43 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flex Konto Parkplatz das sind die Vorteile
Hört sich nur von einer Seite der Partei alles an, und die andere Seite wird sofort bestraft
Behandelt Menschen wie Menschen und nicht zweiter Klasse
Ist eine gedrückte Haltung
Fassade
Gut kombinierbar
Für die Lieblingsmitarbeiter
Könnte besser sein
Gut
Vor dir lachen hinten Messer im Rücken
Respektlos
Lassen sich einwickeln
Nicht schlecht
Um zehn Ecken
Lieblingsmitarbeiter
Abwechslungsreich
Sozialleistungen und Ausbildungswerkstatt sind top.
Das Verhalten der Führungskräfte. Wir müssen keine Spielchen spielen. Einfach und direkt ist manchmal besser. Wir sind alle Menschen.
Man hört immer von der guten alten Zeit bei Becker. Ich weiß nicht was passiert ist aber vielleicht sollte man darüber mal nachdenken. Nicht jede Veränderung ist gut. Ich merke das ja selbst.
War mal gut. Dann war sie sehr gut. Und jetzt, finde ich, ist sie am absoluten Tiefpunkt angekommen.
Gutes Image in der Umgebung. Obs stimmt kann ich nicht beurteilen.
Ich bekomme frei wenn ich es brauche. Viele Samstage sind in der Logistik normal. Zumindest wenn man in der Produktion arbeitet.
Viele soziale Projekte die man mitbekommt.
Für mich nicht relevant. Mit Ellenbogen raus kommst du hier weiter. Wer nicht mitläuft der geht. Wege finden sich.
Hier bröckelt es langsam. Die ersten verlassen schon die Abteilung. Vor einem Jahr hätte ich das nicht für möglich gehalten.
Hier gibt man sich Mühe. Manchmal hält man aber auch zu lang an Problemfällen fest. Das demotiviert die anderen.
Keine Vertrauensbasis. Ich hab ständig das Gefühl ich muss mich rechtfertigen für Arbeit aber auch Privates. Schade wie es sich hier entwickelt hat.
Moderne Hallen für Montage und Maschinenpark. In die Logistik wird nicht wirklich Geld gesteckt. Kollegen werden auch immer knapper.
Das mein Chef nicht wiederkommt erfahre ich im Shopfloor mit, in meinen Augen, zu vielen Informationen. Andere Infos bekommt man nur aus dem Intranet. Einzig der Betriebsrat ist stets bemüht die Themen schnell zu verbreiten.
Ich kann nicht klagen. Habe schlechter verdient in der Vergangenheit. Viele andere Dinge die man oben drauf bekommt. Die Prämienverteilung ist, in meinen Augen, aber nicht korrekt. Montage ja und Logistik nein. Ohne uns geht gar nichts.
Produktionslogistik ist rennen, auffüllen und wieder rennen. Spannend ist das nicht aber das ist der Job.
Gut finde ich meinen Arbeitgeber, weil er fair ist, das Team unterstützt und auf ein gutes Arbeitsklima achtet
Schlecht finde ich, dass manche Abläufe verbessert werden könnten und Informationen nicht immer rechtzeitig ankommen.
Anerkennung zeigen: Lob oder kleine Prämien für gute Leistungen fördern das Engagement.
Schulungen anbieten: Weiterbildungsmöglichkeiten zur Förderung von Fachwissen und Motivation
Super Kollegen
Bin stolz bei Becker zu arbeiten
Das ist was mir mein Leben einfacher macht noch mehr würde ich ein schlechtes Gewissen bekommen
Muss ich noch rausfinden bin gespannt..
Bin zufrieden
Passt
Wie mann es sich wünscht
Gefällt mir gut
Mal keine die nur ja sagen passt..
So stell ich mir das vor und soll es auch bleiben .
Mann hört einen zu!
Mann muss nur die Augen aufmachen es gibt genug zu tun ...
Der COO ist falsch.
Die Menschen ernst nehmen und Ihnen nicht unterstellen, sie würden zu wenig tun oder es nicht richtig tun.
Toxisches unehrliches Klima
Nur noch Show,
Nicht authentisch
Lebt vom guten Ruf der Vergangenheit und der damaligen Unternehmensleitung.
