19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist ideal
Man kann aufsteigen
Sind perfekt
Ist im normal Bereich
Die erklären alles sehr verständnisvoll
Man hat jeden Tag auf der Arbeit spas
Sind immer abwechslungsreich
Man hat immer was zu tun
Ist immer voll da
Kollegenzusammenhalt gerade in schwierigen Situationen. Man ist trotzdem ein Mensch.
Ich denke, es wird aus anderen Berichten sehr deutlich, wohin die Reise geht. Ich muss mich auch dem ganzen anschließen.
Es ist ein nicht wollen Problem und nicht ein nicht können.
90% der Probleme sind zu lösen, der Rest ist normal.
Gefeg Neckar ist schon lange ein Zombieunternehmen. Es wird irgendwie noch am Leben erhalten. Super viel Potenzial und doch schade, dass es so an die Wand gefahren wird.
Ego bei Seite schieben, wäre ein wichtiger Anfang!
Mitarbeiter die wirklich Lust haben was zu bewegen, offen zu begegnen und nicht gehen zu lassen.
Wirklich lernen wir kommunizieren.
Die Zeile hier reicht nicht aus und der Zug ist schon lange abgefahren.
Ich persönlich sehe keine Zukunft für Gefeg Neckar. Nicht weil es nicht gekonnt ist, sondern weil es nicht gewollt ist.
Lange vor der Kurzarbeit war die Atmosphäre schon katastrophal. Theoretisch kann es besser laufen. Es gab Potenzial und Mitarbeiter die richtig Lust hatten, was zu bewegen und noch die Situation zu verändern. Diese wurden leider nicht gehört oder ignoriert auf Grund von Egos oder weils Veränderungen sind. Die Stimmung war immer angespannt und immer am Limit. Es gab quasi keine Ruhephasen, in denen man sich sammeln konnte etwas aufzuarbeiten.
Gute Mitarbeiter wurden gehen gelassen ohne ein wirkliches Gespräch, oder ein Versuch von sie halten zu wollen. Versprechen wurden gemacht und sehr selten eingehalten. Egos waren leider wichtiger, als ein funktionierendes Unternehmen oder ein Arbeitgeber, der eine gute Zukunft seinen Mitarbeitern bietet.
Image ist auch so ein modernes Zeug, welches man nicht braucht (Sarkasmus). Weder in der Region noch Medial geschweige bei Kunden. Sehr traurig, da Gefeg wirklich Potenzial hatte
Aus meiner Funktion heraus eher katastrophal. Gleichzeitig hätte man es durch eine bessere Struktur und richtigen Entscheidungen, anderen und mir doch sehr angenehm machen können.
Home Office war keine Option, weil technische Möglichkeiten nicht gestellt wurden. Die Situation und Arbeit hätten es oft zugelassen. Es wurde aber gespart an einem Laptop, der es ermöglichen würde. Stattdessen wurde das Geld in Projekte versenkt. Es gab Mitarbeiter bei denen es sehr einfach war Home Office zu realisieren und andere Mitarbeiter, bei denen es immer Gründe gab, warum es nicht möglich ist. Crunch Time während Projekten ist quasi Pflicht. Dazu noch normales Alltagsgeschäft, welches durch fehlende Struktur und zuviel Ego nie kleiner wurde, sorgen für keine Balance. Außer dass man ausgebrannt ist.
Auch hier schließe ich mich meinen Vorrednern an, einer der schlimmsten Punkte ist tatsächlich Weiterbildungen. Weiterbildungen kosten nur Geld, deswegen gibt es keine. Dann sind die Mitarbeiter ja teuerer. Lieber akzeptiert mein ein Stillstand und bezahlt es später teuer als im Haus sich Mitarbeiter anzuziehen. Es wurde an jeder Ecke geblockt, außer man wird quasi gezwungen.
Karriere machen auf jeden Fall die Geschäftsführer in einem fliegenden Wechsel. Damit sie einen Eintrag mehr für Xing/Indeed haben und so interessanter sind für ihre nächste Funktion.
Wie alle anderen vor mir, die realistische Bewertungen hier schreiben, beim Thema Gehalt/Lohn ist Gefeg Neckar eine absolute Katastrophe. Mein Lohn war ausreichend, aber weit weg vom Marktwert. Es war auch (nicht) möglich da was zu ändern weil:
___ hier bitte einen profanen Grund einfügen, der zwar Real da ist aber auch wieder ein kein können sondern wollen Problem. Es gab immer ein Grund.
Gleichzeitig ging es anderen deutlich schlechter. An sich ist das Thema Geld kein Argument für Gefeg gewesen.
Soziales Bewusstsein ist eher ein moderner Ansatz und deswegen nicht notwendig. Wird alles überbewertet und muss eingespart werden.
