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Gebhardt 
Fördertechnik 
GmbH
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25 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine Firma die ihre Fehler erkennt und an sich arbeitet

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und dass die Probleme angepackt wurden.

Verbesserungsvorschläge

Wenn die Mitarbeiter viel Stress haben, sollte dies auch gewürdigt werden. Entweder man stellt mehr Leute ein, nimmt weniger Aufträge an oder bezahlt mehr Lohn.
Weniger Sublieferanten verwenden, hier geht die Qualität nur runter und man hat am Ende mehr Stress.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind super. Leider gibt es einige Punkte, die die Stimmung immer mal wieder drücken.

Image

Das Image ist gut, jedoch erwarten die Kunden leider teilweise mehr.
Bei Problemen bleibt Gebhardt und unterstützt den Kunden so lange, bis alle Probleme beseitigt sind!
So sind am Ende alle zufrieden. Die Problemlöser sollten jedoch mehr Wertschätzung erhalten.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit wurde aufgelockert. Das finde ich super. Wenn man früher nach hause will, so muss man einen Antrag stellen. Dieser wird ohne Probleme genehmigt.

40h Arbeitswoche ist normal, die Mittagspause kann kurz oder lang gemacht werden. Auch diesen schritt finde ich super.
Somit ist die Arbeitszeit recht flexibler zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Erwartet wird viel, man kann auch mehr Verantwortung bekommen. Das Gehalt muss jedoch einzeln erkämpft werden (am Ende entscheidet die Geschäftsführung).

Gehalt/Benefits

Ist OK, mehr aber nicht.
Es wird viel erwartet, jedoch muss das Echo schneller gelingen.
Es wirde behauptet, dass sich das Gehalt an IG-Metall anlehnt, eine automatische Gehaltserhöhung oder alle anderen Vorteile wie Weihnachtsgeld usw. gibt es nicht. Man bekommt sein normales Gehalt und fertig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat das Gefühl es wird drauf geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Die eigene Abteilung ist immer super, der Zusammenhalt zur weiteren Abteilungen meist ebenfalls gut.

Offene Gespräche waren meist möglich. Wenn genug Zeit da war oder der Druck groß genug war, hat man eine gute Lösung ausarbeiten können.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt auch sehr alte Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten sind gut oder sehr gut. Bei wichtigeren Entscheidungen, geht es jedoch immer über die Geschäftsführung. So können einzelne Entscheidungen sehr lange dauern oder im Sande verlaufen.

Arbeitsbedingungen

Büros sind schick, jedoch teilweise zu steril. Ein Kantine wäre angebracht. Parkplätze sind weiterhin Mangelware. Homeoffice wurde wegen Corona eingeführt und kann wohl weiterhin genutzt werden.

Kommunikation

Es freit mich, dass sich auch hier die Firma weiterentwickelt hat. Kommunikation ist wichtig. Probleme zu verschweigen ist keine gute Lösung. Ich finde es sehr gut, dass Gebhardt an sich arbeitet und Kompromisse findet.

Gleichberechtigung

Im Maschinenbau arbeiten mehr Männern, jedoch arbeiten auch viele Frauen bei Gebhardt und dies auch als Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Maschinenbau ist immer sehr interessant! Es würde noch mehr Spaß machen, wenn die mechanische Konstruktion ihre Probleme auch mal auf der Baustelle begutachten würde.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team
HR Team

Erstmal vielen Dank für die gute Bewertung!

Ich gehe kurz auf ein paar Punkte ein, die wir kürzlich angepasst haben:

- den Austausch mit den Baustellen wollen wir verbessern, hier können wir deutlich besser werden.
- Mobiles Arbeiten gibts weiterhin
- Für eine Kantine haben wir leider keinen Platz, würde ich mir auch anders wünschen.
- Es gibt seit diesem Jahr eine neue Gehaltssystematik, die den angesprochenen Punkten besser Rechnung tragen soll und bei der nicht die Geschäftsführung entscheidet.

Wenn bei der Geschäftsführung was zu lange liegt, einfach nachfragen, wird keiner gefressen, von mir schon gar nicht. Ich weiß, das manches nicht immer im Fokus steht und ein kleiner Reminder wirkt als Wunder.