Tendenz zu Greenwashing, bunte Bilder und Aktivismus, zu Circular Economy trägt Becker nichts bei, sondern sonnt sich im Licht und den Aktivitäten deutlich aktiverer Teilnehmer.
Schwindet immer mehr,
Silodenken,
Jeder für sich!
6 Geschäftsführer im Elfenbeinturm.
Ja- Sager sind gewünscht und Berater, nicht die Meinung der Mitarbeiterinnen.
Viele Möglichkeiten und stetige Veränderung
Zu viel wirtschaftlichen Betrachtungsweise, durch externe Einflüsse.
Weniger extern beauftragen (Kosteneinsparung).
Das technische Produkt und dessen Eigenschaften wieder in den Fokus setzen.
Abbau der/des überbordenden Verwaltung/Management.
Noch ist die Atmosphäre gut. Fraglich ob dies im neuen Großraumbüro ähnlich bleiben wird. Obwohl alles dagegen sind, wird das Konzept umgesetzt. Zeitgleich keine energetischen Verbesserungen (Klimaanlage, Isolierung), nur Optik.
Starkes, weltweites Image. Leider auch starke, weltweite Konkurrenz.
Auf dem Papier sehr gut (6 Flexzeittage, Zeitkonto, kurzzeitiger Urlaub meist möglich). Auf Grund der wirtschaftlichen Lage seit ein paar Jahren eher angespannt (Notwendiger Stundenabbau trotz massivem Arbeitspensum).
Viele Umstrukturierungen und Neugründungen, dadurch viele Möglichkeiten.
Für Neueinsteiger, marktüblich.
Für langjährige Mitarbeiter, stellenweise unterdurchschnittlich.
Leider nur Marketing
Wenn es drauf ankommt, kann man sich in den unteren Abteilungen aufeinander verlassen.
Direkte Vorgesetzte könnten kaum besser sein. Nach oben hin wird es schlecht. Direkter Austausch wird gefordert, ist aber nicht erwünscht.
Gute Ausrüstung. Noch entspannte Büros, wird sich mit dem umbau aber ändern
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist gut. Zwischen den Abteilungen stellen weise verbesserungswürdig. Vom Management nach unten nicht gewollt.
Nur noch wenige interessante Aufgaben. Kosteneinsparungen > technischer Fortschritt
-sehr sozial
-viele Gesundheitsangebote
-alle per du
Das Open-Space-Konzept erschwert die Konzentration deutlich – insbesondere in der Fertigung.(Lärm)
In den letzten zwei Jahren hat ein absoluter Wandel stattgefunden.
Nachdem nun (gefühlt) fast alle Führungskräfte einmal ausgetauscht wurden, hat sich einiges verändert.
Die Kommunikation der neuen Führungskräfte ist offen, empathisch und dennoch direkt.
„Künstlerische Freiheit“ wird geduldet – gemeint ist, dass man nicht kontrolliert wird, sondern das Ergebnis entscheidend ist.
In der unteren ebene (Fertigung) heilt langsam die wunde.
Durch Becker Flex kann frei gewählt werden zwischen sechs zusätzlichen Urlaubstagen oder einer Einmalzahlung.
Grundsätzlich ist auch die Arbeitszeitgestaltung unkompliziert zu kommunizieren.
Versetzte Arbeitszeiten sind – ausgenommen im Schichtbetrieb – möglich.
Kurzfristige Urlaubstage stellen in der Regel kein Problem dar.
Mein einziger Kritikpunkt: Unter Kolleginnen und Kollegen spricht man nun mal über das Gehalt – und dabei fällt schnell auf, dass externe Mitarbeitende oft mehr verdienen als jene, die sie einarbeiten.
Ich könnte zu jeder Führungskraft etwas sagen, aber bleiben wir bei meinem direkten Vorgesetzten.
Wie bereits erwähnt: offen, empathisch, direkt – man weiß immer, woran man ist.
Auf Wünsche hinsichtlich der Weiterentwicklung von Fähigkeiten oder des Know-hows wird eingegangen,
was in den vergangenen Jahren oft als nicht notwendig betrachtet wurde.
Hochmodern und in einem ansprechenden Design – jedoch nicht immer durchdacht.
Die Wege innerhalb des Gebäudes sind länger geworden, Rückzugsorte fehlen, da alles im Open-Space-Konzept gestaltet ist.
