40 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich:
Die grundlegenden Arbeitsabläufe funktionieren, auch wenn vieles verbesserungswürdig ist. Positiv ist, dass bestimmte Prozesse immerhin eine gewisse Struktur haben.
Viele Dinge passieren im Unternehmen, ohne dass der Arbeitgeber oder die Führungsebene es überhaupt mitbekommt. Probleme, Konflikte und Fehlentwicklungen bleiben oft unbemerkt, weil es an klarer Kontrolle, Kommunikation und Präsenz fehlt. Dadurch entstehen Strukturen, in denen sich Missstände ungehindert entwickeln können.
Der Arbeitgeber sollte sich stärker um die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen kümmern und klare Verantwortlichkeiten schaffen. Es wäre wichtig, Führungsrollen professionell zu besetzen und nicht zuzulassen, dass private Beziehungen oder Abhängigkeiten die Zusammenarbeit beeinflussen. Eine klare Trennung zwischen beruflicher Rolle und privatem Verhältnis würde die Arbeitskultur deutlich verbessern.
Kommunikation findet kaum statt, teilweise wird man tagelang ignoriert. Es herrscht ein stark kontrollierendes Umfeld, selbst kurze Pausen werden kritisch beäugt. Austausch unter Kollegen wird nicht gern gesehen.
Nach außen wirkt das Unternehmen erstaunlich positiv und schafft es, ein gutes Image aufzubauen. Intern entspricht das jedoch nicht der Realität. Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen und der Umgang miteinander stehen in starkem Gegensatz zu dem Bild, das öffentlich vermittelt wird.
Die Work‑Life‑Balance ist in Ordnung, aber nicht wirklich gut. Es gibt wenig Flexibilität und der Arbeitsalltag ist oft angespannt. Grundsätzlich wären die Arbeitszeiten okay, aber die angespannte Atmosphäre macht es schwer, wirklich ausgeglichen zu bleiben.
Ich hatte während meiner gesamten Zeit im Unternehmen keine Gelegenheit zur Weiterbildung. Es wurden mir auch keine Schulungen, Einarbeitungen oder Entwicklungsmöglichkeiten angeboten. Persönliche Weiterentwicklung scheint nicht gefördert zu werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, aber nicht besonders attraktiv. Es entspricht eher dem Durchschnitt und bietet keine besonderen Vorteile. Insgesamt „geht so“, weder schlecht noch wirklich überzeugend.
Ein echter Zusammenhalt ist nicht vorhanden. Nur einzelne Personen halten zusammen – meist diejenigen, die voneinander abhängig sind oder sich gegenseitig decken. Kollegiale Unterstützung, Teamgefühl oder ein respektvoller Umgang existieren kaum. Es gibt keinen Zusammenhalt, jeder arbeitet isoliert für sich.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung, aber nicht besonders ausgeprägt. Es gibt weder besondere Wertschätzung noch besondere Unterstützung. Insgesamt ist der Umgang eher neutral – nicht schlecht, aber auch nicht wirklich positiv.
Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Bossing. Der Abteilungsleiterin spricht teilweise wochenlang nicht mit einem, was eine professionelle Zusammenarbeit unmöglich macht. Es gibt keinerlei konstruktive Kommunikation oder Unterstützung durch die Führungskraft. Die Vorgesetzte verhält sich sehr unprofessionell.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Problematisch sind jedoch die Pausenregelungen: Pausen werden am Arbeitsplatz erwartet, und wenn man die Pause nutzt, um kurz spazieren zu gehen, wird man danach ignoriert oder nicht mehr angesprochen. Das sorgt für zusätzlichen Druck und beeinträchtigt das Wohlbefinden.
Es findet kaum Kommunikation statt, wichtige Informationen werden nicht geteilt. Gespräche finden häufig nur in Form von Lästereien statt, was das Arbeitsklima zusätzlich belaste. Eine offene und respektvolle Gesprächskultur fehlt, Rückfragen oder Austausch sind kaum möglich.
