18 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GECO hat sehr früh reagiert und alle Kollegen in´s Homeoffice entlassen - alles funktioniert reibungslos - wir alle stehen in engem Kontakt zueinander - es gibt ständig neue Ideen, um die derzeitige Situation für alle etwas erträglich zu machen - z.B. tägliche Mails zum "Überleben im Homeoffice"... :-)
Ich glaube, wir alle merken gerade, wie wichtig uns unser täglicher Büroalltag ist und wie sehr uns die Kollegen doch fehlen... Daher denke ich, dass uns das alles irgendwie noch enger zusammenschweißen wird..., da wir noch mehr sehen, was wir aneinander haben...
Natürlich sehnen wir uns alle in´s Büro zurück - aber durch die vielen Photos der Homeoffice-Arbeitsplätze hat sich jeder schon seine ganz eigene gemütliche Arbeitsatmosphäre geschaffen, wie ich gesehen habe... Außerdem stehen wir alle in täglichem Kontakt zueinander!
GECO ist hier super flexibel für alle - und alle finden eine Lösung, wie sie individuell mit der Situation umgehen und gleichzeitig ihre Arbeitszeit auch produktiv wie bisher erfüllen können...
Spitze! Wir unterstützen uns alle mit guten Tipps von zu Hause aus - machen Mittagspause in kleine Runder per Videokonferenz oder treffen uns am Freitagnachmittag alle zur Verabschiedung in´s Wochenende...
Wir sprechen täglich miteinander - um uns auszutauschen und auch einfach nur ein bisschen zu quatschen... Alle Vorgesetzten halten sehr engen Kontakt zu ihrem Team...
Die IT funktioniert reibungslos - ich habe bisher keinerlei Probleme im Homeoffice... alles tiptop!
Großartig! Wir kommunizieren über alle möglichen Wege miteinander: Telefon, Zoom-Videokonferenzen, Chats, What´s App, E-Mail - es wird alles so ausgeschöpft wie es nur möglich ist... Und dank unserer hervorragenden IT - funktioniert all das auch ohne Probleme!!! Außerdem gibt es ein wöchentliches Update direkt vom Geschäftsführer, was ich für sehr wichtig erachte...
Für alle wurden die gleichen Bedingungen für´s Homeoffice geschaffen.
Ein mega familiäres Team mit einem extrem guten Team Spirit; es gibt einige Mitarbeiter die seit vielen Jahren dort sind und einen großen Erfahrungsschatz haben; Alle sind hilfsbereit und unterstützen sich; Guter Ausbildungsbetrieb, viele Kollegen sind Quereinsteiger oder kommen direkt aus dem IT Bereich und bringen somit viel Know How mit ein; Die Afterworks und Feiern sind immer super lustig
nicht alle Mitarbeiter werden gleich ernst genommen werden; Es wird zu wenig in externe Weiterbildung investiert; Es gibt nicht die Aufstiegsmöglichkeiten, die man sich evtl. wünscht; Betriebsblindheit in einigen Bereichen; Der Social Media Bereich und Internetauftritt wird komplett vernachlässigt; viele Aufgaben von ehem. Kollegen werden einfach auf andere Mitarbeiter gestülpt, ohne die Position neu zu besetzten;
GECO hat super viel Potenzial, da die Grundbasis stimmt. Allerdings sollten die Ideen und Meinungen der Mitarbeiter (nicht nur die Meinungen der erfahrenen Account Manager) mehr gehört und umgesetzt werden. Es sollte mehr extern ins Haus geholt werden um Betriebsblindheit entgegen zu wirken. Der Austausch sollte noch besser werden zwischen den einzelnen Abteilungen. Es wird viel zu viel auf Arbeitsanweisungen gepocht, obwohl neue Strukturen in einzelnen Aufgaben mehr Sinn machen, Die Mitarbeitermotivation sollte nicht nur auf den (leider gesunkenen) Provisionsverträgen liegen.
Auch wenn es oft stressig war und die Köpfe geraucht haben, war die Arbeitsatmosphäre in meinem immer Team gut. Auch unter den verschiedenen Abteilungen herrschte meist positive Stimmung.
GECO hat ein gutes Image, sowohl bei Kandidaten als auch bei Kunden, auch wenn die Unternehmung kleiner ist.
