35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ständige Beobachtung durch die Vorgesetzten
Nach außen besser als Intern
alle sind gleich, doch manche sind gleicher. Lieblinge der Teamleiter haben es angenehmer
Lieblinge werden bevorzugt
Ganz ok. Samstags frei im Verkauf ist eine Seltenheit
Nicht wirklich
Kampf innerhalb der GF, wirkt sich auf die nächsten Ebenen aus. Keine Führung, kein Konzept.
In bestimmten Bereichen fallen Überstunden an, die auch z.Teil nicht ausgezahlt werden. Im Logistikbereich wird flexibiltät verlangt. Hier kann die GF innerhalb weniger Tage die Arbeitszeit zwischen 32 und 45 Stunden pro Woche aufrufen.
durch wirtschaftliche Lager auf null gestrichen
Durch schlechte wirtschaftliche Lager wegrationalisiert. Gehaltsgrenze im unteren Segment
Nicht vorhanden
Nach aussen hin gut, doch kommt es zu Problemen, wird man hinter vorgehaltener Hand verkauft.
Solange man sie braucht, werden sie hofiert. Danach, ....
Die Bereichsleiter sorgen nur für ihre Abteilungen. Aber hier geht es auch oft nach Gesicht und nicht nach Leistung
Täglicher Kampf zwischen den Fronten. Kommt immer darauf an welcher Geschäftsführer beim Ober-Chef gehör findet.
Quasi nicht vorhandeen. Vorschläge werden abgeblockt.
Bestimmte Bereich müssen die Fehler bzw. Unfähigkeit anderer Bereich kompensieren. Die Unfähigen finden bei der GF aber Gehör. Gleiches gesinnt sich zu Gleichem
Bis jetzt alles top. Sind sehr bemüht, damit man sich wohlfühlt.
Wenn viel los ist werden manche Dinge vergessen und es läuft nicht alles glatt, ist aber nur allzu menschlich :-)
Man kann selbstständig arbeiten. Es wird kein Druck gemacht. Fühle mich gut aufgehoben , weil ich mich bei Fragen jederzeit an jemanden wenden kann, der weiterhilft.
Arbeite 12 std die Woche und lässt sich super neben dem Studium machen, da man flexible Arbeitszeiten hat.
Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Gehalt ist zwar nicht so hoch, dafür stimmt der Rest
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Viele Arbeitnehmer gehen mit Angst zu arbeit. Wie bereits erwähnt kommt es immer darauf an welche Launen die Vorgesetzten haben. Wenn sie schlechte Laune haben was sehr häufig ist. Wird immer etwas gefunden was jemand "falsch" gemacht hat.
Ich glaube kaum das sich in naher Zukunft irgendwas ändern wird daher keine Verbesserungsvorschläge von mir.
Man steht unter ständiger Bebobachtung
Falsche Versprechungen! Alles gleich im Vertrag festhalten sonst wird das nichts.
Das einzigste positive ist das man in einem Tarifvertrag mit drin ist und man dadurch nicht schlecht verdient.
Aber es wurde auch vor kurzem der Mitarbeiter Rabatt von 30% auf 15% gekürzt. Und wenn man zu viel kauft muss man Steuern nachzahlen.
Man muss immer darauf achten zu wen man was sagt. Meistens wird es gegen einen selbst verwendet
Ich gehörte zwar nicht zu den älteren Kollegen aber man hört auch von denen das Sie sehr schlecht behandelt werden.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch. Je nach dem welche Laune die Vorgesetzten haben macht man was richtig oder falsch. Eigentlich haben Sie ihre Lieblinge und alle anderen werden täglich unter massiven Druck gesetzt.
Es gibt ein paar lieblinge im Unternehmen. Alle anderen werden wie Dreck behandelt
Gerade wenn man neu dort anfängt bekommt eher die Aufgaben die keiner machen will.
Flexibilität durch Homeoffice möglich
Noch zu wenig Arbeitszeitmodelle für Mütter
Einrichtung Kindergarten oder Betreuung wären super
Schwierig. Ggf. das überdurchschnittliche Gehalt, gemessen an der erforderlichen Leistung.
Der exorbitante Anteil an Politik, Machtspielchen und Intrigen. Dies schadet nicht nur dem Fortschritt, sondern vergiftet auch nachhaltig das Unternehmen.