Gleichberechtigung ist nicht vorhanden. Einige Personen werden bevorzugt behandelt, während andere systematisch benachteiligt werden. Aufgaben, Informationen und Chancen werden nicht fair verteilt, was ein sehr unausgewogenes und ungerechtes Arbeitsumfeld schafft.
Grundsätzlich gäbe es interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Allerdings erhält man diese nur, wenn die Vorgesetzte es zulässt. Oft wird verhindert, dass man selbstständig arbeitet, da es offenbar nicht in ihrem Interesse liegt. Stattdessen werden einem regelmäßig Aufgaben übertragen, auf die sie selbst keine Lust hat. Dadurch bleibt das Potenzial der eigenen Tätigkeit ungenutzt.
Ansprache ganz übel. Das ist kein Witz. Dass deshalb ein Mitarbeiter nach i2-3 Monaten die Abteilung verlässt? Macht nichts, es sind genug weitere Zeitarbeiter da , wir holen uns einen neuen...
Kein Home-Office. 41 Stunden Woche. Mehrarbeit und Überstunden. Pausen werden auch abgearbeitet, bzw während des Essens wird am PC weiter gearbeitet.
Damit aber die Abteilungsleitung nicht im schlechten Licht da steht, wird man gezwungen Stunden zu streichen oder Pausen einzufügen wo keine gemacht wurden. Sonst wird der Stundennachweis wochenlang nicht bestätigt
Kein, innerhalb eines Jahres haben alle Leute die Abteilung verlassen.
Da halte ich lieber den Mund
Retro. Man könnte mal die Büroteppiche reinigen, die stinken schon
Zeitarbeiter sind scheinbar minderwertig. Überall in der Firma wurde Nicolaus geschenkt, nur wir saßen da und haben geguckt...
250-300 Rechnungen alleine zu verbuchen, mit ein bisschen Routine ist's zu schaffen. Alle sind schon deshalb weggelaufen. Stichwort: Vorgesetztenverhalten.
Das ich es geschafft habe abzuspringen, bevor das Schiff sinkt.
Das er sich nicht um die Belange der Mitarbeiter kümmert. Jeder der in dieser Firma einmal gearbeitet hat weiss, dass er keinen Bezug zu den Mitarbeitern hat. Sie sind ersetzbar und werden nicht geschätzt. Obwohl das ein mittelständisches Unternehmen ist und sich als Familienunternehmen darstellt, ist jeder nur eine Nummer ! Und besonders schlecht finde ich, dass alle sehr guten Bewertungen 5 Sterne nicht echt sind. Traurig, dass man etwas vorgibt , was man nicht ist. Dabei wären zufriedene Mitarbeiter das beste Aushängeschild. Und so schwer ist es nicht, dass sich Mitarbeiter wohlfühlen. Geht natürlich nicht, wenn man fernab der Realität lebt… wo mehr und mehr gearbeitet werden soll ohne danke !
Einen Betriebsrat einführen, damit die Mitarbeiter sich gleichbehandelt fühlen. Bei dieser Größe ein Muss! Hinhören und hinsehen und sich nicht verblenden lassen! Gute Mitarbeiter schätzen.
Die Lage ist sehr angespannt und keiner weiß seit einiger Zeit wie es mit der Firma weitergehen wird, bleib der Geschäftsführer, geht er? Wer übernimmt, viele ungeklärte Fragen und das spürt jeder einzelene.
Anscheinend sehr gut nach außen.
Welche work life balance? Es wird von ALLEN erwartet MEHR Stunden zu machen, obwohl keine Überstanden ausbezahlt oder in Form von Urlaub gegeben werden. 41 Stunden Woche und dann soll man noch freiwillig am Wochenende und am Abend arbeiten?
Kommt auch wieder darauf an, was du machen willst. Einige werden zu unrecht bevorzugt und bekommen alles und andere die es richtig drauf hätten.. da gibt es jedes mal neue ausreden, warum es nicht geht.
Mittelmäßig aber fairerweise in Ordnung.
