57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wollen nach außen immer nur gut dastehen.
Man kommt sich immer überwacht vor.
Jeder Schimpft unter vorgehaltener Hand.
Es geht menschlich zu hinter den Türen von GEDA! Kein "Konzerndenken"
Wir platzen aus allen Nähten...aber da kann unser Arbeitgeber eigentlich nichts dafür! Der Neubau ist bereits in Planung :-)
Ich arbeite seit 13 Jahren in dieser Firma und es macht mir immer noch Spaß, morgens durch die Tür zu gehen.
Durch die flexible Arbeitszeit kann ich Job & Privatleben sehr gut unter einen Hut bringen. Auch wenn man mal "mehr Freizeit" braucht, weil privat einiges los ist, war dies nie ein Problem.
alle Weiterbildungen, die ich angestrebt hatte, wurden genehmigt und gefördert!
Team GEDA - nicht umsonst! Viele Kollegen verbindet nach Jahren nicht nur die Arbeit, sondern auch schon Freundschaft :-)
Ich kann meinem Chef meine ehrliche Meinung sagen, wir können Dinge sachlich klären und ich fühlte mich immer wahrgenommen und vorallem ernstgenommen!
Aufgrund des Wachstums hat sich die Kommunikation etwas erschwert, es wird jedoch mit internen Statusmeetings / kurzen Updates daran gearbeitet, hier wieder auf ein 5-Sterne-Level zu kommen.
als Frau gesprochen - ich kann mich nicht beschweren! :-)
Entwicklungspotenzial der Mitarbeiter, die tatsächlich vorankommen möchten, wird gefördert
Menschen, die es wagen gegen die Masse zu schwimmen, die versuchen Misstände anzusprechen, werden rigoros in ihre Schranken gewiesen bzw. sind nicht länger geduldet.
Das Unternehmen ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht, der Mensch steht hier in keinster Weise im Mittelpunkt (so wie es nach außen verkauft wird), sondern ist lediglich Maschine, die jederzeit ausgetauscht werden kann.
Arbeitszeitmodelle überdenken, Sozialleistungen anpassen/verbessern, Homeoffice (besonders für berufstätige Mütter) anbieten, Rechtschutz/Unfallversicherungen bieten
Gekennzeichnet durch inkompetente Führungskräfte, die sich insbesondere durch fehlenden Willen oder fehlendes Können, effektiv zu handeln, auszeichnen. Keinerlei Fairness von Seiten der Teamleiter.
Das Image nach außen wird akribisch gepflegt und gehegt.
Corporate Design stimmt... es werden aber auch Unmengen an Geldern für Unternehmensberater oder Berater ähnliche Instituten verwendet/verschwendet.
Diese Firma hat den Knall verpasst. Zwar gibt es ein Gleitzeitmodell, jedoch wird nur gefordert und nicht gegeben. Absolut undankbarer Arbeitgeber. Familie und Beruf kann bei 40 Stunden pro Woche und mehr nicht in Einklang gebracht werden.
Mein Vorgesetzter hatte meiner Meinung nach schon Interesse an dem Vorankommen seiner Teammitglieder und war offen für Verbesserungsvorschläge bzw. hat versucht Entwicklungspotenzial der Mitarbeiter zu erkennen.
Nicht annähernd im IG Metall Tarifvertrag orientiert, welcher nämlich
- eine 35-Stunden-Woche vorsieht
- Mitarbeitern keine Sozialleistungen aufgrund von Krankheit streicht
- Beschäftigungssicherung und vermögenswirksame Leistungen bietet.... sowie vieles mehr!
Wer es wagt das Wort "Betriebsrat" zu erwähnen kann zusehen seine Kündigung ausgesprochen zeitnah abzugeben ehe er vor die Tür gesetzt wird...
Demokratie bekommt hier eine völlig neue Begriffsdefinition!
Vorgegaukelt wird soziales Engagement, ich glaube jedoch nicht, dass sich das Unternehmen tatsächlich einen ernsthaften Gedanken über Umwelt und Gesellschaft macht. Ressourcensparende Handlungsweisen sollten dringend überdacht werden.
vorne hui, hinten pfui... Bis auf wenige Ausnahmen werden die Teams durch Trittbrettfahrer dominiert
Schien mir fair
Mein Vorgesetzter hatte sich im Rahmen einer Unstimmigkeit einmal für mich eingesetzt, nachdem er sich jedoch persönlich auf den Schlips getreten fühlte, wurde gegen mich mit Hilfe noch höherer "Etagen" ordentlich gefeuert.
Arbeiten in Containern, die immerhin über Klimaanlagen verfügten.
Die Möglichkeit sich längerfristig zu konzentrieren fiel bei einem derart extremen Lärmpegel in Großraumbüros jedoch schwer, was sich über Kurz oder Lang auch auf die Arbeitsleistung auswirkt.
findet auf den Fluren statt, weshalb oftmals Fehlinformationen verbreitet werden
Dieser Begriff ist für das Unternehmen ein Fremdwort. Teilweise wird gesetzeswidrig gegen Arbeitnehmer vorgegangen. Die wenigsten trennen sich im Guten von GEDA. Etliche ex-Mitarbeiter sind gegen das Unternehmen gerichtlich vorgegangen. Die Firma dürfte beim Arbeitsgericht wohl bekannt sein...
