90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35std
Jeder macht seins
Zu viele
Je nach Posten
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Falsche Versprechungen, unfaire Bezahlung, Hinhalte-Taktiken zu eigenen Zwecken.
Die Möchte-Gerne-Chefs, die nichts taugen wegräumen, jungen Leuten Chancen geben sich einzubringen. Mehr Wertschätzung den Arbeitern gegenüber. Weniger Micro- Management, mehr Vertrauen.
Sehr angespannt. Smalltalks nichts gerne gesehen und werden abgemahnt.
Mehr Schein als sein….
Wird zwar so angepriesen, gibt’s aber so gut wie gar nicht, weil erwartet wird, dass man sein Leben und seine Arbeitszeiten nach anderen richtet.
Wird einem zwar versprochen, aber dann hocken da welche in ihren gemachten Nestern und haben Schiss, dass man sie überholen könnte. Und so wird man einfach nur hingehalten….
Kommt auf die Kollegen an- aber auch kaum vorhanden. Alles sehr oberflächlich mit ein paar falschen Schlagen.
In Germany, we don't train leaders - we create Chefs.
They show authority but can't führen.
We befördern sie, because they've been hier lange, not Weil they inspire people.
Who needs Empathie, when Du have Status?
Unterirdisches Verhalten - und eigentlich fragt man sich, wie sowas einem vorgesetzt werden kann. Überhaupt nicht geeignet für eine Führungsposition.
Ok
So gut wie keine vorhanden. Intransparenz wird groß geschrieben. Infos absichtlich zurückgehalten.
Man wird nicht entsprechend seiner Position bezahlt. Beim Vorstellungsgespräch wird einem Honig ums Maul geschmiert, Versprechungen gemacht, von denen dann nichts mehr gewusst wird. Als ob die HR Futzies die Arbeiter aus eigener Tasche bezahlen.
Bis jetzt keine erlebt…
Die Möglichkeit im Unternehmen zu wachsen, die vor allem in meinen ersten 30 Jahren erfahrene Wertachtung hierarchieübergreifend in beide Richtungen, von unten nach oben und von oben nach unten.
Die Tatsache, dass die Eigentümerfamilie sich für die Belegschaft interessiert.
Wieder die gemeinsame Zielrichtung kommunizieren, die Stärkten der Einheit nutzen und fördern. Mitarbeitermotivation wieder stärken
Hat noch eine eigene Kantine am Hauptwerk und engagiert sich für benachteiligte Menschen
Führungspositionen werden nach nicht nachvollziehbaren Kriterien besetzt.
Bei kaum einem Projekt kommt ein gutes Ergebnis heraus. Trotzdem wird es als "im Grossen und Ganzen gut " bezeichnet.
Mit kritik kann die Führung schlecht umgehen
Projekte kritisch begleiten und Projektmitglieder nicht nur mit Ja-sagern besetzen. Das Thema New Business ernster nehmen.
Der Ruf kommt noch aus der guten alten Zeit, in der Arbeitswirklichkeit ist da aber schon einiges verlorengegangen
wenn der Job es hergibt, kann Homeoffice gemacht werden. man ist aber immer auf das Wohlwollen des Vorgesetzten angewiesen
Karriere ohne Beziehungen ist schwierig. Weiterbildung ist möglich, aber wird nicht Flächendeckend umgesetzt
ganz normaler Tariflohn, aber immerhin tarifgebunden
man macht, was vorgeschrieben ist
Im Team ganz gut, aber starkes Abteilungsdenken
Expertise wird geschätzt, aber oft nicht beachtet
Hier gibt es alles, von Autoritär bis Freundschaftlich. Die Firmenleitung hält sich da raus und stellt sich immer hiter den Vorgesetzten
an meinem Arbeitsplatz müsste dringend saniert werden
bei den meisten Meetings kommt nichts dabei heraus. Unternehmensinfos kommen schleppend bei den MA an
Obwohl hier wenige weibliche Vorgesetzte sind gibt es keine sichtbare Benachteiligung von weiblichen Angestellten
Neue Firmenführung.
Stimmung ist unten.
Leidet merklich!
In den meisten Teams stimmt es.
Untere Schublade.
Interessante Aufgaben und Mitdenken wurden konsequent abgebaut.
Arbeitsklima
Nichts
Hoffen für die Zukunft sein
Die Führungsebene gehört dringend aufgeräumt. So viele Herren die sich an ihre Privilegien und das üppige Gehalt klammern ohne zu etwas nutze zu sein.
Ist immer noch okay.
Im Service nicht vorhanden. Völlig willkürliche Planung.
Wie beim Gehalt. Nasenfaktor. Grade im Service gibt es keinen Weg raus.
