Manchmal würde ich langjährigen Mitarbeitenden einen kurzen Firmenwechsel gönnen – einfach, damit sie erkennen, was Beck
Gut am Arbeitgeber finde ich
-sehr sozial
-viele Gesundheitsangebote
-alle per du
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Open-Space-Konzept erschwert die Konzentration deutlich – insbesondere in der Fertigung.(Lärm)
Arbeitsatmosphäre
In den letzten zwei Jahren hat ein absoluter Wandel stattgefunden.
Nachdem nun (gefühlt) fast alle Führungskräfte einmal ausgetauscht wurden, hat sich einiges verändert.
Die Kommunikation der neuen Führungskräfte ist offen, empathisch und dennoch direkt.
„Künstlerische Freiheit“ wird geduldet – gemeint ist, dass man nicht kontrolliert wird, sondern das Ergebnis entscheidend ist.
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In der unteren ebene (Fertigung) heilt langsam die wunde.
Work-Life-Balance
Durch Becker Flex kann frei gewählt werden zwischen sechs zusätzlichen Urlaubstagen oder einer Einmalzahlung.
Grundsätzlich ist auch die Arbeitszeitgestaltung unkompliziert zu kommunizieren.
Versetzte Arbeitszeiten sind – ausgenommen im Schichtbetrieb – möglich.
Kurzfristige Urlaubstage stellen in der Regel kein Problem dar.
Gehalt/Benefits
Mein einziger Kritikpunkt: Unter Kolleginnen und Kollegen spricht man nun mal über das Gehalt – und dabei fällt schnell auf, dass externe Mitarbeitende oft mehr verdienen als jene, die sie einarbeiten.
Vorgesetztenverhalten
Ich könnte zu jeder Führungskraft etwas sagen, aber bleiben wir bei meinem direkten Vorgesetzten.
Wie bereits erwähnt: offen, empathisch, direkt – man weiß immer, woran man ist.
Auf Wünsche hinsichtlich der Weiterentwicklung von Fähigkeiten oder des Know-hows wird eingegangen,
was in den vergangenen Jahren oft als nicht notwendig betrachtet wurde.
Arbeitsbedingungen
Hochmodern und in einem ansprechenden Design – jedoch nicht immer durchdacht.
Die Wege innerhalb des Gebäudes sind länger geworden, Rückzugsorte fehlen, da alles im Open-Space-Konzept gestaltet ist.


