43 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Führungsetage ausgetauscht wurde, die einen guten Eindruck erwecken und gut mit Mitarbeitern umgehen. Egal ob Produktionsleiter, Werksleiter oder der neue Logistikleiter ich persönlich kann nichts schlechtes sagen und fühle mich gut aufgehoben! Habe sogar endlich eine Becker Capy erhalten! Danke dafür!
Das man diese Entscheidung nicht vorher getroffen hat und das es so lange geduldet wurde.
Weiter so. Ihr seit auf dem richtigen Weg, mit diesem Team.
Das Klima wird immer besser. So macht das Arbeiten Spaß.
Super
Man hat genug Freizeit. Auch jetzt durch die Becker Flex in 2025! Top!
Es herrscht ein WIR Gefühl.
Alle sehr nett und zuvorkommend.
Alles super. War früher deutlich schlimmer.
Kann mich nicht beschweren
Alles wird gut übermittelt. Auch über den Insider und Shopfloors ist man immer auf Stand.
Ich kann nichts negatives sagen.
Die Flexibilität, das Potenzial sich weiterzuentwickeln und der Positive Blick in die Zukunft selbst in schwierigen Zeiten
In der Hoffnung noch viele Jahre für die Firma arbeiten zu können
Die Gehaltsentwicklung im vergleich zur IGM
Mir ist bewusst das die Firma nicht die gleichen Gehaltserhöhungen bieten wird und eventuell auch nicht kann wie bei der IGM
Aber wir sind Leider nicht nur ein wenig von der IGM entfernt
In diesem Jahr waren es 3% bei der IGM waren es 8,5 % das ist schon ein sehr großer unterschied
Weiter daran arbeiten das Gefühl eines Familien Betriebs wieder herzustellen gerade in der Produktion wurde es in der Vergangenheit vernachlässigt (wie bereits erwähnt hat sich da in den letzten Monaten schon viel getan, ich hoffe das entwickelt sich weiter in die Richtung)
Es gibt sehr nette Kollegen aber leider auch sehr viele die das Kochen in der Gerüchteküche zu ihrer Hauptaufgabe zählen
Ich habe den Eindruck das wir uns nach außen hin deutlich „besser“ darstellen als wir sind aber wir sind auch nicht so „schlecht“ wie es oft auf dem Flurfunk zu hören ist
Es wurde viel umstrukturiert und die Zukunft wird zeigen ob wir nach innen hin genau so gut sind wie wir uns nach außen hin zeigen
In den letzten Monaten hat die Geschäftsführung viel dafür getan ihren Mitarbeitern näher zu kommen
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten und auch bei der Urlaubsplanung und Kurzfristigen Urlaubstagen sehr entgegenkommend
Wenn man seine Vorgesetzten genug damit „nervt“ das man sich weiterentwickeln möchte bekommt man die Chance
Es gibt neue Programme in denen die Firma die Weiterentwicklung fördert man muss die Chance nur nutzen
Verglichen mit IGM Betrieben ist noch Luft nach oben aber es könnte auch schlechter sein
Soweit ich das beurteilen kann sind wir da gut aufgestellt
Jeder Bereich hält für sich zusammen selbst innerhalb einer Abteilung gibt es verschiedene „Lager“
Ich bin noch jung aber ich denke das die Firma älteren Kollegen gegenüber sehr entgegenkommend sind
Mittlerweile sind die Vorgesetzten mehr als in Ordnung und auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitern
An der Stelle sind wir sehr gut ausgestattet in anderen Firmen habe ich es deutlich schlechter erlebt
Teilweise immernoch schwierig Vorallem Abteilungsübergreifend aber es wird besser
Ich denke das die Chancen für alle gleich sind man muss sie nur nutzen
Ändert sich wahrscheinlich von Abteilung zu Abteilung in meiner Position gibt es interessant Aufgaben, ich kann mir aber auch vorstellen das die ein oder andere Aufgabe sehr eintönig ist
Nette Kollegen und pünktliche Bezahlung
Die Entwicklung der letzten Jahre ist für die Mitarbeiter nicht zum positiven. Inhaber sind zu stark von externen abhängig.