Viele Grüße,
Marco Gebhardt

ohne Strukturen, Organisation und Zeitplan im Marketing

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- anonym und gesichtslos, hier ist man ne Personalnummer
- im Bewerbungsgespräch unklar kommunizierte Aufgaben
- keine intensive Einarbeitung
- Kernarbeitszeiten sind überholt

Verbesserungsvorschläge

- Einarbeitung Leuten überlassen, die nicht selbst noch in der Einarbeitung sind
- Strukturen definieren, organisieren!
- Kameras an in Meetings!
- Firmenkultur vermitteln, MA informieren
- transparentere Zeiterfassung

Arbeitsatmosphäre

Unpersönlich. Nüchtern.
Während der Einarbeitung im Home Office lässt jeder der Kollegen die Kamera aus (außer Teammeetings) und es stellen sich auch nur wenige vor. Selbst die GF bleibt anonym hinter ausgeschalteter Kamera. An wen kann man sich bei welchen Fragen wenden? Wo Urlaub oder Krankmeldung, wo Telefonliste, Büromaterial, etc... Viele Infos muss man sich selber holen. Für neue Kollegen eher undankbar.

Ablage für alte Dateien gibts keine so richtig. 4 externe Festplatten für 4 Grafiker auf denen alte Dateien gesucht werden können.
Strukturen gibts NOCH keine. Wenig Sortierung. Wenig Orga, Zeitpläne und Deadlines. Alles "asap" und "on the fly".

Soll sich jetzt ändern.

Image

Das Image in der Stadt des Hauptsitzes ist theoretisch ganz gut. Insgesamt ein solider AG.

Work-Life-Balance

Zu Coronazeiten gut, da Home Office Pflicht und zumindest im Marketing aufgeweichte Kernzeiten.
Ansonsten (im Büro) sind Anwesenheitszeiten von 9-12 und 13-16 Uhr etwas altbacken. 1h Mittagspause von 12-13 Uhr ist Pflicht!

Kollegenzusammenhalt

Ein Team, dass zu 90% neu zusammen gewürfelt wurde über die Coronazeit im Home Office..... ?
Dafür ist das Arbeitsklima noch ganz gut.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleitung (Teil der Gebhardt Familie) ist eigtl. ganz sympathisch, aber sprunghaft und steht nicht hinter den eigenen Aussagen. Es fehlt definitiv an Personalerfahrung!

Arbeitsbedingungen

Rechneraustattung ist gut. Grafik kriegt Mac. Punkt. Wird bei Unstimmigkeiten dann aber nur schwach von der IT supported weil der Rest am Windows arbeitet.
Server zum Arbeiten im HO sind nicht so sehr auf Performance getrimmt.
Dafür, dass Fotos gemacht werden sollen, ist das Fotoequipment NOCH eher mau. Es soll aber neue Austattung gekauft werden, WENN sich jemand den Fotoschuh anziehen möchte.

Kommunikation

Corona hin oder her (im Juni sehr sehr niedrige Corona Zahlen), wenn man nach 3 Wochen noch nicht einmal seinen Vorgesetzten persönlich kennt, ist das schwach.

Dafür dass gern medienwirksam verkündet wird "Wir sind ein Familienunternehmen und die Mitarbeiter sind ein Teil der erweiterten Familie" wird VIEL zu wenig seitens der GF an die Belegschaft kommuniziert!
Man weiß auch nicht wie die Firma so tickt, Firmenkultur wird einem nicht vermittelt.

In der Abteilung ist die Kommunikation ok.
Zum Anfang war ich überrascht, 3 Teammeetings die Woche... klingt gut. Viel raus kommt dabei aber leider nicht. Protokolle aus Meetings werden nicht geführt. Man wartet auch mal ne Weile auf Regieanweisungen oder Nachfragen, was speziell in der (Home Office) Einarbeitung nix ist.

Gehalt/Benefits

geht so

Interessante Aufgaben

Anlagenschilder (die beim Kunden hängen), Social Media Posts, Newsletter, Pressemitteilungen, Showroom....
Es beläuft sich hauptsächlich auf Satz & Reinzeichnung. Neue Designs übernimmt federführend die Kollegin (weil sie 2 Monate länger in der Firma ist und sich deswegen als sowas wien "Head of" sieht).
Abwechslung Fehlanzeige.

