30 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genügend Parkplätze
Die Mitarbeiter sind Gebrauchsgegenstände, benötigt man sie nicht mehr werden sie ohne Rücksicht ersetzt.
Mehr Platz, geringere Auftragslage und man hätte einen top betrieb.
Weiter lesen und diese Frage erübrigt sich.
Nicht erwünscht.
Gehalt ist gut Sozialleistungen gibt es keine.
Man bemüht sich.
Mehr Schein als sein.
Nur hören sagen deshalb enthalte ich mich.
Lager/Versand mies, Produktion teilweise Inordnung..
Sehr beengendes arbeiten.
Man wird sehr schnell müde durch zu wenig Licht und Sauerstoff.
Mit einzelnen Personen.
Jedem seines, bist du besser wirst du auch so behandelt, schlecht für die schlechten, diese werden nämlich entsprechend behandelt- demütigend und respektlos
Die kleinen Zusatzleistungen wie gemeinsames Frühstück einmal im Monat, Sommerfest, Bowlingturnier oder Weihnachtsumtrunk sind sehr angenehm und fördern das Miteinander.
Es wird Zeit das einige Dinge endlich einmal glatt gezogen werden. Das man dafür natürlich Geld in die Hand nehmen muss ist wohl jedem bewusst. Auch das Massenbaustellenprinzip sollte endlich einmal abgeschafft werden. Es ist einfach nicht geil davon tausende zu öffnen und keine wieder richtig zu schließen. Weiterbildung muss auf die Agenda geschrieben werden. Wie sollen wir uns verbessern wenn kein neuer Input reinkommt wenn man nichts neues erlernt? Mitarbeitergespräche. Ich habe keine Ahnung wo ich stehe. Mache ich meinen Job gut oder nicht? Was kann ich verbessern? Wo ist die Grundlage für Gehaltsverhandlungen!
Eigentlich ganz gut, wobei man im Moment einen Wandel merkt der leider ins Negative geht.
Image in dieser Branche scheinbar Top wobei es innerhalb des Unternehmens anfängt zu bröckeln.
Vollkommen zufriedenstellend auch wenn es eine Saison gibt. Wer was anderes behauptet hat beim Vorstellungsgespräch nicht zugehört! Freizeit nimmt jeder gerne in Empfang nur wenn es dann darum geht die Minusstunden wieder einzuarbeiten wird gemeckert. Dies sollte jedem bewusst sein bevor er anfängt und nicht im Nachhinein meckern!
Größe Sprünge können bei einem Mittelständler natürlich nicht gemacht werden. Was die Weiterbildung angeht habe ich noch nie mitbekommen das einer meiner Vorgesetzten mal an einer teilgenommen hat bzw. auch der Rest des Personals.
Es gibt sicherlich Firmen bei denen man mehr verdienen kann. Dies muss jeder für sich persönlich entscheiden ob er mit seinem Gehalt klar kommt. Jedoch sollte man sich nicht wundern wenn der ein oder andere das Unternehmen verlässt weil man hier zu lange gespart hat.
Defintiv überdurchschnittlich gut in bestimmten Arbeitskreisen. Leider gibt es aber auch immer wieder Kollegen die meinen aus der Reihe tanzen zu müssen ob es die zu späten Krankmeldungen sind oder die Arbeitsweisse in der Spät- und Nachtschicht. Das Sie dadurch Unmut bei uns anderen auslösen ist Ihnen scheinbar total egal.
Auch hier kommt es wieder darauf an mit wem man zusammenarbeiten muss und wen man als Vorgesetzten hat. Absolutes no Go ist natürlich wenn man meint die Vorstandsparkplätze nutzen zu müssen wenn dieser nicht im Hause ist um sich so zu profilieren. Ansonsten hat man eigentlich immer ein offenes Ohr, einen freundlichen Umgang und eine produktive Arbeitsweise.
Die zur Verfügung gestellten Mittel sind alle auf dem neusten Stand und es wird hier auch fleißig investiert. Braucht man etwas bekommt man es zeitnah. Ordnung und Sauberkeit müssen wir uns selbst zuschreiben. Würden alle Kollegen gleichermaßen daran mitwirken würden überhaupt gar keine Probleme dadurch entstehen.