Flexibilität der Arbeitszeiten
Siehe oben, es gibt genug
Wieder mehr Richtung Mitarbeiter denken. Den Mitarbeitern zuhören und Vorschläge annehmen. Die Produktion mehr unterstützen.
Die Arbeitsathmosphäre ist eine reine Katastrophe. MA sind demotiviert und trotz mehrfachem ansprechen wird es gewollt übersehen. Hohe Krankenstände und miserable Ausbringung und Qualität sprechen für sich. Wenn man seinen Mund aufmacht und die Wahrheit sagt, wird man gegangen.
Nach außen hin super. Innerhalb der Firma schon lange nicht mehr gut. Das Image des Familienunternehmens ist hinüber.
Einzig positiv ist hier die freie Arbeitszeiteinteilung, Home-Office und kurzfristige freie Tage
Kaum möglich, wird auch nicht wirklich unterstützt. Auf Nachfrage wird man direkt darauf angesprochen, ob einem sein Job nicht mehr gefällt.
Gehälter unter Marktdurchschnitt. Sozialleistungen wie bei anderen Unternehmen auch. Nichts besonderes.
Kümmert sich keiner. Fühlt sich keiner für zuständig.
Gibt es nur in einzelnen Bereichen in der Produktion.
Werden aussortiert und entlassen, wenn sie keine Leistung mehr bringen. Früher wurde ihnen eine andere Stelle angeboten, gab es spezielle Bereiche, wo sie ihrer Leistung und dem Können / Wissen entsprechend arbeiten konnten.
Absolutes No-Go. Vorgesetzte werden regelmäßig verschlissen, ersetzt und sind kaum ansprechbar für wirkliche Probleme. Dafür ahben sie selbst genügend Probleme von der Geschäftsleitung, die sie gerne an ihre Mitarbeiter abtreten.
Kaum Investition in neue Anlagen oder Werkzeuge. Man muss hinter allem hinterherlaufen. Dafür werden neue Büros gebaut. Produktion wird nur optisch aufgewertet. Aber was schön aussieht, kann noch lange nicht gut produzieren ohne die notwendigen Arbeitswerkzeuge.
Findet nur von oben nach unten statt. Von unten nach oben wird alles gefiltert, was nicht an die Geschäftsleitung weitergegeben werden soll. Nur positives wird weitergeleitet.
Nie von gehört oder gespürt.
Gibt es genügend, wird aber nicht nachgegangen. Entweder scheitert es am Geld, also der Investition oder daran, das ständig neue Ansprechpartner da sind (siehe Vorgesetzte, die ständig wechseln) und man immer wieder von vorne anfängt. Hat man irgendwann keine Lust mehr zu.
Weiterbildungsmöglichkeiten, pünktliche Bezahlung und Work-Life-Balance
Die Bezahlung könnte etwas besser sein;)
Mit einer guten Gehaltserhöhung die Mitarbeiter motivieren.
In meiner Abteilung verstehen sich alle sehr gut
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten... TOP!
Es gibt immer wieder Angebote um sich weiterzubilden.
Ich arbeite in einer tollen Abteilung, wo jeder jeden unterstützt und sich alle sehr gut verstehen.
Ich habe einen tollen Vorgesetzten, der noch Mensch geblieben ist. Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Ich kann mich null beschweren!
Ein Bekannter (mit gleicher Ausbildung) übt die gleiche Tätigkeit aus und verdient in einem kleineren Unternehmen über 10% mehr als ich. Frage mich, wie das funktioniert.
Familienunternehmen, loyaler Arbeitgeber , immer bereit sich zu wandeln.
Wir verlieren an mancher Stelle an Dynamik. Gefühlt zu viele Prozesse und zu lange Wege für Entscheidungen. Das ist aber meine persönliche Wahrnehmung
Manchmal Geduldiger sein und Veränderung wirken lassen.
Man hat das Gefühl, dass man an einem Strang zieht. Tolle Menschen in einem modernen Umfeld.
Nach wie vor ein sehr guter Arbeitgeber in der Region. Es wird aber auch intensiv an der Marke Becker gearbeitet und das in Richtung Kunde und in die Region.
Breites Angebot für die Mitarbeiter
Viele unserer Eigengewächse können sich im Unternehmen entwickeln. Weiterbildung wird Angeboten und es gibt eine breite Palette an Lernangeboten. Jeder kann sich in seinem Tempo auf den Weg machen.
