76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zu viel Geld und Mitarbeiter werden für Privatangelegenheiten der oberen verbraucht. Für die Mitarbeiter ist kein Geld für einen Inflazionsausgleich da, obwohl viel Aufträge da sind
Dem obersten Herren sollten die Privatbaustellen hinter dem Wohl des Unternehmen anstellen ! Seit sehr langer Zeit bleibt im Betrieb vieles liegen, weil Sachen ausserhalb Vorrang haben. Der Betrieb kommt nicht vorwärts. Das sollte den oberen einleuchten das die Firma so nicht funktionieren kann.
Man macht seine Arbeit aber Lob gibts nie
nicht gut
Gleitzeit ist gut
fast nicht möglich. Die Firma hat sehr viel Personalwechsel. Viele Mitarbeiter gehen schnell von alleine wieder. oder werden gegangen ?
Schlecht. In der Produktion arbeiten einige fast zum Mindestlohn, trotz Akkord ! Wenn es mal eine Lohnerhöhung gibt reicht diese nicht für den Inflazionsausgleich.
nur was notwendig ist. Am Gebäude wird nichts gemacht. Andere Projekte ausserhalb des Betriebs sind wichtiger. Fenster, Wasserleitungen, Wasserohre, Gebäude allgemein verkommt.
innerhalb der Abteilung gut. Von Abteilung zu Abteilung oft schlecht
man nimmt was man kriegt
Die oberen Vorgesetzten sind mit viel anderen Sachen ausserhalb des eigentlichen Betriebs beschäftigt !
altes Gebäude ohne ausreichend Sonnenschutz in einigen Bereichen. Im Sommer ist es heiß, im Winter kalt. In bestimmten Räumen ist es im Sommer extrem heiß
es gibt Infoveranstaltungen. Meist nur mit negativen Mitteilungen damit keiner auf die Idee kommt nach Lohnerhöhung zu fragen
passt
wenig abwechslungreich
mehr Marketing betreiben
nette Kollegen
wenig Marketing, daher kaum bekannt
lässt keine Wünsche offen
das ist für ein Unternehmen dieser Größenordnung wirklich schon sehr gut. Um die Azubis wird sich sehr gut gekümmert!
Passt und marktüblich
Hier könnte noch was gemacht werden.
einfach super
bestens
direkter Vorgesetzter war immer ansprechbar
Nicht das modernste Unternehmen - wird aber immer wieder was verbessert. Also gut!
In der Abteilung gut. In der Firma über Aushänge oder Info Veranstaltungen
bestens
Führungspositionen durchdachter besetzten.
IT-Abteilung nicht als "Hausmeister" für den GF einsetzen.
meist relativ angespannt. Flurfunk und daraus entstehende Gerüchte beherrschen den Alltag
innerhalb der Abteilung war es "okay". Es gab Kollegen die standen der Geschäftsleitung auf kurzwahl etwas näher.. Und somit gab es teilweise eine konstante Informationsabfuhr..
in meiner Abteilung zu der Zeit Katastrophal. Leiterstelle wurde völlig unqualifiziert besetzt. Sowohl vom Fachlichen Knowledge als auch vom Leadership Aspekt.
Sehr runtergekommenes Altes Gebäude. Sowohl die Büros als auch die Arbeitsplätze eher in fragwürdigem zustand.
es gab Regelmäßige Meetings bzgl aktuellen Themen, Projekten und Projekterfolgen.
wehrend bei andere Arbeitgeber Kurzarbeit und Kündigungen gibts, hat es bei Frei noch Arbeit!
im Sommer warm
weiter so
isd in Ordnung
wenn Schicht, dann eher nix, sonst sehr flexibel
mit Akkort lässt sich viel Geld verdinen
OK
das ist schon richtig gut
kein Nachteile
passt
gibt immer wieder neue Arbeitsplätze und roboter
werden informiert, vom Meisder oder von der GL
keine Nachteile
gibt immer viel zu tun
Positiv hervorheben möchte ich vor allem den Zusammenhalt in meinem direkten Umfeld. Mit den meisten Kollegen konnte ich richtig gut zusammenarbeiten, und man hat sich in vielen Situationen gegenseitig unterstützt.
