23 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt, Flexibilität bei Arbeitszeiten
Führungsstill der Geschäftsleitung, nach außen wird die Firma super präsentiert, aber hinter der Fassade siehts deutlich anders aus
neuen Geschäftsführer finden, der in dieser Zeit lebt
Das miteinander ist sehr kollegial, sobald es in Richtung Geschäftsführung geht wirds immer schlechter
findet nur ebenengerecht statt
Meist entspanntes Arbeitstempo
Siehe oben, Kleinigkeiten ausgelassen….
Erstmal in das Wohlbefinden der Mitarbeiter und in seine EIGENE Produktqualität investieren, bevor man sich für ein paar Millionen einen riesigen „Glaskasten Neubau“ hinstellt, welcher (so scheint es zumindest) nur als Wahrzeichen des Chefs dient.
Die Firma bemüht sich SEHR dass sie nach außen hin gut dasteht.
Gute Work-Life-Balance
Wenn man sich weiterbilden möchte wird das in aller Regel (wenn auch nicht viel) gefördert.
Jeder lästert über jeden, wenn es aber drauf ankommt wird einem aber in der Regel geholfen
Hatte mit älteren Kollegen nicht oft Probleme
Es wird oft nicht ausreichend miteinander kommuniziert. Kollegen im Büro machen oftmals einfach etwas ohne mit uns Absprache zu halten
Man macht den ganzen Tag das gleiche (bis auf seltene Ausnahmen)
Jobrad
Corporate-Benefits
- Zweiklassengesellschaft
- Schlechte Vorgesetzte
- Sehr schlechte Bezahlung
- Kommunikation
Man sollte mal im 21. Jahrhundert ankommen. Auch ein neues Verwaltungsgebäude bringt nur einem kleinen Teil der Belegschaft etwas. Ich sehe einen enormen Fachkräftemangel auf lange Sicht, da Betriebsrat blockiert und mit "Firmenfreundlichen" besetzt wird und die Bezahlung frech ist.
Innerhalb der Abteilung Ok, aber das wars auch schon.
Es wird viel Wert auf ein "Saubermann-Image" gelegt. Aber in der Firma sieht man hinter die Fassade.
37,5Std Woche zähneknirschend nach einer rießigen Kündigungswelle eingeführt. Von 35Std Lichtjahre entfernt. Man bekommt auch mal ungeplant frei wenn es sein muss.
Kommt darauf an wie gut man sich mit den Vorgesetzten stellt.
Ein absoluter Witz. Selbst in vermeintlich gutbezahlten Stellen ist das Gehalt unterirdisch gering.
Weihnachtsgeld wird auch gerne mal halbiert. Und wenn Krankheitstage vorhanden sind wird dort auch abgezogen.
Jeder für sich.
Man wird verkauft wenn es sich für einen selbst lohnt.
Ist ok.
Bis auf 2 Ausnahmen absolut inkompetent und fehlbesetzt.
Uralte Hallen, Büros und Maschinen.
Findet mehr über den "Flurfunk" statt.
Abteilungsübergreifend eine Katastrophe
Findet nicht statt. Da kein Tariflohn vorhanden ist verdient jeder anders, manche Kollegen nur knapp über Mindestlohn.
Absolut nicht...
Die Geschäftsführung hat die letzten Jahre alles getan um Punkte auf der Negativliste zu sammeln.
Einige Mitarbeitervergünstigungen wurden gestrichen oder so abgeändert dass sie keine Vorteile mehr für Mitarbeiter bietet. Kommunikation fand wie meistens bei GEDA nur sehr spärlich statt.
Ansonsten ist die Stimmung in der ehemaligen Abteilung wieder im Aufwärtstrend nachdem ein Abteilungsgepräch mit Vorgesetzten und Fraktalleitung stattgefunden hat.
Nach Außen ist die Geschäftsführung sehr bemüht den großen Gönner und beliebten Arbeitgeber zu spielen. Hinter den Kulissen ist es schon ein wenig anders.
Das Image hat in den letzten Jahren immer wieder gelitten. Sonderzahlungen der IG-Metall wurden übergangen und mit vielen Aussagen zu Sonderzahlungen bekam das Image immer wieder Kratzer.
In diesem Betrieb hat einer das Sagen und das lässt er die Belegschaft zum Teil sehr spüren.
Die Geschäftsführung hat klar kommuniziert dass Homeoffice nicht verfolgt wird (Stand 2021). Das die Mitarbeiter jetzt ein gewisses Kontingent jeden Monat zur Verfügung um von Zuhause aus zu arbeiten liegt nur an der Kündigungswelle die 2022 über die Firma hereingebrochen ist . Das ändert aber sicher nichts an der grundlegenden Einstellung der Geschäftsführung gegenüber Homeoffice.
