38 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird am Ball geblieben und nicht ignoriert was in der Wirtschaft vor sich geht, was die Konkurrenz macht, und was in modernen Zeiten geboten werden muss um ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben. Die jahrzehntelange Eigentümerführung hat sich bewährt und einen ganz klar zu beschreitenden Weg vorgegeben, von dem nicht abgewichen wird. Beständigkeit auch in Krisenzeiten, kluge Planung, stete Suche nach neuen Potentialen, aber auch Risikobereitschaft in genau dem richtigen Maß zeichnen Geiger-Notes aus.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Gesichter rundherum, wie man‘s in den Wald hineinruft schallt es natürlich auch wieder heraus, jedoch hatte ich als Langzeitmitarbeiter bisher keinerlei Probleme, Gegenwind o.ä. - wurde immer von allen freundlich und korrekt behandelt.
Image stimmt größtenteils mit der Aussendarstellung überein.
Möglichkeit des Home Office je nach Bereich, Gleitzeit, jeweils im Herbst/Winter/gegen Jahresende ist es saisonbedingt sehr stressig, aber dafür gibt es immer einen Ausgleich durch ein eher entspanntes Frühjahr.
Weiterbildung wird angeboten, es gibt einige ehemalige Auszubildende in leitenden und/oder Schlüsselpositionen.
Angemessenes Gehalt - Geld kann immer mehr sein, jedoch gibt es die Möglichkeit auf Boni (keine Krankheitstage/Mitarbeitergewinnbeteiligung/Aktienbeteiligung).
PV Anlage auf dem Dach, grüne Produktvielfalt, Sponsoring sozialer Projekte sind alles Dinge die es bei Geiger-Notes gibt.
Kann natürlich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen - dort ist der Zusammenhalt sehr gut.
In meinem Bereich enorme soziale Qualität und fachliche Kompetenz des direkten, sowie dessen übergeordneten Vorgesetzen.
Gut bis sehr gut - man wird als Mensch wahrgenommen, nicht als Roboter.
Gut bis sehr gut - alle nötigen Informationen werden frei zugänglich dargestellt, es gibt in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterversammlungen in denen über die neuesten Entwicklungen informiert wird.
Gute Mischung, man hat das Gefühl dass jeder willkommen ist - unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft - sehr schön!
Breiter Tätigkeitspool mit diversen möglichen Aufgabenfeldern, von technisch bis kreativ - stetig neue Aufgabenstellungen entsprechend des permanent fortschreitenden Wandels in Zeiten der Digitalisierung, hier wird Effizienz buchstäblich hergestellt - unterscheidet sich natürlich von Abteilung zu Abteilung.
Es gibt einen guten Wandel seit 3 Jahren. Viele Besserungen beim Umgang mit den Mitarbeitern. Manche der oberen Etage machen sich auch mal die Hände schmutzig und arbeiten mit. Der Vorstand hat auch mal Zeit für ein Gespräch zwischendurch.
Es ist schwer im Herbst Urlaub zu bekommen.
Mehr Parkplätze besorgen, öfter über Neuigkeiten informieren.
Bis auf ein paar einzelne ein tolles Team und guter Zusammenhalt
Im Frühjahr Top, im Herbst/Winter viel Arbeit (auch Überstunden)
Muss man beim Vorgesetzten nachfragen, manche konnten Fortbildungen machen.
Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen.
Die Vorgesetzten geben sich Mühe, scheinen hier und da aber auch mal etwas überfordert zu sein.
Kostenlos Wasser, Kaffee sehr billig. Snackautomat ist ehr schlecht. Seit ein paar Monaten kommt morgens ein Wagen und bringt frische Sachen, hilft denen auf Frühschicht.
Manchmal werden Änderungen schlecht oder spät erklärt, das kann noch besser werden
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden.
Interessante Maschinen aber auch einfachere sind dabei. Wenn man will, darf man an mehreren Maschinen lernen und arbeiten.
Gehalt kommt pünktlich und man bekommt eine Erfolgsprämie
Gehaltspolitik, mangelnde Kommunikation der Vorgesetzten, schlechte Planung, Maschinen werden zuwenig oder auch garnicht gewartet
Mitarbeiter Wertschätzen!!
Gelobt wird man hier eigentlich nicht, auch nicht wenn man in der Saison fast jedes Wochenende arbeiten kommt um die schlechte Planung der Arbeitsvorbereitung zu kompensieren!