Für jeden Job gibts ne extra Person.
Text kommt von anderen, Bilder werden hauptsächlich eingekauft. Fotos sind ausgelagert an Fotografen (das SOLL sich in den nächsten Jahren ändern) oder kommen gerendert aus einer anderen Abteilung , Bearbeiten muss man da eigentlich nicht mehr viel, Videos sind ausgelagert, Webseite machen andere, Messeorganisation machen andere, Anzeigen gibts ein paar, gefühlt viele Leute für überschaubare Aufgaben.

Hauptaufgabe in den nächsten Jahren wird eher sein, das noch sehr junge Team zu strukturieren, die chaotische Ablage zu ändern, bzw. neu zu erstellen, alle im Illustrator angelegten Templates neu zu erstellen und ne vernünftige Bilddatenbank aufzubauen....

Also eigtl. das Arbeitschaos der vergangenen Jahre aufzuräumen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team
HR Team

Starke Meinung für keine 3 oder 4 Wochen aktive Betriebszugehörigkeit!

Onboarding war nicht optimal, das stimmt, damals waren alle im Büro wegen Corona im Home Office. Haben wir verbessert. Gleiches gilt für die Kommunikation und Arbeitszeiten, die heute viel flexibler sind als damals.

Der Rest der Kritik ist ziemlich an der Realität vorbei. Ich denke wir einigen uns am Besten darauf, dass es hier einfach nicht gepasst hat. Die anderen "neuen" Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem damals "neuen" Team sind jedenfalls noch da.

Was der Zweck ist, die Bewertung alle paar Monate zu aktualisieren, obwohl Sie schon mehr als 2 Jahre nicht mehr bei uns sind, bleibt auch Ihr Geheimnis. Soll wohl immer oben stehen in der Suche...

Viele Grüße,
Marco Gebhardt

Viele Schlüssel-Positionen durch Familien-Positionen besetzt wie: Geschäfts-führer etc.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte sich um gute Mitarbeiter bemühen.

Arbeitsatmosphäre

eine sehr getrübte Stimmung

Karriere/Weiterbildung

ohne Führungskraft ist es schwer mit einem Boss fast unmöglich

Kollegenzusammenhalt

wie überall gibt es hier auch schwarze Schafe.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten haben Angst die "nächsten" zu sein. Wie oft habe ich folgenden Spruch von verschiedenen Vorgesetzten gehört: "Ich sehe das ja wie Ihr aber es wird von Oben so verlangt. Ich weiß auch nicht was das soll." Einige Vorgesetzte sitzen seit 3 Jahren im Homeoffice!

Kommunikation

gar keine

Gleichberechtigung

Hier werden keine Unterschiede gemacht

Interessante Aufgaben

Viele Mitarbeiter sind sehr enttäuscht von dem neuen Managementteam/Geschäftsführung, da der Trend in die falsche Richtung geht.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team
HR Team

Normalerweise gehe ich nicht auf die Bewertungen auf kununu ein. Aber hier sind ein paar Worte angebracht:

- In einem FAMILIENunternehmen ist es durchaus üblich, dass die Geschäftsführung aus der Inhaberfamilie kommt. Wir verschweigen nicht, dass wir kein Konzern, sondern ein Familienunternehmen sind. Am Rande sei erwähnt, dass 2 der 4 Geschäftsführer familienfremd sind.

- Kommunikation: Es kann jeder mit mir in Kontakt treten, ich habe noch nie ein Gespräch verweigert. Wer sich das, warum auch immer, nicht traut, kann bei den 4 Mitarbeiterversammlungen pro Jahr auch anonym Fragen stellen. Ich beantworte immer alle gestellten Fragen.

- Managementteam Produktion: Was ist denn hier "neu"? Egal auf welcher Ebene im Bereich Produktion, hat sich hier seit mindestens 5 Jahren nichts geändert. Auf Geschäftsführer Ebene mindestens 10 Jahre, direkte Produktionsleitung ist seit fast 20 Jahren gleich. Welcher Trend hier gemeint sein soll, ist mir auch schleierhaft.

- der "Nächste sein", vermittelt ja den Eindruck, dass wir dauernd Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Ich glaube wir haben bei fast 1.000 Mitarbeitern in den letzten 3 Jahren keine 3 Entlassungen gehabt. Das ist daher völliger Quatsch und wird dem Unternehmen und seiner Belegschaft auch nicht gerecht.

- "von oben" wird nichts zum Spaß verlangt. Es liegt dann aber an uns (...und der Führungskraft), besser zu kommunizieren, warum eine Maßnahme notwendig ist.