Gibt es nicht - alles nur augenwischerei.
Das einzige was die Kollegen zusammenhält, ist wenn über jemanden gelästert wird.
Die paar die es gibt, halten sich zurück.
Ziemlich schlecht. Ohne die entsprechende Qualifikation.
Unter diesen Bedingungen kann man nicht gut arbeiten, leider.
Gibt es leider keine. Dabei wäre es so wichtig, dass offen und ehrlich kommuniziert wird.
Gleichberechtigung gibt es leider nicht. Das ist ein Fremdwort! Jeder wird so gut oder so schlecht behandelt, wie er sich verhält. Im Sinne von, wer am besten vorspielen kann und so tut als wären die Vorgsetzen so toll und geben dene was sie hören möchte, bekommt alles. Vorallem Männer werden stark bevorzug bei gleicher Leistung wie Frauen. Dabei leisten die Männer deutlich weniger als Frauen.
Die Aufgaben und die Arbeit an sich sind sehr interessant.
Ernsthaft: die hören zu wenn du einen guten Vorschlag hast. Geht nicht binnen 24h, aber es bewegt sich etwas.
Ich bin zu lange weg, um das noch beurteilen zu wollen.
Mehr große Jour Fixe.. das hat nach der Pandemie aufgehört, leider. Hört den Mitarbeitern zu und macht nicht noch mehr Böcke zu Gärtnern. Nicht jeder sollte aufsteigen dürfen, wenn ihm die Qualifikation fehlt.
Wir reden hier von freier Marktwirtschaft, nicht einer behördlichen Institution. Ja kann stressig sein, wenn mann marktfähig sein will, aber nicht über das übliche Maß hinaus.
.... eigentlich top, dafür dass man so ein kleiner Player in der Branche ist.
Ok ja, da haben wir einen Punkt. Die GF sind schon stets bemüht mit Fitnessstudio und B2Run. Aber dass man konkret heimgeschickt wird, wenn sich jemand krank in die Arbeit schleppt, komnt schon selten vor. Es gibt sogar Leute, die sich das Mäulchen über die Kranken zerreißen und so etsteht eine sehr ungesunde Mentalität des Workaholic
....mehr Angebot wäre definitiv empfehlenswert.
Schlimmer geht immer hahahaha, man muss den Chefs schon immer wieder das Geld aus den Rippen leiern, aber wenn man seine Leistung gut belegen kann, geht schon was.
Geht so. Man ist bemüht und schon sehr digitalisiert .
Ja mal so und mal so. Es gibt schon Grüppchen und Lästerschwestern, aber auch hier: duldet man das stillschweigend, oder geht man einfach offen auf die Leute zu und legt diese Kinderspielchen bei? Hat jeder selbst in der Hand. Nervig ist maximal, dass man halt nicht gegen die "Natur" der Personen ankommt, ja mei wenn man nichts besseres zu tun hat (wussten auch schon Die Ärzte :) )
Wüsste jetzt nichts Gegenteiliges.
Kommt darauf an wer es ist und wieviel Führungskompetenz die Person gat. Nicht jeder Chef dort, ist ein guter. Aber es gibt sehr gute.
Equipment gut, Firmenwägen gut, Arbeitsplätze viel zu laut, kaum genug Parkplätze für alle
Liegt viel an einem selbst. Da gibts galt die, die immer jammern und die, die nix sagen und sich ärgern, wenn sich nichts ändert. Aber von nix kommt nix. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man lösungsorientiert Kritik üben kann und dass man natürlich nicht immer alles bekommt was man wollte, aber dass ein grundsätzlicher Wille da ist, sich so zu entwickeln, dass es für das Unternehmen positiv ist. Und das fängt natürlich bei den Mitarbeitern an.
Es gab immer mehr Frauen als Männer...
Ja es ist interessant und Mitarbeiter können auch zwischen den Abteilungen wechseln, wenn sie wollen.