Es gibt flexible Arbeitszeiten / Vertrauensarbeitszeit. Alles wurde im Team abgesprochen, sodass man auch mal früher gehen darf. Je nach Abteilung gibt es auch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Wenn viel Arbeit anlag, dann bleibt man länger und andere Tage geht man mal früher.
Karriere Möglichkeiten mit Aufstieg gibt es bedingt.
Weiterbildung: interne Schulungen und Workshops von verschiedenen Vorgesetzten bekommt man regelmäßig / nach Nachfrage & die sind auch gut.
Allerdings wird kein Geld für richtige Seminare, externe Workshops und Weiterbildung in die Hand genommen. Alles nur inhouse, was die Gefahr der Betriebsblindheit erhöht.
Ist ok, könnte besser sein. Gehaltlich und die Urlaubstage sind nicht ganz an dem was der Wettbewerb bietet.
Ist aber natürlich Verhandlungssache.
Müll wird getrennt, Azubis haben Projekte in dem Bereich, etc.
Das beste Team in dem ich jemals gearbeitet habe! Ich habe mich super wohl gefühlt, wir waren wie eine Familie.
"Ältere" Kollegen gibt es nicht direkt. Die Meinung der erfahreneren Kollegen wurde, meines Empfinden nach, nur mehr gehört.
Es gibt keine klassischen, strengen Chefs. Alle sind recht locker und greifbar für die Mitarbeiter.
Sie tun was sie können, da sie auch nur Menschen sind! Manchmal kommen auch bei den Vorgesetzten die Emotionen ein wenig hoch, was mal positiv und mal negativ sein kann.
Es gibt natürlich auch mal Konflikte, aber diese werden offen besprochen und diskutiert. Eine Plattform für die Mitarbeiter, in der diese die Vorgesetzten bewerten dürfen, wäre toll. Leider entsteht manchmal der Eindruck, dass die Ideen und Meinungen gerade von den jüngeren Mitarbeitern nicht ernst genommen werden.
Tolles, großes Büro mit einem Wahnsinns Ausblick. Die Technik wird nach und nach bei den Mitarbeitern erneuert, läuft aber dennoch nicht ganz rund. Manchmal ziemlich nervig, aber wo tut die Technik immer das, was sie soll...
Es gibt zwei Küchen mit Kaffemaschine, etc. und ein Bereich in dem man entspannt mit mehreren sitzen und seine Mittagspause machen kann.
Es fanden regelmäßige Meetings mit allen statt, in dem jeder über den aktuellen Verlauf informiert wurde und in dem man sich austauschen konnte. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, auch für schwierige Themen. Die Kommunikation innerhalb des Teams läuft immer rund.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen. Jeder Mitarbeiter in jeder Abteilung wird geschätzt, auch die Azubis.
Dass es aber in jeder Unternehmung Lieblinge gibt, ist wohl jedem klar.
Wenn einem genau der Aufgabenbereich liegt, in dem man arbeitet, ist es defintiv interessant. Es ist immer viel zu tun, man bekommt spontan mal andere Aufgaben auf den Tisch oder springt für jemanden ein. Kein Tag gleicht dem anderen. Passt einem der zugewiesene Aufgabenbereich allerdings nicht, gibt es auch keine große Chance auf einen anderen Bereich.
Offene Kommunikation, smarte KPI‘s, Vertauensarbeitzeit
Die Tische könnten mal erneuert werden.
Vertrauensarbeitzeit
Jeder hilft jeden
Geben Training und stellen sich als Mentor zur Verfügung
Um Sommer heiss, man dürfen jedoch in Shorts bzw. luftig legere Klamotten tragen.
Offen und direkt
Kein Klüngel von alt bis jung
, dass es Kollegen gab, die wissen wie man Wertschätzung und Respekt schreibt und lebt.
, dass ..
Führungskräfte nicht mit Kritik umgehen können,
Führungskräfte es nicht schaffen, alle Mitarbeiter gleich bzw. ähnlich zu behandeln
und die Machtspiele sowie das unnormal ausgeprägte Streben nach Dominanz mancher Führungskräfte
Mehr Anerkennung, Lob und Wertschätzung für die (Ex-) Mitarbeitern
Mehr Reflexionsvermögen für die Führungskräfte
Weniger Vetternwirtschaft
Kommt darauf an, in welchem Büro man sitzt. Entweder herrscht Stille wie auf einem Friedhof und es traut sich keiner das Fenster zu öffnen oder die Bundesliga ist Topthema.