Realistische Ziele, Menschen sind nicht nur Zahlen
Schlechte Stimmung in vielen Bereichen
Lebt noch von der Historie
Geht so
Marktübliche Aufstellung
Ist in Ordnung, zumindest für mich
Wurde mal groß geschrieben allerdings ist dies in der neuen Generation von Verantwortlichen nicht mehr so wichtig
Jeder schaut auf sich
Lieber jung und unerfahren
Es ist sehr viel Schauspielerei
Man ist bemüht
Viel Bla Bla und schöne Ansprachen
Kann man schlecht bewerten
Es war einmal
Zusammenhalt der Mitarbeiter, Offenheit
Keine klare Führungskultur, zu viele Häuptlinge, die sich schlecht koordinieren
Führt klarer mit weniger Köpfen und vertraut wieder stärker den Internen und nicht nur noch Externen und Beratern.
Es war schon deutlich besser. Immer mehr Geschäftsführer, Berater und Interims. Gute Führungskräfte werden gegangen oder gehen von sich aus. Von echter Kultur ist nicht mehr viel zu spüren.
Regional akzeptiert
Speziell die Arbeitszeitmodelle sind sehr mitarbeiterorientiert, Daumen hoch.
Karriere schwierig wegen flacher Hierarchien, Weiterbildungsystem top!
Marktniveau
Wird zunehmend wichtiger
Nach wie vor durchaus gut, aber es wird immer deutlicher, dass die 1. und teilweise auch die 2. Ebene den Kontakt zur Basis verlieren.
Sind wichtige Ankerpunkte bei der inzwischen hoher Fluktuation
Durchwachsen, Licht und Schatten. Die große Zahl der Geschäftsführer, der dadurch wachsende Druck, viele Interims und Berater, das alles ruiniert immer mehr die früher gute Führungskultur. Es gibt immer seltener echte Charaktere, die etwas ausstrahlen und denen man vertraut.
Modernes Umfeld
Ganz viel Information auf allen Ebenen, aber es fehlt am gemeinsamen Bild und der Teamgeist wird überall schwächer. Kommunikation ist mehr als Information, wer steht wofür?
Kein Problem
Fast zu viele interessante Aufgaben, es fehlt dann auch an Klarheit und Durchhaltevermögen. Wer will, der kann allerdings interessante Dinge tun.
Geld kommt pünktlich und Weihnachten ist im Dezember
Es gibt keine Beständigkeit mehr und bei den kleinsten Marktveränderungen wird man unruhig. In der kompletten Führung fehlt die Erfahrung mit bestimmten Themen umzugehen. Von Fingerspitzengefühl ganz zu schweigen.
Auf alte Werte besinnen und nicht ohne richtige Ausrüstung auf einen viel zu großen Berg klettern wollen.
Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser
War schon besser.
Gibt es nicht mehr wirklich
Kann man weit kommen auch ohne das Wissen. Weiterbildung ist gut, es gibt sogar Trainings die man nicht möchte.
Marktüblich
Sozial ist out Optimieren ist in. Das bekommt man dann aber auf Ökopapier.
Im Vertrieb kämpft jeder für sich
Man möchte eigentlich nur noch junge wilde. Ein Teil der alten wird halt behalten weil sie da sind
Ist gut allerdings nur bis zur zweiten Reihe
Infos kommen viele, es wird ja auch ständig etwas verändert
Wer gut schmiert der gut fährt egal welches Geschlecht
Zu wenig gute Produkte
Dass viele MA auch aus Wuppertal kommen und man ein schönes Verhältnis zu ihnen hat. So macht die Arbeit Spaß.
Die Kaffeemaschine liebe ich. (Kostenloser Kaffee ☕️)
Bezahlung
Familiäre Umstände der MA nicht runterspielen.
Vorgesetzte sind irgendwie kaum da - Fluch und Segen. Terminkalender der Vorgesetzten sind voll, für mich zu wenig Luft für persönliche Gespräche. Aber dafür guckt niemand einem auf die Finger.
Alte Generationen haben ein positives Bild von „pumpenbecker“. Die Neue, die momentan beschäftigt wird, äußert sich nicht unbedingt positiv, auch wegen der wirtschaftlichen Lage. Allgemein angespannte Stimmung, weil so viel Ungewissheit.
Ist ok mit Gleitzeit. SFM führt gefühlt zu einer „geheimen“ Kernarbeitszeit. Teilnahme freiwillig, aber Abwesenheit wird eingetragen und im System festgehalten.
