6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben: Die Geschäftsführung ist sehr freundlich und wertschätzend. Auch die meisten Abteilungsleiter sind sehr freundlich, offen und ansprechbar. Ick kann mich nicht beschweren!
Momentan nichts
Schöne Atmosphäre hier, und es gibt noch mehr Azubis hier
Ja ich hoffe doch, werden meine Leistungen zeigen
Arbeitszeit ist auch super, mit dem ausgleich prinzip mag ich gerne
Absolut zufrieden
Die sind so liebevoll
Ja gehe sehr gerne zur Arbeit
Mir werden Aufgaben gegeben die ich verstehe und vollständig erarbeiten kann.
Ohja klar jedes mal was neues, sehr aufregend..
Ja alle super lieb und freundlich
Positiv hervorzuheben: Die Geschäftsführung ist sehr freundlich und wertschätzend. Auch die meisten Abteilungsleiter sind sehr freundlich, offen und ansprechbar.
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge:
Eine übersichtlichere und einheitliche Ordnerstruktur schaffen, da derzeit vieles gesucht werden muss.
Informationen und Abläufe vollständig und strukturiert bei der Einarbeitung vermitteln. Einige Dinge lernt man erst deutlich später kennen, weil sie bei der Einarbeitung nicht erklärt wurden. Dadurch können unnötige Fehler entstehen.
Einheitliche Arbeitsweisen und klare Prozesse festlegen. Derzeit arbeitet teilweise jeder etwas anders. Was von einer Person auf eine bestimmte Weise erklärt wurde, wird von einer anderen Person später als Fehler dargestellt, weil sie es anders erwartet.
Eine freundlichere und offenere Kommunikation fördern. Wird nur von ca 1/3 eingehalten.
Bei der Einarbeitung nicht zu viele Informationen auf einmal vermitteln, sondern
Inhalte schrittweise erklären und gemeinsam wiederholen. Dadurch könnte das Wissen besser gefestigt werden und man würde sich tatsächlich eingearbeitet fühlen.
Es wird teilweise viel übereinander gesprochen und gelästert, auch über Vorgesetzte. Dadurch entsteht schnell die Unsicherheit, ob auch über die eigene Person gesprochen wird.
Diese Unsicherheit kann zusätzlich dazu führen, dass man sich bei der Arbeit unwohl fühlt und Fehler macht.
Bei der Einarbeitung werden teilweise wichtige Informationen oder Zusammenhänge nicht vermittelt bzw. vergessen zu erklären. Dadurch entstehen vermeidbare Fehler.
Die Kommunikation ist teilweise sehr unterschiedlich: Es kommt vor, dass Mitarbeiter angeschrien werden oder plötzlich nicht mehr mit ihnen gesprochen wird.
Teilweise werden im Nachhinein Fehler gesucht, obwohl entsprechende Punkte auch vorher hätten angesprochen und gemeinsam geklärt werden können.
Zwischen den einzelnen Personen und Abteilungen fehlen teilweise Absprachen und ein ausreichender Informationsaustausch. Dadurch weiß der eine nicht immer, woran der andere arbeitet oder welche Informationen bereits weitergegeben wurden.
Der Verhaltenskodex wird im Arbeitsalltag teilweise nicht so gelebt, wie es wünschenswert wäre.
Insgesamt würde eine offenere, respektvollere und lösungsorientierte Kommunikation dazu beitragen, Unsicherheiten und
Als B2B-Unternehmen ist das Unternehmen außerhalb der Branche weniger bekannt. Es befindet sich aktuell in einer starken Wachstumsphase, wodurch teilweise noch Strukturen fehlen und dadurch ein gewisses Maß an Unordnung bzw. Chaos entsteht.
Nur bestimmte Arbeitszeiten, kein Homeoffice.
in Ordnung, angepasst an die Abteilung
in Ordnung
viel Verpackung es wird viel weggeschmissen, viel Plastikmüll/ Sozialbewusstsein ist in Ordnung
Es gibt zudem viel informelles Reden übereinander, teilweise auch über Vorgesetzte. Zwischen einzelnen Personen bestehen Spannungen und persönliche Konflikte, die den Arbeitsalltag beeinflussen. Teilweise entsteht der Eindruck von Machtkämpfen und Konkurrenzdenken. Einige kolegen werden extra klein gehalten obwohl sie durchaus alles verstehen. Nicht jeder arbeitet konstruktiv miteinander; persönliche Abneigungen wirken sich teilweise auf die Zusammenarbeit aus.
Werden wie jeder andere behandelt.
Überforderung durch das Wachstum der Firma. Dadurch entsteht ein hoher Stressfaktor, der sich teilweise in einem unfreundlichen Umgang miteinander äußert.
normal
Es bleibt vieles unausgesprochen. Unzufriedenheit wird häufig nicht offen kommuniziert, sodass vieles eher beim Alten bleibt. Neue Vorschläge werden nur von bestimmten Personen angenommen. Insgesamt wird eher geschwiegen als offen miteinander gesprochen. Wenn Fragen gestellt oder Unsicherheiten angesprochen werden, wird dies teilweise eher als Schwäche wahrgenommen, anstatt sich die Zeit zu nehmen, Sachverhalte gemeinsam zu besprechen und verständlich zu erklären. Fehler werden zwar korrigiert, jedoch wird häufig nicht gemeinsam betrachtet, warum sie entstanden sind und wie man sie künftig vermeiden kann.