- Karriere/Weiterbildung --> Ein Geschäftsführer hat als Industriemechaniker Azubi bei uns begonnen. Ich denke das sagt genug über Karrieremöglichkeiten aus.

Marco Gebhardt

Viel Gutes aber auch viel Schlechtes

2,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Meistens kollegialer Umgang miteinander
- Gehalt kommt pünktlich
- Guter Umgang während der Corona-Pandemie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitsplatzausstattung ist ausbaufähig, viel muss vom Mitarbeiter selbst mitgebracht und bezahlt werden
- Die Kommunikation ist selten gut, meistens schlecht oder nicht vorhanden
- Kaum vorhandene Flexibilität bei den Arbeitszeiten
- Oft überforderte Vorgesetzte ohne Erfahrung bei Personalführung, im Bereich Personalmanagement absolut nicht gut
- Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen schlecht + wenig klare Aufstiegschancen
- IT-Strukturen + interner IT-Support sind miserabel!

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Struktur, vor allem im Bereich Personalmanagement + -führung!
- Mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit, durch die aktuellen, veralteten Zeitmodelle vergrault die Firma sich immer mehr junge, motivierte Leute
- Mehr standardisierte Prozesse in jeglichem Bereich
- Regeln für Kommunikation, vor allem im Homeoffice (Kamera an)
- Einheitliche softwaregestützte, digitalisierte Dokumentenablage

Arbeitsatmosphäre

Lob bekommt man selten und wenn dann nur durch herunter geleierte Floskeln. Man hat das Gefühl, seine Arbeit gut zu machen, aber man hat auch das Gefühl, dass man das gleiche Lob bei schlechterer Leistung auch bekommen hätte.

Image

Das Image im Umkreis ist gut, man nimmt Gebhardt als soliden Arbeitgeber wahr. Es gibt jedes Jahr viel Zuwachs im Bereich Ausbildung.

Work-Life-Balance

Wenn man sich an die 40h Woche hält in Ordnung.
Man versucht dauerhaft Überstunden aufzubauen, um sich selbst die Flexibilität zu schaffen, die der Arbeitgeber einem nicht gibt.

Homeoffice gibt es erst seit Corona, vorher war es überhaupt nicht gern gesehen. Wie es nach Corona damit weitergeht wird nicht kommuniziert, man hat aber das Gefühl, dass die Firma nach wie vor an der Präsenzarbeit festhält.

Eine Stunde Mittagspause, die einem auf jeden Fall von der Arbeitszeit abgezogen wird (egal ob man sie macht oder nicht) ist total überzogen. Die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Wenn man weiter vom Arbeitsort weg wohnt, ist es schier unmöglich, private Termine ohne Abbau von Überstunden wahrzunehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat das Gefühl, dass etwas dafür getan wird. Man möchte auch weitestgehend auf papierlose Prozesse umschalten, was aber selten gut gelingt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen werden nur nach Nase entschieden, es gibt kein geregeltes Aufstiegskonzept. Wenn man in einem Bereich mit jungen Abteilungsleitern beschäftigt ist, wird einem suggeriert, dass die Aufstiegschancen gleich Null sind. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht offiziell bekannt.

Beim Thema Weiterbildung wird kommuniziert, dass man sich bei Interesse gerne an die Leitung wenden kann. Schulungen können besucht werden, wenn man das möchte, aber es wird einem danach kein Raum gegeben, die gelernten Inhalte im Unternehmen einzubringen. Diesen Raum muss man sich selbst schaffen, in dem man Arbeit liegen lässt oder Überstunden macht. Berufsbegleitende Weiterbildung wird finanziell nicht unterstützt, man bekommt aber die Möglichkeit seine Arbeitszeit (und damit auch sein Gehalt) zu reduzieren. Diese Möglichkeit wird einem als Wohlwollen der Firma verkauft.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Kollegen an. Man hat vereinzelt "seine Leute" mit denen
man zusammenarbeitet und sich gegenseitig hilft. Aber oft ist es auch
eher ein gegeneinander arbeiten, die Schuld den anderen in die Schuhe schieben oder sich einfach gar nicht helfen.