Auch die Gleitzeit und die grundsätzlich freie Urlaubsplanung waren für mich klare Pluspunkte, die im Alltag eine gewisse Flexibilität ermöglicht haben. Ebenfalls gut: Das Gehalt kam immer pünktlich.
Dazu konnte ich keine Benachteiligung wegen Geschlecht oder Alter feststellen. Ältere Kollegen wurden ebenfalls eingestellt und ganz normal eingebunden. Und fachlich wären durchaus interessante Aufgaben dagewesen, wenn der Alltag dafür mehr Raum gelassen hätte.
Schlecht fand ich vor allem die dauerhaft angespannte Atmosphäre. Wertschätzung war im Alltag kaum spürbar, der Druck dafür umso höher. Oft hatte ich den Eindruck, dass eher nach Schuldigen gesucht wurde, statt sich die Ursachen in Ruhe anzuschauen und sie dauerhaft zu beheben.
Auch die Kommunikation war aus meiner Sicht ein großes Problem. Wichtige Infos kamen oft zu spät, unvollständig oder über Umwege an. Entscheidungen wirkten häufig kurzfristig, widersprüchlich oder schlecht nachvollziehbar. Und Kritik wurde meinem Eindruck nach selten wirklich angenommen oder genutzt, um etwas besser zu machen.
In der Produktion wurden viele strukturelle Probleme aufgefangen, die eigentlich woanders entstanden oder nicht rechtzeitig gelöst wurden. Dadurch war der Alltag stark von Stress, Nacharbeit und kurzfristiger Schadensbegrenzung geprägt. Dazu kamen Platzmangel und teilweise veraltete Arbeitsmittel und Arbeitsplätze, die einfach nicht mehr zeitgemäß waren.
Unterm Strich fehlten mir klare Führung, Verlässlichkeit, echte Wertschätzung und die konsequente Bereitschaft, wiederkehrende Probleme mal grundlegend anzugehen.
Aus meiner Sicht sollte das Unternehmen vor allem an Führung, Kommunikation und an der Art arbeiten, wie Probleme gelöst werden. Viele Schwierigkeiten im Tagesgeschäft wirkten nicht wie einzelne Ausreißer, sondern wie Muster, die sich ständig wiederholen. Da wäre es wichtig, die Ursachen wirklich anzugehen, klar festzulegen, wer wofür zuständig ist, und die Dinge dauerhaft abzustellen, statt sie immer wieder kurzfristig in der Produktion aufzufangen.
Ein zweiter großer Punkt ist die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Dauerdruck, angespannte Stimmung und fehlende Anerkennung schlagen sich auf Dauer auf Motivation, Zusammenarbeit und die Identifikation mit der Firma nieder. Führungskräfte sollten präsenter und besser erreichbar sein und ihre Teams im Alltag wirklich unterstützen.
Auch die interne Kommunikation gehört deutlich verbessert. Wichtige Infos müssen rechtzeitig, transparent und verbindlich ankommen. Und Entscheidungen sollten so erklärt werden, dass man sie nachvollziehen kann, damit weniger Unsicherheit, Gerüchte und Missverständnisse entstehen.
Dazu wären Investitionen in moderne Arbeitsplätze, mehr Platz und zeitgemäße Ausstattung sinnvoll. Gerade in der Produktion sollte man Platzmangel, veraltete Vorrichtungen und ineffiziente Abläufe nicht dauerhaft hinnehmen.