Man muss zwischen den Kollegen unterscheiden, die, mit dem Freifahrtschein von der Geschäftsführung unterwegs sind und den Kollegen, die wissen wie man Wertschätzung und Respekt schreibt und lebt.
Termine (wie Personalgespräche) wurden nicht ernst genommen und oftmals von der Geschäftsleitung kurzfristig verschoben.
- Tolle Büroräume mit einem super Ausblick
- Smartphones und Laptops (zu dem Zeitpunkt leider noch nicht nicht für alle Mitarbeiter) wurden nach und nach eingeführt
- Viel Spielzeug (Nerf Guns, Fußbälle, billiger Kickertisch usw.), um die Zeit im Spätdienst herum zu bekommen, gab es auch
In beiden Punkten bewegt sich die GECO Deutschland GmbH im Vergleich zu Marktbegleitern in dieser Branche im unteren Mittelfeld.
Das Stichwort Dreiklassengesellschaft trifft hier sehr gut zu.
Mein Aufgabengebiet war gut.
Ich fühle mich hier sehr wohl. Die Kollegen und mein Team sind spitze! Weiter so!!!
Mein einziger Punkt an dem GECO etwas ändern könnte sind die Bürozeiten 8-18 Uhr. Hier wäre mehr Flexibilität super z. B. auch mal um 7:00 Uhr anfangen zu können und kein "Muss" mehr bis 18:00 Uhr.
Es wird viel Wert auf eine lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre gelegt. Auch wenn viel zu tun ist und die Köpfe rauchen, bleibt der ein oder andere lustige Spruch nie auf der Strecke.
Leider denken viele noch bei Personalvermittlung an die klassische Zeitarbeit. Davon nimmt GECO jedoch Abstand. Der Schwerpunk liegt immer mehr in der Projektarbeit mit Freiberuflern und Direktvermittlungen für Festangestellte.
Hier ein Sternchen weniger, da immer noch "Einer bleibt bis 18 Uhr" gelebt wird. Ansonsten sind die Arbeitszeiten (bis auf einmal die Woche bis 18 Uhr) flexibel und nach Absprache auch sehr dehnbar.
GECO tut viel für den Nachwuchs und fördert diesen gezielt - z. B. durch ein duales Studium. Auch die etablierten Mitarbeiter können regelmäßig an Coachings und Workshops teilnehmen.
Gehalt ist für die Branche total im Rahmen und eine betriebliche Altersvorsorge gibt es auch. (Außerdem Vergünstigungen im Fitness Studio die Straße runter. TOP)
Immer abwechslungsreiche Aktionen zum Sparen von Papier, Trennung vom Müll bis hin zur Sammlung von alten Kugelschreibern und Batterien: Alles GECO GREEN!
1a! Unterstützung erhält man nicht nur während der Einarbeitung, auch danach hat man nie das Gefühl zu nerven, wenn man doch noch mal eine Frage hat. Auch zwischenmenschlich kann man hier nicht meckern! Eine spontane gemeinsame Mittagspause und regelmäßige Teamevents stärken das Verhältnis untereinander noch mehr!
Hier gibt es nichts zu meckern! Von der Geschäftsführung hin zum Teamleiter sind alle nett, freundlich und haben auch immer einen lockeren Spruch auf Lager. Mit ernsten Themen kann man jedoch auch immer kommen und hat jeder Zeit das Gefühl, mit seinen Anliegen gut aufgehoben zu sein.
Gute Hard- und Software, alles da was man braucht - bis hin zum frei zur Verfügung gestelltem Wasser, Tee, Milch und natürlich Kaffee.
Klappt fast immer super, hier und da kann man noch mal mehr Informationen weitergeben. Grundsätzlich schätze ich die kurzen Kommunikationswege sehr. Schnell mal bei einem Kollegen vorbeigeschaut, eine kurze E-Mail und fertig. Feedbacks kommen häufig prompt zurück.