Zahlreiche. Die Wichtigsten im Kurzüberblick:
- Einführung einer kennzahlenorientierten Leistungsbeurteilung
- Kennzahlenorientiertere Geschäftsführung / Lenkung
- Zeitgemäßere Firmenkultur und Strukturen
- Akzeptanz gegenüber Neuerungen und Kritik
- Minimierung von Hierarchien und Politik
- Das Ablegen des Gedankens, dass man als Geschäftsführer autom. alles besser wüsste
Der Arbeitsalltag ist geprägt von Intrigen, Machtspielchen und Politik. Der fremde Schreibtisch ist viel interessanter als der Eigene und leider gibt es auch viel Raum und Zeit hierfür. Die Geschäftsführung geht hier mit schlechtem Beispiel vorran. Man ist immer stets bemüht einen Schuldigen zu finden. Gerne auch öffentlich und in den eigenen Reihen, denn das stärkt die eigene Position.
Die Abgänge, speziell in einigen Abteilungen häufen sich doch zunehmst und somit ist davon auszugehen, dass der altwürdige Ruf ein toller Arbeitgeber zu sein, allmählig Risse bekommen dürfte. Die guten Zeiten sind definitiv vorbei. Das kommt langsam auch "draußen" an.
Überarbeiten kann man sich eigentlich nicht. Die Meisten bleiben trotzdem länger, als sie müssten. Das macht einen wichtigen und vor allem geschäftigen Eindruck. Das einzige, was am Ende zählt. Es gibt keinerlei Zielvereinbarungen und somit ist das alles leider auch einfach nicht messbar / transparent. Am Ende zählt, was das Gleitzeitkonto sagt und nicht die Leistung.
Die Karriere basiert allein auf das Ansehen, das man er- bzw. behält und wird weniger durch Leistung und dafür umso mehr durch die innerpolitische Aktivität beeinflusst. Querdenker oder Kritiker sind unerwünscht, dafür können der eigene Nachnamen oder private Einflüsse umso wichtiger werden. Es gibt unzählige "Leiter von" und "Head ofs" jedoch am Ende entscheidet immer der selbe Personenkreis im Plenum - die GF.
Gemessen an der Leistung erhalten viele ein überdurchschnittlich hohes und teilweise auch einfach unangemessen hohes Gehalt. Geld ist jedoch nicht alles.
Dies konnte ich nur schwer Einsehen. Gefühlt wird das getan, was getan werden muss um Richtlinien einzuhalten. Ein überdurchschnittliches Engagement oder Bewusstsein war jedoch nicht zu erkennen.
In der Regel kann man sich auf eine handvoll Kollegen verlassen, aber aufgrund der zahlreichen politschen Machtspielchen hält man am besten jeden auf Abstand.
Top! Je länger man dort schon arbeitet umso mehr Recht hat man am Ende auch. "So haben wir das immer schon gemacht" ist eine gern gesehene und respektierte Parole. Es wird alles getan den Fortschritt auf Abstand zu halten. Änderungen gehen nur recht langsam von statten. Ein Traum also für jeden, der keine Lust auf Veränderungen oder gar Agilität im Berufsleben hat. Die Mühlen drehen sich langsam und somit verpasst zu mind. keiner den Anschluss. Würde man ein Diagramm zeichnen wäre sicherlich eine exponentielle höhere Zufriedenheit in Abhängigkeit zur Dauer der Betriebszugehörigkeit zu erkennen.
Die Geschäftsführung ist damit beschäftigt die eigenen Positionen und Machtkämpfe auszufechten und hat somit den Blick aufs Wesentliche und teilweise auch auf die Realität verloren. Hier geht man mit schlechtem Beispiel vorran und prangert auch gern öffentlich Fehler anderer an. Am wenigsten Aufmerksamkeit erhalten leider die wirklich wichtigen Dinge, wie Rentabilität, Zukunftssicherheit, digitaler Wandel etc. pp. Die wenigsten können eine fachspezifische Ausbildung oder gar Studium aufweisen. Dies wird spätestens in der Methodik und im Führungsstil deutlich. Es wird versucht via Angst und Hierarchien zu herrschen. "Gute Miene zum bösen Spiel" trifft hier wohl am Ehesten zu.
Wer es gerne langsam mag oder Lust auf interne Spielchen und Politik hat, könnte durchaus Gefallen finden. Die Büros sind durchschnittlich ausgestattet und es gibt sogar in vielen Büros eine Klimaanlage. Dies kann man durchaus würdigen. Ist nun nicht die modernste Ausstattung / Interieur, aber ich hab auch schon wesentlich Schlechteres gesehen.
Da man stets die Politik im Hinterkopf behalten muss und zahlreiche Spielchen getrieben werden kursieren entsprechenden viele Versionen einer Geschichte im Unternehmen. Am besten man schweigt, was der Kommunikation natürlich extrem schadet.
Aus meiner Sicht konnte ich nun keine Diskriminierung oder Minderstellung aufgrund des Geschlechts feststellen. Aufgrund der zahlreichen internen Spielchen sehe ich Frauen allerdings etwas im Vorteil, da diese aus meiner Sicht hierfür einfach ein besseres Händchen besitzen.