Habe ich als gut empfunden.
Katastrophe. Selten so viele Leute mit Personalverantwortung gesehen die völlig fehl am Platz sind. Es wird einem offen ins Gesicht gelogen.
Man hat alles was man braucht.
Es wird viel geredet. Es kommt aber nichts bei Rum.
Man wird nach ERA eingestuft. Ist viel vom Nasenfaktor abhängig. Wenn man es gut mit seinem Vorgesetzten kann, geht was. Sonst nicht.
Kann ich nicht sicher sagen, habe aber nie etwas negatives gehört.
Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern. Betrieb wird halt von einem Management geführt.
Druck von oben nach unten
nach außen eher besser als es innen empfunden wird
Hab ich bisher nicht erlebt
nur wer immer ja sagt
aus Kostengründen Gehaltskürzung, von 40 Stunden zurück zu 35 Stunden
wir auf dem Papier groß geschrieben
Lieber weniger sagen
kurz um, Gehaltskürzung kurz vor der Rente sagt alles
Kein Rückhalt, Ziele gelten nur auf dem Papier
schlechte Ausstattung, keine Modernisierung in manchen Bereichen
Jeder versucht halt seinen Job zu machen
wir auf dem Papier groß geschrieben
Wird schnell zur Last da du dann alles machen darfst
Es gibt immer wieder innovative Projekte wie zum Beispiel Shopflor Interface wo man sich einbringen kann. Da sollte man noch mehr machen. Zusammenarbeit mit dem Service ist auch gut und man hilft sich. Zusammenhalt unter Kollegen ist immer noch gut. Kantine hat zwar nachgelassen aber ist auch noch gut
Gute Mitarbeiter werden verprellt oder werden nicht wargenommen und irgendwann sind sie halt weg. Mitarbeitern vertrauen und Freiräume lassen und nicht schickanieren mit Alkoholkontrollgerät und kontrollieren mit MDE
Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber zeigen und nicht nur in Kriesen Verzicht und Flexibilität fordern. Mittelstand bleiben und wieder fähige und bodenständige Führungskräfte einstellen (oder vielleicht auch mal selbst heranziehen). Mehr auf die Mitarbeiter hören statt windige Berater teuer einkaufen die nur Geld kassieren. Alle Probleme sind im Haus bekannt es will sie nur keiner hören. Aufhören mit so Firlefanz wie Motorsportwerbung und Youtube und so Marketingquatsch wo die Mitarbeiter nur den Kopf schütteln und völlig abgehängt sind. Weniger nach Vetterleswirtschaft und mehr nach Qualifikation einstellen.
In den letzten 5-10 Jahren sind sehr viele erfahrene und gute Kollegen gegangen und haben das Unternehmen verlassen. An vielen Stellen ist viel KnowHow verloren gegangen. Die verbleibenden Mitarbeiter sind überlastet und oft überfordert. Was noch halbwegs funktioniert wird durch regelmäßige Umstrukturierungsmaßnahmen durcheinandergewirbelt deren Sinn sich den Mitarbeitern nicht erschließt.
Führungspositionen werden oft mit externen Bewerbern besetzt bei denen man sich fragt, wie die es überhaupt durch ein Bewerbungsgespräch geschafft haben (Stichwort Sozialkompetenz und Teamfähigkeit - von der fachlichen Qualifikation ganz zu schweigen) und denen oft der Kontakt zur "Basis" und dem Tagesgeschäft der Mitarbiter komplett fehlt. Generell ist über die letzen 10 Jahre ein regelrechter "Wasserkopf" an Posten entstanden deren Sinn sich dem normalen Mitarbeiter nicht erschließt.
Die Wertschätzung der Firma/Führungskräfte der Mitarbeiter gegenüber ist in den letzten Jahren enorm verloren gegangen.
In der Region ist das Image gut und die Ausbilungsqualität ist auch bekannt. Weiter weg kennt die Firma eh keiner :-)
War früher als alle noch motiviert waren schwerer, heute kein Problem mehr. Nach 7 Stunden fällt der Hammer und alle sind raus. Auch Wochenendarbeit oder Mehrarbeit ist heute nicht mehr so gefragt wie früher und es melden sich auch viele nicht mehr freiwillig weil es eh nur zu Lasten der Familie geht und vom Unternehmen nicht geschätzt wird
Lohnt sich eigentlich nicht, Führungskräfte werden eh extern besetzt und mehr Geld gibt's nur bei Tariferhöhung
Wenns gut läuft gibts Tariflohn, wenns schlecht läuft gibts Abzüge. Früher gab es noch regelmäßig ein Familienfest oder mal einen kleinen Bonus aber die Zeiten sind auch vorbei
Das funktioniert auf Kollegenebene noch ziemlich gut muss man sagen und das ist auch das, was mich am längsten bei Heller gehalten hat. Man muss aber auch sagen, dass der Zusammenhalt immer auf einer Ebene funktioniert. Es wird keiner hängen gelassen und man hilft sich. Leider ziehen die Cheffs da oft nicht mit. Die machen halt ihr eigenes Ding.
