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kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltsabrechnung, viele Mitarbeiterleistungen und Zuschüsse.
Ungerechter Umgang mit denern, die hier das Geld verdienen.
Es wäre empfehlenswert wenn sich Führungskräfte oder gar die Geschäftsleitung auch um Belange der Mitarbeiter kümmert. Viele Themen der Belegschaft kommen erst gar nicht an der Spitze an. Teils wird man behandelt wie unterbelichtet. Somit wird sich an der Stimmung auch nichts ändern.
Die Arbeitsatmosphäre erreicht von Monat zu Monat einen neuen Tiefpunkt. Die Mitarbeiter werden soweit ich das beurteilen kann und auch viele meiner Kolleginnen nicht mehr wie normale Menschen behandelt, sondern bald auf gleicher Ebene mit einem Roboter oder eine Maschine bei der man immer mehr die Produktivität steigern kann, bis es zur Störung bzw. gesundheitlichen Einschränkungen kommt.
In der näheren Umgebung und auch darüber hinaus hat die Firma keinen guten Ruf. So ist jedenfalls mein Feedback unter Bekannten und Freunden.
Seid über einem Jahr werden viele Sonderschichten angewiesen. Das bedeutet 6 Nachtschichten beginnend ab Sonntag. Somit sind gleich zwei Wochenenden nacheinander zerstört. Abgestimmt hatte die Belegschaft allerdings anders, nur geht ein hoher Auftragseingang vor Familie und Freunde.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und es gibt einige Zusatzleistungen wie Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt und Leistungsprämie wenn man die Bedingungen erfüllt.
Es gibt immer wieder Grüppchenbildung. Man findet hier fast kein Team, was zusammen hält. Alle paar Jahre wird von der Firmenleitung eine Umgestaltung der Teams einberufen, somit wird verhindert, daß sich Kollegen eventuell zu gut verstehen.
Ich selber stehe kurz vor der Rente mit 63 und würde keinen weiteren Tag länger arbeiten. Ich glaube das erklärt auch den Umgang mit älteren Menschen.
Neue Vorgesetzte werden innerhalb kurzer Zeit an einem gewissen Firmenumgang mit Mitarbeitern trainiert und wirken daher schnell als abgehoben und nicht mehr vertrauenswürdig.
Leistungsdruck und steigende Stückzahlen werden von allen Mitarbeitern gefordert. Gleichgültig ob dies erreichbar ist.
Einige Themen werden kommuniziert, belanglose die nicht jeden Mitarbeiter betreffen aber trotzdem wichtig sein könnte fallen unter den Tisch. Manch eine Kommunikation findet auch nur unter besonders privilegierten Kollegen statt. Somit kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Ärger unter der Belegschaft.
Wenn man einen guten Draht zu gewissen Personen hat, dann fällt einen der Job in der Produktion weniger schwer als anderen. Übt man aber immer mal berechtigte Kritik, dann sollte man gute Nerven haben um den Spießroutenlauf zu überstehen.
Viele Tätigkeiten wiederholen sich von Woche zu Woche.. Der Arbeitsplatz wird immer mal gewechselt.
Bezahlung
Außer Kantine und Bezahlung gibt es sehr sehr wenig Lobenswertes.
Umgang mit Arbeitern überdenken. Wasserkopf abbauen. Motivierte Leute ernst nehmen und Möglichkeiten zur Qualifizierung bieten anstatt betteln zu lassen.
Aussprachen nicht nur machen weil es gemacht werden muss sondern die Anliegen auch ernst nehmen. Aufhören die Arbeiter zu belächeln und wie Unnütze zu behandeln.
Unter den Kollegen ist alles in Ordnung. Ansonsten sehr deutliches von oben Herab. Mit Problemen wird man auch mal belächelt.
Permanent sechs Nachtschichten. Des öfteren 6 Frühschichten.
Firmenintern ist man sich einig das die Arbeiter sich zur sechsten Schicht begründet abmelden müssen anstatt dass der Arbeitgeber anfragen.
Auf mehrfaches Drängen andere bzw neue Aufgaben zu bekommen vertröstet wurden. Keinerlei Interesse von Vorgesetzten ihre Leute zu qualifizieren. Trauriger Umgang mit motivierten Arbeitern.
Unter einander war alles in Ordnung.
Interessiert keinen wie alt du bist.
Vorarbeiter ist nur eine Rufumleitung zur Instandhaltung. Meister war ganz okay, löst aber keine Anliegen.
