21 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Bezahlung, faire Arbeitszeiten, wenig Kündigungen
Fehlzeitengespräche, Kommunikation zwischen den Abteilungen
Höhere Grenze für Fehlzeitengespräche, bessere Absprachen zur Urlaubszeit damit Ansprechüartner zur Verfügung stehen
Pünktliche Zahlung.
In recht vielen dingen kulant.
Das meiste ist oben bereits gesagt worden.
Schade das man evtl. nur durch solch ein Portal die hoffentlich richtige Person anspricht.
Kommunizieren ! Es bringt nichts den Mitarbeiter Angst einzujagen.
Disziplin erreicht man auch nicht durch Kontrolle. Schaffen Sie wieder ein vernünftiges Arbeitsklima zwischen den Personen. Vertrauen muss definitiv wiederhergestellt werden.
Anfangs Top, nun seit mehr als 5 Jahren dort beschäftigt und mittlerweile echt nur noch 9 to 5 Job. Schade !
Kann ich nicht viel zu sagen.
Ich Persönlich hatte bis jetzt noch keine Probleme meinen eingetragenen Urlaub zu bekommen. Es gab diesbezüglich immer eine Lösung. Ebenso ist die Firma wirklich nachsichtig, falls man Private Probleme haben sollte.
Man wird hier als einfacher "Arbeiter" dumm gehalten.
Leute die wollen dürfen nicht ! Teilweise Personal ohne Notwendige Weiterbildung im Angestellten Verhältnis.
Das stimmt wirklich. Es wird nach Tarif gezahlt und man erhält Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld.
Allerdings sind manche aussagen seitens dem ein oder anderem Abteilungsleiter lächerlich.
Zitat: ,,Man findet hier im Umkreis kein Unternehmen das besser zahlt als diese Firma."
Es wird hier und da mal etwas gespendet um den Ruf oben zu halten.
Meine Meinung ...
Es ist mittlerweile echt ernüchternd ! Gruppenzusammenhalt trifft es hier eher. Einige meiner Arbeitskollegen können einfach nicht zusammenarbeiten, da es Persönliche Probleme o.ä. gibt. Sie beklagen sich stehts und ständig bei dem Vorgesetzten. Dieser scheint aber nicht fähig zu sein, um das Problem offen und ehrlich an- auszusprechen.
Muss man echt loben.
Es wird auch gerne ein ü50 Jährige(r) eingestellt.
Leider stehen nur vereinzelt Vorgesetzte hinter einem Mitarbeiter. Man wird teilweise gnadenlos ins kalte Wasser gestoßen.
Zudem herrscht hier eine Zwei-Klassengesellschaft. Vorgesetzte stehen sich am Kaffee Automaten teilweise 30-40 Minuten die Beine in den Bauch, oder verbringen an einem ruhigen Örtchen eine Zigarettenpause außerhalb der Pausenzeiten und das trotz Rauchverbot.
Widersprüchlich ist hier aber, dass genau die Vorgesetzten einen Persönlich ansprechen.
Pausenzeiten kann man nicht wirklich genießen bzw. für sich selbst nutzen, außer man ist Angestellter.
Am besten man Arbeitet durch.
Kommunikation seitens der Vorgesetzten gleich gegen null. Wichtige Informationen erhält man nur am rande, oder über dritte mitgeteilt. Beispielsweise der Schicht plan variiert fast Wöchentlich. Private Termine kann man meist erst nur kurzfristig zu bzw. absagen.
Nur noch ein schlechter Witz. Siehe mein Beispiel von ,,Vorgesetztenverhalten".
Es läuft alles aus dem Ruder. Der Mitarbeiter soll die Fehlentscheidung des Vorgesetzten, oder unerwartete Maschinen Standzeiten wieder ausbaden. Der Psychische druck steigt fast täglich, da einem nur noch Fehler vorgeworfen werden.
Schon, aber monoton.
Man wird ständig Kontrolliert. Es werden Vorarbeiter auf Früh- Spät und Nachtschicht eingesetzt um die Mitarbeiter während der Arbeit zu beobachten.
Steh-Sitzarbeitsplätze, faire Arbeitszeiten, gute Bezahlung, guter Betriebsrat
Kommunikation zwischen den Abteilungen nicht immer zufriedenstellend
Familienfreundlicher werden. Betreuung von Kindern
-Die Selbstbestimmung, das Mitspracherecht und die Entwicklungsmöglichkeiten der Produkte, sowie interne Workshops.
-Seminare für Kunden. Keine Produktschulung, die Seminar richten sich auf Normungen-Richtlinien.
-Als Mittelstand bietet Kemper diese Vorteile und stellt auch so zur Verfügung. Besonders wichtig war für mich auch die Sicherheit auf einen langfristigen Arbeitsplatz dieser ist hier gewährt.
-Haben im Unternehmen einen Betriebsrat, gibt Sicherheit!
Weiterbildung/Karriere, besser ausbauen.
Kommunikationsstrukturen könnten schneller sein und man könnte flexibler auf Anforderungen reagieren.
Gesundheits-Massnahmen-Förderung, wie Fitness-Center, wenigstens ein kleiner Teil an Monatsbetrag dazugeben, wäre sehr schön.
Wir im Aussendienst haben wenig Bewegung (lange Autofahrten).
Sehr gut und respektvoller Umgang.
BIN SEHR GERNE BEI
K E M P E R
Urlaub mit Kollegen muss abgestimmt werden. Sonst passt es!
Hier sollte man mehr darauf achten.
Würde gerne intern aufsteigen.
Ein Tipp: ladet die Mitarbeiter auch mal nach Olpe ein (1x/Jahr) und fragt im Gespräch direkt danach. Warum externe holen, wenn die GUTEN im Unternehmen sind.