Und insgesamt würde ich mir wünschen, dass Kritik ernster genommen und nicht als Angriff verstanden wird. Wenn die Firma offener mit Rückmeldungen umgeht und echte Verbesserungen daraus zieht, würden Arbeitsklima, Produktivität und am Ende auch das Image davon spürbar profitieren.
Die Atmosphäre war für mich über weite Strecken einfach angespannt. Der Druck im Tagesgeschäft war dauerhaft hoch, und echte Wertschätzung habe ich dabei kaum erlebt. Das hat man auch im Kollegenkreis gemerkt - viele waren gereizt, und das ist natürlich am Umgang miteinander nicht spurlos vorbeigegangen.
Was mir am meisten aufgestoßen ist: Wenn etwas schieflief, ging es oft erstmal darum, wer schuld war, statt sich in Ruhe anzuschauen, woran es eigentlich lag und wie man es dauerhaft löst. Das hat für viel Unsicherheit und Misstrauen gesorgt. Offen reden konnte man unter diesen Umständen nur bedingt.
Insgesamt war das Umfeld stark von Stress, Überlastung und internen Spannungen geprägt. Gerüchte gehörten leider dazu. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, gab es häufig Blockaden und Machtspielchen - und das hat die Stimmung zusätzlich runtergezogen.
Das Image des Unternehmens habe ich intern wie extern als ziemlich schwach erlebt. In meinem beruflichen Umfeld wurde nur selten positiv über die Firma gesprochen. Was mir besonders aufgefallen ist: Selbst viele Mitarbeiter hatten kein wirklich gutes Bild vom eigenen Arbeitgeber.
Dieses Image passt aus meiner Sicht leider zu vielem, was man intern erlebt hat. Die angespannte Atmosphäre, die Probleme in der Kommunikation und die hohe Belastung im Tagesgeschäft haben sich deutlich auf die Identifikation mit der Firma ausgewirkt. So entstand bei mir nicht der Eindruck eines Arbeitgebers, über den die Leute mit Überzeugung und Stolz reden.
Aus meiner Sicht müsste das Unternehmen intern erst mal ordentlich an Führung, Kommunikation, Wertschätzung und Arbeitsbedingungen arbeiten, bevor sich auch nach außen etwas nachhaltig verbessern kann.
Die Work-Life-Balance war für mich grundsätzlich in Ordnung. Positiv fand ich, dass ich meinen Urlaub weitgehend frei planen konnte und dank Gleitzeit eine gewisse Flexibilität im Alltag hatte. Das hat die eigene Planung schon deutlich erleichtert.
Etwas getrübt wurde das Ganze dadurch, dass aus verschiedenen betrieblichen Gründen immer wieder auch samstags gearbeitet werden musste. Dadurch ließ sich die Freizeit nicht immer verlässlich planen. Insgesamt war die Balance für mich also nicht schlecht, hing aber stark von der Auftragslage, vom Bereich und von der aktuellen Belastung ab.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich im Unternehmen eher begrenzt erlebt. Aus meiner Sicht bleibt man meistens weitgehend in der Position, in der man eingestiegen ist. Klare Entwicklungspfade, strukturierte Förderprogramme oder transparente Aufstiegschancen waren für mich nicht wirklich erkennbar.
Ich persönlich wollte zwar gar nicht unbedingt intern aufsteigen. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass berufliche Weiterentwicklung insgesamt eher wenig aktiv gefördert oder begleitet wurde.
Wer gezielt Karriere machen, sich fachlich weiterentwickeln oder später mehr Verantwortung übernehmen will, sollte aus meiner Sicht vorher genau prüfen, welche Möglichkeiten dafür tatsächlich da sind.
Das Gehalt war für mich insgesamt in Ordnung. Nicht üppig, aber auch nicht deutlich unter dem, was ich für die Position erwartet hätte. Positiv: Das Geld kam immer pünktlich.
Bei den Sozialleistungen gab es eher die Basics wie kostenloses Wasser und Obst. Ganz nett, aber im Gesamtbild überschaubar. Größere oder besonders erwähnenswerte Zusatzleistungen sind mir nicht begegnet.