Bei Umwelt gab es deutlich bessere Unternehmen, aber auch selten schlechtere. Aus meiner funktion darf ich nicht zuviel sagen.
Unter den Abteilungen war der Zusammenhalt natürlich stärker. Auch der Klassiker, dass man immer schwierige Kollegen hat aber auch viele Gute. Sehr helfen würde es, wenn Abteilungsleiter nicht Unruhe reinbringen.
Ich habe die besten Kollegen kennenlernen dürfen, aber auch sehr herausfordernde. Der Zusammenhalt wird durch die Situation und manchmal auch Gier getrübt. An sich nichts Ungewöhnliches. Ist wahrscheinlich sogar der beste Grund für Gefeg Neckar.
Es gab wenig jüngere Kollegen, deswegen ist der Punkt sehr einfach. Sie haben oft viel Wissen, welches sie gleichzeitig teilen sollten. An sich aber nichts negatives, eher Wertschätzend. Der Abzug war bezogen auf die Wertschätzung für Schlüssel Kollegen, die quasi das Unternehmen aufgebaut haben und beim Austritt nicht mal eine wirkliche Dankbarkeit bekommen haben.
Ich hatte Glück mit meinem Vorgesetzten, da er/sie doch sehr menschlich waren. Man hat sich oft gestritten und war nicht immer zufrieden, sowas gehört auf der einen Seite dazu, auf der anderen Seite waren manche Differenzen nicht notwendig. Ich hatte viel Freiheit und Verantwortung, was ich doch sehr geschätzt habe, gleichzeitig führte die Struktur dazu, dass es doch sehr starke Differenzen gab, wohin die Reise geht. Man hat ein sehr gutes Miteinander gehabt, auch wenn es Privat sehr schlecht lief. Da wurde nicht diskutiert, sondern sich so verhalten, dass du dich als Mitarbeiter gewertgeschätzt fühlst!
Gleichzeitig gab es auch andere Abteilungsleiter die eher schwierig mit ihren Mitarbeitern umgegangen sind oder auch mir gegenüber. Mitarbeiter sind nur eine Zahl in einer Tabelle. Ein Mitarbeiterführung Kurs würde wirklich nicht schaden. Auch gegenüber von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
Das Beste wäre trotzdem, sein Ego zurückzunehmen und alles als 1 Unternehmen zu betrachten.
An jeder Ecke fehlt es. Kaputte Infrastruktur, Kaputte Ausstattung, Wissen liegt mal dort oder dort, Maschinen Park ist zum größten Teil so desolat und wird mit Mühe und Not am Überleben gehalten. Ein reines nicht wollen Problem und nicht nicht können Problem. Dazu beim Regen steht dein Büro unter Wasser und man muss bedenken haben, ob man nicht ein Stromschlag bekommt. Es ist wirklich schwer etwas zu finden was nicht schon lange ersetzt werden muss. Ach doch, die Unternehmens Flotte ist immer Top.
Absolute Katastrophe. Es wurde nicht gesprochen oder über Themen, die nicht relevant waren. Absolute Gatekeeping Mentalität. Damit sind primär die Abteilungsleitungen gemeint. Gerade bei Abteilungen die Schnittstellen zu anderen haben, ist so ein Verhalten fatal. Auch hier eher ein Ego Problem als ein nicht lösbares Problem. Termine oder Meetings wurden selten mit Inhalt gefüllt und mehr mit eigenen Befindlichkeiten. Selten ein Unternehmen kennen gelernt, welches sich selbst so ein Bein gestellt hat. Dazu ist auch durch veraltete Strukturen die Kommunikation extrem abgeschreckt gewesen. Technische Möglichkeiten wurden nicht genutzt, weils von der GF nicht genehmigt wurde oder zu aufwendig wäre
Ich war nicht direkt betroffen, wusste aber von einigen Kollegen, dass sie unfair behandelt wurden. Ist auch ein Problem, dass man sich seine Mitarbeiter an erzieht und klein hält.
Anfangs war es sehr interessant, dann wurde es sehr schnell monoton, da viele Hürden nicht behoben werden wollten.
Kein geht nicht Problem sondern ein man will nicht Problem
Die Kollegen
Wenn Projekte nicht selber von einem vorangetrieben werden, werden diese sehr Stiefmütterlich behandelt. Es gibt viele Fehlinvestitionen. Manche Vorgesetzt mischen sich in Sachen ein wovon sie keine Ahnung haben. ....
Egal ist zu spät
War mal gut, ist aber schon lange nicht mehr der Fall
Welches Image? Man findet ja nicht einmal die Webseite.
Das gute ist man kann früh anfangen und somit auch früh gehen.
Es wird gerne gesehen wenn man Verantwortung zeigt und mehrere Tätigkeiten übernimmt, jedoch wird das weder gefördert noch entlohnt.
Sehr schlecht, egal wo man sich umschaut kaum ein Arbeitgeber zahlt so miserabel.