Man kommt mit allen Kollegen/in sehr gut klar.
Sehr angenehm.
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt.
Passt sehr gut. Ist ein GEBEN und ein NEHMEN
Im Aussendienst sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Man hat viele Möglichkeiten sich zu entfalten. Seit neustem haben wir neue Laptops, erleichtert das Arbeiten sehr. Man kann vieles auch unterwegs erledigen und nicht noch am Abend Sachen abarbeiten. Passt!
Teammeetings in regelmäßigen Abständen vorhanden.
E-Mail Verkehr als Kommunikationsmedium im Unternehmen sehr im Vordergrund.
Einfach mal den Hörer nehmen und telefonieren.
Die Verantwortlichen rufen auch an und fragen wie es einem geht, dass ist ein PLUS PUNKT!
Frauen müssten und sollten mehr in der Verantwortung (Führungsebene) mit einbezogen werden.
MitarbeiterIN im Aussendienst, wäre nicht schlecht.
Das familiäre Verhältniss aller.
Meinungen kann man auch offen äußern und diskutieren.
Zur Zeit nur das nicht so recht trauen „Fortschritt zu machen“
Mehr in die Tiefe schauen. Oft rührt man in alten Töpfen und folgt leider noch nicht ganz dem neuen Slogan „Fortschritt machen“.
Oft bekommt man zu spüren: Das haben wir immer so gemacht.
Familiäres Umfeld. Man fühlt sich als Teil einer großen Familie.
Das Image der Firma ist gut. Hier wird man geschätzt und spürt dies in allen Abteilungen.
Weiterbildung ist super. Die Firma Kemper bietet in ganz Deutschland kostenlose Seminare für die Kunden und die Mitarbeiter an. So bleibt man im Außendienst immer auf dem aktuellen Stand der Normen.
In manchen Bereichen vielleicht Besserung möglich.
Ich denke wie überall: Mit manchen gehts gut, mit manchen halt etwas weniger.
Regelmäßige Teamsitzungen, Vertriebstagungen und auch kostenlose Seminare bilden ständig weiter und geben Hinweis auf neues.
Ich denke hier könnte man sich verbessern. Besser schauen WO grad „Not-an-Frau“ „Not-am-Mann“ ist und Wiederkehrer aus Mutterschutz etc. gezielter einsetzen als nur zu parken.
Das man alles sofort ansprechen und besprechen kann.
Das man oft nicht den Mut hat Fortschritt auch konsequent zu machen. Die Räder laufen dann manchmal sehr langsam.
Stetige Verbesserung und fortschrittlich in die Zukunft blicken
Kollegialer Zusammenhalt im Team
Mal einen Tag spontan frei bekommen ist grundsätzlich kein Problem. Es werden keine Steine in den Weg gerollt.
In unserem Team läuft es bestens.
Problemen oder Unklarheiten kann man direkt mit den Vorgesetzten klären.
Mit nötigen Techniken wird man gut ausgestattet
Alles wichtige wird in Teammeetings besprochen oder direkt vom Vorgesetzten kommuniziert
Die Branche ist schon sehr "Männerlastig" da sollte man mal was dran ändern.
Gerade im Vertrieb gestaltet man seinen Tagesablauf weitesgehend selbst und trägt somit maßgeblich zum Erfolg bei.
Das man Probleme und Schwierigkeiten direkt ansprechen kann.
Das oft der Gedanke: "das haben wir immer so gemacht!" in den Vordergrund rückt.
Fortschritt machen heisst auch fortschrittlich gehen. Somit den Prozess weiterverfolgen, fortschrittlich in die Zukunft schauen und auch "Loslassen" von alten Tugenden.
Stillstand ist Rückschritt.
Kemper hat ein super arbeitsumfeld, ein gutes Klima und auch.
Also der Personalmanager hat so seine Launen ansonsten ist es dort alles in Ordnung.
Eventuell eine Anpassung der Arbeitszeiten.
Der (familiäre) Umgang miteinander ist vorbildlich.
Wenig möglichkeit der Mitsprache bzw. Einflussnahme.
Aufgabenspezifische Weiterbildungen könnten optimiert werden.
Leere Versprechungen. Frauen haben keine Perspektive
Strukturen sollten angepasst werden. Feedback von Mitarbeitern einholen (anonyme Umfragen, Fragebögen).
Sehr angespannt. Ober schlägt Unter gilt hier. Auch zählt hier weniger die Funktion als das Verwandtschaftsverhältnis. Frauen haben in diesem Unternehmen keine Aufstiegsperspektiven.
Unternehmen ist von einem kleinem Unternehmen zu einem Mittelständler gewachsen, allerdings sind die Strukturen nicht mitgewachsen. Das Unternehmen vermittelt familiäre Werte nach außen, innen sieht es allerdings anders aus.
Die Versprechungen in der Gehaltsverhandlung wurden nicht eingehalten. Es wird jedes Schlupfloch genutzt, um die Mitarbeiter schlechter zu stellen.
Die Zuständigkeiten der Vorgesetzten sind unklar. Mitarbeiter können kein Feedback geben, da dies in einer Kündigung enden kann.
Sehr negativ.
Viele leere Versprechungen angefangen von der GF bis zum untersten Abteilungsleiter. Allerdings wird sich an Abmachungen kaum gehalten.
Auf das Wohl der Mitarbeiter wird kaum Wert gelegt.
Von oben herab. Es wird kein Dialog gesucht, sondern direkt die Konsequenzen kommuniziert.
KEINE CHANCEN FÜR FRAUEN!!! Gerade in der Produktion lohn sich eine Bewerbung nicht! Qualifikation spiel keine Rolle. Sehr altmodische Rollenbilder.
Monotone Arbeiten
So verdient kununu Geld.