Beim Umwelt- und Sozialbewusstsein hatte ich den Eindruck, dass durchaus Bemühungen da sind, das Thema aber noch nicht konsequent genug im Alltag angekommen ist. Gerade in der Produktion wurde aus meiner Sicht weiterhin sehr viel Abfall produziert.
Besonders aufgefallen ist mir der hohe Papierverbrauch. In vielen Bereichen wurde noch sehr viel auf Papier gearbeitet, obwohl digitale Prozesse heute längst möglich und einfach zeitgemäßer wären. Da sehe ich viel Potenzial für Modernisierung, effizientere Abläufe und mehr Nachhaltigkeit.
Zu fairem Handel oder weiterführendem sozialen Engagement kann ich nichts Fundiertes sagen, dazu hatte ich während meiner Zeit im Unternehmen keine konkreten Einblicke. Insgesamt wirkte das Umweltbewusstsein auf mich eher bemüht, aber noch nicht wirklich konsequent umgesetzt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich überwiegend positiv erlebt. Mit fast allen bin ich richtig gut ausgekommen, und in meinem direkten Umfeld hat die Zusammenarbeit gepasst. Man hat sich gegenseitig geholfen, ist bei Problemen füreinander eingesprungen und hat im Alltag versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Das war allerdings nicht überall im Unternehmen so. Nicht alle hatten untereinander ein so gutes Verhältnis, und je nach Bereich oder Konstellation gab es auch mal Spannungen. Für mich persönlich war der Zusammenhalt aber klar ein Pluspunkt, auch wenn es eben stark vom jeweiligen Team und den Leuten abhing.
Beim Umgang mit älteren Kollegen konnte ich keine Benachteiligung feststellen. Aus meiner Sicht wurden sie genauso eingebunden und behandelt wie die jüngeren.
Positiv fand ich, dass auch regelmäßig ältere Kollegen eingestellt wurden. Dadurch hatte ich nicht den Eindruck, dass das Alter bei der Einstellung oder im Arbeitsalltag ein Hindernis ist. Auch dieser Punkt war für mich unauffällig und eher positiv.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich nicht durchgehend negativ. Im persönlichen Umgang war mein direkter Vorgesetzter meist in Ordnung, und fachlich wäre eine gute Zusammenarbeit durchaus drin gewesen.
Das Hauptproblem war die Verfügbarkeit. Gerade bei schnellen Entscheidungen, Rückendeckung oder klarer Priorisierung war er oft schwer zu erreichen oder anderweitig eingespannt. Dadurch fehlte im Tagesgeschäft häufig die nötige Präsenz und Führung, und viele Themen blieben zu lange liegen oder mussten ohne richtige Unterstützung gelöst werden.
Unterm Strich also nicht grundsätzlich schlecht, aber in der praktischen Führung deutlich eingeschränkt.
Die Arbeitsbedingungen in der Produktion waren für mich insgesamt verbesserungswürdig. Ein Dauerthema war der ständige Platzmangel, der den Alltag erschwert und effiziente Abläufe teilweise ausgebremst hat.
Auch beim Equipment, bei den Maschinen und Vorrichtungen gab es aus meiner Sicht deutlichen Modernisierungsbedarf. Vereinzelt gab es zwar neuere Arbeitsplätze, gleichzeitig aber noch viele ältere Arbeitsplätze und Arbeitsmittel, die einfach nicht mehr zeitgemäß waren.
Gerade in der Produktion hätte ich mir mehr Platz, modernere Ausstattung und konsequentere Investitionen in ergonomische und effiziente Arbeitsbedingungen gewünscht. So wie es war, hat es die tägliche Arbeit aus meiner Sicht unnötig schwer gemacht.