In der Saison nicht so gut. Aufgrund eines veralteten Arbeitszeitmodell bei dem in der Vorsaison minusstunden aufgebaut werden die wir in der Saison dann durch Überstunden wieder ausgleichen müssen. Obwohl an den meisten Maschinen in 3 Schichten gearbeitet wird und man dadurch teilweise 2 Stunden schichtüberschneidung hat in denen man nach Arbeit suchen muss.
Außerdem ist es sehr schwer sein Privatleben zu Planen wenn der Schichplan für die Folgewoche erst Donnerstags fertig ist!!
Nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter verdienen wesentlich mehr, machen die selbe Arbeit wie alle anderen und kommen nichtmal aus der Papierindustrie.
In Ordnung
In der Produktion teilweise unprofessionell. Verbesserungsvorschläge was den Arbeitsablauf erleichtern würde werden nicht angenommen!
Zu wenig Platz um ordentlich arbeiten zu können, dadurch herrscht gerade in der Saison oftmals totales Chaos. Verbesserungsvorschläge um die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu vereinfachen wurden bisher ignoriert.
Findet so gut wie garnicht statt.
Gleichberechtigung gibt es nicht!! Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht, hat man Freiheiten und kann sich Dinge erlauben die sich ein anderer nicht erlauben kann.
Sehr eintönig, auch wenn man immer wieder fragt, ob man eine andere Maschine lernen darf um sich neuen Herausforderungen zu stellen wird das meist nicht zugelassen. Man wird dann als Fachkraft oft Monate lang als Produktionshelfer eingesetzt.
Lohn kommt immer pünktlich
Keine Motivation
20 Jährige Jubiläum=50 Euro Amazon Gutschein
Auf die Mitarbeiter achten,die sind sehr wichtig.
Die Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt,wenn dir der Produkionsleiter entgegenkommt,denkst du die Oma ist dem gestorben.Paar Meter weiter hörst du den Lachen.
Mitarbeiter sind momentan durcheinander,und haben kein Lust mehr den mist mitzumachen.
Achtet keiner drauf
in Ordnung
Der ist überfordert,den sieht man jetzt kaum seit der oben sitzt.Da hat er seinen besten Freund,früher immer im Flur paar Stunden gequatscht,jetzt oben.
Im Frühjahr ok
Im Herbst minus zurück zahlen
paar Cent Lohnahnpassung
Wie kann es sein,das ein neuer Mitarbeiter 18 Euro verdient und einer der 20 Jahre da ist 16 Euro???
Nicht nur das im Corona Zeit hieß es kein Lohnerhöhung für alle,es hat sich raus gestellt das der eine oder andere Lohnerhöhung bekommen hat.
Vor Corona gab es Lohnerhöhung,für den einen oder anderen 2 Euro mehr und für den einen oder anderen 26 Cent.
Gleichberechtigung ????
Stetiger Innovationsdrang
Coronabedingte Aktualität
Zuständige Personen für die Überwachung und Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen sollten Ihre privaten Bedenken hintanstellen und an die Gemeinschaft denken. Hierdurch wird nur das Nötigste getan, was durch den Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Schutzmaßnahmen werden mangelhaft und schleppend umgesetzt. Teilweise ist das Verhalten grob fahrlässig.
Man sollte die Belegschaft schätzen lernen und zeitgleich motivieren.
Sie ist schließlich das wertvollste Kapital und stellt das Fundament für den Unternehmenserfolg.
Neuorientierung durch Investor dafür nutzen.
Durchschnittlich - Es gibt Höhen und Tiefen. Bedingt durch ein saisonal erhöhtes Arbeitsaufkommen, kann der Ton in dieser Zeit "ruppiger" werden.
Betriebsklima hat zuletzt stark gelitten, da eine zurückliegende längere Kurzarbeitsphase und ein Einstieg eines Finanzinvestors für Unsicherheit und Unruhe sorgen. Das Vertrauen ist gestört.
Image bei Kunden und Marktbegleiter sehr gut. Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Hohes Ungleichgewicht. Begrifflichkeit ist ein Fremdwort. Wirtschaftlicher Wachstum und gesellschaftliche Stabilität stehen nicht im Einklang.
Innerhalb der Verwaltung werden die Arbeitszeiten nach dem
Gleitzeitmodell definiert. Dies bietet eine gewisse Flexibilität und ist zeitgleich das einzige Gewicht auf der Life-Waagschale.
Auf der Work-Waagschale findet man eine Urlaubssperre, die sich über
einen Zeitraum von vier Monaten (September bis Dezember) zieht.