Führungsetage versucht interessiert zu tun handelt aber dermaßen von oben herab und belächelt Verbesserungsvorschläge, dass ist eine Zumutung für jeden engagierten Mitarbeiter.
Absaugung der Schweißgase funktioniert nur bedingt, dadurch permanent schlechte Luft. Immer laut und jeder muss sich, trotz Materialbahnhof, sein Zeug in der ganzen Firma zusammen suchen.
Alles von jetzt auf gleich. Mach mal die Pause durch, stell mal das Produkt um. Keine Vorausplanung, keine Stückzahlen ersichtlich für die Maschinenbediener. Für Strukturen mit Produktionsleiter, Meister und Vorarbeiter die alle nur Planung machen ein absolutes Armutszeugnis.
Bezahlung ist gut.
Produktionsleiter meinte mal er wäre noch vom "alten Schlag" und die Frauen wären besser zum Anlagen reinigen geeignet, sollte Vieles verdeutlichen.
Maschinenbediener ist am Anfang interessant aber nach ein paar Wochen kommt halt nichts Neues mehr.
Montagearbeitsplatz ist Stückzahl kloppen ohne Ende mit anschließen Rechtfertigung warum nicht noch mehr.
gute, moderne Arbeitsplätze, ständige Weiterentwicklung, umfangreiche Mitarbeiterangebote, klare Zielvorgaben, sachlicher, kollegialer Umgang, gutes Teamverständnis
Mitarbeiterkommunikation teilweise ausbaufähig
Die Unternehmenskultur schafft eine angenehme und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Top Arbeitgeber der Region
Arbeitszeiten normal, Zeitkonto, bei Bedarf Mehrarbeit
sehr gute Angebote für ältere Mitarbeiter, bspw. Altersfreizeit - zusätzliche freie Tage für ältere Mitarbeiter
top Arbeitsbedingungen, sehr gute und moderne Ausstattung
Kommunikation gut, jedoch manchmal noch ausbaufähig
Verdienst und Sozialleistungen
sicherer Arbeitsplatz
gute Kollegen
es gibt immer Dinge die zu verbessern sind, letztlich bleibt es aber Arbeit
Schichtbelastung durch Zusatzschichten weiter verringern
Es wird viel verlangt und auf Produktivität und SE geschaut
zuverlässiger Arbeitgeber mit sehr sicherem Arbeitsplatz
teilweise schwierig durch 3-Schicht und Zusatzschichten, aber es ist deutlich weniger geworden als noch vor ein paar Jahren
alle notwendigen Schulungen/Weiterbildungen bekommt man, Aufstiegsmöglichkeiten sind eher rar, gibt aber auch Beispiele
Das Gehalt und die vielen Zusatzleistungen sind für die Region außergewöhlich gut (Weihnachts-, Urlaubsgeld; Kindergartenzuschuss, Ticket-Plus-Karte etc.)
nette Kollegen, auch wenns hin und wieder mal stressig wird oder Meinungsverschiedenheiten gibt
für Ältere gibt es Altersfreizeit (kenne ich so nur in dieser firma) und Zusatzschichten sind freiwillig, ansonsten müssen Ältere das gleiche machen wie jüngere
mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
an manchen Arbeitsplätzen gibt es teilweise ältere Vorrichtungen; aber alles in Allem gibt es sehr gute Voraussetzungen (vieles ist modern und wird kontinuierlich erneuert)
es wird viel kommuniziert über Intranet, Aushang und Vorgesetzte, allerdings manchmal etwas uneinheitlich
ich kann keinen Unterschied bei der Behandlung erkennen; allerdings gibt es in der Fertigung keine weiblichen Vorgesetzte
je nachdem wo man eingesetzt wird, durch unterschiedliche Arbeitsplätze ist es bei mir nicht eintönig, Stückzahlen und SE sind jedoch überall gefordert; manchmal geht es jedoch etwas drunter und drüber und man muss zu häufig den Arbeitsplatz wechseln
Pünktlicher Gehaltseingang.
Umgang bzw. Einstellung den Mitarbeitern gegenüber.
Vielleicht mal wieder bisschen mehr Menschlichkeit walten lassen und die Mitarbeiter nicht herunterwirtschaften wie Maschienen!
Nur Druck! Es dreht sich alles um Stückzahlen und den SE!!!
War mal richtig gut.
6. Schicht um jeden Preis und wenn man mal nicht kann wird unterschwellig wieder Druck aufgebaut und mit Konsequenzen gedroht.
Man muss nichts können. Man muss nur den Kurs bzw. Vorgaben durchsetzten...