Lademöglichkeit der Elektrofahrzeuge,
Tip top
Gibt ja fast nur noch ältere Kollegen, gerade in der Produktion.
Abteilungsleiter war super, das ist jedoch nicht bei allen Abteilungen der Fall.
Klar es ist ein kleines Unternehmen, aber außer kostenlos Wasser und Äpfel gibt es nicht viel.
"Wir haben ein Kommunikationsproblem" Man könnte viel Zeit sparen und Fehler vermeiden, wenn richtig dokumentiert und protokolliert wird. Und ganz wichtige diese Dokumente auch beachten wenn z.B. ein Muster in Serie geht.
Wer die Probleme anspricht (die nunmal da sind es läuft nicht alles gut) macht sich unbeliebt und wird gekündigt.
Gab immer wieder interessante Projekte, man bekommt viel Verantwortung und begleitet das Projekt vom Kick off bis zur Serienfertigung.
Das Team. Generell war das Zwischenmenschliche überwiegend positiv vertreten.
Ressourcen verschwenderisch... Viel Geld wird in ertragslose "Projekte" investiert.
Zukunftssicher Ziele setzten und die gesamte Branche auf die resultierende Strategie umstrukturieren. (Um das langfristige Aussterben zu vermeiden)
Wird mit der Zeit immer schlechter
Intern schon lange begraben. Mit der Konkurrenz kaum mehr Wettbewerbsfähig
Zurzeit muss jeder alles können, weil das Personal fehlt. Weiterbildung wie es nicht sein sollte.
Im Team sehr gut, aber der Betriebsrat steht nicht hinter einem
War bislang sehr gut. Durch den massiven Stellenabbau werden in Zukunft wichtige Führungskräfte fehlen und somit Chaos entstehen.
Stand der Technik vor vielen Jahren... Ergonomie, Verpflegungsmöglichkeit, Pausenraum ect. sehr dürftig
Kurze Kommunikationswege, jedoch erschwerter Entscheidungsdurchlauf, wenn man es nicht ständig selbst voran treibt
Stark unter dem Durchschnitt. 2 Jahre Kurzarbeit hinterlässt auch Spuren.
Gab es immer wieder
da muss man lange nachdenken, und findet doch nichts
Augen auf!
nur nichts erwarten
unterhalb jeglicher Skala
ausser fingerpointing, nicht viel
Der Arbeitsplatz, die Tätigkeit, kostenloses Wasser und Äpfel
Das gutes Personal schnell gehen muss, auch über Leihfirmen.
Nicht gleich die Angestellten kündigen, so verliert man gutes Personal.
Ist gut
Leider ist diese Firma nichts für eine längerfristige Beschäftigung, man wird schnell vor die Tür gesetzt.
Manche Kollegen sind nur am beschweren.
Mehr oder weniger
Null, manche Kollegen dürfen sich alles erlauben und nichts wird dagegen unternommen/gesagt!
Ab und zu hat man Abwechslung
Gute Zeiten das war einmal wurden regelrecht durch Führungskräfte zerstört.
Die Führung des Unternehmens hat sehr stark einen großen Sprung gemacht leider in die falsche Richtung und zwar nach unten.
Schlecht am Arbeitgeber ist die Geschäftsführung, Betriebsleitung, Betriebsrat und Abteilungsleiter. Eine Schulung in Sachen Umgang mit Mitarbeitern wäre hilfreich.
Einmal richtig Durchkehren und das übel an der Wurzel packen
Könnte besser sein.
Sozial ist ein Fremdwort für diese Firma
Ganz okay
Menschlichkeit: Welche Menschlichkeit.
Hat sehr stark nachgelassen seit neuer Abteilungsleiter und GF
Verbesserungsbedürftig
Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Wo?
Find ich nichts
Uralte Maschinen
Nicht aufzuzählen
Durch Vorgesetzte vergiftet
Es werden Führungskräfte wie Mitarbeiter gefördert. Die Geschäftsführung versucht eine gute Work Life Balance zu bieten. Gerade für Mütter mit Kindern wird hier sehr viel ermöglicht. Es werden auch Mütter auf Führungsebene eingestellt. Hier wird Work Life Balance gelebt.
Kritik wird nicht als dieses gesehen, sondern man nimmt es als Verbesserungsvorschlag an. Jeder darf seine Meinung kundtun. Es wird aktiv zugehört und Massnahmen ergriffen.
Es werden immer wieder kleine Aufmerksamkeiten an die Mitarbeiter weiter gegeben.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut!
Absolut spitze!
Hilfsbereitschaft und gute Lösungsvorschläge statt auf die Schulterklopfen und sagen:das schaffst du schon!
Nichts !
Meister sollen die Leute ohne ständige Kontrollen arbeiten lassen!
Abwechslungsreich!!!
So verdient kununu Geld.