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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 65 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Gebrüder Frei die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 71 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Gebrüder Frei
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Gebrüder Frei
Branchendurchschnitt: Elektro/Elektronik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

65 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    52%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Atmosphäre war für mich über weite Strecken einfach angespannt. Der Druck im Tagesgeschäft war dauerhaft hoch, und echte Wertschätzung habe ich dabei kaum erlebt. Das hat man auch im Kollegenkreis gemerkt - viele waren gereizt, und das ist natürlich am Umgang miteinander nicht spurlos vorbeigegangen.
Was mir am meisten aufgestoßen ist: Wenn etwas schieflief, ging es oft erstmal darum, wer schuld war, statt sich in Ruhe anzuschauen, woran es eigentlich lag und wie man es dauerhaft löst. Das hat für viel Unsicherheit und Misstrauen gesorgt. Offen reden konnte man unter diesen Umständen nur bedingt.
Insgesamt war das Umfeld stark von Stress, Überlastung und internen Spannungen geprägt. Gerüchte gehörten leider dazu. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, gab es häufig Blockaden und Machtspielchen - und das hat die Stimmung zusätzlich runtergezogen.

2,0
KommunikationEx-Führungskraft

Die Kommunikation war für mich insgesamt schwierig und wenig verlässlich. Wichtige Infos kamen oft zu spät, eher zufällig oder über drei Ecken an. Das hat unnötig für Unsicherheit und Missverständnisse gesorgt und im Tagesgeschäft immer wieder zu Reibung geführt.
Entscheidungen wirkten häufig kurzfristig, teils widersprüchlich und waren selten nachvollziehbar. Gerade bei Änderungen oder Problemen fehlte mir eine klare, offene Ansage, und zwar frühzeitig und nicht erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Oft hatte ich den Eindruck, dass Infos zurückgehalten oder weitergeschoben wurden oder jeder Bereich sie anders ausgelegt hat.
Auch von den Führungskräften kam die Kommunikation nicht immer konstruktiv rüber: mal ausweichend, mal unklar, mal von oben herab. Geredet wurde häufig erst, wenn das Problem schon da war. Und Kritik wurde meinem Eindruck nach selten wirklich angenommen oder genutzt, um etwas besser zu machen.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich überwiegend positiv erlebt. Mit fast allen bin ich richtig gut ausgekommen, und in meinem direkten Umfeld hat die Zusammenarbeit gepasst. Man hat sich gegenseitig geholfen, ist bei Problemen füreinander eingesprungen und hat im Alltag versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Das war allerdings nicht überall im Unternehmen so. Nicht alle hatten untereinander ein so gutes Verhältnis, und je nach Bereich oder Konstellation gab es auch mal Spannungen. Für mich persönlich war der Zusammenhalt aber klar ein Pluspunkt, auch wenn es eben stark vom jeweiligen Team und den Leuten abhing.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Die Work-Life-Balance war für mich grundsätzlich in Ordnung. Positiv fand ich, dass ich meinen Urlaub weitgehend frei planen konnte und dank Gleitzeit eine gewisse Flexibilität im Alltag hatte. Das hat die eigene Planung schon deutlich erleichtert.
Etwas getrübt wurde das Ganze dadurch, dass aus verschiedenen betrieblichen Gründen immer wieder auch samstags gearbeitet werden musste. Dadurch ließ sich die Freizeit nicht immer verlässlich planen. Insgesamt war die Balance für mich also nicht schlecht, hing aber stark von der Auftragslage, vom Bereich und von der aktuellen Belastung ab.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Das Vorgesetztenverhalten war für mich nicht durchgehend negativ. Im persönlichen Umgang war mein direkter Vorgesetzter meist in Ordnung, und fachlich wäre eine gute Zusammenarbeit durchaus drin gewesen.
Das Hauptproblem war die Verfügbarkeit. Gerade bei schnellen Entscheidungen, Rückendeckung oder klarer Priorisierung war er oft schwer zu erreichen oder anderweitig eingespannt. Dadurch fehlte im Tagesgeschäft häufig die nötige Präsenz und Führung, und viele Themen blieben zu lange liegen oder mussten ohne richtige Unterstützung gelöst werden.
Unterm Strich also nicht grundsätzlich schlecht, aber in der praktischen Führung deutlich eingeschränkt.

2,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Interessante Aufgaben wären grundsätzlich da gewesen. Fachlich bietet das Unternehmen durchaus Themen, bei denen man sich einbringen, Verantwortung übernehmen und etwas verbessern könnte.
In der Praxis blieb davon aber wenig übrig, weil der Alltag meist von akuten Problemen, Nacharbeit und kurzfristiger Fehlerbehebung bestimmt war. Statt sich in Ruhe um Weiterentwicklung, Optimierung oder langfristige Themen zu kümmern, ging es oft nur darum, die operativen Baustellen irgendwie aufzufangen.
Probleme aus vorgelagerten oder angrenzenden Bereichen wurden aus meiner Sicht nicht immer konsequent genug gelöst. Am Ende landeten die Auswirkungen dann häufig in der Produktion, wo man sie unter Zeitdruck ausbügeln musste. Dadurch rückten die eigentlich spannenden Aufgaben in den Hintergrund, weil der Fokus überwiegend auf Schadensbegrenzung und Tagesgeschäft lag.