Aufgabenbereiche waren recht vielseitig und nicht nur schematisch abzuarbeiten, sondern auch entwicklungsfördernd. Hier ausnahmsweise ein hervorzuhebender Plus-Punkt.
Vorgesetzte sollten viel besser geschult werden!
Nicht bei allem sparen!
Auf den Mitarbeiter eingehen
Betriebsrat wählen (bei ca 450 Mitarbeiter)
So ziemlich jeder ist unzufrieden mit der Firma
Nach außen wir alles schön geredet.
Weiterbildung ist nicht sehr gesehn! Kein Entgegenkommen!
Gute Leihfirmen zahlen mehr. Bei zu vielen Krankheitstagen ( 10-15 im Jahr) kann man sehr lange auf eine Lohnerhöhung warten, es sei den man arbeitet so ziemlich jeden Samstag!
Im Team passt es
Vorgesetzte sollten dringend lernen wie man sein Personal richtig führt!
Wichtig ist nur die Stückzahl, wie es dem Arbeiter dabei geht/fühlt ist vollkommen egal! Selbst bei großer Hitze wird einiges abverlangt.
Sehr eintönig und demotivierend
Vorgesetzte können in keinster Weise Personal führen und es fehlt bei manchen Das technische Verständnis.
Es wird gespart wo es nur geht auch wenn es Abhilfe schaffen würde nicht zu sparen.
Schlecht da die meisten Mitarbeiter unzufrieden sind mit der Gesamtsituation.
Nach außen hin wird so getan als wäre alles in Ordnung und gut.
Wird nicht gerne gesehen, man sollte am liebsten so weiter arbeiten bis zur Rente ohne entgegen kommen.
Neue Mitarbeiter verdienen nicht mehr als Leiharbeiter. Man muss um Gehaltserhöhung betteln.
-Im Team gut.
-teamübergreifend schlecht
-Gruppenbildung
Selbst durch Schulungen sind nicht alle Vorgesetzten im stande Personal richtig zu führen.
Bei extremer Hitze muss gearbeitet werden und bei kurzen Pausen wird man schief angeschaut.
Teilweise nette Kollegen
Das komplette Personalmanagement sowie alle Abläufe der Firma
Alles
Sozialleistungen
Alte Gebäude
Keiner hält sich so richtig an Vorschriften (auch nicht die Führungsebene)
Gehalt
Work-Life-Balance
Integration von Neuen
IT auf Vordermann bringen, Gebäude sanieren, Container besser isolieren
Manche Teams sind schon sehr eingesessen, man redet viel hinten rum.
Nach außen gut
Gibt es für Menschen, die in der Nähe wohnen bestimmt
Für die Mensch im Mittelpunkt-Schulungen sollte man keine Urlaubstage nehmen müssen, sollte vom Unternehmen unterstützt werden
Nicht annähernd am IG-Metall-Tarif
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, kann man in den meisten Abteilungen aber schon lassen
Die sollten sich mal in korrekter Führungsweise schulen lassen
Man redet immer vom Neubau und möchte an der derzeitigen Situation im Bürogebäude und in den Hallen nichts mehr ändern. Schade, weil die Gebäude hätte es echt noch nötig
Kurze und direkte Kommunikationswege
Interessante Aufgaben, dennoch noch ausbaufähig
Urlaubsgeld und Vermögenswirksame Leistungen
Weihnachtsgeld nach Betriebszugehörigkeit
Bei Krankheit weniger oder gar kein Weihnachtsgeld
Bei Kündigung wird nur der Mindesturlaubsanspruch gewährt
Facharbeiter richtig einsetzten und bezahlen(nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit)
Hallen und IT auf neuen Stand bringen
Vetterleswirtschaft
Wird viel diskutiert, alle haben Angst was zusagen(mögliche Kündigung)
Urlaub nach Nasengefühl
Ältere kaum bis keine Chance.
Potential wird nicht anerkannt und abgerufen
Bisschen mehr als Mindestlohn-Leiharbeitslohn.
Umweltbewusstsein gut.
Sozialbewusstsein nur für die in der Nähe Wohnen.
Jeder verkauft jeden
kaum oder keine Aufstiegsmöglichkeiten,
erst die alten aufbrauchen-dann die Jungen
teilweise unterste Schublade
Veraltetes Warenwirtschaftssystem, keine ausreichende Nelüftung in den Hallen,
Heizung geht sporadisch. Betriebsgelände total überladen.