Aufgrund der diversen Machtspielereien auch zwischen den Abteilungen dreht man sich vielfach im Kreis und kommt einfach nicht vorwärts. So werden z.B. auch berechtigte Einwände von Mitarbeitern gerne ignoriert um das eigene Standing nicht zu gefährden, was oftmals in Frust und Mehrarbeit endete. Zum größten Teil verwaltet man sich selbst und ist damit beschäftigt das Gleitzeitkonto irgendwie sinnvoll auf das Soll zu bringen und/oder vertreibt sich die Zeit mit den internen Intrigen.
Hat ein offenes Ohr bei Schwierigkeiten und Problemen. Hilft Lösungswege zu finden, und diese auch umzusetzen.
Gutes Arbeitsklima zwischen den Kolleginnen und Kollegen.
Überstunden können jederzeit abgebaut werden. Kommt auf die Abteilung an.
Schulungen und Seminare werden gern gesehen und vom Arbeitgeber unterstützt.
Sehr gut.
Vorgesetzter auf einer Ebene zu seinen Mitarbeitern.
Gut
Abwechslungsreich und vielseitig. Man lernt immer Neues dazu.
Stechuhr. Parkplatz.
Vorne rum wird immer ja gesagt und gelacht hintenrum wird ausgepackt. Auf gut deutsch keiner traut sich was zu sagen.
Mehr Motivation in der Führungsetage. Vertrauen schenken
Manche Führungskräfte überdenken. Sobald der oberste aus dem hause, gehen die vetreter auch vor allem samstags
Je nach Abteilung. Viele MA gehen mit Angst zur Arbeit. Jeder gegen jeden. Führung mangelhaft. Jeder springt ohne eigene Meinung.
Zu viele Überstunden. Betriebsrat schreitet nicht ein.
Kommt auf die Abt. An.
Werden in andere Abt. Abgeschoben.
Noch nie derartiges erlebt. Denken nicht erwünscht. Jeder kuscht vor dem obersten, lästereien enorm. Jeder hat angst um seine Position
Fehlende Informationen überall.
Verhandlungssache.
Man muss sehr gut reden können, tatsächliche Arbeit wird nicht gesehen.
- Kein "Menschenschinder"-Unternehmen
- Geregelte und dokumentierte Arbeitszeit
- Nette Kollegen
- Veraltete Denkstrukturen
- Erfahrung und Wissen neuer Mitarbeiter wird als Gefahr und nicht als Gewinn wahrgenommen
- Geschäftsführung will selbst im Kleinsten mitreden, statt auf die Fachkompetenz der Mitarbeiter zu vertrauen
- Kein Wille zu Veränderungen
- Keine klare Führung erkennbar
Traditionelles Familienunternehmen, das eher patriarchisch geprägt ist. Wer das mehr mag, als ein modernes Business Unternehmen, der fühlt sich hier wohl.
Image hat in den letzten Jahren stark gelitten. Ein großer Teil der Belegschaft glaubt inzwischen nicht mehr an das Unternehmen oder hat schon innerlich gekündigt. Die alten Mitarbeiter bleiben, die jungen und gut qualifizierten gehen.
Hier hebt sich das Unternehmen positiv von vielen anderen Unternehmen ab. Arbeitszeit auf Stechuhr, Überstunden können abgefeiert werden. Wer allerdings auf eine moderne Arbeitswelt mit Vertrauensarbeitszeit oder Home Office etc. Wert legt, ist hier falsch!
Karriere macht man vor allem durch lange Betriebszugehörigkeit und gute persönliche Beziehungen zur obersten Führungsebene. Weiterbildung findet in üblichem Rahmen statt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt, halten sich bei Neueinstellungen aber in Grenzen. Vermutlich verdienen langjährige Mitarbeiter deutlich besser. Bei den Sozialleistungen gibt es Standard, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Kein besonderes Engagement erkennbar.
In den Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt meist groß. Zwischen den Abteilungen herrscht bisweilen offener Kampf, der leider von der Geschäftsführung mehr oder weniger auch bewusste oder unbewusst provoziert wird.
Wenn ältere Mitarbeiter schon lange im Unternehmen sind, sind sie meist unantastbar. Das wird gegenüber jüngeren und neuen Mitarbeitern auch hart verteidigt. Neue Mitarbeiter die Ideen und Wissen eingebringen wollen, müssen sich auf harte Kämpfe einstellen und scheitern damit regelmäßig.
Unteres Management bemüht sich in den meisten Fällen. Die Geschäftsleitung wirkt komplett zerstritten, was zu permanenten Umentscheidungen führt. Die Führungskräfte darunter sollen es dann irgendwie umsetzen und verkaufen.
