AGs etc. Verbesserungspotenzial gibt es überall.
Es gibt lediglich 1-2 schwarze Schafe, ansonsten ist der Zusammenhalt außergewöhnlich toll!
Es sollte hier mehr geschult werden, gerade durch Umstrukturierung und viel Veränderung muss besser geschult werden.
Auch hier viel Nasenfaktor. Führungskräfte bräuchten aber definitiv mehr Schulungen und sollten auch hier hinter den Angestellten stehen.
Veraltete Systeme und Telefone. Es wird an einer Verbesserung gearbeitet.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial, leider kaum eine einheitliche interne Kommunikation vorhanden.
In der Führungsebene sind größtenteils Männer, es wird allerdings versucht es Ausgleichender zu machen. Bei allen anderen Bereichen - Nasenfaktor.
Sehr viele Ideen werden sofort abgelehnt. Innovation geht so verloren.
Most people not in management are great to work with.
Change management in most departments, there's a reason people don't stick around.
Changing management, not lying about or misleading people about perks employees are supposed to get.
So verdient kununu Geld.