Mit Unternehmen, die der gleichen Unternehmensgruppe angehören, wird nicht immer zusammengearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig, oft werden unerfahrene Leute, die zwar das fachliche
Wissen haben aber die keine Erfahrung in Personalführung haben, an eine Abteilungsspitze gesetzt. Dadurch ist man oft "führungslos", was einem zwar auch eigenständigeres Arbeiten mit eigenen Entscheidungen bringt, aber auch dazu führt, dass man richtungslos vor sich hin arbeitet.

Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich für einen einsetzen, aber am Ende kommt nichts dabei rum. Als Grund wird angegeben, dass die Geschäftsleitung sich dagegen entschieden hat. Die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind steril und trist. Pflanzen etc. werden von den Mitarbeitern selbst mitgebracht. Die technische Ausstattung ist teilweise modern, aber lässt auch oft zu Wünschen übrig. Ältere Diensthandys werden nicht ausgetauscht (obwohl das Betriebssystem sogar durch fehlenden Support vom Hersteller eine Sicherheitslücke darstellen!).

Das einzige ergonomische am Arbeitsplatz, das die Firma bezahlt, ist der gut einstellbare Bürostuhl. Wenn man ergonomische Maus/Tastatur möchte, kann man diese selbst bezahlen. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es nicht, selbst mit Attest vom Orthopäden wird man in der Anschaffung eines solchen Tisches nicht unterstützt. Man kann sich den Tisch selbst kaufen (komplett Selbstzahler) und dann ins Büro stellen.

Eine Kaffeemaschine gibt es nur, wenn man sich als Mitarbeiter/Abteilung selbst darum kümmert. Getränke und Snacks gibt es nur kostenpflichtig (aber erschwinglich) im Automaten. Im Sommer werden die Preise für Wasser gesenkt und es gibt kostenlos Eis für alle Mitarbeiter. Ab und zu steht mal ein Korb mit Äpfeln am Firmeneingang.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist in Ordnung (aber auch verbesserungswürdig).

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist entweder schlecht oder einfach nicht vorhanden. Kommunikation zur Geschäftsleitung gibt es nicht. Es wird zwar versucht über einen internen Newsletter zu informieren, aber dort liest man auch nur, was früher oder später in der Presse veröffentlicht wird. Die wichtigen Infos, wie z.B. "Wo wollen wir hin?" bleiben dem Mitarbeiter vorenthalten.

Die Kommunikation zu anderen Unternehmen der gleichen Unternehmensgruppe ist oft nicht vorhanden. Man hat manchmal das Gefühl, man möchte sich gegenseitig den Umsatz wegnehmen anstatt zusammen an guten Lösungen zu arbeiten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt immer pünktlich, aber es ist nicht überragend. Vor
allem im IT-Bereich im Vergleich zu anderen Unternehmen unterirdisch. Wünsche nach Gehaltserhöhungen werden laut Abteilungsleitung weitergeleitet, aber man bekommt selbst ein halbes Jahr später noch keine Antwort darauf. Man bekommt eher das Gefühl, dass die Firma einem nicht mehr zahlen möchte, aber auch kein Statement dazu abgeben möchte.

Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, eine jährliche Prämie gibt es, aber nicht jedes Jahr und auch nicht zum gleichen Zeitpunkt. Die letzte Prämie wurde trotz vollen Auftragsbüchern kommentarlos gestrichen.

Weitere Zulagen wie eine Entfernungszulage und Vermögenswirksame Leistungen gibt es. Firmenrabatte (online und bei nahegelegenen Verpflegungsstätten wie subway, Bäcker...) über Mitarbeitervorteile und corporate benefits werden auch gewährt. Es gibt auch die Möglichkeit, sich ein JobRad über die Firma zu leasen. Firmenwagen gibt es nicht, nur für ausgewählte Leute.

Gleichberechtigung

Die Mehrheit der Belegschaft und Führungspositionen ist männlich. In einzelnen Bereichen gibt es weibliche Führungskräfte, die haben aber meistens ein männliches Mitglied der Geschäftsleitung direkt über sich stehen.

Der Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft ist nicht klar geregelt. Man hat schon beide Fälle mitbekommen. Sowohl der Wiedereinstieg im gleichen Bereich und in gleicher Position, aber auch schon "Zwangsversetzungen" in andere Bereiche, nicht zur Zufriedenheit der Mitarbeiterin.