Arbeitsklima
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend
flexible Arbeitszeiten
Ich konnte mich fachlich und persönlich weiterentwickeln, dank der angebotenen Weiterbildungsprogramme und der Unterstützung durch meine Vorgesetzten.
die Unterstützung im Team vorbildlich
Sie sind ansprechbar, hören aktiv zu und setzen sich für eine offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre ein
Angenehme Arbeitsumgebung, faire Rahmenbedingungen und ein wertschätzender Umgang – hier stimmt einfach das Gesamtpaket.
die Kommunikation transparent
Die Aufgabenverteilung war klar strukturiert, was zu effizientem Arbeiten und guter Orientierung im Team beitragen hat.
Schlechte nicht Arbeitende Kollegen entlassen dafpr die guten bissl besser bezahlen und man siehe da die arbeit die grad 5 machen könnten locker auch 2 machen, aber hat halt keiner lust bei den gehältern
Je nach dem wo man sitzt
Aussen Huj innen Pfuj
1 Tag Homeoffice viel zu wenig bekommt man überall mehr, die Kollegen die nix tun kann man ja reinzitieren Rest kann locker 2-3 Tage ins Homeoffice, mal abgesehen davon dass es sogar Kollegen gibt die 5 Tage im Homeoffice sind oder sogar im Ausland leben, einfach unfair
Ja kriegt man wenn man frägt
Gehalt steigt nicht wenn man hingeht kriegt man 100€ brutto mehr Ha-Ha. Wenn man bedenkt dass die Azubis die zuletzt ausgelernt haben schon gehälter ab 3.1 bekommen, sollten langjährige erfahrene Mitarbeiter mind. ab 4 und höher verdienen.
Kann man vergessen, schaut jeder nur auf seinen eignen Hintern
Naja werden hin und her geschoben
Schlimmere Vorgesetzte wird man kaum finden, aber bei den Prämien die die bekommen werden dke wohl für immer da sein wird sich nix ändern
Jeder arbeitet so wie er will, Gibt zwar Prozesse die intressieren aber niemanden und auch das entsprechende QM-Handbuch hat sowieso keiner Lust sich anzuschauen
Auf keinen Fall. Leute ohne Führungsposition fahren Firmenfahrzeuge,
Hausverwaltung halt
? Wäre schön… gibt es nicht…
Das ich nicht mehr dabei bin…
Hauptsächlich die Unfähigkeit der Führungskräfte … ein Haufen von Leuten die keine Ahnung haben. Das der Geschäftsführer nicht endlich aufwacht und die Mitarbeiter fragt, wie es ihnen geht. Was verbessert werden soll oder muss … das der Geschäftsführer nicht präsent ist.
Flexibel Home Office Tage einführen
Runter auf 35 Stunden Arbeitszeit
Nur weil weniger Arbeitszeit geleistet wird, heißt es nicht unbedingt es ist ineffizient… die Zeit im Büro abzusitzen macht die Arbeit auch nicht weniger. Es sollte mehr darauf geachtet werden, was effektiv gearbeitet wird. Mitarbeiter sollten motiviert werden und nicht täglich erniedrigt und gedemütigt werden. Ein Betriebsrat sollte eingeführt werden. Der Ton sollte besser sein. Mitarbeiter sollten sich wohlfühlen und man muss nicht alles an ihnen rauslassen…gema sollte sich überlegen, warum nichts läuft…
Sehr angespannte Atmosphäre.. überall Zeitdruck …
Ganz gut nach außen…
Wo ? 30 Minuten Pause pro Tag bei einer 41 stunden Woche?
Wenn du keine Ahnung hast? Dich selbst vermarktest, Späße auf Kosten anderer machst, und jeden Tag erzählst wieviel du arbeitest obwohl du es nicht machst, hast du gute Chancen nach oben zu kommen.
Je nachdem… prinzipiell nicht schlecht.
Bemüht ….
Leider nein. es ist auch nicht gewünscht! Die Führungsebene macht alles um dies zu verhindern, mit lügen und leeren Versprechungen…
Naja … werden nicht ernst genommen aber könnte schlimmer sein. Es ist ok.
