18 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war pünktlich
Weiß garnicht wo ich da anfangen soll…
Meist nicht gut! Es wurde von Jahr zu Jahr immer schlimmer weil die Mitarbeiter immer unmotivierter wurden. Es wurde absolut garnichts dagegen getan! Dort herrscht eine richtige zwei Klassen Gesellschaft, als Mitarbeiter in der Produktion bekommt man sehr gut zu spüren das man absolut nichts wert ist. Habe es so richtig verstanden als ich dann nicht mehr dort gearbeitet habe, wie schlecht die Arbeitsbedingungen dort teilweise sind! Vorallem durch das teilweise miserable Vorgesetzten verhalten
Nach außen gut
Schlecht, da die schichtpläne immer sehr spät erst fertig waren. Und man unnötigerweise in der Saison Überstunden machen musste.
Kaum bis garnicht
Beim Gehalt wird gefühlt gewürfelt! Meist nur paar Cent Anpassung alles andere war ein Kampf.
Mir wurde bei der Gehaltsverhandlung vorgeworfen ich würde lügen. Es wurde behauptet ich hätte vor der Pandemie schon eine Gehaltserhöhung bekommen, was nachweislich einfach nicht gestimmt hat. Nur um mir am Ende dann weniger zu geben. Habe in 5 Jahren einmal eine Erhöhung bekommen
Es wird immer viel geprahlt aber am Ende des Jahres wird doch sehr viel für die Tonne produziert
In der Produktion ganz ok
Ok
Wenn es möglich wäre, würde ich hier null Sterne vergeben! Habe so ein verhalten wie dort vorher und auch danach noch nicht erlebt. Ich hatte immer das Gefühl, die meisten Vorgesetzten wurden nie für den Umgang mit mitarbeitenden geschult.
Gibt es kaum
Ist dort nicht gegeben. Jeder wurde unterschiedlich behandelt
Sehr eintönig, da eine abwechslungsreiche Planung nicht gewünscht und gegeben war
Dass man um die Fehler weiß und auch verbessern will
Dass man Zeitverträge macht jeweils zweimal über ein Jahr
Die Kommunikation könnte besser sein, aber ansonsten ist alles gut
Die Atmosphäre stimmt
Wird großen Wert darauf gelegt
Ist Definitionssache
Definition Sache wo man arbeitet
Kann immer besser sein
Ja haben Solar
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Für mich persönlich sehr gut
Könnte mitunter besser sein, ist aber ansonsten sehr gut, auch wegen den Schichtleiter
Ist vorhanden
Definitionssache
Es gibt immer Menschen die sich ungerecht behandelt fühlen und dadurch aus dem Affekt schlechte Bewertungen vergeben ohne das große Ganze zu betrachten.
Für mich war die Geiger-Notes ein Sprungbrett zum Traumjob. Es wurde mir zu jederzeit das Gefühl gegeben Teil des ganzen zu sein, trotz meiner bis dato nicht vorhanden Kenntnisse im Personalbereich. Ich habe meine Chance genutzt und durfte viel im Personalbereich lernen und habe dafür als Dank gerne auch weitere Aufgaben übernommen, die nicht in meiner Hauptätigkeit lagen. Planung der Mitarbeiterevents und Unterstützung des Empfangs. Es war eine Zeit des gegenseitigen Respekts. Ich hatte auch am Ende meiner Befristung die Möglichkeit längerfristig zu bleiben, allerdings gab das meine Privatesituation nicht her. Hätte ich keinen Partner wäre ich gerne dort geblieben.
Wer alles für seine Ziele gibt, Einsatz und Wille zeigt, wird auch entsprechend behandelt und mit Wertschätzung belohnt.
Für mich, eine entspannte Atmosphäre mit lockerer Stimmung und gegenseitigem Respekt.
Für mich zählt, im Rahmen der Möglichkeit auch spontan frei nehmen bzw. die Zeiteinteilung flexibel planen zu können. Das war aus meiner Sicht jederzeit gegeben.
Man darf allerdings nicht vergessen, das es in einer Bürotätigkeit grundsätzlicher einfacher ist in gegensatz zur Schichtarbeit. Aber auch in diesem Bereich sind die Vorgesetzten auf die jeweiligen Situationen der MA eingegangen und haben immer versucht freiwünsche möglich zu machen.
Ich wurde bereits vor Vertragsbeginn für die Einführung der Zeitwirtschaft mit ins Boot geholt und entsprechend geschult.
Ein super Zusammenhalt zwischen den Kollegen aber auch der GF.
Ob Jung oder Alt, es war stets ein respektvoller Umgang.
Das Vorgesetztenverhalten war stets auf Augenhöhe und vertrauensvoll.