Interessante Aufgaben

Vor allem im Bereich IT kann man auch mal eine interessante Aufgabe erwischen. Meistens sieht es eher so aus, dass mal wieder eine neue Software gekauft wurde, die dann von den Mitarbeitern in die eh schon intransparente IT-Infrastruktur eingebaut werden muss. Das kann interessant und herausfordernd sein, aber auch nervenraubend.
Es wird einem ständig kommuniziert, dass man Wünsche zum Einsatzgebiet äußern darf, aber am Ende macht man doch nur die gleichen Sachen.

Projektmanagement ist bei Gebhardt im Bereich IT nicht vorhanden, Projekte haben keine definierten Zeitpläne, Deadlines sind meistens "asap". Man muss seine eigenen IT-Projekte selbst managen, aber bekommt eigentlich nicht die Zeit dazu.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team
HR Team

Zwischenzeitlich hat sich viel getan:
- Arbeitszeiten und Pausen deutlich flexibler
- Personal zwischenzeitlich mit neuer Führung, kürzere Reaktionszeiten
- Guidelines für Teams Kommunikation, Kamera an ;)
- Mobiles Arbeiten gibt es übrigens immer noch
- eine ganze Abteilung die sich nur um Aus- und Weiterbildung kümmert

Manches wundert mich sehr, wie z.B. "Arbeitsplatzausstattung ist ausbaufähig, viel muss vom Mitarbeiter selbst mitgebracht und bezahlt werden". Da wäre ich gespannt zu erfahren, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst mitbringen und vor allem bezahlen müssen?!

Sind junge Vorgesetzte nicht gerade ein Zeichen dafür, dass es Aufstiegschancen gibt? 40% der Belegschaft sind unter 30 Jahre alt!

Zusammenfassend zur übrigen Kritik:
Wir sind ein schnell wachsendes Unternehmen und wir schaffen es nicht immer alle Strukturen und Prozesse gleichzeitig der neuen Größe anzupassen. Das stimmt. Damit muss man tatsächlich umgehen können. Wer es lieber sehr, sehr geordnet und wenig dynamisch hat, ist in dieser Phase des Unternehmens vermutlich mit einigen Herausforderungen konfrontiert. Klar gibt´s hier Verbesserungspotential und wir sind auch dabei, hier einen Schritt nach vorne zu machen. Konzernstrukturen haben wir (noch) nicht erreicht, aber das haben Sie bei Ihrer neuen Firma ja jetzt vorgefunden.

Viele Grüße,
Marco Gebhardt

Mehrfachbewertung

Super Arbeitgeber, vor allem zum Lernen

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Arbeitgeber zum Lernen bestens geeignet und auch so zum Arbeiten mit tollen Kollegen super! Empfehlenswert!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt nicht viel auszusetzen

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung fördern, mehr Chancen auf Karriereschritte intern, Gehaltsgefüge anpassen an die Marktlage

Arbeitsatmosphäre

Familiäres Verhältnis und super Arbeitsklima

Karriere/Weiterbildung

Werden zum Teil untersützt

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein, um die Mitarbeiter auch mehr zu motivieren bzw. langfristig auch zu halten.

Kollegenzusammenhalt

Super Klima zwischen den Kollegen, jeder hilft jedem, sehr familiär!

Vorgesetztenverhalten

Immer sehr gut gewesen

Arbeitsbedingungen

Meistens klappt alles siper

Kommunikation

Kommunikation Abteilungsübergreifend manchmal etwas schwieriger

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Interessante Firma, vieles Kompliziert da viele Wechsele der Vorgesetzen

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeiten im Team ist super

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bei Projekten oder Arbeiten wird oft nicht auf die Meinung des Mitarbeiters eingegangen, was das Zusammenarbeiten stark erschwert. Man akzeptiert lieber Meinung von Dienstleistern (extern) die sehr oft auf die gleich Meinungen hinauslaufen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter hören

Karriere/Weiterbildung

Es werden Schulungen Versprochen die aber selten eingehalten werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein nettes FamilienUnternehmen.

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2012 bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weil es ein herzlicher Arbeitgeber ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meister total überfordert sollten durch Arbeitsverteilung entlastet werden. m M nach.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen allen Abteilungen sollte verbessert werden.

Gehalt/Benefits

Sehr zufriedenstellend.

Kollegenzusammenhalt

Kommt wie überall auf die Kollegen an.

