15 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Arbeitgeber zum Lernen bestens geeignet und auch so zum Arbeiten mit tollen Kollegen super! Empfehlenswert!
Gibt nicht viel auszusetzen
Weiterbildung fördern, mehr Chancen auf Karriereschritte intern, Gehaltsgefüge anpassen an die Marktlage
Familiäres Verhältnis und super Arbeitsklima
Werden zum Teil untersützt
Könnte besser sein, um die Mitarbeiter auch mehr zu motivieren bzw. langfristig auch zu halten.
Super Klima zwischen den Kollegen, jeder hilft jedem, sehr familiär!
Immer sehr gut gewesen
Meistens klappt alles siper
Kommunikation Abteilungsübergreifend manchmal etwas schwieriger
Abwechslungsreiche Aufgaben
Weil es ein herzlicher Arbeitgeber ist.
Meister total überfordert sollten durch Arbeitsverteilung entlastet werden. m M nach.
Kommunikation zwischen allen Abteilungen sollte verbessert werden.
Sehr zufriedenstellend.
Kommt wie überall auf die Kollegen an.
Muss noch verbessert werden.
Spannende Aufgaben, neue Produkte/Technologien. Da gehts vorwärts!
Einiges könnte strukturierter sein...
Interne Kommunikation kann verbessert werden!
Gute Atmosphäre, spannende Aufgaben
Für mich sehr gut!
Ruhige und intensive Phasen halten sich die Waage
Viele Chancen, teilweise muss man sich selbst darum kümmern.
Angemessen
Nichts zu klagen.
Keine Probleme!
Keine Probleme, alt und jung gemischt, viele Azubis und Studenten
Nichts auszusetzen
Gut
Wird (langsam) immer besser!
In unserer Abteilung geringer Frauenanteil
Spannendes Umfeld in Robotik und Automation
Technische Ausstattung
Unternehmenskultur ist ausgeprägt konservativ.
Angaben beim Bewerbungsgespräch sollten der Wahrheit entsprechen. Insbesondere bei den für Arbeitnehmer eher negativen Punkten wie Reisebereitschaft und Bereitschaftsdienst wird zu viel beschönigt.
Zusammenarbeit verbessern.
Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre nicht als positiv empfunden. Zwischen den einzelnen Abteilungsbereichen ist die Stimmung leicht angepannt. Man versucht kompliziertere Themen den anderen Abteilungsbereichen zuzuschieben, damit der Schwarze Peter nicht in der eigenen Abteilung hängen bleibt. Das führt leider dazu, dass Themen nicht von der geeignetsten Abteilung bearbeitet werden, sondern von der Abteilung, die es am wenigsten vermag, das Thema abzuschütteln.
Suboptimale Projektverläufe mehren sich und werden im Nachhinein leider nicht sachlich aufgearbeitet. Das Problem wird an einzelnen Personen und (eigentlich vielversprechenden) neu eingeführten Prozessen festgemacht, was Weiterentwicklungen behindert.
Die Firma ist insbesondere in der Stadt des Hauptsitzes sehr angesehen. Auch bei Kunden wird die Firma überwiegend gut gesehen. Der Vertrieb arbeitet gut.
Unter den Mitarbeitern ist die Spanne relativ groß. Gefühlt verlassen viele das Unternehmen sehr schnell. Die, die bleiben, sind jedoch sehr glücklich.
Während einer Inbetriebnahme ist es in der Firma eigentlich üblich, mehr als 8 Stunden und unter Einbezug des Wochenendes zu arbeiten. Der Durchschnitt dürfte hier bei 10,5 Stunden liegen. Die Anzahl der Inbetriebnahmetage wird von der Firma beschönigt. Die Firma komuniziert, dass anfallende Überstunden auch per Freizeitausgleichstagen abgebaut werden können. Die Beantragung dieses Freizeitausgleichs war jedoch häufig mit Diskussionen verbunden.
Urlaub kann frei genommen werden.
Eine Anwesenheit zwischen 9 und 16 Uhr wird zwingend vorausgesetzt. Abweichungen davon müssen beantragt werden. Diese werden problemlos genehmigt. Ein unbeantragtes Erscheinen nach 9 Uhr wird mit Abzug von Arbeitszeit "bestraft".
Homeoffice ist auf Antrag möglich, wird jedoch nicht gerne gesehen. Während des Lockdowns wurde hier kommuniziert, dass nicht einfach jeder in Homeoffice gehen könnte, da die Firma dann ja Pleite ginge. Für Mitarbeiter mit Kindern wurde Homeoffice glücklicherweise unkompliziert ermöglicht.
Es wird erwartet, nach gewisser Unternehmenszugehörigkeit mehrmals jährlich einen Bereitschaftsdienst zu übernehmen. Dieser wird angemessen entlohnt und dauert jeweils sieben Tage.
Umweltbewusstsein wird auf der Homepage prominent erwähnt. Tatsächlich wirkt sich das nur dahingegen aus, dass Stofftaschen statt Plastiktaschen verwendet werden.
Es wird erwartet, dass die Erwartungen der Firma erfüllt werden. Erwartungen der Arbeitnehmer (wie gewünschter Aufgabenbereich) sind dabei untergeordneter. Das kann sich natürlich negativ auf die Karriere auswirken, da man abseits des gewünschten Fachgebiets arbeiten muss.
Weiterbildungen sind möglich. Diese werden aber nicht aktiv von der Firma aus angeboten. Man muss sich diese in Mitarbeitergesprächen erarbeiten.
Stark abhängig, aber alles in allem von den Reibungen zwischen den Abteilungsbereichen geprägt.
Gute Rechner und gute Monitore, die wenig Wünsche offenließen. Für die Inbetriebnahme konnten auch mobile Monitore angefordert werden. Diensthandys sind ebenfalls gestellt worden.
Eine private Nutzung von Rechner, WLAN oder Diensthandys ist ausdrücklich unerwünscht.
Sowohl zwischen den Abteilungsbereichen, als auch innerhalb eines Abteilungsbereiches ist die Kommunikation verbesserungswürdig.
Zwischen den Abteilungsbereichen gibt es selten Absprachen und es wird unkoordiniert losgearbeitet. Die Entwicklungsstände müssen dann im Nachhinein aufwändig zusammengeführt werden.
Häufig werden Teams nicht standortrein gebildet. Das führt dazu, dass auch innerhalb eines Abteilungsbereichs die Kommunikation erschwert ist.
Gegen das Gehalt ist wenig einzuwenden. Gehaltserhöhungen müssen jedoch in Mitarbeitergesprächen erarbeitet werden. Einziger Zusatz zum Gehalt sind Vermögenswirksame Leistungen. Es wird ein optionaler Jahresbonus in drei-/unterster vierstelliger Höhe gezahlt.
Gehalt wurde jederzeit pünktlich überwiesen.
Am Hauptstandort gibt es zudem diverse Rabatte bei lokalen Restaurants und Geschäften.
Die ausgeschriebene Position entsprach nicht der tatsächlichen Position. Die Umsetzung auf die andere Position war nicht klar abgesprochen. Für die Position hätte ich mich nicht beworben.
Bei Bewerbungsgesprächen moderne "Buzzwords" zu bringen, ist üblich. Man werde diese demnächst einführen. Gehalten wird das nicht. Bei vielen Buzzwords ist der Firma gar nicht bewusst, was diese bedeuten.
Für eine Firma diesen Ausmaßes ein schlechtes Lohngefüge. Weder Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und nur selten mal Prämien