Auch Frauen mit (Klein-)Kindern sind hier in Führungspositionen tätig.
"Am Puls der Zeit" muss man hier immer bleiben, was sich auch auf die Aufgaben auswirkt. Klar gibt es Routinen, aber auch immer wieder neue, spannende Herausforderungen. Langeweile kommt bei mir nie auf.
Ich komme jeden Tag gerne ins Büro.
Es ist wie im Leben auch - wenn man bereit ist etwas zu geben, so kann man sich dann auch mal etwas nehmen. Das ist Balance.
Übertragen auf GECO:
Gute Arbeitsmoral wird mit Freiheit, Vertrauen und Flexibilität belohnt.
Überstunden wurden innerhalb der letzten Jahre bisher nur ein einziges Mal gewünscht. Sonstige Überstunden leiste ich freiwillig, wenn ich denke dass es uns im einzelnen Fall voranbringt. Bei Urlaubsplanungen gab es bisher noch kein Problem.
Karriere:
Ich denke dass Jobrotation in den Bereichen Sales, Recruitment und Account Management generell und nach Absprache möglich sind. Jobenlargement / -enrichment bietet GECO regelmäßig in Form von verschiedenen Projekten und der Vergabe von Verantwortlichkeiten an.
An interessanten Tätigkeiten, guten Lernkurven und damit möglichen Fachkarrieren mangelt es demnach auf keinen Fall.
Weiterbildung:
Ich selbst habe zu Stand heute noch kein standardisiertes Angebot für (externe) Weiterbildungen gesehen. Jedoch habe ich schon mitbekommen, dass es hier und da Einzelmaßnahmen gibt. Sollte ich also mal eine interessante Weiterbildungsmöglichkeit finden, so würde ich es ansprechen und wäre sicher, dass sich Wege finden.
Das Gehalt habe ich bisher stets pünktlich erhalten und auch die Provisionen wurden bisher immer korrekt verrechnet.
Die Gehaltshöhe richtet sich nach Erfahrung, Leistung und Verhandlungsgeschick - wie in jedem anderen Job auch.
Verdient man bei anderen Personaldienstleistern weniger oder mehr?
Ich kann es nicht sagen, da ich zu wenig Gehälter von Branchenkollegen kenne.
Was ich hingegen sagen kann ist, dass ich gerne auf den ein oder anderen Euro verzichte, wenn damit übermäßiger Druck, eine schlechte Atmosphäre oder ein unsicherer Arbeitsplatz (Hire&Fire) einher ginge. Insofern passt das Gesamtpaket für mich absolut.
Grandios!
Ich bin schon länger für GECO tätig und habe bis zum heutigen Tag noch keinen "Ellenbogen" aus der Nähe gesehen.
Ich habe bei GECO eine starke "Wir-Kultur" vorgefunden und wurde mit offenen Armen empfangen. Der Umgang miteinander ist locker, humorvoll und gleichzeitig immer respektvoll.
Ich denke man kann es als Beweis für ein generell gutes Miteinander ansehen (alle Hierarchien eingeschlossen) , wenn ein großer Teil der Belegschaft schon mehrere Jahre dabei ist.
Ich habe noch keine Diskriminierungen mitbekommen.
Situativer Basisstil mit starkem Bezug zur transformationalen Führung – Top!
Das Ergebnis des Verhaltens meines Vorgesetzten spiegelt sich folglich in einigen Ausführungen hier wieder.
Darüber hinaus fühle ich mich bei GECO definitiv wertgeschätzt (Thema Lob und Anerkennung), Versprechen wurden bisher immer eingehalten und es gab bisher noch keine Sache, dessen Ansprache ich im Nachhinein bereut hätte - eher im Gegenteil.
Sehr gute Recruitmentsoftware. Schöne moderne Büros. Kaffee und Wasser gratis.
Die Kommunikation in unserem Team ist sehr gut. Wir tauschen uns regelmäßig aus und jeder weiß, was dem anderen wichtig ist oder was er gerade auf dem Tisch hat (Stichwort gegenseitige Unterstützung).
Aus Gesamtunternehmenssicht gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln. Über wichtige Veränderungen wird man stets informiert und auch der Austausch über alle Hierarchieebenen findet regelmäßig statt.
