27 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts mehr. Ich kann mich mit dieser Firma nicht mehr identifizieren.
Dafür reicht der Platz hier nicht aus.
Alles. Mitarbeiter wieder als Menschen sehen wäre ein guter Anfang. Eine Veränderung ganz oben würde bestimmt auch nicht schaden. Oder einfach mal ein „Guten Morgen“, wenn man als Führungskraft ins Büro kommt, anstelle eines Ignorieren der Mitarbeiter.
Sehr schlecht. War mal ziemlich gut, ist aber schon lange her. Die Miatrbeiter sind, zum großen Teil zurecht, unmotiviert und fühlen sich ungerecht behandelt. Am liebsten wäre es der Firma wohl, man arbeitet mehr in weniger Zeit für weniger Geld. Ich würde Minussterne vergeben, wenn das ginge.
Tendenziell schlecht.
Nicht vorhanden. Zudem dankt es die Firma auch einem nicht, wenn man sich reinhängt. Wird Null honoriert. Es gibt eine Pseudo-Gleitzeit, die auch nicht für alle gleich ist.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum. Weiterbildung eher nicht so.
Ist ok. Innerhalb von einigen Abteilungen bestimmt auch ziemlich gut.
Ältere Kollegen sind unerwünscht. Zumindest erweckt diesen Eindruck die Führungsebene. Untereinander versucht man sich zu unterstützen.
Sie sind stets bemüht.
Bringen vor allem viel Unruhe, Verwirrungen und Frustration.
Es vergeht fast kein Tag an dem bei irgendeinem irgendwas nicht so tut wie es soll. Zum Teil kann es im Büro sehr laut werden, was ein konzentriertes Arbeiten erschwert. Home Office gibt es, aber da hier extrem papierlastig gearbeitet wird, ist Home Office eigentlich nur ätzend. Da muss man dann erst mal 5 Leitzordner mit nach Hause nehmen, damit man die nötigen Unterlagen zum Arbeiten hat. Und wenn man zurück ist im Büro kann man erst mal die 500 Seiten Papier, die man im HO in der Firma ausdrucken musste, sortieren, abheften und ablegen.
Findet eigentlich nicht statt.
Es finden Entscheidungen auf oberer Etage statt ohne den Mitarbeitern die Hintergründe zu erläutern oder wie genau es in Zukunft weiter gehen soll. Wenn Kommunikation stattfindet ist sie missverständlich oder am nächsten Tag ist alles anders als zuvor besprochen. Heute so, morgen so
Gehalt kam bisher immer.
Nicht vorhanden.
Die Arbeitsbelastung hat zugenommen, interessiert auf Führungsebene aber nicht. Sein Aufgabengebiet selbst ausgestalten kann man hier auch nicht.
Spontan fällt mir nichts ein. Der Name hat am Markt immer noch einen guten Ruf.
Ein unseriöser Arbeitgeber ohne klare strategische Ausrichtung. Vertrauen wird nicht geschaffen, und in technischer Hinsicht hat man in vielen Bereichen den Anschluss an die Wettbewerber verloren. Ich kann nur jedem, der sich in Gesprächen mit der Firma befindet, davon abraten und empfehle dringend, den Markt weiter zu sondieren. Die Rahmenbedingungen sind weder verlässlich noch zukunftsorientiert, sodass man besser nach Alternativen Ausschau hält.
Die Liste wäre zu lang, um sie vollständig aufzuzählen. Es gibt keinen Bereich, in dem nicht gravierende Verbesserungen notwendig wären – angefangen bei der Teambildung über die Kommunikation und Offenheit bis hin zu den internen Abläufen
Jeder arbeitet für sich. Keine Betriebsklima.
Der Name wirkt nach außen glanzvoll – doch der Blick hinter die Kulissen erschreckt
Work-Life-Balance ist total überbewertet.
Weiterbildungsangebote existieren nicht. Jeder neue Mitarbeiter durchläuft eine Schulung und wird danach als vollständig einsatzbereit erwartet. Für die Einarbeitung in meinem Bereich (EDV, Produktwissen etc.) sind zehn Werktage vorgesehen. Sollte in diesem Zeitraum ein Feiertag liegen, reduziert sich die Einarbeitungszeit entsprechend
Standard
Existiert nicht. Ansatzweise befand sich ein Zusammenhalt im Aufbau wurde aber durch interne Entscheidungen verschlagen.
Jeder Mitarbeiter ist nur eine Kostenstelle und Personalnummer
Es gibt keine Rückmeldung. Zielvereinbarungen sind nicht erreichbar.
