Leider absolut nicht zu empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Agentur arbeitet mit namhaften Kunden aus den Bereichen Lifestyle, Fashion und Beauty, was grundsätzlich spannende und kreative Projekte ermöglicht. Die Aufgaben sind vielseitig und bieten – unter geeigneteren Rahmenbedingungen – Potenzial für eigenverantwortliches und abwechslungsreiches Arbeiten. Insbesondere der Kundenkontakt verläuft meist positiv und kann bei guter Organisation durchaus bereichernd sein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Die Führungskultur
- Das toxische Betriebsklima
- Fehlende Strukturen
- Keine Flexibilität im Arbeitsalltag
Verbesserungsvorschläge
- Ehrliche und transparente Kommunikation auf Augenhöhe etablieren
- Strukturen und Prozesse professionalisieren
- Gesetzliche Arbeitszeit- und Fahrzeitenregelungen einhalten und klar kommunizieren
- Echte Gleichbehandlung im Team sicherstellen
- Mitarbeitende fördern, weiterbilden und ernst nehmen
- Flexible und moderne Arbeitsbedingungen schaffen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wird durch toxische Chefs und ein generell ungesundes Betriebsklima massiv beeinträchtigt.
Image
Das Image nach außen ist bewusst geschönt und nicht authentisch. Es soll alles möglichst instagrammable wirken – die Realität dahinter ist eine völlig andere.
Work-Life-Balance
Überstunden sind selbstverständlich und Ruhezeiten sowie Arbeitszeitgesetze werden nicht eingehalten. Flexibles Arbeiten ist kaum vorgesehen. Offiziell existieren keine Homeoffice-Regelungen, abgesehen von einem eingeschränkten Angebot am Montag – unter Nutzung privater Endgeräte.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt keine gezielte Förderung oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt
Die Kolleginnen im Team zeigen sich zwar engagiert und hilfsbereit, sind jedoch vielfach stark belastet. Gegenseitiges Ausspielen sowie fehlende Einarbeitungsprozesse erschweren ein stabiles Miteinander. Die Belegschaft besteht größtenteils aus sehr jungen Mitarbeitenden, häufig mit begrenzter Berufserfahrung, was in Kombination mit hoher Arbeitsbelastung zu strukturellen Problemen führt.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Führungskräfte ist in hohem Maße problematisch. Es wird gelogen, gelästert und manipuliert. Echte Führungsqualitäten fehlen ebenso wie Empathie oder Interesse am Wohl der Mitarbeitenden. Entscheidungen dauern oft ewig oder wirken willkürlich. Kritik wird nicht angenommen.
Arbeitsbedingungen
Die tägliche Arbeit wird durch veraltete Arbeitsweisen und das Fehlen moderner Projektmanagement-Tools unnötig erschwert. Flexible Arbeitsmodelle sind kaum vorgesehen, mobiles Arbeiten ist nur sehr eingeschränkt möglich. Im Büro stehen zwar moderne Geräte wie iMacs zur Verfügung, deren technische Ausstattung jedoch nicht dem tatsächlichen Arbeitsbedarf entspricht, sondern offenbar eher repräsentativen Zwecken dient. Zudem sind gesetzliche Vorgaben – etwa zu Arbeitszeiten, Ruhezeiten, Spesen oder Fahrtkostenerstattungen – unzureichend kommuniziert und werden nicht einheitlich umgesetzt.
Kommunikation
Die interne Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig. Zusagen und Versprechen sind nichts wert – es wird regelmäßig gelogen und hinter dem Rücken über Mitarbeitende gesprochen. Es fehlen klare Strukturen, und Entscheidungsprozesse ziehen sich endlos in die Länge (vor allem Mitarbeitenden Anliegen).
Gleichberechtigung
Die Belegschaft setzt sich ausschließlich aus weiblichen Mitarbeitenden zusammen, wodurch es an Diversität mangelt. Darüber hinaus ist auch innerhalb des Teams keine konsequente Gleichbehandlung erkennbar: Einzelne Mitarbeitende genießen eine bevorzugte Stellung und erhalten dadurch spürbare Vorteile im Arbeitsalltag.
Interessante Aufgaben
Unter besseren Rahmenbedingungen wären die Aufgaben wirklich spannend. Man hat die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten und betreut abwechslungsreiche Projekte.