9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfand ich die Gleitzeitregelung, die Möglichkeit, Hunde mitzubringen, sowie die gute Verkehrsanbindung und Infrastruktur in der Umgebung.
Aus meiner persönlichen Erfahrung insbesondere die interne Kommunikation und den Führungsstil. Insgesamt finde ich es außerdem ziemlich unprofessionell mit welch einer Hartnäckigkeit hier seit mehreren Wochen anwaltlich versucht wird die Bewertungen abändern zu lassen. Ich finde dies sagt von sich aus schon genug aus.
Eine transparentere und wertschätzendere Kommunikation könnten zur Verbesserung des Arbeitsklimas beitragen. Zudem würde ich mir mehr klare Strukturen und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse wünschen.
Ich hatte den Eindruck, dass Zusagen nicht eingehalten wurden und die Kommunikation insgesamt unzureichend war.
Mein persönlicher Eindruck war, dass das Unternehmen nach außen kein besonders positives Image hatte. Auch in meinem beruflichen Umfeld habe ich vereinzelt kritische Rückmeldungen wahrgenommen.
Trotz Gleitzeit hatte ich persönlich den Eindruck, dass diese Regelung nicht so funktioniert, wie sie gedacht war. In einzelnen Situationen habe ich erlebt, dass Urlaubsanträge erneut diskutiert wurden, wenn es innerhalb der Abteilung zu Überschneidungen kam.
Es gab grundsätzlich die Möglichkeit, an Online-Schulungen teilzunehmen. Aufgrund meiner Arbeitsbelastung hatte ich jedoch persönlich nur sehr eingeschränkt Gelegenheit, diese Angebote tatsächlich wahrzunehmen. Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich generell in meiner eigenen Abteilung nur eingeschränkt wahrgenommen. Wie dies in anderen Abteilungen gehandhabt wurde, kann ich nicht beurteilen.
Im Bewerbungsprozess wurden verschiedene Benefits angesprochen, die aus meiner persönlichen Erfahrung später nicht oder nur eingeschränkt umgesetzt wurden. Gehaltsgespräche habe ich als wenig konstruktiv erlebt. Ich hatte dabei nicht den Eindruck, dass auf meine Argumente ausreichend eingegangen wurde.
Das Führungsverhalten habe ich persönlich als wenig unterstützend erlebt. Aus meiner Sicht kam es zu mehreren Entscheidungen, die ich fachlich nicht nachvollziehen konnte. Ich empfand den Umgangston teilweise als sehr emotional und wenig konstruktiv. Zudem hatte ich den Eindruck, dass wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden gesetzt wurde.
Die technische Ausstattung (Laptop, Zubehör) habe ich als modern und zeitgemäß erlebt. Die Büroräume empfand ich jedoch als sehr klein und häufig stark ausgelastet. Aus meiner Sicht führte der regelmäßige Publikumsverkehr dazu, dass meine Konzentration teilweise deutlich beeinträchtigt war.
Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus empfand ich die interne Kommunikation als sehr eingeschränkt.
Direkte Autobahnanbindung und günstige Tankstelle in der Nähe, viel Natur drumherum, Parkplatz, Gleitzeitmodell.
Generell wird nach Außen mit vielen Benefits geworben, wenn man diese in Anspruch nehmen möchte, ist es jedes Mal eine Hürde und unerwünscht.
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NACHTRAG: schade, dass man offenbar nicht am Image arbeitet (wie einige Bewertungen nach meiner zeigen), sondern ehrliche Bewertungen hier im Portal im Nachgang mit anwaltlichen Schritten löschen möchte.
Mehr Kommunikation und Transparenz gegenüber den Mitarbeitern, mehr Wertschätzung und eine positivere Einstellung.
Toxisches Arbeitsklima, fehlende Kommunikation seitens Geschäftsführung. Einziger Bonuspunkt ist der Teamzusammenhalt.