Die Kommunikation ist offen und vertrauensvoll.
Ich habe mich zu keiner Zeit unfair behandelt gefühlt und wurde als vollwertiges Teammitglied behandelt.
Meine Tätigkeit war vielseitig und ich konnte viel lernen.
Es wird am Ball geblieben und nicht ignoriert was in der Wirtschaft vor sich geht, was die Konkurrenz macht, und was in modernen Zeiten geboten werden muss um ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben. Die jahrzehntelange Eigentümerführung hat sich bewährt und einen ganz klar zu beschreitenden Weg vorgegeben, von dem nicht abgewichen wird. Beständigkeit auch in Krisenzeiten, kluge Planung, stete Suche nach neuen Potentialen, aber auch Risikobereitschaft in genau dem richtigen Maß zeichnen Geiger-Notes aus.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Gesichter rundherum, wie man‘s in den Wald hineinruft schallt es natürlich auch wieder heraus, jedoch hatte ich als Langzeitmitarbeiter bisher keinerlei Probleme, Gegenwind o.ä. - wurde immer von allen freundlich und korrekt behandelt.
Image stimmt größtenteils mit der Aussendarstellung überein.
Möglichkeit des Home Office je nach Bereich, Gleitzeit, jeweils im Herbst/Winter/gegen Jahresende ist es saisonbedingt sehr stressig, aber dafür gibt es immer einen Ausgleich durch ein eher entspanntes Frühjahr.
Weiterbildung wird angeboten, es gibt einige ehemalige Auszubildende in leitenden und/oder Schlüsselpositionen.
Angemessenes Gehalt - Geld kann immer mehr sein, jedoch gibt es die Möglichkeit auf Boni (keine Krankheitstage/Mitarbeitergewinnbeteiligung/Aktienbeteiligung).
PV Anlage auf dem Dach, grüne Produktvielfalt, Sponsoring sozialer Projekte sind alles Dinge die es bei Geiger-Notes gibt.
Kann natürlich nur für meinen Arbeitsbereich sprechen - dort ist der Zusammenhalt sehr gut.
In meinem Bereich enorme soziale Qualität und fachliche Kompetenz des direkten, sowie dessen übergeordneten Vorgesetzen.
Gut bis sehr gut - man wird als Mensch wahrgenommen, nicht als Roboter.
Gut bis sehr gut - alle nötigen Informationen werden frei zugänglich dargestellt, es gibt in regelmäßigen Abständen Mitarbeiterversammlungen in denen über die neuesten Entwicklungen informiert wird.
Gute Mischung, man hat das Gefühl dass jeder willkommen ist - unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft - sehr schön!
Breiter Tätigkeitspool mit diversen möglichen Aufgabenfeldern, von technisch bis kreativ - stetig neue Aufgabenstellungen entsprechend des permanent fortschreitenden Wandels in Zeiten der Digitalisierung, hier wird Effizienz buchstäblich hergestellt - unterscheidet sich natürlich von Abteilung zu Abteilung.
Es gibt einen guten Wandel seit 3 Jahren. Viele Besserungen beim Umgang mit den Mitarbeitern. Manche der oberen Etage machen sich auch mal die Hände schmutzig und arbeiten mit. Der Vorstand hat auch mal Zeit für ein Gespräch zwischendurch.
Es ist schwer im Herbst Urlaub zu bekommen.
Mehr Parkplätze besorgen, öfter über Neuigkeiten informieren.
Bis auf ein paar einzelne ein tolles Team und guter Zusammenhalt
Im Frühjahr Top, im Herbst/Winter viel Arbeit (auch Überstunden)
Muss man beim Vorgesetzten nachfragen, manche konnten Fortbildungen machen.
Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen.
Die Vorgesetzten geben sich Mühe, scheinen hier und da aber auch mal etwas überfordert zu sein.
Kostenlos Wasser, Kaffee sehr billig. Snackautomat ist ehr schlecht. Seit ein paar Monaten kommt morgens ein Wagen und bringt frische Sachen, hilft denen auf Frühschicht.
Manchmal werden Änderungen schlecht oder spät erklärt, das kann noch besser werden
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden.
Interessante Maschinen aber auch einfachere sind dabei. Wenn man will, darf man an mehreren Maschinen lernen und arbeiten.
Sehr kollegial
Werden angeboten
Gut, mehr geht immer. Jedes Jahr Gehaltserhöhung ohne Diskussion
Sehr gut
Perfekt
Die Erfahrung wird geschätzt
Der beste Abteilungsleiter überhaupt
Klasse
Gut
Definitiv
Abwechslungsreich
Gehalt kommt pünktlich und man bekommt eine Erfolgsprämie
Gehaltspolitik, mangelnde Kommunikation der Vorgesetzten, schlechte Planung, Maschinen werden zuwenig oder auch garnicht gewartet
Mitarbeiter Wertschätzen!!