Die Kommunikation war für mich insgesamt schwierig und wenig verlässlich. Wichtige Infos kamen oft zu spät, eher zufällig oder über drei Ecken an. Das hat unnötig für Unsicherheit und Missverständnisse gesorgt und im Tagesgeschäft immer wieder zu Reibung geführt.
Entscheidungen wirkten häufig kurzfristig, teils widersprüchlich und waren selten nachvollziehbar. Gerade bei Änderungen oder Problemen fehlte mir eine klare, offene Ansage, und zwar frühzeitig und nicht erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Oft hatte ich den Eindruck, dass Infos zurückgehalten oder weitergeschoben wurden oder jeder Bereich sie anders ausgelegt hat.
Auch von den Führungskräften kam die Kommunikation nicht immer konstruktiv rüber: mal ausweichend, mal unklar, mal von oben herab. Geredet wurde häufig erst, wenn das Problem schon da war. Und Kritik wurde meinem Eindruck nach selten wirklich angenommen oder genutzt, um etwas besser zu machen.
Bei der Gleichberechtigung sind mir persönlich keine nennenswerten Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufgefallen. Aus meiner Sicht wurden alle grundsätzlich gleich behandelt, egal welches Geschlecht.
Auch bei Wertschätzung, der Verteilung der Aufgaben oder den Chancen im Unternehmen habe ich keine Benachteiligung von Frauen mitbekommen. Dieser Punkt war für mich unauffällig und eher positiv.
Interessante Aufgaben wären grundsätzlich da gewesen. Fachlich bietet das Unternehmen durchaus Themen, bei denen man sich einbringen, Verantwortung übernehmen und etwas verbessern könnte.
In der Praxis blieb davon aber wenig übrig, weil der Alltag meist von akuten Problemen, Nacharbeit und kurzfristiger Fehlerbehebung bestimmt war. Statt sich in Ruhe um Weiterentwicklung, Optimierung oder langfristige Themen zu kümmern, ging es oft nur darum, die operativen Baustellen irgendwie aufzufangen.
Probleme aus vorgelagerten oder angrenzenden Bereichen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent genug gelöst. Am Ende landeten die Auswirkungen dann häufig in der Produktion, wo man sie unter Zeitdruck ausbügeln musste. Dadurch rückten die eigentlich spannenden Aufgaben in den Hintergrund, weil der Fokus überwiegend auf Schadensbegrenzung und Tagesgeschäft lag.
Ich schreibe diese Bewertung, um andere Bewerber zu sensibilisieren: Der erste Eindruck kann täuschen, da die Außenwirkung freundlich ist, aber interne Strukturen und Entscheidungsprozesse nicht immer gerecht und transparent sind. Loyalität, Einsatz und Engagement werden nicht immer honoriert, während langjährige Mitarbeiter in schlüsselpositionen deutlich mehr Einfluß haben
Nach außen wirkt die Arbeitsatmosphäre oft sehr positiv,da viele Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit erscheinen.Dadurch entsteht zunächst guter Eindruck.Aus meine persönlichen Erfahrung habe ich jedoch den Eindruck gewonnen das diese positive Atmosphäre nicht immer authentisch ist.In mehreren Situationen habe ich wahrgenommen,das sich der Umgang unter Kollegen stark verändert,sobald Personen nicht anwesend sind.Das hat bei mir das Gefühl hinterlassen,das es an Offenheit und Vertrauen im Arbeitsalltag fehlt.
Nach außen wirkt der Zusammenhalt unter Kollegen zunächst positiv .Viele Mitarbeiter zeigen sich im direkten Kontakt freundlich und hilfsbereit
Aus meinen Erfahrung habe ich jedoch auch wiederholt Situationen erlebt,in denen über abwesende Kollegen negativ gesprochen wurde.Dieses Verhalten hat bei mir Zweifel am tatsächlichen Zusammenhalt im Team ausgelöst
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich in entscheidenden Momenten als nicht angemessen empfunden .