Nur das Notwendigste
kein Kommentar
Die einen arbeiten, die anderen können sich abseilen
- Gute Sozialleistungen
- Gutes Angebot an sportlichen Leistungen
- Nette Kollegen
- Firmenveranstaltungen
- Kompetenter und sozialer Geschäftsführer, der leider nicht alles mitbekommt was seine Führungskräfte betreiben
- Führungskräfte (Größten Teils)
- Alibi Motto
- Wenig Flexibilität
- Wie man hört, muss man bei Kündigungen von AN-Seite mit Konsequenzen rechnen (Streichungen von Zulagen, Rückzahlungen, nicht gewährtes Urlaubsgeld bis hin vors Arbeitsgericht, leider kein Einzelfall)
- Veraltete Bürogebäude
- Führungsstellen besser besetzen
- Motto "Mensch im Mittelpunkt" vorleben und ernst nehmen
- Flexibler im Bezug auf bestimmte Personengruppen sein
- Bei Kündigungen sich fair verhalten
- Neubau nicht als Lösung für alles sehen
- Faire/Branchenübliche Gehälter zahlen
Fairness und Vertrauen nur selten vorhanden. Wenige Führungskräfte sind in der Lage dies zu bewältigen.
Man macht intern und extern Werbung mit "Der Mensch im Mittelpunkt", jedoch wird dies eher als Metapher gesehen. Wirklich ernst wird dies vor allem von der Führungsebene nicht genommen. Als Angestellter macht man sich eher lustig über dieses Motto, wie dass man davon etwas merken würde.
Positiv ist, dass Urlaub meist und einfach gewährt wird. Jedoch ist man im Bezug auf Arbeitszeit trotz "Gleitzeit" extrem unkooperativ. Auf einzelne Personengruppen wird keine Rücksicht genommen, weder von Kollegen noch von der Führungsebene.
Aufgrund hoher Fluktuation, sehr gute Chancen auf einen Höheren Posten.
Gute Sozialleistungen, Gehalt geringer als die im Branchenvergleich untere Grenze.
Umweltbewusstsein wird immer besser.
Die interne Unzufriedenheit gegenüber dem Unternehmens lässt den Zusammenhalt wachsen. In meinem Büro ist Zusammenhalt zum Glück im allgemeinen noch stark ausgeprägt.
Siehe Punkt "Gleichberechtigung"
Man schickt Führungskräfte auf teure Seminare, und trotzdem ist der größte Teil nicht in der Lage Personal zu führen. Fehler werden gerne auf andere Abteilungen geschoben.
Uralte Büroräume, Ergonomie im Bezug auf Höhenverstellbare Tische oder Rückenschonende Stühle nur möglich wenn man ein ärztliches Attest vorlegt bzw. schon krank ist.
Ja, es soll neu gebaut werden, jedoch geht dort bis jetzt nichts voran. Zudem sollte man aufhören, den Neubau für jedes Problem als Lösung zu sehen.
Über das Intranet wird vieles Kund getan. Auch so funktioniert die Kommunikation einfach und gut.
Ich kann hier nur für die Verwaltung sprechen, aber hier funktioniert es gut.
Tolle Aufgaben, abwechslungsreich.
Geda ist ein sehr guter Arbeitgeber bei dem die Einzelperson zählt und als Mensch gesehen wird. Flache Hierarchien. Flexible Arbeitszeiten.
Ich bin hier sehr gut angekommen.
Nichts
Ergonomischere Nutzung der bestehenden Flächen. Lagerflächen in klimatisch schlechten Hallen, Produktion in Besseren. Trennung von Lärmarbeitsplätzen und restlichen Bereichen. Effizientere Anordnung der ineinandergreifenden Arbeitsplätze und damit Reduzierung des Staplerverkehrs. Kommt aber hoffentlich alles mit dem Erweiterungsbau. Mehr Parkplätze nötig.
Gemeinschaftlich und konstruktiv
Auf guten Ruf sehr bedacht.
Urlaub und Gleitzeit können meistens flexibel genommen werden. Im Bereich Home Office und Stundenreduzierung (Wochenarbeitszeit 40 Stunden) noch Verbesserungsbedarf. Mehr geleistete Arbeitsstunden werden oft noch fälschlicherweise mit mehr Produktivität gleich gesetzt.
Karrierechancen bestehen, Weiterbildung wird teilweise etwas beschränkt.
Gehalt ist gut, aber durchschnittlich. Pünktliche Bezahlung. Sozialleistungen an IG Metall Tarif angelehnt.
Keine besonderen Umweltschutz Massnahmen. Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern gut.
Man packt gemeinsam an
Alter ist kein Thema. Erfahrung wird hoch geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich und stehen hinter ihren Mitarbeitern.
Firma platzt aus allen Nähten. Höchste Zeit für die geplante Erweiterung des Firmengeländes.Veraltete, nicht effiziente Heizsysteme. Gut klimatisierte Bereiche werden als Lager missbraucht, dafür schwitzen Mitarbeiter in anderen Hallen. Büros z.T. in Containerbauweise und überfüllte Büros mit z.T. fehlender Klimatisierung.
Pluspunkt: höhenverstellbare Schreibtische
Meistens gut
Männer dominieren in Führungspositionen.
So verdient kununu Geld.