Nach außen hui, nach innen pfui
Viel Workload für wenig Zeit, Überstunden werden regelrecht verlangt. Gleitzeitmodell.
wird nicht bis kaum gefördert, nur wenn das Unternehmen für sich selbst einen Nutzen sieht (zB Ausbilderschein)
Bringt den Angestellten wenig bis keine Wertschätzung entgegen. Keine professionelle, rationale Haltung. Es werden deutliche Unterschiede im Verhalten gegenüber Mitarbeitern gemacht. Das alles verursacht die hohe Fluktuation.
Ansprechende Räumlichkeiten, Bürohunde erlaubt, Kaffee & Sprudel zur freien Verfügung. HomeOffice prinzipiell möglich, aber nicht gern gesehen.
Passiert nur sukzessiv und willkürlich, viel nur über Flurfunk
Keine VWL, Gehalt mittelmäßig & Verhandlungen zehrend
Wegen der durchaus netten und hilfsbereiten Kollegenschaft kommt man gerne, bleibt aber in der Regel nicht lange. Hohe Fluktuation in der MitarbeiterInnenschaft. Das Konstrukt als Marketingabteilung des Hauptkunden bringt nicht nur Druck, der allgegenwärtig spürbar ist (denn der kann sich benehmen wie er will).
Nunja, das Saarland ist klein, und die Kreativwirtschaft drückt sich meistens irgendwo die Klinke in die Hand, wo man dann meistens genau die Eindrücke der eigenen, negativen Einschätzung gespiegelt bekommt.
Wie soll es zu einer W-L-B kommen, wenn man schon beim Hereinkommen das nächste Drama um die Ecke wähnt.
Vielleicht kommt man vom Junior irgendwann zum Senior, aber es gibt keine wirkliche Karrierelieter, oder ein Aufstiegsversprechen, das gebrochen werden könnte.
Nach der Probezeit kommt man in den Genuss jene Vorteile, die man im Bewerbungsgespräch angepriesen bekam, zu "genießen", aber diese Hürde muss man erst einmal genommen haben.
Elektroladestationen vor der Haustür sind wohl ein Zeichen für Umweltbewusstsein vom Haupthaus. Man trennt gewissenhaft Müll, sonst nichts Erwähnenswertes.
Die Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit, signalisieren aber auch eine gewisse Unzufriedenheit, Überlastung und Unmut.
Gibt nicht zu viele, aber mit denen geht man um wie mit den jüngeren.
Neben der Schuldsuche ist man stets bemüht den Hauptkunden als auch die MitarbeiterInnenschaft zu besänftigen. Die demonstrativ zur Schau gestellte "Heldenhaftigkeit", man würde sich schützend vor seine Angestellten stellen, lässt natürlich auch sehr viele Rückschlüsse über das Vorgesetztenverhaltens des Haupthauses zu. Kein gutes Management.
Großraumbüro und kleinere Zweierbüros. Kann laut werden, wegen der Hunde, aber wenn man nicht gewohnt ist Lautstärke und Gespräche am Rande auszuschalten, wird es schwierig mit der Konzentration.
Die beste ist der Flurfunk. Der Rest ist hinter verschlossenen Türen. Es gibt zwar Jour Fixes, aber diese wirken eher wie das Schweigen nach der berühmten "Noch Fragen?" - Frage.
Guter Mix aus jung/alt, Frauen/Männer
Wenn man das Vertrauen geschenkt bekommt, eine Aufgabe selbstständig lösen zu dürfen, sind die Tätigkeiten interessant. Dies ist aber selten der Fall. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist anscheinend besser.
Kollegen
Ausstattung
Anbindung
Hund darf mit ins Buro
Parkplatz
Vorgesetztenverhalten (manipulativ und Lügen, die hinterm Rücken erzählt werden).
Home Office möglich, aber ungern gesehen.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich sehr gut, von Anfang an habe ich mich sehr gut aufgehoben Gefühlt.
Tolle Kolleginnen und Kollegen :)
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist offen und wichtige Infos bekommt man mitgeteilt.
Sehr nette Teammitglieder. Super hilfsbereit und kollegial. Top Betriebsklima. Genial finde ich, dass Vierbeiner im Büro erlaubt sind.
Top Social Media Auftritt und innovative Außenkommunikation
30 Tage Urlaub, Home-Office-Option, Jobrad, kostenlose Getränke, Sonnenterasse mit Beach-Bar Flair
Werden gefördert und honoriert.