Während eines medizinischen Notfalls erhielt ich keine ausreichende Unterstützung und wurde letztlich allrin gelassen.Auch im Nachgang hatte ich nicht den Eindruck ,dass der Vorfall ernsthaft reflektiert wurde.
Stattdessen wurde mir später ein Aufhebungsvertrag vorgelegt,was ich als sehr belastend empfunden habe
Die Kommunikation im Unternehmen habe ich als schwierig und wenig unterstützend erlebt.In einer gesundheitlich sehr ernsten Situation wurde meine Meldung,dass es mir schlecht geht,nicht angemessen ernst genommen.
Nach meine Erfahrung werden Mitarbeiter im Unternehmen nicht gleich behandelt .
Langjährige Mitarbeiter scheinen eine deutlich stärkere Position zu haben ,während Einsatz ,Leistung und Engagement anderer Mitarbeiter weniger berücksichtig werden.
Zusätzlich habe ich den Eindruck gewonnen, dass bei internen Problemen oder Konflikten die Aussagen langjähriger Mitarbeiter häufig ohne ausreichende Überprüfung übernommen werden..Nach meiner Wahrnehmung werden unterschiedliche sichtweisen nicht immer gleichermaßen berücksichtigt.In mehreren Fällen hatte ich den Eindruck,dass Entscheidungen auf Basis einseitiger Darstellungen getroffen wurden
Angenehme Atmosphäre
Dafür wird leider sehr wenig getan.
Prima!
Das kann als vorbildlich bezeichnet werden.
Kann man sich nicht besser wünschen
Passt!
Würde ich als wirklich sehr gut bezeichnen.
Wird immer wieder was neu gemacht.
OK, aber der Flurfunk weiß immer mehr...
Passt!
Langeweile kommt nicht auf.
Tolles Team
Wer sich beruflich fortbilden will, wird unterstützt.
Einfach top!
Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen sind vorbildlich.
Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen sind vorbildlich.
Langeweile kommt nicht auf
Die wichtigsten Aufgaben in einer Firma sollten die Aufträge und Wünsche der Kunden sein . In dieser Firma haben aber andere Aufgaben ausserhalb der Firma die größte wichtigkeit . Alle Mitarbeiter verstehen was gemeint ist . Aber schreiben darf man es hier nicht sonst wird zensiert . Das sollten die oberen sich zu Herzen nehmen .
Arbeitsklima ist vergiftet
immer schlechteres ansehen der Firma
Für die meisten Mitarbeiter gibts Gleitzeit, was natürlich spitze ist. Andere arbeiten in Schicht und da gibt es wenig Spielraum. Seit Dezember 2025 muss jeder Mitarbeiter 2,5 Stunden unentgeltlich arbeiten
in der Fertigung kaum Aufstiegschancen
Bezahlung im unteren Bereich. Vorübergehend müssen 2,5 Stunden pro Woche umsonst gearbeitet werden . Weihnachtsgeld 2025 verschoben . Aber für alles andere ist Geld da
für soziales ist kein Platz
Kollegen sind die meisten nett und fair. Im Akkord ist aber jeder mit sich selbst beschäftigt.
man nimmt was man kriegen kann Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt , Oft sind neue Mitarbeiter mehr angesehen
Man wird nicht mehr Fair behandelt Sehr große Fluktuazion
Arbeitsplätze sind in Ordnung aber das Gebäude wird vernachläsigt
So gut wie gar nicht . Informationsveranstaltungen gibt es wenn was schlecht läuft . Gutes erfährt man nicht
Akkordarbeit, meist gleich
Es wird nicht nur kurzfristig reagiert, sondern langfristig gedacht und gehandelt.
Geht fast nicht besser. Zeitmodell ist wirklich gut.
In Richtung Nachhaltigkeit könnte mehr gemacht werden.
Prima Team
Einfach top!
So verdient kununu Geld.