Ist eigentlich das einzige was man positiv in Erinnerung hat.
Es gibt Unterschiede zwischen den Teams.Man kann Glück haben.
Eigentlich wird keine Rücksicht genommen. Auch die älteren Kollegen müssen ohne wenn und aber mitziehen.
Ohne Worte! Enttäuschung pur!
Stets bemüht was die Technik angeht. Aber die Luft und Temperatur in der Halle gerade im Sommer teilweise unerträglich.
Naja man wird eben vor verendete Tatsachen gestellt und dann heißt es friss oder stirbt.
Wenn es um Stellenausschreibungen geht steht in der Regel vorher schon fest mit wem die Stelle besetzt wird.
Kommt auf den Arbeitsplatz an.
Stehts pünktlich ausgezahlter Lohn + Bonus.
Druck und beinahe unmenschliches Verhalten von Vorgesetzten, die teilweise nicht immer die Kompetenz zum Führen von Angestellten besitzen.
Mir ist bewusst dass dem Unternehmen daran gelegen ist weiterhin führend auf dem Markt zu sein, allerdings sollte man das nicht zu Lasten der Angestellten tun. Diese versuchen jeden Tag in 3 Schichten ihr Bestes zu geben. Mit dem künstlich aufgebauten Druck im Hinterkopf trotzdem qualitativ hochwertige Produkte herzustellen. Nur ein Beispiel aus der Fertigung: Wer von 6 Uhr früh bis 11 Uhr sich nicht getraut seinen Arbeitsplatz zu verlassen, nichts zu Trinken zu sich zu nehmen nur um die Stückzahlen zu erreichen, geschweige denn heimlich etwas zu essen ist in meinem Augen echt arm dran. Während Angestellte der oberen Etagen gemütlich am Kaffeeautomat ein Gespräch abhalten oder durch die Werkshalle flanieren.
Seit einiger Zeit ist die Stimmung sehr gedrübt vorallem in der Fertigung, denn die Wertschöpfung muss um jeden Preis hoch gehalten werden. Dies bekommen die Angestellten jeden Tag in Form von Leistungsdruck und Zusatzschichten zu spüren.
Das Image in den umliegenden Orten ist durchwachsen. Viele wissen wie es hier zugeht und daher kommt wenig Zuwachs. Auch bereits Ärzte haben einen Einblick auf die zahlreichen gesundheitlichen Beschwerden.
Für Freizeit und Familie bleibt nicht immer viel Zeit, denn die aktuelle Nachtschicht beginnt plangemäß am Sonntag Abend. Nimmt man die Zusatzschichten noch hinzu so arbeitet man 12 Tage am Stück. Soll aber Ausnahme bleiben heißt es.
Ein großer Pluspunkt ist die Bezahlung die überpünktlich auf dem Konto erscheint. Dazu kommen noch viele Bonis wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Prämien. Auch ein Punkt der viele Menschen noch dort hält.
Gerade bei den Zubehörteilen wird noch viel Plastikverpackung verwendet und der somit erzeugte Müll trägt meines Erachtens nicht gerade zum Umweltschutz bei.
Man versucht den Zusammenhalt der Kollegen durch Neuaufteilung der einzelnen Teams zu spalten. Gut zu beobachten ca. alle 4 Jahre.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich je nachdem in welcher Abteilung du dich befindest. Von angenehmes Klima und Teamgeist bis hinzu Stückzahlen fordern um jeden Preis ist alles vertreten.
Trotz viel Automatisierung wird immer noch ein Großteil des Zubehörs von Hand verarbeitet an nicht immer effektiv gestalteten Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation sehe ich in dieser Firma als einen der Hauptkritikpunkte, denn Veränderungen werden nicht immer weitergegeben und als Angestellter wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Keiner weiß so richtig was der andere am Tag zu vor getan oder geändert hat. Auch Neuerungen werden nur spärlich mitgeteilt.
Dies kommt ebenfalls auf die Abteilung drauf an. Du kannst Pech haben und öfters monotone Arbeitsabläufe haben oder jeden Tag vor neue Herausforderung gestellt werden.
Das Gehalt kommt mehr als pünktlich. Die extra Leistungen sind sehr gut.
Zunehmender Terror mit geforderten Stückzahlen auf fast alle Mitarbeiter. Der Transhumanismus lässt grüßen.
Gerade in der Montage wird immer mehr Druck auf Angestellte ausgeübt, in der Hoffnung durch die beinahe tägliche Ansage mehr Stückzahlen zu erzielen.