Kommunikation

Muss noch verbessert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Da geht‘s vorwärts!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende Aufgaben, neue Produkte/Technologien. Da gehts vorwärts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einiges könnte strukturierter sein...

Verbesserungsvorschläge

Interne Kommunikation kann verbessert werden!

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre, spannende Aufgaben

Image

Für mich sehr gut!

Work-Life-Balance

Ruhige und intensive Phasen halten sich die Waage

Karriere/Weiterbildung

Viele Chancen, teilweise muss man sich selbst darum kümmern.

Gehalt/Benefits

Angemessen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts zu klagen.

Kollegenzusammenhalt

Keine Probleme!

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme, alt und jung gemischt, viele Azubis und Studenten

Vorgesetztenverhalten

Nichts auszusetzen

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Wird (langsam) immer besser!

Gleichberechtigung

In unserer Abteilung geringer Frauenanteil

Interessante Aufgaben

Spannendes Umfeld in Robotik und Automation

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Unternehmen alter Schule

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technische Ausstattung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur ist ausgeprägt konservativ.

Verbesserungsvorschläge

Angaben beim Bewerbungsgespräch sollten der Wahrheit entsprechen. Insbesondere bei den für Arbeitnehmer eher negativen Punkten wie Reisebereitschaft und Bereitschaftsdienst wird zu viel beschönigt.

Zusammenarbeit verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre nicht als positiv empfunden. Zwischen den einzelnen Abteilungsbereichen ist die Stimmung leicht angepannt. Man versucht kompliziertere Themen den anderen Abteilungsbereichen zuzuschieben, damit der Schwarze Peter nicht in der eigenen Abteilung hängen bleibt. Das führt leider dazu, dass Themen nicht von der geeignetsten Abteilung bearbeitet werden, sondern von der Abteilung, die es am wenigsten vermag, das Thema abzuschütteln.

Suboptimale Projektverläufe mehren sich und werden im Nachhinein leider nicht sachlich aufgearbeitet. Das Problem wird an einzelnen Personen und (eigentlich vielversprechenden) neu eingeführten Prozessen festgemacht, was Weiterentwicklungen behindert.

Image

Die Firma ist insbesondere in der Stadt des Hauptsitzes sehr angesehen. Auch bei Kunden wird die Firma überwiegend gut gesehen. Der Vertrieb arbeitet gut.

Unter den Mitarbeitern ist die Spanne relativ groß. Gefühlt verlassen viele das Unternehmen sehr schnell. Die, die bleiben, sind jedoch sehr glücklich.

Work-Life-Balance

Während einer Inbetriebnahme ist es in der Firma eigentlich üblich, mehr als 8 Stunden und unter Einbezug des Wochenendes zu arbeiten. Der Durchschnitt dürfte hier bei 10,5 Stunden liegen. Die Anzahl der Inbetriebnahmetage wird von der Firma beschönigt. Die Firma komuniziert, dass anfallende Überstunden auch per Freizeitausgleichstagen abgebaut werden können. Die Beantragung dieses Freizeitausgleichs war jedoch häufig mit Diskussionen verbunden.

Urlaub kann frei genommen werden.

Eine Anwesenheit zwischen 9 und 16 Uhr wird zwingend vorausgesetzt. Abweichungen davon müssen beantragt werden. Diese werden problemlos genehmigt. Ein unbeantragtes Erscheinen nach 9 Uhr wird mit Abzug von Arbeitszeit "bestraft".

Homeoffice ist auf Antrag möglich, wird jedoch nicht gerne gesehen. Während des Lockdowns wurde hier kommuniziert, dass nicht einfach jeder in Homeoffice gehen könnte, da die Firma dann ja Pleite ginge. Für Mitarbeiter mit Kindern wurde Homeoffice glücklicherweise unkompliziert ermöglicht.

Es wird erwartet, nach gewisser Unternehmenszugehörigkeit mehrmals jährlich einen Bereitschaftsdienst zu übernehmen. Dieser wird angemessen entlohnt und dauert jeweils sieben Tage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein wird auf der Homepage prominent erwähnt. Tatsächlich wirkt sich das nur dahingegen aus, dass Stofftaschen statt Plastiktaschen verwendet werden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird erwartet, dass die Erwartungen der Firma erfüllt werden. Erwartungen der Arbeitnehmer (wie gewünschter Aufgabenbereich) sind dabei untergeordneter. Das kann sich natürlich negativ auf die Karriere auswirken, da man abseits des gewünschten Fachgebiets arbeiten muss.