Ansonsten tragen Gleitzeit und die kommende Reduzierung der Wöchentlichen Arbeitszeit grundlegend zu einer besseren Work-Life-Balance bei.
Einzig die Bauma alle drei Jahre ist die Messe auf der sich neue Produkte und Produkte der Mitbewerber genauer betrachten lassen.
Hier wird immer auf die Anlehnung an den IG-Metall Tarif hingewiesen. Leider ist es so dass GEDA nur mittelmäßig zahlt. Das ist Abteilungsübergreifend durch die ganze Firma zu beobachten.
Gehaltserhöhungen brauchen sehr viel Geduld und noch mehr Zuspruch durch die einzelnen Führungskräfte.
Fraktalleiter haben kein Budget. Jede Entscheidung für oder gegen eine Gehaltserhöhung geht über den Tisch der Geschäftsführung.
Geworben wird auch mit sehr guten Sozialleistungen. Bei genauerem Hinsehen und betrachten entpuppen sich die meisten "Leistungen" als völlig unzureichend.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen selbst.
Neues Gebäude im Bau . Bald ist hier eine große Besserung in Sicht und das Containerdorf gehört dann wohl der Vergangenheit an.
Aktuell sehr viele Mitarbeiter auf einem beengten Platz.
Zusätzliche Gebäude wurden angemietet um die Situation auch Corona bedingt zu entzerren.
Kommunikation fand immer in einem sehr spärlichen Umfang statt. Selbst Änderungen / Anpassungen die alle betreffen werden quasi nur so am Rande kommuniziert.
Die Tür der Geschäftsführung steht immer offen. Das ist auch so ,aber es ist so dass Kritik und Anregungen abgewiegelt werden und der Mitarbeiter dann über seinen Vorgesetzten Rückmeldung bekommt dass in Zukunft zu unterlassen.
Das ich weg bin
Alles
Vielleicht auch mal an den einfachen
Arbeiter denken
Düster und grau
Viel work wenig life
Nur für radfahrer
Auch minus 5 sterne
Gibts nicht
Wow
Eigentlich minus 5 Sterne
Geht so
mehr Schein als sein
Radfahrer bevorzugt
Gibts keine
Professionell
Ich habe hier Freundschaften gefunden
Tolles Management - Der VT Leiter war ein Mentor von dem ich sehr viel lernen durfte
Es wird ein neues Büro gebaut welches seinesgleichen sucht!
Durchgängig auf allen Ebenen
Marktführer und das Produkt ist mit Abstand das beste auf dem Markt
Wollen nach außen immer nur gut dastehen.
Man kommt sich immer überwacht vor.
Jeder Schimpft unter vorgehaltener Hand.
Es geht menschlich zu hinter den Türen von GEDA! Kein "Konzerndenken"
Wir platzen aus allen Nähten...aber da kann unser Arbeitgeber eigentlich nichts dafür! Der Neubau ist bereits in Planung :-)
Ich arbeite seit 13 Jahren in dieser Firma und es macht mir immer noch Spaß, morgens durch die Tür zu gehen.
Durch die flexible Arbeitszeit kann ich Job & Privatleben sehr gut unter einen Hut bringen. Auch wenn man mal "mehr Freizeit" braucht, weil privat einiges los ist, war dies nie ein Problem.
alle Weiterbildungen, die ich angestrebt hatte, wurden genehmigt und gefördert!
Team GEDA - nicht umsonst! Viele Kollegen verbindet nach Jahren nicht nur die Arbeit, sondern auch schon Freundschaft :-)
Ich kann meinem Chef meine ehrliche Meinung sagen, wir können Dinge sachlich klären und ich fühlte mich immer wahrgenommen und vorallem ernstgenommen!
Aufgrund des Wachstums hat sich die Kommunikation etwas erschwert, es wird jedoch mit internen Statusmeetings / kurzen Updates daran gearbeitet, hier wieder auf ein 5-Sterne-Level zu kommen.
als Frau gesprochen - ich kann mich nicht beschweren! :-)
Entwicklungspotenzial der Mitarbeiter, die tatsächlich vorankommen möchten, wird gefördert
Menschen, die es wagen gegen die Masse zu schwimmen, die versuchen Misstände anzusprechen, werden rigoros in ihre Schranken gewiesen bzw. sind nicht länger geduldet.
Das Unternehmen ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht, der Mensch steht hier in keinster Weise im Mittelpunkt (so wie es nach außen verkauft wird), sondern ist lediglich Maschine, die jederzeit ausgetauscht werden kann.