Rücksicht auf familiäre Situationen kann ich leider nicht bestätigen.
Persönlichkeitentwicklung - der ein oder andere bekommt die Chance. Ist klar, dass nicht jeder befördert werden kann.
Ich nenne keine genauen Prozentzahlen, aber Becker ist nicht tarifgebunden. Aber Gehalt kommt pünktlich.
Kann ich nichts zu sagen. Keine Berührungspunkte
Arbeitskollegen untereinander sind der Grund, wieso ich noch bei Becker arbeite
Der alte Umgang mit langjährigen Mitarbeitern hat sich verändert. Jubiläum wurde vergessen. Sehr schade (nicht meiner).
Vorgesetzte fand ich bis jetzt alle sehr Kompetent. Ich hatte allerdings auch bisher nie Schlichtleiter oder
Teamleiter über mir. Vielleicht mein Vorteil, deshalb kann ich nichts Negatives sagen.
Im Sommer viel zu heiß, im Winter für meinen Geschmack viel zu kalt. Halle ohne Klimaanlage. Büroräume groß und still. Nicht genug Tische, somit gezwungen ins HO zu gehen.
Allgemein Rechner, Tische und Zubehör modern.
Regelmäßige Veranstaltungen/ Infotage. Allerdings die Kommunikation sowohl innerhalb der Abteilungen als auch Abteilungen untereinander, so wie ich bisher den Eindruck habe, nicht so super. Eher Schuldzuweisungen, statt miteinander zu arbeiten.
Sehr schwieriges Thema. Allgemein an sich ja, aber als Wiedereinsteiger schwer.
Mir wurden viele Aufgaben übergeben, bzw. Ich konnte meinen eigenen Arbeitsplatz mitgestalten und Verbesserungsvorschläge wurden ernst genommen.
Also die Sauberkeit war top
:)
Es gibt viele Verbesserungsvorschläge, die ich hier abgeben könnte aber der wichtigste sind die Schichtleiter in der mechanischen Fertigung. Zwei speziellen Kandidaten die im duo unterwegs sind… der eine führt der andere kriecht… sollte mal genauer unter die Lupe nehmen
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen zumindest in der mechanischen Fertigung war zum Teil okay, die Betonung liegt auf WAR bis die Glühbirne und sein Knecht aufgetaucht sind.
Mein Gehalt war recht okay
Wurde eigentlich immer gut acht drauf gegeben
Der Kollegen Zusammenhalt ist Grüppchen Weise
Mit dem ein oder anderen hat man sich gut verstanden
Das Vorgesetzten Verhalten ist die reinste Katastrophe. Die “Schichtleiter“ die klar und deutlich in der von ihnen ausgeübten Position nichts verloren haben da sie von tuten und blasen keine Ahnung haben Gurken Ahnung tuend durch die Abteilung und machen auf wichtig.
Die Kommunikation ist miserabel.
Auf die Mitarbeiter wird von weit oben herab geschaut
Also was die Tätigkeiten an sich angeht konnte man nicht Gleichbehandeln was auch absolut verständlich ist da es zu viele ahnungslose gab die mehr als 20 Jahre in dem Betrieb beschäftigt sind aber dennoch nicht vom Fach sind :)
Naja was soll schon interessant an Serienfertigung sein
Sozialleistungen, ausreichend Parkplätze, Workcafés mit kostenlosem Wasser und Kaffee, die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen und dass die Technik auf dem aktuellsten Stand ist.
Dass man sich als Mitarbeiter nicht mehr so wertgeschätzt fühlt. Zu viele Berater mit neuen Ideen, die teilweise nicht zum Unternehmen passen. In gewisse Entscheidungen wird man als „ausführendes Organ“ gar nicht mit einbezogen und man muss anschließend mit den Konsequenzen leben.
Die Verwaltung wird nun komplett zu Großraumbüros umgebaut. Das ist sehr schade, denn das Arbeiten war vor den Umbauten deutlich angenehmer. Es sieht zwar alles toll und modern aus, aber im Homeoffice lässt es sich sehr viel konzentrierter und effektiver Arbeiten. Zudem leidet in den neuen Büros die Kommunikation untereinander.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und sie durch gewisse Maßnahmen nicht noch unzufriedener machen.
Bei einem Tag Kurzarbeit jede Woche und deutlich weniger Gehalt seit August, wird man trotzdem gezwungen auf einen Tag Homeoffice zu verzichten und dafür ins Büro zu fahren.