Gelobt wird man hier eigentlich nicht, auch nicht wenn man in der Saison fast jedes Wochenende arbeiten kommt um die schlechte Planung der Arbeitsvorbereitung zu kompensieren!
In der Saison nicht so gut. Aufgrund eines veralteten Arbeitszeitmodell bei dem in der Vorsaison minusstunden aufgebaut werden die wir in der Saison dann durch Überstunden wieder ausgleichen müssen. Obwohl an den meisten Maschinen in 3 Schichten gearbeitet wird und man dadurch teilweise 2 Stunden schichtüberschneidung hat in denen man nach Arbeit suchen muss.
Außerdem ist es sehr schwer sein Privatleben zu Planen wenn der Schichplan für die Folgewoche erst Donnerstags fertig ist!!
Nicht vorhanden
Neue Mitarbeiter verdienen wesentlich mehr, machen die selbe Arbeit wie alle anderen und kommen nichtmal aus der Papierindustrie.
In Ordnung
In der Produktion teilweise unprofessionell. Verbesserungsvorschläge was den Arbeitsablauf erleichtern würde werden nicht angenommen!
Zu wenig Platz um ordentlich arbeiten zu können, dadurch herrscht gerade in der Saison oftmals totales Chaos. Verbesserungsvorschläge um die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter zu vereinfachen wurden bisher ignoriert.
Findet so gut wie garnicht statt.
Gleichberechtigung gibt es nicht!! Wenn man sich mit dem Vorgesetzten gut versteht, hat man Freiheiten und kann sich Dinge erlauben die sich ein anderer nicht erlauben kann.
Sehr eintönig, auch wenn man immer wieder fragt, ob man eine andere Maschine lernen darf um sich neuen Herausforderungen zu stellen wird das meist nicht zugelassen. Man wird dann als Fachkraft oft Monate lang als Produktionshelfer eingesetzt.
Stetiger Innovationsdrang
Coronabedingte Aktualität
Zuständige Personen für die Überwachung und Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen sollten Ihre privaten Bedenken hintanstellen und an die Gemeinschaft denken. Hierdurch wird nur das Nötigste getan, was durch den Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Schutzmaßnahmen werden mangelhaft und schleppend umgesetzt. Teilweise ist das Verhalten grob fahrlässig.
Man sollte die Belegschaft schätzen lernen und zeitgleich motivieren.
Sie ist schließlich das wertvollste Kapital und stellt das Fundament für den Unternehmenserfolg.
Neuorientierung durch Investor dafür nutzen.
Durchschnittlich - Es gibt Höhen und Tiefen. Bedingt durch ein saisonal erhöhtes Arbeitsaufkommen, kann der Ton in dieser Zeit "ruppiger" werden.
Betriebsklima hat zuletzt stark gelitten, da eine zurückliegende längere Kurzarbeitsphase und ein Einstieg eines Finanzinvestors für Unsicherheit und Unruhe sorgen. Das Vertrauen ist gestört.
Image bei Kunden und Marktbegleiter sehr gut. Marktführer im deutschsprachigen Raum.
Hohes Ungleichgewicht. Begrifflichkeit ist ein Fremdwort. Wirtschaftlicher Wachstum und gesellschaftliche Stabilität stehen nicht im Einklang.
Innerhalb der Verwaltung werden die Arbeitszeiten nach dem
Gleitzeitmodell definiert. Dies bietet eine gewisse Flexibilität und ist zeitgleich das einzige Gewicht auf der Life-Waagschale.
Auf der Work-Waagschale findet man eine Urlaubssperre, die sich über
einen Zeitraum von vier Monaten (September bis Dezember) zieht.
Zusätzlich ist ein Teil der Belegschaft zu einem nicht unerheblichen und veraltetem Minusstunden-Aufbau im Frühjahr verpflichtet. Dies bietet dem Arbeitgeber die Möglichkeit einen gewissen "Zeitdruck" zum Ende des Jahres aufzubauen und höhere Arbeitszeiten einzufordern.
Homeoffice wird gänzlich untersagt. Die Angst über einen möglichen Kontrollverlust über den Mitarbeiter bringt den Arbeitgeber in eine prekäre Lage.
Weiterbildungsmaßnahmen müssen durch den Arbeitnehmer selbst initiiert werden. Teilweise Förderung durch den Arbeitgeber mit einer Rückzahlungsklausel.
unteres Mittelfeld - keine Transparenz
Lohngefüge wird durch Übernahme von Auszubildenden klein gehalten.
Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleich sind Individualentscheidungen und müssen oft aktiv eingefordert werden.