In der Gegend wird eher davon abgeraten bei dieser Firma anzufangen.
An manchen Tagen wird man nach Hause geschickt, weil Teile fehlen und an anderen Tagen würde man am liebsten 14 Tage durchweg arbeiten lassen.
Man kann etwas werden, wenn man sich beugt und zu allem Ja sagt.
Ältere Kollegen werden eher zum kündigen überredet, als das man sie hält. Denn mit jeden dieser langjährigen Mitarbeiter geht viel Wissen verloren.
Neuen Vorgesetzten wird schnell der Kopf gewaschen, wie sie mit Mitarbeitern umzugehen haben. Viele verlieren daher ihre Seele und benehmen sich menschenwürdig.
Viele Vorrichtungen werden notdürftig zusammengehalten. Es dauert sehr lange bis Fehler abgestellt werden. Auch ein Problem der Kommunikation.
Viele Themen erreichen nicht einmal höhergestellte Führungskräfte, ansonsten würde nicht so ein Chaos beim abarbeiten von Aufträgen herrschen.
Die Arbeitsplätze werden zwar wöchentlich gewechselt aber die Aufgaben wiederholen sich. Wenig Abwechslung.
Sozialleistungen, Gehalt, technische Weiterentwicklung und den aktuellen Betriebsrat.
Arbeitsplätze werden auf Verschleiß gefahren. Lösungen der Probleme aber nicht der Ursachen. Hier herrscht dringend Handlungsbedarf.
Zudem bedarf es in speziellen Abteilungen wie z.b. Verfahrenstechnik mehr Manpower.
Ältere Arbeitsplätze überarbeiten in dem man neues Werkzeug zur Verfügung stellt.
Grundlegend geht man gern zur Arbeit. Leider geht die Tendenz aktuell ins negative. Der Grund dafür liegt am Mitarbeitermangel in verschiedenen Abteilungen. Ob gewollt oder ungewollt kann ich nicht beurteilen. Dadurch ist eine Mehrbelastung der anwesenden Mitarbeiter unumgänglich, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Ein großer Schritt zum positiven wurde durch die Festlegung der "bezahlten Pause" bzw. der Arbeitsvertragszeitanpassung getan. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftlichen Situation und der stetigen Verbesserung der Produktionsprozesse kann man sich beim Thema Work-Life-Balance nicht beklagen. Es gibt wiederum auch Wochen wo Zusatzschichten angesetzt sind, welche für den Mitarbeiter nicht verständlich sind, da sich die Notwendigkeit im Ablauf der wöchentlichen Produktion nicht widerspiegelt.
Wer sich müht bekommt die Möglichkeit auf Aufstiegschancen.
Grundsätzlich gut. Eine Steigerung wäre wünschenswert.
In der Produktion gibt es einige Abfälle wie Pappkarton, Folie, Kunststoffumreifungsbänder oder Holzlatten. Dies ist aber teilweise auch nicht verhinderbar. Möglichkeiten für Mitarbeiter auf Antrag z.b. Pappkartonagen mitzunehmen sind vorhanden.
Muss man lobenswert erwähnen und könnte nicht besser sein.
Rücksicht auf ältere Kollegen ist gegeben, hängt aber auch vom Ermessensspielraum des jeweiligen Vorgesetzten ab.
Grundlegend sei zu erwähnen, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind welche ihren Job ausüben. Wer sich an die geltenden Regeln hält, wird mit seinem Vorgesetzten keine Probleme haben. Das Aufgabengebiet der jeweiligen Vorgesetzten ist umfangreich und zeitaufwändig. Dadurch fehlt teilweise die Nähe und Zeit zum und für den Mitarbeiter.
Beim Thema Ergonomie am Arbeitsplatz bedarf es Verbesserung. Beim Erstellen von neuen Arbeitsplätzen ist man bemüht dies zu beachten. Einzig negativ sind die Luftverhältnisse.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Genutzt werden dafür mehrere Tools für Vorgesetzte und Mitarbeiter. Die Einführung von Teamboards und der Geberit-Gin-App sind dabei hilfreich auf dem weg der stetigen Komunikationsverbesserung.
Wer sich einen gewissen fachlichen Stand erarbeitet hat, wird auch andere Tätigkeiten ausüben dürfen.
Pünktlicher Lohn und Sozialleistungen. Tankgutschein wenn man nicht selber Krank ist oder Kinderkrankenschein einreicht.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Die vielen Sonderschichten.
Luftqualität in der Halle.