Die Unzufriedenheit im Unternehmen hat deutlich zugenommen.
Gebr Becker ist leider nicht mehr das tolle Unternehmen in dem ich vor einigen Jahren noch sehr gerne gearbeitet habe.
Leider hat sich die Stimmung bei Becker zum Negativen verändert. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht mehr so wertgeschätzt wie früher und es wirbeln mittlerweile zu viele Berater durchs Haus. Veränderungen sind wichtig, aber nicht alle sind gut und vor allem nicht der Versuch möglichst viele Änderungen in kürzester Zeit durchzusetzen.
Durch flexible Arbeitszeiten kann man sich die Zeit eigentlich sehr gut einteilen. Nur die Meetingzeiten übernehmen manchmal die Überhand.
Ich bin zufrieden.
Es gibt einige Sozialleistungen, die Becker anbietet und die man nutzen sollte.
In der eigenen Abteilung ist der Zusammenhalt okay.
Man hat das Gefühl dass man in den vergangen zwei Jahren ältere Mitarbeiter loswerden möchte.
Kann ich nur für unseren Bereich sagen. Man bekommt nur wenig bis keine Informationen und vieles wird über unsere Köpfe hinweg entschieden.
Super ist die aktuelle Technik (Meetingräume, Laptops etc.). Auch die Büros und die Produktion wurden modernisiert.
Die neuen Büroräume sind schick, aber zum Arbeiten und für die Kommunikation untereinander nicht schön. Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen haben definitiv abgenommen.
Man sollte mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und der momentanen Unzufriedenheit im Unternehmen mehr Beachtung schenken.
Hat leider durch die Großraumbüros abgenommen.
Durch neue Projekte wird es definitiv nicht langweilig.
Viele Freiräume
Es sollte intensiver an der Zukunftsfähigkeit gearbeitet werden: Märkte, Produkte. Und Lean sollte bedeuten, man muss nicht alles (mit-)machen, weniger kann auch mehr sein, es geht dann schneller, man spart Kosten.
Klarer Führen, intensiver informieren, nicht zu oft die Richtung ändern
Hat sich verschlechtert, digitales Arbeiten hat negative Auswirkungen
Verschlechtert sich seit einiger Zeit
Nach wie vor viele Freiräume
Im Mittelfeld
Sozialbewußtsein ist hoch, Umweltbewußtsein nimmt zu
In der Abteilung super
Unproblematisch
Keine klare Linie, viele Köche verderben den Brei
Das Umfeld ist top modernisiert worden
Viele Informationen muss man sich leider holen.
Unproblematisch
Gerade im Umbruch gibt es viele Chancen, sich einzubringen
Die moderne Ausstattung und das Design der meisten Büros ist ansprechend.
Meiner Meinung nach ist es ein großes Problem, dass zwischen den Abteilungen nicht kommuniziert wird und eher gegeneinander gearbeitet wird.
Das Verhalten und die fachliche Unwissenheit von einigen Vorgesetzen ist erschreckend.
Vorgesetzte sollten auf deren Tauglichkeit geprüft werden.
Etwas gegen die Unzufriedenheit der Mitarbeiter tun (Gehalt, Bonus, Firmenevents).
Gespräche mit Mitarbeitern suchen. Hier sollten Wünsche bezüglich Weiterbildungen und Karrierechancen im Unternehmen aufgenommen werden.
gefühlt sind 90% der Mitarbeiter unzufrieden
Durch mangelnde Qualität der Produkte wird das Image bei vielen Kunden nicht ganz so gut sein.
Es gibt neuerdings ein Lernportal, welches allerdings noch im Anfangsstadium ist. Sonst habe ich keine Möglichkeit zur Weiterbildung bekommen.
Wird auch nicht drüber gesprochen.
Das Gehalt könnte in der Branche höher sein.
dazu kann ich relativ wenig sagen
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt meist in Ordnung.
Einige empathielose Vorgesetzte, die nicht wissen was sie tun.
moderne Arbeitsplätze
Kommunikation gibt es nur innerhalb der Abteilung.
Abteilungsübergreifend wird so gut wie alles blockiert.
Gibt es bestimmt in der ein oder anderen Abteilung.
Ich habe bisher so gut wie keine bekommen.
So verdient kununu Geld.