Zusätzlich ist ein Teil der Belegschaft zu einem nicht unerheblichen und veraltetem Minusstunden-Aufbau im Frühjahr verpflichtet. Dies bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit einen gewissen "Zeitdruck" zum Ende des Jahres aufzubauen und höhere Arbeitszeiten einzufordern.
Homeoffice wird gänzlich untersagt. Die Angst über einen möglichen Kontrollverlust über den Mitarbeiter bringt den Arbeitgeber in eine prekäre Lage.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen durch den Arbeitnehmer selbst initiiert werden. Teilweise Förderung durch den Arbeitgeber mit einer Rückzahlungsklausel.
unteres Mittelfeld - keine Transparenz
Lohngefüge wird durch Übernahme von Auszubildenden klein gehalten.
Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich sind Individualentscheidungen und müssen oft aktiv eingefordert werden.
Sozialleistungen quasi nicht vorhanden - siehe Gleichberechtigung.
Steuerfreier Sachbezug wird in Höhe von 44 € gewährt.
Steht nicht im Vordergrund, ist jedoch durch medialen und kundenseitigen Druck in den Fokus gerutscht.
Teilweise wird jedoch Greenwashing betrieben.
Gut, jedoch nachlassend. Dies ist dem getrübtem Betriebsklima und einer gewissen Fluktuation geschuldet.
Kein Generationskonflikt. Arbeitgeber und Belegschaft harmonisieren mit älteren Kollegen.
Top-Management: "Gutsherrenmentalität" - "Der Herr befiehlt es, der Kutscher tut es". Entscheidungen werden des Öfteren nach dem eigenen Bauchgefühl getroffen. Leistungen der Belegschaft werden nicht nach der Qualität, sondern eher nach der Quantität der geleisteten Arbeitsstunden bewertet.
Middle-Management: nicht vorhanden, vakant
Lower-Management: Die Besetzung dieser Stellen werden oft nach dem "Peter-Prinzip" vollzogen, dadurch fallen Fehlbesetzungen zu spät auf.
Prinzipiell ist das Verhalten dieser Ebene jedoch gut und man versucht ein Sprachrohr zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu sein.
Restriktionen von oben sind oft das Sand im Getriebe.
Räumlichkeiten und Interieur werden auf dem aktuellsten Stand gehalten, jedoch in Abhängigkeit der Budgetierung.
Es wird eine offene Unternehmenskommunikation suggeriert,
die jedoch ihre Schwächen hat. Umfassende Entscheidungen, Ziele und Zahlen werden spärlich kommuniziert und nicht hinreichend erläutert. Der Mitarbeiter soll stiller Zuhörer sein.
Die Meetingkultur ist sehr ineffizient, getreu dem Motto "mehr braucht mehr". Nicht zielorientiert.
Es wird sich an die Gesetzgebung des AGG-Gesetz gehalten.
Gleichberechtigung innerhalb der Arbeitsverträge miserabel.
Hauseigener Tarifvertrag o.Ä. nicht existent.
Verschiedene Vertragsklauseln schaffen einen gewissen Konflikt.
Alt- und Neuverträge werden nicht aufeinander abgestimmt.
So kann es sein, dass dem einen eine VWL- und Weihnachtsgeldzahlung gewährt wird, während der andere Leer ausgeht.
Wiederum erhalten Altverträge unzulässige Passagen wie "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
Selbstverwirklichung und Eigeninitiative kann ausgelebt werden.
Dadurch können sich eigene Projekte ergeben, die sich jedoch der Meetingkultur gegenüberstellen müssen.
Offener Umgang, klare Ziele und Anforderungen, Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen beider Seiten.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das viele unnütze Reden
Weniger Reden, einfach machen, sowie ein personelle Neustart in der Logistik
Leider habe ich in meiner Abteilung die Erfahrung machen müssen, dass Kollegen bevorzugt werden.
Im Bereich Logistik leider nicht vorhanden.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Im Bereich Hochregal hervorragend.
Es wird viel versprochen, aber leider wird nur 10% davon eingehalten. Eine gute Einarbeitung fande bei mir nicht statt.
Es ist in Ordnung, solange man nicht im Versand eingesetzt wird.
Eine Kommunikation findet statt. Das große Problem ist, dass zu viel geredet wird seitens des Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Es kommt an in welcher Abteilung man ist. Im Bereich Lager sehr anspruchsvoll und interessant.
Wenn mir welche einfallen melde ich mich wieder.
Der fehlende Respekt gegenüber den Mitarbeitern.
Mitarbeiter stehen unter Dauerstress.
Betriebsverfassungsgesetzt und Ausbildungsverordnung wurden mit Füßen getreten.
