Enttäuschend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kommt pünktlich und man bekommt eine Erfolgsprämie
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehaltspolitik, mangelnde Kommunikation der Vorgesetzten, schlechte Planung, Maschinen werden zuwenig oder auch garnicht gewartet
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter Wertschätzen!!
Arbeitsatmosphäre
Gelobt wird man hier eigentlich nicht, auch nicht wenn man in der Saison fast jedes Wochenende arbeiten kommt um die schlechte Planung der Arbeitsvorbereitung zu kompensieren!
Work-Life-Balance
In der Saison nicht so gut. Aufgrund eines veralteten Arbeitszeitmodell bei dem in der Vorsaison minusstunden aufgebaut werden die wir in der Saison dann durch Überstunden wieder ausgleichen müssen. Obwohl an den meisten Maschinen in 3 Schichten gearbeitet wird und man dadurch teilweise 2 Stunden schichtüberschneidung hat in denen man nach Arbeit suchen muss.
Außerdem ist es sehr schwer sein Privatleben zu Planen wenn der Schichplan für die Folgewoche erst Donnerstags fertig ist!!
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Benefits
Neue Mitarbeiter verdienen wesentlich mehr, machen die selbe Arbeit wie alle anderen und kommen nichtmal aus der Papierindustrie.
Kollegenzusammenhalt
In Ordnung
Vorgesetztenverhalten
In der Produktion teilweise unprofessionell. Verbesserungsvorschläge was den Arbeitsablauf erleichtern würde werden nicht angenommen!
Arbeitsbedingungen
Zu wenig Platz um ordentlich arbeiten zu können, dadurch herrscht gerade in der Saison oftmals totales Chaos. Verbesserungsvorschläge um die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu vereinfachen wurden bisher ignoriert.
Kommunikation
Findet so gut wie garnicht statt.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung gibt es nicht!! Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht, hat man Freiheiten und kann sich Dinge erlauben die sich ein anderer nicht erlauben kann.
Interessante Aufgaben
Sehr eintönig, auch wenn man immer wieder fragt, ob man eine andere Maschine lernen darf um sich neuen Herausforderungen zu stellen wird das meist nicht zugelassen. Man wird dann als Fachkraft oft Monate lang als Produktionshelfer eingesetzt.