Sozialleistungen quasi nicht vorhanden - siehe Gleichberechtigung.
Steuerfreier Sachbezug wird in Höhe von 44 € gewährt.
Steht nicht im Vordergrund, ist jedoch durch medialen und kundenseitigen Druck in den Fokus gerutscht.
Teilweise wird jedoch Greenwashing betrieben.
Gut, jedoch nachlassend. Dies ist dem getrübtem Betriebsklima und einer gewissen Fluktuation geschuldet.
Kein Generationskonflikt. Arbeitgeber und Belegschaft harmonisieren mit älteren Kollegen.
Top-Management: "Gutsherrenmentalität" - "Der Herr befiehlt es, der Kutscher tut es". Entscheidungen werden des Öfteren nach dem eigenen Bauchgefühl getroffen. Leistungen der Belegschaft werden nicht nach der Qualität, sondern eher nach der Quantität der geleisteten Arbeitsstunden bewertet.
Middle-Management: nicht vorhanden, vakant
Lower-Management: Die Besetzung dieser Stellen werden oft nach dem "Peter-Prinzip" vollzogen, dadurch fallen Fehlbesetzungen zu spät auf.
Prinzipiell ist das Verhalten dieser Ebene jedoch gut und man versucht ein Sprachrohr zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu sein.
Restriktionen von oben sind oft das Sand im Getriebe.
Räumlichkeiten und Interieur werden auf dem aktuellsten Stand gehalten, jedoch in Abhängigkeit der Budgetierung.
Es wird eine offene Unternehmenskommunikation suggeriert,
die jedoch ihre Schwächen hat. Umfassende Entscheidungen, Ziele und Zahlen werden spärlich kommuniziert und nicht hinreichend erläutert. Der Mitarbeiter soll stiller Zuhörer sein.
Die Meetingkultur ist sehr ineffizient, getreu dem Motto "mehr braucht mehr". Nicht zielorientiert.
Es wird sich an die Gesetzgebung des AGG-Gesetz gehalten.
Gleichberechtigung innerhalb der Arbeitsverträge miserabel.
Hauseigener Tarifvertrag o.Ä. nicht existent.
Verschiedene Vertragsklauseln schaffen einen gewissen Konflikt.
Alt- und Neuverträge werden nicht aufeinander abgestimmt.
So kann es sein, dass dem einen eine VWL- und Weihnachtsgeldzahlung gewährt wird, während der andere Leer ausgeht.
Wiederum erhalten Altverträge unzulässige Passagen wie "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
Selbstverwirklichung und Eigeninitiative kann ausgelebt werden.
Dadurch können sich eigene Projekte ergeben, die sich jedoch der Meetingkultur gegenüberstellen müssen.
Leider wurde schon letztes Jahr in Sachen Coronakrise viel zu spät reagiert. Home-Office hätte von Anfang an angeboten werden müssen. Manche nehmen die Coronaregeln zu locker (Führungskraft schafft es bis heute nicht eine medizinische Maske zu tragen). In vielen Bereichen fehlt oft das Know-How.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern
Mehr Machen und nicht nur Reden
Mehr Wertschätzung der eigenen Mitarbeiter
In der Saison leider nicht so gut. Mitarbeiter stehen unter Dauerstress. Überstunden werden vorausgesetzt.
Gute Übernahmemöglichkeiten
Viel zu wenig zum Thema Weiterbildungen
Oftmals wenig Kommunikation und wenig Interesse an den eigenen Mitarbeitern.
Ein einfaches Dankeschön gibt es nicht!
Leider oftmals nicht vorhanden bzw. nur zwischen Tür und Angel. Verbesserung der Kommunikation seit Jahren Thema, bis heute nichts passiert.
Gehalt wird immer pünktlich überwiesen.
VWL wird nicht bezahlt.
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto
Das viele unnütze Reden
Weniger Reden, einfach machen, sowie ein personelle Neustart in der Logistik
Leider habe ich in meiner Abteilung die Erfahrung machen müssen, dass Kollegen bevorzugt werden.
Im Bereich Logistik leider nicht vorhanden.
Es kommt darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet. Im Bereich Hochregal hervorragend.
Es wird viel versprochen, aber leider wird nur 10% davon eingehalten. Eine gute Einarbeitung fande bei mir nicht statt.
Es ist in Ordnung, solange man nicht im Versand eingesetzt wird.
Eine Kommunikation findet statt. Das große Problem ist, dass zu viel geredet wird seitens des Vorgesetzten.
Gehalt war immer pünktlich auf dem Konto
Es kommt an in welcher Abteilung man ist. Im Bereich Lager sehr anspruchsvoll und interessant.
So verdient kununu Geld.