Unprofessionell, undiplomatisch … kein Gefühl für die Mitarbeiter. es kommt nichts positives Feedback.. aber negatives wird Tag für Tag frisch serviert…. Und vorgehalten. Es gibt keine Konsequenzen für die Vorgesetzten. Fühlen sich überlegen und spielen das aus …
Bei einer 41 Stunden Woche, wo du täglich im Büro sein musst und einer Pause von 30 Minuten? Was soll man da sagen? Es wäre schön, wenn die gema mit der Zeit geht … individuelle Home Office Möglichkeiten anbietet nach Leistung … auch gerne messbare Leistung.. aber nicht auf veraltete Modelle als Maßstab nimmt. Wenn Mitarbeiter die Leistung erbringen, sollten sie dafür belohnt werden. Mit Home Office und flexiblen Arbeitszeiten. Überstunden sollten anerkannt werden und die Möglichkeit nach Abbau gewährt werden. Die gema braucht einen Betriebsrat!! Bei der Größe schon längst ein muss. Damit sich endlich jemand um die Mitarbeiter kümmert und die Mitarbeiter nicht durch Vorgesetzte und Kollegen gemobbt werden. Es passiert soviel Ungerechtigkeit…
In jedem Jourfix wird davon gesprochen aber im Arbeitsalltag = 0
Es sollte um Fairness gehen.. nicht um Gleichheit … jeder Mensch ist ein Individuum und so sollte jeder entsprechend behandelt werden. Leistet du viel , solltest du viel bekommen. Bist du zuverlässig und pflichtbewusst solltest du entsprechend belohnt werden. Es wäre Zeit die Mentalität zu überdenken und sich der aktuellen Zeit anzupassen.
Auf jeden Fall!!
Garnichts
Wird zu sehr beeinflusst von anderen MA
Könnte besser sein
Geht. Viele Beschwerden
Naja ist teilweise vorhanden bsp Fitness reduziert. Viele MA dürfen kein HO machen, angeblich zu wenig Leistung wird erbracht, obwohl die Fächer leer sind
Nur wenn man sich einschleimt, ansonsten nicht
Fertig mit der 2. Lehre und es wird einem Bruttoeinkommen von 2300€ im Monat angeboten. Stelle gewechselt und jetzt ca 3000€. Kein Weihnachts - oder Urlaubsgehalt
Nur die, die miteinander befreundet sind. Der Rest wird ignoriert und garnicht einbezogen. Es bilden sich Grüppchen.
Ja ist vorhanden
Glauben anderen lieber, als den MA zu fragen.
Tische und Stühle sind nicht ergonomisch und wird auch nicht gefordert
Viel zu wenig
Abwechslung durch verschiedene Bereiche
Urlaubs und oder Weihnachtsgeld! Gibts mittlerweile überall.
Schaut dir eigentlich keiner auf die Finger.
Kollegen zereissen sich ununterbrochen den Mund über dir Firma, aber wir sehen uns dann alle auf der Weihnachtsfeier, da gehts dann ab.
1 Tag HO in der Woche
Wer fragt, bekommt.
GANZ VIEL Luft nach oben
Manche können oder wollen die Mülltrennung nicht verstehen
Wie überall, muss man aufpassen wem man was erzählt.
Man kann offen über alles sprechen.
Super schöne neue Büros.
Man muss sich halt an richtige Personen wenden um weiter zu kommen.
Naja die einen haben schon mehr vorteile als die andern.
Büro halt.
Gar nichts
Alles
Am besten wäre es wenn alle mal eine Mitarbeiter Schulung machen würden um zu lernen wie man mit Personal umgeht
Eigentlich null Sterne
Welches ?!
Hab es nicht
Witzig
Ausbeutung
Hat keinen interessiert
War nicht bei allen da
Gab es nicht
Sollte man besser nicht erzählen
Es wurde sich an nichts gehalten
Null Sterne wären besser
Hab es nicht
Nicht wirklich
So verdient kununu Geld.