Ich bin zufrieden und Sozialleistungen werden auch angeboten.
Auf einem guten Weg. In einigen Bereichen ist noch Luft nach oben.
In meinem Arbeitsbereich Top. Die Zusammenarbeit macht Spaß und ist vertrauensvoll.
Ist meiner Meinung nach gut. Wir arbeiten an einem Programm, das sich gezielt um diese Kollegen kümmern wird.
Mein Vorgesetzter ist für mich immer ansprechbar und agiert auf Augenhöhe.
Modernes Umfeld in der Fertigung und im Admin-Bereich. Da wurde viel investiert.
Es wird transparent kommuniziert. Geschäftsführung meldet sich regelmäßig zu bestimmten Themen. Kleiner Minus Punkt- unterschiedliche Kommunikationskanäle. Das kann zu einer Überreizung führen.
Es wird nicht langweilig. Es gibt viele interessante Aufgaben, die man auch mit entwickeln kann.
Flexible Arbeitszeiten und kurzfristige freie Tage, wenn es nötig ist.
Siehe andere Punkte. Es gibt genug.
Hört auf die Mitarbeiter, nicht auf die Berater. Investiert mehr in die Produktion, wo das Geld gemacht wird. Nur mit motivierten MA kann man Leistung und Qualität abliefern, nicht mit Kontrolle und Demotivation.
Die Arbeitsatmosphäre ist toxisch. Familienbetrieb und deren Werte Vergangenheit. Führungskräfte werden angehalten, MA zu gängeln und zu Motivation zu zwingen. Es gibt keine Einheit, jeder für sich. Schon lange ist die Einstellung der MA nicht mehr gefragt. Hohe Krankenstände zeugen von der Motivation der MA. Jeder zweite geht nur noch zur Arbeit, um Geld zu verdienen.
Außen hui, innen pfui
Flexibel mit Möglichkeit für Home Office und keine festen Arbeitszeiten. Ein Punkt, der mal positiv ist.
Kaum bis gar nicht möglich.
Unterhalb des Marktes. Ein Grund mehr, weshalb man sich umschauen sollte. Falsche Versprechungen bei Einstellung, die dann nach 2 Jahren in Vergessenheit geraten.
Nicht mehr vorhanden.
In einzelnen Bereichen gut.
Ältere oder krankheitsbedingte Kollegen werden heutzutage aussortiert und zum Gehen gezwungen. Es werden keine Alternativen geschaffen. Früher war es anders. Da wurde sich bemüht, ältere Kollegen zu integrieren oder neue Stellen geschaffen für ihre Bedürfnisse.
Es wird Offenheit und Ehrlichkeit gepriesen, aber wer sich so verhält und seine Meinung sagt, wird schnell an seine Grenzen stoßen, im schlimmsten Fall einvernehmlich gekündigt. Kritik wird nicht angenommen und weitergeleitet. So etwas wird mit allen Mitteln verhindert, um den Elfenbeinturm nicht zu erschüttern. Zusätzliche Schwierigkeit ist auch noch der ständige Wechsel. 3 Produktionsleiter und 2 Werkleiter in 5 Jahren, von den anderen Leitern der Produktion reden wir gar nicht erst. Wechseln wie Unterhosen.
Für die Büros nur das beste und neueste. In der Produktion muss man für jedes Werkzeug oder Hilfsmittel betteln.
Kommunikation findet kaum statt. Meist nur von oben nach unten, wenn es nicht läuft. Nach oben wird jegliche Kommunikation gründlich gefiltert und blockiert, damit bloß keine negativen Informationen oben ankommen. Sowas will man nicht hören. Auf die Meinung der MA wird meist sowieso verzichtet.
Wer mit dem Wind geht, wird gleichberechtigt behandelt. Wer gegen den Strom schwimmt, bekommt Probleme.
Gibt es durchaus, aber die Umsetzung scheitert an den häufigen Wechseln der Führungskräfte. Man fängt jedes Mal von vorne an. Und wenn es dann mal nach oben durchgeht scheitert es oft am Budget. Aber wir wollen uns ja weiter entwickeln und mit der Konkurrenz mithalten. So funktioniert es garantiert nicht.
So verdient kununu Geld.