Und vieles mehr.
Man sollte diese Abteilung besser im Auge behalten und mit den momenatanen Azubis offen und ehrlich darüber reden wie es läuft da man wirklich dort verzweifelt.
Von einer guten Arbeitsatmosphäre in der Abteilung konnte man nur träumen, da man ununterbrochen in Frage gestellt wird und sich somit überhaupt nicht weiterentwickeln kann.
Übernahme war vorhanden aber wer möchte da schon bleiben.
Seitdem ich die "Firma" verlassen habe, habe ich gute Karriere chancen.
Man fuhr jeden Tag zu der Arbeit und man wusste nie wann man Feierabend hat (Open-End).
Das gleiche gilt auch für das Wochende, da oft auch samstags geabeitet worden ist um unsere "dümmlichen" Fehler zu korrigieren.
DIe Vergütung an sich war befriedigend, auch wenn wir oft Strafen in die Werkstattkasse zahlen mussten, wie z.B. etwas vergessen einzuräumen, zu spät kommen und das wichtigste war dafür zu zahlen das wir geistig zurückgeblieben wären.
Ein Stern ist schon zu viel denn wenn man diesen Schein hat sollte man auch was anständiges lehren können.
Aber nur wenn der oben bewertete nicht da war und wenn er kam sank er auf -10 Sternen.
Ausstattung war mit der einer Hobby Werkstatt zu vergleichen.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, angefangen bei schlichten Hausmeister Tätigkeiten bis zu einer wahren Putzkolonne.
Ab und zu konnte man auch mal etwas Werkzeug in der Hand halten aber nicht richtig verwenden, da es immer falsch war.
Respekt existiert in der Abteilung nur einseitig gegenüber den Vorgesetzten.
Unter uns Kollegen war Respekt vorhanden.
Die Firma besticht durch Ihre nette Arbeitsatmosphäre und eine gewisse Seriosität, welche mir gleich zu Beginn aufgefallen ist.
Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Jeder macht seine Arbeit und von Konkurrenz oder Missgunst ist aus meiner Sicht nichts zu merken.
Die Firma entspricht ihrem guten Image voll und ganz.
Wenn man Feierabend hat, hat man Feierarbend.
Es wird offensichtlich durch strikte Mülltrennung auf die Umwelt Rücksicht genommen. Ich würde mir jedoch wünschen, dass in manchen Fällen nicht 5 Kalender in Kisten verpackt werden, in welche auch 90 reinpassen würden. (z.B. kleinere Kisten, Verpackungs Untergrenzen)
Ich erlebe nach wie vor eine lockere Atmosphäre und auch wenn es mal etwas stressiger wird (was nicht sehr oft passiert) bleiben (zumindest in meinem direkten Arbeitsumfeld) alle rational.
Bisher keine negativen Erfahrungen mit Vorgesetzten gemacht. Höflich, kompetent, Hilfsbereit.
Beeindruckende Maschinen, moderne Technik (nicht das neueste vom neuesten, aber komplett ausreichend), Touchscreen zur Bedienung.
Man hat genügend Platz um sich herum was gerade in Corona-Zeiten wichtig ist.
Seid meinem ersten Tag, war die Kommunikation am Arbeitsplatz locker und eindeutig.
Das Gehalt ist in Ordnung (na klar mehr könnte es immer sein, aber für die Arbeit die verlangt wird genügt es). Erfreulich ist, dass Nachtschicht- und Wochenendarbeit möglich ist. So kann man sich ggf. zu den regulären Zeiten noch etwas dazu verdienen.
Ich stehe als Neuling und Packer in der Rangfolge ziemlich weit unten und trotzdem habe ich das Gefühl als Mensch gesehen und auch als solcher Behandelt zu werden.
Die Aufgaben (in meinem Fall als „Packer“, welcher dem Maschinenführer dabei hilft die Kalender von der Maschine auf die Palette zu bringen) sind entgegen dessen wie man es nun vielleicht erwarten könnte recht vielseitig und ausgeglichen. Es gibt immer was zu tun und durch ein Radio am Arbeitsplatz wird auch Langeweile, falls sie mal aufkommen sollte ganz schnell bekämpft.
Relativ flexible Arbeitszeiten
Keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung.
Es wird alles über die Köpfe der Mitarbeiter entschieden, Entscheiden oft per Post oder Email, zu wenig offene Kommunikation
Homeoffice ermöglicht, Weierbildungsmöglichkeiten schaffen, Kommunikation verbessern
So verdient kununu Geld.