Zum Teil erhält man modernes Equipment, zum Teil uralte Arbeitsmittel. Als Beispiel: IPhone SE
Es gibt alle 4 Wochen eine Rückmeldung über die aktuellen Umsatzzahlen. Wo der einzelne Mitarbeiter steht erfährt man nicht. Es gibt keine weitere Kommunikation.
Kann ich nicht beurteilen
Aufgabengebiet ist interessant aber kann die Gesamtsituation nicht mehr retten
Den Willen fast aller Kollegen die Situation zu verbessern, sich gegenseitig zu helfen und die Lust erfolgreich zu sein.
Die Holding Struktur. Die Werkzeugfabrik als Stamm- und Hauptwerk kann kaum Entwicklungen selbst entscheiden.
Entscheidungsträger sind viel zu weit weg von Prozessen und Belegschaft und zeigen im Grunde kein Interesse
Mutiger sein bei Investitionen. Wertschätzung der Mitarbeiter muss wieder verbessert werden.
Zukunftsgerichtet agieren und nicht nur reagieren
Die Meinung/Sorgen der einzelnen Kollegen werden in höheren Ebenen teilweise ignoriert. Untereinander herrscht eine sehr gute Atmosphäre
Die Freude mit der über die eigene Firma berichtet wird hat über die Zeit deutlich nachgelassen. Man fühlt sich nicht mehr als Teil eines wirklich guten erfolgreichen Unternehmens.
Weiterbildungsmaßnahmen werden seit Jahren gestrichen
Tariflich gebundene Löhne und Zusatzleistungen. Niemals Verzug bei Zahlung der Löhne.
Das Unternehmen ist stark bemüht das Umweltmanagement weiter zu verbessern
Leider wird die Leistung und Erfahrung langjährig Angestellter Kollegen nicht mehr sehr hoch geschätzt oder erfragt.
Stark variierend, je höher die Position desto schlechter das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Die Möglichkeiten eigene Gestaltungsideen umzusetzen sind mittlerweile stark begrenzt
Leider nichts
Fragliche Führung des Unternehmens
Man ist hier völlig resistent gegen Vorschläge
Der Geschäftsführer sorgt für grauenhafte Atmosphäre im Unternehmen und billigt u.a. Mobbing
Kann ich nicht weiter beurteilen. Aber sehr hoher Krankenstand und Überforderung der verbliebenen Mitarbeitern.
Keine Fortbildung Angebote .
Hier wird man schon im Einstellungsgespräch entwertet
Kein Soziales Engagement für wen auch immer erkennbar.
Jeder gegen jeden
Selbstverliebte Führungskräfte, es wird nach unten getreten. Keine Ziele für das Unternehmen erkennbar
Mitarbeiter werden nicht gefördert. Es wird nur gefordert. Hoher Krankenstand und schwierige Personalsituation sprechen für sich
Es wird nicht kommuniziert sondern diktiert!
Aufgaben werden verteilt ohne Unterstützung
?
Nicht zu erkennen, wenn der Gaul am Boden liegt!
Keine Veränderungen vornehmen. Sich mit alten Namen zu schmücken, in der Annahme damit etwas retten zu können.
Vorgesetzte/Führungskräfte einstellen, welche in der Automobilindustrie vernetzt sind. Die Mannschaft mitnehmen. Man lebt noch von guten Kontakten, welche 2017 grundlos gekappt wurden. Auch viele Aufträge und Patente sind noch aus dieser Zeit. Leider gab es nie einen entsprechenden Ersatz.
unbefriedigend. Dunkle Büros. Zu warm im Sommer
Im Aftersales und der Automobilindustrie extrem schlecht. Es gibt keine Vorgesetzten mehr mit entsprechenden Verbindungen in die Automobilindustrie.
Ich bin zu alt!
Man hält zusammen
Es fehlen die echten Führungskräfte. Gab es einmal!
OK
Mitarbeiter werden nicht ehrlich über den schlechten Zustand informiert
Leider keine Förderung zur Weiterbildung
Nichts!
Sehr viel!
Verkaufen!
schlecht!
Nicht gut
Nicht gut
schlecht!
schlecht!
naja!