Ist vorhanden. Mal mehr und mal weniger. Es kommt immer drauf an mit welchen Kollegen man zusammenarbeiten muss, da es schon einige gibt die nur auf sich selbst und ihr Erscheinungsbild bedacht sind.
Es gibt immer etwas neues. Ob es Produkte oder Maschinen sind. Wir bleiben nicht stehen und treten nicht auf der Stelle.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter, bei einem guten Arbeitsumfeld.
Das Arbeiten mit Spezialmaschinen. Hier ist fast nichts von der Stange!
Die Planung der Aufträge. Die Disposition der "Bauteile" und die Personalführung.
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen anbieten.
Das gilt in erster Linie für die Führungskräfte (nicht nur in der Produktion). Wenn da mal eine Weiterbildung statt gefunden hat dann ist das auch gerne mal 15 Jahre her.
Führungskräfte sind ideehenlos.
Wenn es viel zu tun gibt wird das über das Personal, mit Überstunden geteuert.
Wie wäre es mit einem sauberen Plan oder mit einer kontrollierten Steuerung des Materialflusses (Ein- und Auslagerungen).... Es gibt viele Möglichkeiten! Dazu muss man aber in die Garage gehen, sich die Handschuhe anziehen und das Werkzeug nehmen!
Naja, geht so. Ich glaube nicht, dass es eine Firma gibt bei denen Mitarbeiter immer nur fröhlich und glücklich sind.
Dafür muss man schon hart kämpfen!
Top!
Man müsste mal ausrechenen, wie viele Klicks-Plastikkaffeebecher/Jahr weggeworfen werden. Bitte findet eine alternative Lösung!
Hier hat jeder die gleichen Chancen!
Es findet keine Führung statt! Wie auch?! es wurde ja nie erlernt.
Leider findet keine Kommunikation mit den Mitarbeitern statt. Das gehört ja aber auch eher zum Führen
Der offene Umgang miteinander, das meist gute Verhältnis unter den Kollegen.
Es taucht jedes Jahr irgendwo ein Problem auf, welches die Nerven aller strapaziert. Reibungslos läuft es selten.
Kommunikation verbessern, Betriebliches Vorschlagswesen mehr fördern. Der Mitarbeiter sollte das Gefühl bekommen, dass er geschätzt wird. Die Leute sollten besser und nachhaltiger motiviert werden. Ein lobendes Wort bewirkt meist mehr als Druck.
Das kommt ganz darauf an, wie viel Druck man hat. In der Kalendersaison ist die Atmosphäre auf jeden Fall ausbaufähig...Saisonbetrieb eben.
Von oben wird natürlich gewünscht, dass man stolz ist, dort zu arbeiten. Viele machen den Job aber nur fürs Geld und würden für mehr die Firma wechseln. Aber das ist nur mein Eindruck. Es kann ja sein, dass ich mich irre.
Am Anfang des Jahres baut man Minusstunden auf, die am Ende des Jahres wieder reingearbeitet werden müssen...Saisonbetrieb eben. Da ist das mit dem Privatleben noch ok, da ist die Belastung normal. In der zweiten Jahreshälfte ändert sich das aber schnell. Oft ist man nach Feierabend daheim nicht mehr kommunikationsfähig, und man muss darauf achten, dass es die Familie nicht zu spüren bekommt.
Mit Eigeninitiative ist Weiterbildung durchaus möglich, denke ich.
Das Gehalt ist für diese Branche überdurchschnittlich.
Dazu kann ich wenig bis garnichts sagen.
Der Zusammenhalt ist wirklich gut, das muß er aber angesichts der Situation in der zweiten Jahreshälfte auch sein.
Gibt es wenige, aber diejenigen die da sind, sind meist den gleichen Belastungen ausgesetzt wie die anderen...Gleichbehandlung eben.
Der persönliche Umgang ist gut, der Ton per Mail manchmal nicht. Es ist schon viel Druck im Spiel. Aber gut, es ist die Aufgabe der Vorgesetzten, das Maximum aus den Leuten herauszuholen.
Die Arbeitsbedingungen werden gegen Ende des Jahres immer schlechter, die nervliche Belastung bringt einen an die Grenzen.