Unter Kollegen war das alles top. Von den Führungskräften her manchmal nicht so. Leistungsbeurteilung ist bei den Alten manchmal schlechter damit überhaupt noch Punkte für die Jüngeren übrig bleiben. Durch Corona haben viele Mitarbeiterehrungen nicht stattgefunden. Viele die in Rente gehen würden gerne noch Teilzeit oder so weiterarbeiten. Das würde auch den jungen Kollegen helfen. War früher kein Problem, ist mittlerweile aber nicht mehr gewünscht. Früher wurde man noch von den Vorgesetzten oder und vom Personalbetreuer verabschiedet, heute ist das alles nicht mehr so feierlich. Auch hier ist die Wertschätzung verloren gegangen
Meiner Meinung nach das größte Problem überhaupt. Bei den neuen Geschäftsführern angefangen, über Bereichs-Leiter und am schlimmsten die Leute im Personalwesen. Allen fehlt die Beziehung zum Tagesgeschäft und den Sorgen und Nöten der Mitarbeiter generell. Die meisten sind nur noch Theoretiker und machen lieber PowerPoints wie toll alles ist, statt dass man sich mit dem Tagesgeschäft und den Problemen befasst.
Die Kultur hat sich stark gewandelt. Früher waren alle für Verbesserungsvorschläge offen und dankbar und man hat gemeinsam an einem Strang gezogen und Probleme gelöst. Heute bist du und deine Kollegen mit den Problemen alleine und sprichst sie besser erst gar nicht an. Die Führungskräfte haben andere Themen (Motorsport, irgendwelche Cloutsoftware, ein MDE System zur Mitarbeiterkontrolle, irgendwelche SAP Projekte, etc.) die alle viel wichtiger sind als das Tagesgeschäft
Vom Umfeld und Werkzeug her gibts nix zu maulen. Alles sauber und es wird auch Wert auf Sicherheit gelegt.
Es gibt regelmäßig Betriebsversammlungen bei denen die Geschäftsführung neben viel Eigenlob auch Zahlen präsentiert. Leider schafft es weder die Geschäftsführung, noch der Betriebsrat die wichtigsten Infos aus der Versammlung als Aushang oder im Intranet zur Verfügung zu stellen.
Über die Aktivitäten und Themen des Betriebsrats wird im Intranet nur stichpunktartig informiert - man soll dann beim Betriebsrat nachfragen wenn einen was interessiert. Leider bekommt man dann auch oft keine befriedigende Auskunft.
Die Ziele der Geschäftsleitung sind oft nicht klar, da gab es früher Videos wo es genau erklärt wurde, jetzt leider nicht mehr
Kann ich als Mann schlecht beurteilen. So wie ich das mitbekommen habe wurden Frauen aber nicht benachteiligt. Im Arbeitsalltag ist man jedenfalls immer respektvoll und fair miteinander umgegangen. Wie es bei der Bezahlung aussieht kann ich nicht sagen, sollte aber dank Tarif eigentlich auch gleich sein.
Gab es früher oft, heute eher weniger. Auch ein Grund warum ich gegangen bin. Gut fand ich die Entwicklung vom SFI in der Montage wo wir mitmachen durften und wo die IT auch echt mal was Gutes gemacht hat. Leider verstehen die Führungskräfte auch nicht was man da draus machen könnte und interessieren sich nicht dafür.
Meistens Moderne Arbeitsmittel
Vorgesetztenverhalten außerirdisch, Kommunikation fehlt komplett, Gleichberechtigung der verschiedenen „Generationen“, keinerlei Perspektive in Aussicht
Auf die nachfolgenden Arbeitnehmer setzen, irgendwann sind die die „guten“ alle in Rente
Meist angenehm, modern
Eilt der Realität voraus
gut, 35h Woche und einige Freizeitangebote
Keine Chance
Tariflohn eben
Abteilungsabhängig
außerirdisch
Fehlanzeige und wenn doch oft von oben herab
Generationen werden völlig unterschiedlich behandelt, niemand setzt auf die Jüngeren. Der Altersdurchschnitt ist angsteinflößend
Ja, diese sollten dann aber jedem zugeteilt werden und nicht immer nur den Lieblingen…
So verdient kununu Geld.