In meiner Abteilung OK
Oft unfair und von oben herab
Sehr alte Gebäude und Anlagen, teilweise sogar gefährlich
gibts keine
Familiengeführtes Unternehmen
Der Kulturwandel hin zu einer Vertrauenskultur ist in vollem Gang
Mobiles Arbeiten ist nach Absprache mit dem eigenen Chef auch mehrere Tage pro Woche möglich
Es gibt bspw. ein Nachwuchsführungskräfteentwicklungsprogramm
IG Metall Tarif wird gezahlt
Gedore ist ein sozialer Arbeitgeber
War aber immer schon sehr gut
Die Räumlichkeiten und Produktionshallen werden nach und nach modernisiert
Man bemüht sich, Informationen schnell und transparent zu teilen
An der Veränderung von Gedore mitzuwirken und den Erfolg der letzen 103 Jahre fortzuführen ist sehr interessant
Wieder einen jungen Ingenieur einstellen, der sich mit dem Unternehmen und den Produkten identifiziert, diese versteht und die Weiterentwicklung vorantreibt. Einen Menschen dem die Mannschaft wichtig ist der die Mitarbeiter fordert und fördert, der es versteht eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen ohne Angst zu haben, dabei nicht im Vordergrund zu stehen. Das schlimme ist, dass man dies bereits alles schon mal hatte!
Vorgesetzte nicht geeignet. Der Fisch fängt immer am Kopf…
Eine Katastrophe, seit Somme 2017 wird das Unternehmen nicht mehr vernünftig geführt. Es gibt keine Neuentwicklung mehr, außer der ehemalige GF hatte noch etwas angestoßen! Die Automobilindustrie wird entsprechend schlecht betreut. Echt schade!
Man macht sich nicht kaputt
Gibt es nicht!
Man wird nicht unbedingt reich
In einigen Bereichen noch OK
Werden selber unzureichend geführt
Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
Es werden alle gleich schlecht behandelt
Gibt es teilweise
Produkt, Lage des Unternehmens
Beständigkeit in der Führung finden - Ziele für alle Mitarbeitenden klar festlegen und daran festhalten, anstelle Kursänderung alle 2 Jahre.
Die Atmosphäre war grundsätzlich immer gut, musste aber durch viele ungerechte Behandlungen in den letzten Jahr schwer leiden. Angaben der Zentrale sorgen relativ oft für schlechte Stimmungen.
GEDORE ist bei diesem szpeziellen Nischenprodukt nicht bekannt.
Andere große Werkzeughersteller haben teilweise ein besseres Image.
Kommt sehr auf die eigene Organisation an - man überarbeitet sich definitiv nicht, ausser man möchte das.
Weiterbildung ist nur bedingt möglich, Karrierechancen sind nicht vorhanden. Es werden lieber neue, fremde Menschen eingestellt, langjährige Mitarbeiter/innen werden nicht/ kaum befördert.
Ungerecht, früher gezahlte Prämien werden bereits seit Jahren nicht mehr bezahlt obwohl das Unternehmen Gewinne erziehlt.
Kaum vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch minimal, in eine kleinen Kreis der Mitarbeitenden, vorhanden.
Worte hierfür zu finden ist nahezu unmöglich, Vorgesetzte existieren auf dem Papier - sind menschlich und persönlich aber in den letzten Jahren definitiv nicht geeignet um Mitarbeiter/innen zu leiten. Man spielt an "Machtpositionen" gerne den großen Vorgesetzten. Der Vorgesetztenwechsel ist enorm hoch. Spezielles Fachwissen, welches für den weiteren Bestand des Unternehmens essentiell ist, ist bei den Vorgesetzten leider nicht vorhanden.
Das Gebäude ist noch relativ neu und attraktiv, PCs / Arbeitsplätze teilweise veraltet. Klimaanlage in Büros vorhanden, im Produktionsbereich nicht. Teilweise verkommt das tolle Gebäude aber auf Grund der Gleichgültigkeit vieler Mitarbeitender.
Kommunikation ist ein vermutlich unbekanntes Wort - aus der Zentrale erhält man Informationen leider erst, wenn bereits für alle Standorte pauschal entschieden wurde. Vorbereitung, Mitsprache etc. ist leider nicht möglich. Man ist das ungeliebte Anhängsel und entsprechend wird man als kleiner Standort auch behandelt.
Frauen werden von Vorgesetzten ganz klar zum Nachteil behandelt. Leitende Stellen werden in diesem Unternehmen nahezu ausschließlich mit männlichen Kollegen besetzt.
Das Produkt ist sehr interessant und könnte sicher auch innovativ weiterentwickelt werden. Das Tagesgeschäft ist eher uninteressant und verändert sich kaum - unter anderem auch weil bestehende Strukturen nur sehr ungern verändert werden oder das Budget dafür fehlt.
So verdient kununu Geld.