In den meisten Abteilungen sind die Vorgesetzten männlich.
Sehr ungleichmäßige Informationsverteilung: Teilweise bekommt man in wenigen Tagen sehr viele Informationen auf einmal, danach über längere Zeit kaum neue Informationen. Dadurch wirkt die Arbeit teilweise monoton und wenig abwechslungsreich.
Alles super, nicht perfekt aber das gibt es ja nie.....ich würde den Betrieb immer weiterempfehlen und ich habe noch nie in so einem tollen Unternehmen gearbeitet. 95 % für alles !
Freundliches Miteinander, repektvolles Verhalten der Führungskräfte und Mitarbeitenden
Gut und die sehr lange Betriebszugehörigkeit einiger Mitarbeiter zeigt das Gute Gesamtpaket der Arbeitsbedingungen.
Gut soweit das bei 40 Std und Schichtarbeit möglich ist
Wer es möchte , wird gefördert und unterstützt
Gut und im Rahmen der Region
Im Bereich der Industrie okay, aber teilweise Potenzial für Verbesserungen
Gut
Es wird Rücksicht genommen
Immer auf Augenhöhe, respektvoll und überaus freundlich
Zu wenig Platz.......Verbesserungsfähig
Gut und ausgeprägt, immer sachlich !
Sehr vielen und spannende Themen, jeder wird gefordert und gefördert
pünktlich feierabend
die belegschaft
trennt euch von euren schwarzen schafen mit ihren ego trips
arbeitskollegen hassen sich
wird schon gefördert, musst aber einen langzeitvertrag unterschreiben
ist okay
trennen ihren müll
setz dich durch, sonst wirst du fertig gemacht
sind schon korrekt die in der produktion, aber nützt dir nix mit den komischen arbeitskollegen
Die bestehenden Strukturen sollten überdacht werden, insbesondere in Bezug auf Teamzusammensetzung und Zusammenarbeit. Mitarbeiter, die dauerhaft nicht miteinander auskommen, sollten konsequenter getrennt oder anders eingesetzt werden. Zudem sollte Leistung objektiv bewertet werden, anstatt durch künstlich geschaffene Positionen ein falsches Bild zu erzeugen.
Alle Abteilungen arbeiten in einer kleinen Produktionshalle, wodurch man sich kaum aus dem Weg gehen kann. Neue Mitarbeiter werden anfangs nett, aber etwas seltsam aufgenommen, was sich später bestätigt. Viel hängt vom Vorarbeiter ab – entweder Unterstützung oder überwiegend einfache Tätigkeiten wie Reinigung. Statt miteinander zu reden wird häufig gelästert, und eigene Fehler werden direkt weitergeleitet.
Aus meiner Sicht überwiegen bei vielen ehemaligen Mitarbeitern die negativen Erfahrungen.
Wenn man am Wochenende arbeiten möchte, ist dies am Samstag mit Zuschlägen möglich.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung und bewegt sich im Mittelfeld der Branche.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll - der Kollegenzusammenhalt ist katastrophal. Es herrscht viel Missgunst, niemand gönnt dem anderen etwas und das Arbeitsklima ist entsprechend sehr schlecht. So ein Kollegium habe ich in meiner bisherigen Berufslaufbahn noch nicht erlebt. Teilweise gehen Kollegen sogar so weit, auf eigene Vorteile zu verzichten, damit andere benachteiligt werden. Wenn man neu ist und Arbeiten wie Reinigung übernimmt, werden diese vom Vorarbeiter teilweise als eigene Leistung dargestellt. Einige Kollegen kommen überhaupt nicht miteinander aus, sodass es auf der Verladung sogar schon zu körperlichen Auseinandersetzungen gekommen ist.
Wenn man lange im Betrieb ist, gewöhnt man sich an die Gegebenheiten.
Die Vorgesetzten versuchen grundsätzlich, etwas gegen das schlechte Arbeitsklima zu unternehmen. Allerdings ist es schwierig, etwas zu verändern, da viele Mitarbeiter schon lange im Betrieb sind und festgefahrene Strukturen bestehen. Zudem wirkt es teilweise so, als würden die Führungskräfte nicht immer vollständig mitbekommen, was im Alltag tatsächlich passiert.
Die Arbeit ist körperlich sehr schwer, und ergonomisches Arbeiten ist kaum möglich.
Tägliches Meeting zwischen den Schichten zwischen den Schichten mit allen Abteilungen und Leitung, bringt in der Praxis aber kaum etwas.
Keine einzige Frau in der Produktion in meiner Zeit.
Wer keine zusätzlichen Aufgaben übernimmt, soll möglichst wenig können.