Räume und Hardwareausstattung sind in den meisten Bereichen absolut zufriedenstellend. Es gibt in vielen Bereichen Klimaanlage und der Geräuschpegel hält sich auch in Grenzen. Im Bereich Software hinkt man dafür leider der Zeit mindestens 10 Jahre hinterher.
Der Umgang mit Unternehmenskennzahlen ist recht offen. Die operative Kommunikation dafür oft ein reines Chaos, da weiß die eine Hand nicht was die andere tut. Zum Großteil ist dies auf permanentes Kompetenzgerangel der obersten Führungsmannschaft zurückzuführen.
Als Frau muss man schon hart kämpfen um nach vorne zu kommen. Wenn man es nicht über die persönliche Schiene versuchen will, hat man wenig Chancen. Rein mit Fachwissen wird es auf jeden Fall sehr schwer!
Die Geschäftsleitung agiert meist bis runter zu den kleinsten Aufgaben. Entscheidungsprozesse dauern dadurch unendlich lange. Vertrauen in die Fachabteilungen ist praktisch kaum vorhanden. Lieber entscheidet man ohne Fachkompetenz, als Entscheidungsbefugnisse an Mitarbeiter zu delegieren die Ahnung haben.
- nette Kollegen (Abteilungsabhängig)
- pünktliche Bezahlung
- "Das haben wir schon immer so gemacht"
- veraltetes Denken, starre Strukturen
- inkompetente Führung
- unberechtes Arbeitsklima
Betriebsklima chaotisch, Abteilungen bekämpfen sich untereinander, inkompete Vorgesetzte, Machtverhalten
Image ist Katastrophe, veraltet und überholt! Man produziert einen antiquierten Katalog, auf den man große Stücke hält. In Online glaubt man nicht.
Hier wird gelästert, was das Zeug hält (natürlich nur über andere Abteilungen und die GL).
Man präsentiert sich als freundliches Familienunternehmen, in Wahrheit versteht man den Kunden nicht. Die Namensgeber-Familie nimmt sich viele unqualifizierte Rechte heraus, das ist das einzige, was von Familie noch übrig ist.
Gleitzeit vorhanden, Urlaubszeiten flexibel. Überstunden werden ausbezahlt.
Home-Office quasi nicht möglich
Welche Karriere? Hier werden Beförderungen mit dem Salzstreuer verteilt. Die, die etwas leisten, werden übersehen. Befördert werden die mit großer Klappe und die der GL in den Hintern kriechen.
Gehalt schlecht, wird aber immer pünktlich bezahlt. Löhne auch nach dem Salzstreuerprinzip verteilt.
Sozialleistungen vorhanden.
Kein Fair Trade oder besonderes Interesse an Umweltschutz.
starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams, um das Alltagsgeschäft zu bewältigen
Die Alten werde hoffiert, weil sie alteingesessen sind. Statt so manchen zu kündigen, werden sie in andere Abteilungen versetzt und mitgeschleppt, obwohl sie für die Anforderungen gar nicht geeignet sind.
Hier ist der Umgang mit den Jungen schlimmer, auf deren Wissen hört man nicht. Die alten Mitarbeiter sind nicht an Kooperation interessiert, sondern nur am Erhalt ihrer Macht.Das erschwert den Fortschritt des Unternehmens.
Teamleiter um Zusammenhalt der Abteilung bemüht, sind aber auch nur verlängerter Arm der launischen Entscheidungen der GL
Klima funktioniert meistens nicht, Wlan fast nicht vorhanden. PCs auf dem aktuellen Stand, man braucht aber für jede Kleinigkeit die Freigabe der IT, die oft selbst überfordert ist.
Kantine zwar vorhanden, aber wenig Vegetarisches und schlechte Öffnungszeiten.
Räume ruhig und hell, aber oft schlecht belüftet, da viele Fenster defekt.
Es wird sich gerne zu totgemeetet, ohne wirklich Neues zu erfahren. Wichtige Infos gibt's, wenn überhaupt, hintenrum. Meist fällt das Kind in den Brunnen und die wenigen Schlauen versuchen's zu retten.
Männer bekommen hier ohne große Leistung den Vortritt. Frauen müssen um Beachtung kämpfen.
Wiedereinstieg wird erschwert, man wird an eine andere schlechtere Stelle gesetzt, in der Hoffnung, dass man selbst bald geht.
hauptsächlich abarbeiten, Individualität nicht gewünscht, Schema "F" sehr beliebt, man muss sich bei jedem Kleinmist mit X anderen abstimmen. Arbeitsbelastung richtet sich nach Saison-Lage: entweder zu viel oder gar nichts.
So verdient kununu Geld.