Weiterbildungen sind möglich. Diese werden aber nicht aktiv von der Firma aus angeboten. Man muss sich diese in Mitarbeitergesprächen erarbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Stark abhängig, aber alles in allem von den Reibungen zwischen den Abteilungsbereichen geprägt.

Arbeitsbedingungen

Gute Rechner und gute Monitore, die wenig Wünsche offenließen. Für die Inbetriebnahme konnten auch mobile Monitore angefordert werden. Diensthandys sind ebenfalls gestellt worden.

Eine private Nutzung von Rechner, WLAN oder Diensthandys ist ausdrücklich unerwünscht.

Kommunikation

Sowohl zwischen den Abteilungsbereichen, als auch innerhalb eines Abteilungsbereiches ist die Kommunikation verbesserungswürdig.

Zwischen den Abteilungsbereichen gibt es selten Absprachen und es wird unkoordiniert losgearbeitet. Die Entwicklungsstände müssen dann im Nachhinein aufwändig zusammengeführt werden.

Häufig werden Teams nicht standortrein gebildet. Das führt dazu, dass auch innerhalb eines Abteilungsbereichs die Kommunikation erschwert ist.

Gehalt/Benefits

Gegen das Gehalt ist wenig einzuwenden. Gehaltserhöhungen müssen jedoch in Mitarbeitergesprächen erarbeitet werden. Einziger Zusatz zum Gehalt sind Vermögenswirksame Leistungen. Es wird ein optionaler Jahresbonus in drei-/unterster vierstelliger Höhe gezahlt.

Gehalt wurde jederzeit pünktlich überwiesen.

Am Hauptstandort gibt es zudem diverse Rabatte bei lokalen Restaurants und Geschäften.

Interessante Aufgaben

Die ausgeschriebene Position entsprach nicht der tatsächlichen Position. Die Umsetzung auf die andere Position war nicht klar abgesprochen. Für die Position hätte ich mich nicht beworben.

Bei Bewerbungsgesprächen moderne "Buzzwords" zu bringen, ist üblich. Man werde diese demnächst einführen. Gehalten wird das nicht. Bei vielen Buzzwords ist der Firma gar nicht bewusst, was diese bedeuten.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Super Unternehmen mit "leider" schwarzen Schafen

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Gebhardt Fördertechnik GmbH in Sinsheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollten durch Personen ersetzt werden, die solch einer Position würdig sind (Kommunikationsfähigkeit, Ehrlichkeit, Einsatzbereitschaft für seine MA uvm. mitbringen und nicht nur an sich selbst denken).
Bessere Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen

Arbeitsatmosphäre

Leider nur drei Sterne, da es gewisse Personen (Vorgesetzte, die in der Abteilung auch bekannt sind) gibt, die Persönlichkeitsprobleme haben und dies an den Mitarbeitern auslassen. Der Rest der Truppe ist einwandfrei.

Work-Life-Balance

Keine negativen Erfahrungen. 40h Woche. Kurzfristig Urlaub war immer möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts negatives.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Gruppen ist der Kollegenzusammenhalt sehr groß, allerdings auch hier wieder eine Gruppe, wo aufgrund des Vorgesetzen quasi kein Zusammenhalt herscht. Hier wird auf Eigenprofit gearbeitet. Leider leiden die Mitarbeiter drunter.

Vorgesetztenverhalten

Leider unter aller Sau. Vorgesetzte kommunizieren absolut garnicht mit MA. Gewisse Führungsperson bringt immer wieder Aktionen, wofür sich das Unternehmen schämen sollte - Fachwissen = Fremdwort! Es wird auf Eigenprofit gearbeitet!

Arbeitsbedingungen

Alles einwandfrei. IT ist relativ flott und fit.

Kommunikation

Kommunikation findet statt unter den Kollegen. Leider gibt es auch in diesem Punkt Mitarbeiter, die gerne ewig lange Mails verfassen, persönlich aber den Mund nicht aufbekommen.

Interessante Aufgaben

Wenn man in Projekte mit einbezogen wird, dann sind die Aufgaben relativ interessant. Leider wird relativ wenig kommuniziert, sodass man nicht immer auf dem aktuellsten Stand des Projektes ist.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.