Denn sie wissen nicht, was sie tuen....
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität der Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben, es gibt genug
Verbesserungsvorschläge
Wieder mehr Richtung Mitarbeiter denken. Den Mitarbeitern zuhören und Vorschläge annehmen. Die Produktion mehr unterstützen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsathmosphäre ist eine reine Katastrophe. MA sind demotiviert und trotz mehrfachem ansprechen wird es gewollt übersehen. Hohe Krankenstände und miserable Ausbringung und Qualität sprechen für sich. Wenn man seinen Mund aufmacht und die Wahrheit sagt, wird man gegangen.
Image
Nach außen hin super. Innerhalb der Firma schon lange nicht mehr gut. Das Image des Familienunternehmens ist hinüber.
Work-Life-Balance
Einzig positiv ist hier die freie Arbeitszeiteinteilung, Home-Office und kurzfristige freie Tage
Karriere/Weiterbildung
Kaum möglich, wird auch nicht wirklich unterstützt. Auf Nachfrage wird man direkt darauf angesprochen, ob einem sein Job nicht mehr gefällt.
Gehalt/Benefits
Gehälter unter Marktdurchschnitt. Sozialleistungen wie bei anderen Unternehmen auch. Nichts besonderes.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kümmert sich keiner. Fühlt sich keiner für zuständig.
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nur in einzelnen Bereichen in der Produktion.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden aussortiert und entlassen, wenn sie keine Leistung mehr bringen. Früher wurde ihnen eine andere Stelle angeboten, gab es spezielle Bereiche, wo sie ihrer Leistung und dem Können / Wissen entsprechend arbeiten konnten.
Vorgesetztenverhalten
Absolutes No-Go. Vorgesetzte werden regelmäßig verschlissen, ersetzt und sind kaum ansprechbar für wirkliche Probleme. Dafür ahben sie selbst genügend Probleme von der Geschäftsleitung, die sie gerne an ihre Mitarbeiter abtreten.
Arbeitsbedingungen
Kaum Investition in neue Anlagen oder Werkzeuge. Man muss hinter allem hinterherlaufen. Dafür werden neue Büros gebaut. Produktion wird nur optisch aufgewertet. Aber was schön aussieht, kann noch lange nicht gut produzieren ohne die notwendigen Arbeitswerkzeuge.
Kommunikation
Findet nur von oben nach unten statt. Von unten nach oben wird alles gefiltert, was nicht an die Geschäftsleitung weitergegeben werden soll. Nur positives wird weitergeleitet.
Gleichberechtigung
Nie von gehört oder gespürt.
Interessante Aufgaben
Gibt es genügend, wird aber nicht nachgegangen. Entweder scheitert es am Geld, also der Investition oder daran, das ständig neue Ansprechpartner da sind (siehe Vorgesetzte, die ständig wechseln) und man immer wieder von vorne anfängt. Hat man irgendwann keine Lust mehr zu.


