65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix. Alles Scheiße.
Ausbeutung.
die großen verzichten nicht. Verdienen viel.
MA sollten jetzt in der Krise nicht ausgenutzt werden. 100 Prozent Kurzarbeit. Wer zahltmeine Kredite?
Andere Firma macht das nicht. Nur Gebhart.
Weiter so!!!
tolle Firma
Wird besser und besser! Es wird aber noch zu wenig über das Positive geredet.
Mitarbeiter werden gefördert und können sowohl in Fach- als auch Führungskarrieren hineinwachsen.
Weiterbildungen werden intern und auch extern ermöglicht und auch finanziert.
Engagement und Leistung wird entsprechend honoriert!
tolle Kollegen, alle arbeiten miteinander und nicht mehr gegeneinander
Ausstattung in der Verwaltung ist top.
Hard- und Software sind auf dem neuesten Stand!
Auch in der Produktion wird kontinuierlich investiert. Es geht halt nicht alles auf einmal.
sind vorhanden, man muss nur bereit sein, diese anzunehmen
Es hat sich mittlerweile sehr viel zum Positiven verändert in den letzten Jahren.
Sind nun alle beim "Du" angekommen. Man kann auch mit den aktuellen Vorgesetzten gut kommunizieren und fühlt sich ernst genommen. Das ganze Unternehmen arbeitet inzwischen als sehr gutes Team zusammen.
Leider keine Kantine mehr.
Auch den Brotzeit-/Frühstücksservice gibt es nicht mehr.
Habe ich bisher noch nicht wirklich in Anspruch genommen.
Wird immer mehr zum Thema.
Müsste man lange nahcdenken
siehe Vrebesserungsvorschläge
dafür reicht der Platz nicht
Nur die Ja Sager haben es gut
War früher mal klasse, wurde irgendwann vor 20 Jahren mal zu Grabe getragen
Überstunden ohne Ende
Wenn man die richtigen Verbindungen hat
nicht dem Arbeitspensum entsprechend
nicht vorhanden
Das beste am Unternehmen
Was sind diese geblieben -alle weg
Unterirdisch
in den 80ern hätte es man noch gelobt
Wie in der Armee - Kommandostruktur ohne Kritikmöglichkeit
Nicht vorhalten
Wären eigentlich da, wenn man die Leute arbeiten lassen würde
Vorgesetzenverhalten, Gehalt,
Mitarbeiter wertschätzen, Vor Problemen nicht die Augen schließen
Vorgesetzte blicken von oben auf Mitarbeiter herab, Druck auf Mitarbeiter ausüben, Kritik darf nicht geäußert werden
Image ist im näheren Umkreis schon bekannt
Überstunden und Gruppenzwang bei Arbeitszeiten
Noch das Beste
Von oben herab und ohne Wertschätzung
Veraltet von Büroausstattung bis zur IT
Vieles wird in Kämmerchen und hinter den Rücken der Mitarbeiter entschieden
Unterdurchschnittlich
Männer dominieren
Prinzipiell abwechslungsreich aber zu viel, durch hohe Fluktuation wird alles auf verbleibende Köpfe aufgeteilt
Dass er noch immer Gehälter zahlen kann
Dass es so ungerecht zugehen kann
Investitionen in Mitarbeiter
Gezielte Indiskretion
Nachbarn haben mich gewarnt
Ausbeutung
Es wird gespart
Sehr unterschiedlich
Kostet nur und bringt kein Geld
Gut in manchen Abteilungen
Werden gezielt entfernt
Misstrauen
Schweiß und laut
Kommt nicht an der Basis an
Männer, Männer, Männer... und bloß nicht krank werden
Jeden Tag das gleiche
Flexible Arbeitszeitmodelle, Eigenverantwortung im Arbeitsbereich, Zusammenhalt der Kollegen
Die Übernahmekonditionen der eigens ausgebildeten Lehrlinge
Modernisierung der Ausstattung
nichts !!!
Kleine Seilschaft dominiert und führt mit mehr als zweifelhaften Methoden
Das ewiggestrige Management abräumen und das mittelalterliche Führungsverständnis eliminieren.
Unterirdisch !!!!
Familienbetrieb jeder kennt jeden. Alle per DU
Klimaanlage in den Büros
Betriebsklima
Vergütung (auch hohe Unterschiede auf einzelnen, gleichwertigen Positionen)
Verhalten Führungsebene zu Mitarbeitern (Kommunikation)
Zielvorgaben ohne Mitspracherecht
- Endlich erkennen, dass Mitarbeiter nicht nur Mittel zum Zweck sind sondern auch wertschätzen
- Angemessene und gleiche Vergütung auf den selben Positionen
- Arbeitszeitmodell ändern, sodass Überstunden nicht umsonst für den Arbeitgeber gemacht werden
Seit Personalwechsel in der Führungsebene steigt gefühlt die Kontrolle und der Druck an die einzelnen Arbeitnehmer
Im Umkreis kein gutes Firmenimage
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit (offiziell), inoffiziell gibt es jedoch klare Vorgaben wann gearbeitet werden soll, Überstunden werden nicht mitgeschrieben und sind umsonst
Weiterbildung: offiziell ja, inoffiziell wenn überhaupt nur mit sehr viel Diskussion und die meisten Weiterbildungen sind für Berufe ja gar nicht notwendig.
Karriere: Wenn Sympathie von Führungskraft vorhanden möglich, ansonsten keine objektiven Chancen im Vergleich zu anderen Mitarbeitern
Lohn und Gehalt sind unterdurchschnittlich bis max. Durchschnitt
Einige Zertifikate sind vorhanden. Jedoch geht unterm Strich Preis vor Qualität.
Betriebsklima unter Kollegen ist in den meisten Abteilungen sehr gut.
Neutral.
Zielsetzungen erfolgen von oben nach unten herab, ohne großartige Einflussfaktoren. Offene Diskussionen werden durch Befehle ersetzt.
Alter Technikstand, alte Büroräume, im Sommer ist es teilw. unerträglich.
Kommunikation von oben nach unten mehr als Mangelhaft.
Pflicht für Aufstieg oder Wiedereinstieg ist es, sich mit den obersten Führungskräften bestens verstanden zu haben. Sympathie geht hier über Qualifikation
Aufgaben sind vielfältig und interessant, jedoch vom Pensum meist deutlich zu hoch um alles sauber abarbeiten zu können.
So verdient kununu Geld.