8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vorstellungsgespräch kam sehr schnell zustande und verlief positiv. Es wurde extrem Druck gemacht, das ich mich schnell entscheide. Ich hab dann wenige Tage später telefonisch mein Interesse bekundet. Aber einen Kritikpunkt angebracht: Im Vorstellungsgespräch hat mein Gesprächspartner die Bereitschaftszulage einfach ins Gehalt eingerechnet und damit meinem Gehaltswunsch entsprochen. Damit war Ich nicht einverstanden, Zulagen sollten ja zusätzlich auf das Gehalt kommen und nicht als Selbstverständlichkeit. Daraufhin hieß es, die Firma meldet sich in Kürze. Dies ist nie passiert. Sowohl der Versuch, das Gehalt künstlich hoch zu rechnen, wie auch Ghosting passen doch nicht zu einem respektvollen Umgang. Nach dem Geiger so viel Werbung macht, war ich von diesem Verhalten enttäuscht.
Habe kein Problem mit einer Absage, aber wie man sie formuliert schon ,es war unhöflich Respektlos!würde diesen Arbeitgeber nicht weiter empfehlen
Tl;dr: Nur Red Flags. Ihr werdet viel arbeiten und wenig verdienen!
Ich bewarb mich als Bereichsleitung und wurde direkt zwei Wochen danach mehrfach zu Bewerbungsgesprächen eingeladen. Sowohl von Geiger FM, wie auch KDS, beides AWO-Töchter.
Interviewt wurde ich vom Regionalleiter und der Geschäftsführung.
Das Gespräch dauerte etwas mehr als eine halbe Stunde. Ich kam im Gespräch kaum zu Wort, wurde nur wenig gefragt und konnte auch die gestellten Fragen nur knapp beantworten.
Die beiden Interviewer erzählten lang und breit über die Aufstellung der Firmen in Deutschland, zu den Hierarchieebenen und Personalmassen und der wirtschaftlich guten Position der AWO hier in der Gegend – m. M. n. viel zu viel Info für ein erstes Kennenlernen. Die Zahlen für meinen Landkreis wären gänzlich ausreichend.
Die Stelle wurde beschrieben und mir malte sich dabei ein ganz anderes Bild als von der Ausschreibung online. Es wird sehr viel Erfahrung erwartet, da die Stelle viel Verantwortung mit sich bringe. Man wäre nur auf den Beinen und pendle zwischen den Einrichtungen, in welchen man Personal führen müsse. Zusätzlich macht das Beschwerdemanagement einen großen Anteil aus, man müsse dafür gemacht sein, die viele Negativität abzufangen.
Es wurden – ich zitiere – bereits mehrere sehr erfahrene Personen in der Position „verheizt“. Sie scheiterten am Zeitmanagement und dem psychischen/sozialen Druck. Einer der Vorgänger hatte wohl mal ein eigenes Unternehmen und sollte in diesen beiden Bereichen gut ausgebildet sein.
Ich befürchtete zu diesem Zeitpunkt, dass meine Gehaltsvorstellung von 60.000 € p.a. zu niedrig angesetzt war – das hier klingt ja nach absolutem Senior-Management!
Man bot mir letztendlich nicht an, auf was ich mich beworben hatte, sondern eine niedrigere Position. Dazu dann die Optionen über Praktika/Traineeships nach oben zu kommen und Erfahrung zu sammeln.
Mit einem Blick zu meinen Unterlagen fing der Regionalleiter dann ein kleines Lachen an und fragte mich, ob meine Gehaltsvorstellung ernst gemeint sei. Die Stelle sei davon weit entfernt – nach unten, wohlbemerkt! Er fragte, was ich aktuell verdiene – naja so ziemlich das, was da steht.
Das Gespräch endete sehr abrupt, ich fühlte mich schon fast unhöflich rausgeworfen.
Am nächsten Tag folgte eine Standard-Mail, dass ich nicht weiter im Prozess berücksichtigt werde. Ich hatte daraufhin noch Rückfragen, die mir bis dato noch nicht beantwortet wurden.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich sagen, dass mehr Homeoffice für die Stelle als Projektmanager möglich sein sollte. Ansonsten klang die Stelle sehr spannend und die Bezahlung war auch sehr gut.