Den Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzen und nicht alles als selbstverständlich ansehen. Nur weil man einen Arbeitsvertrag unterschreibt ist man kein Eigentum der Firma. Dann würden vielleicht auch nicht so viele Mitarbeiter kündigen.
Man steht ständig unter Beobachtung das man auch ja immer am rotieren ist und jede Pausenzeit aussticht etc. .
Man kann sagen es geht die letzten Jahre stetig bergab. WAR in der Region mal richtig gut.
Mehrarbeit ist in normalen Auslastungszeiten fester Bestandteil vorallem 6. Nacht und Frühschichten. Auch vor Feiertagen wird mit unter kein Halt gemacht.
Nur in Ausnahmefällen wenn es wirklich erforderlich ist. Ansonsten wird wenig in die Weiterbildung der Mitarbeiter in der Produktion investiert.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung.
Bis auf die Sinnlose Papierverschwendung sehr bemüht.
Von Team zu Team unterschiedlich aber ist in der Regel noch das was am besten funktioniert.
Alter spielt keine Rolle jeder muss die gleiche Leistung bringen Hauptsache die Kennzahlen stimmen.
Vorgesetzte denken sie sind die aller größten und stehen über allem. Als Arbeiter wird man nicht ernstgenommen alles was zählt ist das was von den Vorgestzten gesagt und vorgegeben wird.
Wird viel wert auf Ordnung und Sauberkeit gelegt. Manchmal zu verbissen für einen Produktionsbetrieb. Die Luftbedingungen in der Halle sind schlecht, sehr trockene stickige Luft und die Temperaturen im Sommer teilweise unerträglich.
Man erfährt als Arbeiter nur das Nötigste und wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf kritische Nachfragen in Teamrunden wird meist genervt und gereizt reagiert. Oder es wird alles schöngeredet...
Funktioniert in der Regel gut.
In der Regel alles Anlerntätigkeiten.
-Überpünktlich Lohn
-Sozialleistungen
-Respektvoller Umgang bei den richtigen Vorgesetzten
-bei individuellen Problemen eigentlich immer eine Lösung wenn man ehrlich und offen die richtigen Führungskräfte abspricht.
Schlecht kann man nicht sagen eher verbesserungswürdig.
-Gehalt, denn ab einer gewissen Stufe ist Schluss
-Wertschätzung
-alle Führungskräfte auf ein Level bringen bei Menschlichkeit und Empathie
Wertschätzung Steigern!
Gehalt erhöhen oder eine Honorierung nach Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Je nach Abteilung und Vorgesetzten kann es variieren von nicht so gut bis absolut top!
Das Image ist über die Jahre sehr gesunken und die Mitarbeiter sind sehr unzufrieden was nicht unbedingt gerechtfertigt ist!Es ist nicht alles schlecht aber langjährige Mitarbeiter sind eine andere Ära gewöhnt und kennen noch bessere Zeiten!
Je nach Abteilung und Arbeitsaufgabe,aktive Pause leider abgeschafft, Wochenendarbeit wurde weniger was positiv ist.
Intern bis zum Maschinenbediener möglich,danach auf Teamleiter oder Linienmeister zu kommen so gut wie unmöglich!
Sozialleistungen absolut top!
Gehalt Verbesserungswürdig
Bis auf den Papierverbrauch nichts auszusetzen
Paar Einzelgänger und schwarze Schafe hat man überall, ansonsten gut!
Wie bereits erwähnt müsste da etwas mehr Rücksicht genommen werde.Positiv zu erwähnen ist hier die Altersfreizeit die gewährt wird.
Stark abhängig vom Vorgesetzten,hier ist eine pauschale Antwort nicht möglich.Es gibt absolut tolle Vorgesetzte die Menschlichkeit und Respekt leben,aber es gibt auch das komplette unsoziale Gegenteil.
Seit Einführung gewisser "Transport Robotern" etwas erschwert und keinesfalls organisiert. Hallenluft leider seit Jahren schlecht.Belüftung im Sommer unzureichend.
Muss besser werden,aber auch das ist absolut Vorgesetzten abhängig! Ansonsten hat man die Möglichkeit sich im dafür vorgesehenen Geberit Intranet zu erkundigen!
Eher nicht so gut zwischen jung und alt oder Mann und Frau.Es werden keine Unterschiede gemacht wenn es um Leistung geht!
Wenn man nicht gerade in der Beschichtung sein Dasein frönt eigentlich sehr abwechslungsreich...hier muss man sagen,wer viel kann,kann viel und abwechslungsreich arbeiten.
So verdient kununu Geld.