Die könnte besser sein, von Oben nach unten, aber auch von unten nach oben.
Gleichberechtigung herrscht auf jeden Fall, es werden alle gleich behandelt....
Das kommt wohl auf den Bereich an, in dem man eingesetzt ist. Meist aber reine Stapelbearbeitung.
eine relativ offene Kommunikationskultur. Aufgabenstellungen und Ziele sind klar.
Entscheidungsprozesse dauern manchmal relativ lange - was jedoch auch an den Vorbereitungen der Kollegen/innen liegt.
mehr Eigenverantwortung bei den Mitarbeitern belassen. Ja, kann auch mal schief gehen - unterm Strich wird sich das lohnen
kurze persönliche Gespräche helfen meist kleine Projektchen wesentlich schneller umzusetzen - bitte weniger Mails.
sind willkommen. Manchmal ist es jedoch zu viel des Guten.
Ich bin der Meinung, dass es angebracht wäre abteilungsübergreifende Teambuilding-Maßnahmen durchzuführen, da der Betrieb sehr unterschiedliche Jobs vereint und es oft untereinander an dem Verständnis für die verschiedenen Jobs/Arbeiten fehlt.
Anfang des Jahres lässt sich die Arbeit recht flexibel einteilen und man kann des Öfteren auch sehr zeitig Feierabend machen (vorausgesetzt natürlich, die Projekt-Termine werden eingehalten). Zum Ende des Jahres zieht das Arbeitspensum an und es sind einige Überstunden (auch am Wochenende) von Nöten. Durch das reduzierte Arbeitspensum zu Beginn des Jahres, hält es sich aber die Waage.
Es gibt zusätzlich zum Gehalt eine betriebliche Altersvorsorge und die Möglichkeit ein Firmen-Rad zu beziehen.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich klasse und teilweise sogar sehr freundschaftlich; auch über die eigene Abteilung hinaus.
freundlich, menschlich
Von meiner Position aus, funktioniert die Kommunikation zu 90%.
Die Mitarbeiter sollten mehr Wert geschätzt werden, ohne sie ist die Firma nichts.
Die Kollegen untereinander sind wunderbar. Alles was darüber hinaus geht, sehr unangenehm.
ständige Forderungen, dafür jedoch kein genügender Ausgleich
Die Kollegen sind klasse und sehr fair.
nicht kompromissbereit, nicht kritikfähig, hochnäsig, besserwisserisch
Oft werden wichtige Angelegenheiten den Mitarbeitern vorenthalten
Wir sind und bleiben ein saisonabhängiger Betrieb, da kann man nichts daran ändern. Die Zeitplanungen außerhalb der Saison sind überwiegend uns überlassen.
Der Informationsfluss zwischen den Abteilungen wird kontinuierlich verbessert, zum Teil inzwischen unaufgeforderte Zusatzinformation geliefert.
in der "Saison" (inoffiziell ab Juni, Beginn Ferienzeit), offiziell ab Sept wird der Ton sehr rauh und Bitte, Danke, Gern geschehen eher ein Wunder.
Das Image in der Branche ist gemischt. Produkte sind prinzipiell gut, aber oftmals Lieferverzögerungen mit schlechter Kommunikation.
es wird groß damit geworben dass sich MA weiterbilden.. Aber erst mal müssen MA es selbst in die Hand nehmen und es wird nicht für jeden gleiche Freiheiten gewährt. Alle paar Jahre gab es ein Gruppenseminar zb Reklamationsabwicklung, modernes Schreiben, Messetraining. Kleinere Wünsche zb Tagesveranstaltungen bei der VHS mit TOP Referenten werden nicht beachtet.
Die Kollegen sind der Hammer! Das hat sovieles wett gemacht.
Manchmal zuviele Meetings, zu bürokratisch.
Männer sind eindeutig im Vorteil.
die interne Arbeitsatmosphäre
?
zufriedenstellende Arbeits- und Urlaubszeiten, so dass man auch Zeit mit der Familie verbringen kann...
Harmonisches Miteinander & starker Zusammenhalt in Stress-Situationen...
Wie in jedem anderen Unternehmen auch, könnte die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen noch weiter verbessert werden!
So verdient kununu Geld.