Arbeitszeitmodelle überdenken, Sozialleistungen anpassen/verbessern, Homeoffice (besonders für berufstätige Mütter) anbieten, Rechtschutz/Unfallversicherungen bieten
Gekennzeichnet durch inkompetente Führungskräfte, die sich insbesondere durch fehlenden Willen oder fehlendes Können, effektiv zu handeln, auszeichnen. Keinerlei Fairness von Seiten der Teamleiter.
Das Image nach außen wird akribisch gepflegt und gehegt.
Corporate Design stimmt... es werden aber auch Unmengen an Geldern für Unternehmensberater oder Berater ähnliche Instituten verwendet/verschwendet.
Diese Firma hat den Knall verpasst. Zwar gibt es ein Gleitzeitmodell, jedoch wird nur gefordert und nicht gegeben. Absolut undankbarer Arbeitgeber. Familie und Beruf kann bei 40 Stunden pro Woche und mehr nicht in Einklang gebracht werden.
Mein Vorgesetzter hatte meiner Meinung nach schon Interesse an dem Vorankommen seiner Teammitglieder und war offen für Verbesserungsvorschläge bzw. hat versucht Entwicklungspotenzial der Mitarbeiter zu erkennen.
Nicht annähernd im IG Metall Tarifvertrag orientiert, welcher nämlich
- eine 35-Stunden-Woche vorsieht
- Mitarbeitern keine Sozialleistungen aufgrund von Krankheit streicht
- Beschäftigungssicherung und vermögenswirksame Leistungen bietet.... sowie vieles mehr!
Wer es wagt das Wort "Betriebsrat" zu erwähnen kann zusehen seine Kündigung ausgesprochen zeitnah abzugeben ehe er vor die Tür gesetzt wird...
Demokratie bekommt hier eine völlig neue Begriffsdefinition!
Vorgegaukelt wird soziales Engagement, ich glaube jedoch nicht, dass sich das Unternehmen tatsächlich einen ernsthaften Gedanken über Umwelt und Gesellschaft macht. Ressourcensparende Handlungsweisen sollten dringend überdacht werden.
vorne hui, hinten pfui... Bis auf wenige Ausnahmen werden die Teams durch Trittbrettfahrer dominiert
Schien mir fair
Mein Vorgesetzter hatte sich im Rahmen einer Unstimmigkeit einmal für mich eingesetzt, nachdem er sich jedoch persönlich auf den Schlips getreten fühlte, wurde gegen mich mit Hilfe noch höherer "Etagen" ordentlich gefeuert.
Arbeiten in Containern, die immerhin über Klimaanlagen verfügten.
Die Möglichkeit sich längerfristig zu konzentrieren fiel bei einem derart extremen Lärmpegel in Großraumbüros jedoch schwer, was sich über Kurz oder Lang auch auf die Arbeitsleistung auswirkt.
findet auf den Fluren statt, weshalb oftmals Fehlinformationen verbreitet werden
Dieser Begriff ist für das Unternehmen ein Fremdwort. Teilweise wird gesetzeswidrig gegen Arbeitnehmer vorgegangen. Die wenigsten trennen sich im Guten von GEDA. Etliche ex-Mitarbeiter sind gegen das Unternehmen gerichtlich vorgegangen. Die Firma dürfte beim Arbeitsgericht wohl bekannt sein...
Aufgabenbereiche waren recht vielseitig und nicht nur schematisch abzuarbeiten, sondern auch entwicklungsfördernd. Hier ausnahmsweise ein hervorzuhebender Plus-Punkt.
Sozialleistungen
Alte Gebäude
Keiner hält sich so richtig an Vorschriften (auch nicht die Führungsebene)
Gehalt
Work-Life-Balance
Integration von Neuen
IT auf Vordermann bringen, Gebäude sanieren, Container besser isolieren
Manche Teams sind schon sehr eingesessen, man redet viel hinten rum.
Nach außen gut
Gibt es für Menschen, die in der Nähe wohnen bestimmt
Für die Mensch im Mittelpunkt-Schulungen sollte man keine Urlaubstage nehmen müssen, sollte vom Unternehmen unterstützt werden
Nicht annähernd am IG-Metall-Tarif
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, kann man in den meisten Abteilungen aber schon lassen
Die sollten sich mal in korrekter Führungsweise schulen lassen
Man redet immer vom Neubau und möchte an der derzeitigen Situation im Bürogebäude und in den Hallen nichts mehr ändern. Schade, weil die Gebäude hätte es echt noch nötig
Kurze und direkte Kommunikationswege
Interessante Aufgaben, dennoch noch ausbaufähig
So verdient kununu Geld.