Absolut fair und branchenüblich
Sehr gut. Jeder hilft dem anderen. Außerdem tolle Events, die den Zusammenhalt weiter verstärken.
Alter spielt keine Rolle.
Fair und direkt.
Offene Räumlichkeiten im Loftstyle, moderne Arbeitsplätze, Nutzung der topmodernen Infrastruktur des Schwesterkonzerns. Absolut Hundefreundlich - Vierbeiner im Büro erlaubt.
Klare Ansprache und geordnete Arbeitsverteilung
So wie es eigentlich für die heutige Zeit normal sein sollte.
Täglich neue Herausforderungen und die Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen und Dinge auszuprobieren.
Gute Arbeitsatmosphäre, regelmäßige Meetings, tolles Grafik-Team
Durch die Stelle als Werkstudent hatte ich genügend Zeit für mein Studium und meinen Alltag. Durch die Gleitzeit ist man flexibel mit den Arbeitszeiten
Als Werkstudent im HomeOffice hatte ich leider weniger Kontakt zu meinen Kolleg*Innen, war jedoch trotzdem total gut in das Grafik-Team involviert. Man konnte immer nach Hife und um Rat fragen und konnte auf die anderen zählen.
Mir wurde die Möglichkeit gegeben auch während dem Studium hier zu arbeiten, wofür ich sehr dankbar bin!
In den Büros gab es kostenlosen Sprudel, Für die Grafiker gabe es Mac's und das benötigte Zebhör. Die Büroräume sind schön und klimatisiert.
Während meiner Zeit bei der GKH hat sich einiges getan und ein großes Thema war unter anderem die interne Kommunikation. Meiner Meinung nach hat sich viel getan und die Kommunikation wurde stetig besser.
Mehr Kommunikation
Viel zu tun. Kontinuierlich neue Kunden und Projekte. Durch Deadlines und Kundenvorgaben müssen Dinge rechtzeitig fertig werden. Probleme können angesprochen werden und Lösungen werden (auch gemeinsam) angegangen. Braucht manchmal länger. Immer Verständnis da.
Gleitzeitkonto. Überstunden können abgebaut werden. Mal mehr zu tun, mal weniger. Soweit ich weiss, hat kaum jemand Überstunden, ich auch nicht. Nach 17.00 Uhr sind nur die Geschäftsführung und Seniorprojektleiter am Arbeiten. Im Moment braucht es dringend mehr Personal. Das wird aber auch eingestellt.
Kleine Agentur mit flachen Hierarchien. Gehalt durchschnittlich. Bei entsprechender Qualifikation höher.
Neue Kollegen werden willkommen geheißen. Onboarding und Einarbeitung direkt auch in Projekten. Die einen oder anderen wollen besonders herausstechen.
Aufmerksam und geht auf Mitarbeiter zu. Bei mir und auch anderen Kolleginnen und Kollegen wird auch aktiv das Thema Gehaltsanpassung angesprochen und umgesetzt. Natürlich muss man dafür auch etwas leisten. Besonders positiv finde ich den Umgang, wenn jemand krank ist. Blumen oder Ballons werden geschickt, viel Verständnis (habe ich schon ganz anders erlebt).
Modern. Neue Bürostühle, neueste Headsets. Laptops und aktuell neue MacBooks. Klimaanlage! Parkplatz, Getränke und neu eine Zusatzkrankenversicherung. Hunde gibt es auch.
2 x pro Woche Jour Fix, in dem jeder kurz erzählt, was bei ihm los ist. Wo es brennt oder Probleme gibt. Erfolge und gute Leistungen werden auch dort erwähnt. Ansonsten Mails, Telefonate und kurze Meetings (Teams) um Projekte zu besprechen. Vielen ist aber viel nicht genug. Ich fühle mich gut informiert.
Kein Unterschied zwischen Männern und Frauen. Unisex - Toiletten
Jeden Tag was neues, und auch viel. Man muss sich manchmal echt reinfuchsen und neue Dinge aneignen. Ist nicht jedermanns Sache.