Ich habe noch keine Diskriminierungen mitbekommen.
Bezug hier: Sales, Recruitment, Account Management
Ich habe GECO bzgl. der Aufgaben bisher als sehr offen und flexibel erlebt. Demnach ist es in Ordnung, wenn man sich auf seinen Fachbereich konzentriert und fokussiert seinen Beitrag leistet. Genauso gerne ist es aber auch gesehen, wenn man über den Tellerrand hinaus schaut und sich ergänzenden oder auch anderen Aufgaben widmen möchte. Diese Tatsache macht das Aufgabenfeld vielfältig und damit sehr interessant.
Noch mehr Aufgabenvielfalt bietet GECO darüber hinaus in Form von Projekten an, welche sich aus Meetings und Strategieumsetzungen heraus ergeben. Hier hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sich einzubringen und zu beteiligen.
Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die Ausführung diverser Aufgaben aus dem Tagesgeschäft, welche insgesamt mit sehr viel Freiraum einhergeht. Dies ist auf der einen Seite einfach nur angenehm und auf der anderen Seite unglaublich produktiv, da man auf diese Weise stets Neues lernt und sich weiterentwickelt.
Deine Anregungen werden ernst genommen. Deine Stärken kannst du ausbauen. Bei Sorgen und Problemen werden Lösungen gefunden. Ich gehe sehr gern zur Arbeit. Jeder hat einen guten Witz parat. Es wird viel gelacht und Spaß gehabt. Es gibt eine offene Kommunikation. Du wirst Wertgeschätzt.
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Ich würde es gut finden wenn wir ein Gleitzeitmodell bekommen würden
Ich komme zur Arbeit mit einem Lächeln und gehe mit einem Lächeln!
Ich habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Es ist ein tolles Team mit tollen Kollegen. Jeder trägt durch seine Stärken etwas dazu bei. Ich bewundere die Stimmung und den Elan. Es ist ein schönes Gefühl ein Teil davon zu sein!
Sehr Familien freundlich. Du hast deine festen Arbeitszeiten und kannst im Team abstimmen, wann wer kommen soll.
Ich fühle mich von jedem ernst genommen. Man kann mit jedem offen sprechen. Wir haben Team Events die dazu führen das wir uns wirklich sehr sehr gut verstehen.
Wenn Probleme oder sorgen auftreten, werden diese direkt besprochen und Lösungen dafür gefunden!
hier gibt es keine Mitarbeiter die mehr bevorzugt werden als andere. Jeder ist ein toller Mitarbeiter wir sind alle gleichgestellt, denn schließlich erreichen wir nur gemeinsam unser Ziel, als Team!
Es gibt keinen Tag an dem nichts interessantes passiert ;)
Ich habe hier eine wirklich sehr lehrreiche Erfahrung machen können. Man lernt worauf man achten sollte, damit eine ähnliche Situation zu vermeiden ist. Man lernt auch mit anderen unter starken Stresssituation umzugehen sowie Misstrauisch gegenüber dem Flurfunk zu werden.
Am meisten habe ich in Retrospektion gelernt, meinem Gefühl aus dem Bewerbungsgespräch besser Gehör zu leisten. Ich hatte von vornherein ein schlechtes Gefühl, welches sich bestätigte.
Keinerlei Wertschätzung, Fehler werden immer beim Anderen gefunden, hier wird sich niemals an die eigene Nase gefasst. Alle, die nicht der gleichen Meinung sind, sind Gegner.
Kritik nicht nur abgeben, sondern auch annehmen und reflektiert darauf schauen.
Fehler nicht nur bei anderen suchen.
Nicht nachtreten, wenn es einmal nicht so läuft wie man sich das vorgestellt hat.
Langfristig Planen und nicht von Woche zu Woche und Tag zu Tag die willkürliche Stimmung aufnehmen.
Die Mitarbeiter langfristig motivieren und vernünftig, den Aufgaben entsprechend, entlöhnen.
Die Werte und Kultur, die so hoch angepriesen wird, bitte auch wirklich leben und nicht nur auf dem Papier schön aussehen lassen.
Die entstandene Angst- und Panikkultur dagegen ablegen.
