Welches Unternehmen suchst du?
Geers Gutes Hören Logo

Geers Gutes 
Hören
Bewertung

Überhebliche Arroganz gepaart mit maßloser Profitgier trifft auf menschenverachtende Grausamkeit

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Geers Gutes Hören in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin nicht hier um Menschen, die ich verachte und verabscheue,Si den Bauch zu pinseln!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben…

Verbesserungsvorschläge

Von der Führungsebene ist diesbezüglich Nichts zu erwarten. Mein Appell geht an die Mitarbeiter. Sucht Euch was Neues, so wie ich es derzeit tue. Nur wenn irgendwann der Umsatz personalbedingt einbricht, kann sich etwas ändern. Das ist leider die einzige Sprache, die dieses Unternehmen spricht.

Arbeitsatmosphäre

Wie es in den Fachgeschäften vor Ort aussieht, hängt von den jeweiligen Kollegen ab und kann hier nicht pauschal beantwortet werden. Das allgemeine Betriebsklima ist extrem schlecht. Wir haben bei uns im Gebiet eine heftige Kündigungswelle und man versucht nicht mal die verbleibenden Kollegen in irgend einer Form zu entlasten. Nach dem Motto, wenn es einem nicht passt, kann man ja gehen.

Kommunikation

Schulungen und Events finden ausschließlich in digitaler Form statt. Es handelt sich um einseitige Vorträge. Viel Gehirnwäsche, viel selbstverliebtes Eigenlob und Auslegung von Tatsachen immer zum eigenem Vorteil. Was die Mitarbeiter denken, interessiert nicht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist standortabhängig. Prinzipiell hätten meine Kollegen eine besser Bewertung verdient. Aber hier geht es darum den Arbeitgeber zu bewerten und ich finde eine Gesamtwertung von 1,0 viel zu positiv. Schon blöd, dass man hier überhaupt Sterne verteilen muss und, dass es hier keine negativen Sterne gibt.

Work-Life-Balance

Mein Wochenende geht dafür drauf, mich von der Arbeit für die Arbeit zu erholen. Mittagspausen werden häufig durchgearbeitet und die Vielzahl an teilweise unnötigen administrativen Aufgaben, die nicht zwischen Terminen geschafft werden, müssen nach Feierabend nachbearbeitet werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Bezirksleitung hat das Karriereprinzip der Firma in Perfektion verinnerlicht. Nach oben wird geschleimt, nach unten wird getreten. Nach außen wird das freundliche Gesicht der Firma verkörpert und alles schöngeredet. Missstände wie chronische Unterbesetzung und zu hoher Arbeitsaufwand werden permanent ignoriert und stets verharmlost. Schließlich macht die Firma immer alles richtig.

Interessante Aufgaben

Verkaufen am Fließband. Für hochwertig Hörberatung oder vernünftige Hörgeräteanpassung bleibt keine Zeit. Wozu auch? Bringt ja kein Geld!

Gleichberechtigung

In den Geschäften ist der Frauenanteil sehr hoch. Um so höher man schaut, desto weniger Frauen gibt es.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden häufig dazu gedrängt neuere, schlechtere Verträge zu unterschreiben. Es ist schwer sich mit einem gewissen Alter anderweitig zu orientieren. Diese Notlage wird schamlos ausgenutzt. Man müsse schließlich froh darüber sein, überhaupt eine Arbeit zu haben.

Arbeitsbedingungen

Hohes Arbeitspensum, unbezahlte Überstunden, immenser Zahlendruck, schlechte Bezahlung, keine Wertschätzung der Arbeit, keine Sonderleistungen, keine klimatisierten Räumlichkeiten, langsame Computer, unstabile und umständlich Software, schlecht durchdacht Arbeitsvorgänge, veraltete Technische Ausstattung , schlechte logistische Organisationen….etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich nach außen hin sozial und nachhaltig. Bei näherer und interner Betrachtung ist allerdings nur ein Bewusstsein für noch mehr Umsatz zu erkennen. Man muss sich nur den Verpackungsmüll, der im Tagesgeschäft entsteht, anschauen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung sollte im Verhältnis zur Arbeitsleistung stehen. Ist hier leider Fehlanzeige.

Image

Kunden werden mit Werbung und Marketinganzeigen bombardiert und zugeschüttet. Viele sind davon genervt, da die Lockangebote nicht transparent gehalten werden.
Mitarbeiter sind frustriert und häufig überfordert. Daraus resultiert ein hohes Maß an Kündigungen. Solange der Umsatz dennoch generiert werden kann, scheint ed keinen Handlungsbedarf zu geben.

Karriere/Weiterbildung

Man wird gedrängt schnellstmöglich ein Fachgeschäft zu übernehmen, um die Standortdichte erhöhen. In dieser Position steht man meist als einziger Mitarbeiter im Fachgeschäft und kann weder eine Gehaltserhöhung noch sonst irgend eine Form der Anerkennung erwarten. Ende der Fahnenstange!