Ungenügend. Durch den konstanten Druck, welcher von oben nach unten getreten wird, hat man wenig Motivation eine gute Atmosphäre zu erstellen. Die Mitarbeiter sind nett, es herrscht jedoch eine relativ große Missgunst sobald jemand mitbekommen das einer einen Zuschlag mehr oder weniger hat. Hier ist sehr viel Flurfunk, dieser wird auch genau von allen Managementpositionen überwacht, jeder weiß hier alles - und im Zweifelsfall wird dieses Wissen gegen den Arbeitnehmer genutzt um etwaige Beförderungen oder Boni zu enthalten.
Viel Prahlerei, leider steckt wenig dahinter. Man wäre gern ein großer Player in der Branche, kann aber langsam nicht mehr mit den Anforderungen mithalten. Kann auch daran liegen das ein zu großer Fokus auf Gehälter drücken liegt.
Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Job jemandem so die Lebens- und Arbeitsmotivation aussaugt. Der Mensch wird klein gehalten, um eine noch größere Fluktuation zu vermeiden. Einem wird gesagt, dass man eh nirgendwo mehr Geld bekommen wird und man sich mit seinem Können doch zufrieden geben soll dort etwas zu haben. Diese Haltung und die generelle Atmosphäre zehrt am Leben außerhalb der Arbeit.
Unterdurchschnittliche Gehaltschancen, Boni werden wegen unerkenntlichen Gründen nicht gegeben obwohl das Gehalt nur mit Bonus im unteren Rand akzeptabel wäre.
Wer sich ein angemessenes Grundgehalt erhofft ist hier Fehl am Platz. Sozialleistungen müssen erkämpft werden, man muss auch konstant hinterherrennen bis etwas kommt und dann ist es meist aus Fadenscheinigen Gründen für den abgemachten Monat zu spät, und sind nicht mit denen von Wettbewerbern zu vergleichen.
Wie bereits gesagt, eher durch Missgunst charakterisiert.
Karriere gibt es nicht, Weiterbildungen gibt es für 95% der Leute nicht.
Schlechte Infrastruktur, Büroräume sind okay aber zu voll. Die wichtige Technik funktioniert oft nicht, man arbeitet mit alter Software und Hardware, es wird aber erwartet das man abliefert als hätte man ein Brandneues MacBook.
Als Beispiel: es ist öfter vorgekommen das Laptops (5 Jahre alt) fast eine Stunde zum hoch- oder runterfahren benötigen, gehört nicht zu Arbeitszeit...
Als neue Hardware für einen Bruchteil der Angestellten angeschafft wurde, gab es auch hier erhebliche Probleme. Man erhielt auch Aufgaben deren Erfüllung durch die restriktive Software Politik unmöglich waren, daraufhin kam sehr negatives Feedback auch wenn die Aufgabe bestmöglich erledigt wurde.
Jeder versucht einer direkten Kommunikation aus dem Weg zu gehen. Generell ist ein Feedback eher negativ gepolt als positiv. Es gibt auch gerne persönliche Angriffe. Wer Wertschätzung für sein Können und seine Arbeit erwatet ist hier fehl am Platz. Kommunikation von oben ist auch eher ausfragend und fehlersuchend als wohlwollend und hilfsbereit.
Generelle Gleichberechtigung von Frauen und Männern gegeben. Grüppchenbildung ist angesagt und wer sich gut stellt kann nach Jahren auf eine Beförderung hoffen, aber nur einen neuen Titel gibt es. Generell hat jeder wenig Chancen auf eine Karriere hier, somit ist der Punkt Gleichberechtigung wohl doch gegeben.
Aufgaben kommen meist Stoßweise, somit alterniert der Mitarbeiter zwischen nichts zu tun und Überstunden weil unbedingt 15 Aufgaben zu morgen fertig sein müssen. Ein Gespräch zu Verbesserung dieser Gegebenheiten, welche ca. monatlich geschehen, brachte wenig. Man ist hier nicht angehalten seine Arbeit effektiv und konstruktiv zu gestalten, sondern einfach nur abarbeiten wenn etwas reinkommt. Das dann aber so schnell wie möglich und eigentlich lieber schneller als möglich ;-) Generell sind die Aufgaben eintönig und wiederkehrend.