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Bewertungsdurchschnitte

  • 32 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (8)
    25%
    Gut (8)
    25%
    Befriedigend (5)
    15.625%
    Genügend (11)
    34.375%
    2,86
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (1)
    16.666666666667%
    3,67
  • 0 Azubis sagen

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Arbeitgeber stellen sich vor

Gema Gebäudemanagement GmbH & Co. KG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,86 Mitarbeiter
3,67 Bewerber
0,00 Azubis
  • 14.März 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Je nach Abteilung/ Standort und Hierarchiestufe. Im operativen Objektmanagement extrem hohe Anspannung, aufgrund der außerordentlich hohen Arbeitsbelastung. Durch den ständigen Mitarbeiterwechsel und der damit verbundenen Mehrbelastung bis ein Nachfolger gefunden wird, sind die Mitarbeiter oft am Limit Ihrer Kräfte. Das Großraumbüro ist ein Grauen und erfordert starke Nerven.
But if you can make it here, you can make it anywhere...

Vorgesetztenverhalten

Die sogenannten Key Accounter haben immer ein offenes Ohr und "sind stets bemüht", aber auch hier gibt es eine enorme Überforderung, die Umsetzung der angesprochenen Themen scheitert oft. Die Geschäftsführer sind abstrakte Wesen, man kann sich nicht sicher sein, ob man hier genau weiß, welche Leistung der einzelne Untergebene wirklich stemmen muss. Oder ob der GF diesen Mitarbeiter überhaupt kennt...er entscheidet aber dann über die weitere Gehaltsentwicklung. Wäre angebracht, wenn diese Personalgespräche und Gehaltsentscheidungen vom Vorgesetzten geführt werden würden, dann müsste man sich nicht diesen hanebüchenen und abstrakten Gehaltsdrückungungsgesprächen aussetzen. Die Argumente sind extrem veraltet. Ganz schlimm ist das Thema "Krankenstand" (hallo?). Die Kollegen und Vorgesetzten schleppen sich halbtot, fiebrig und rotzend in das Großraumbüro, dieser Faktor und der Dauerstreß machen sich halt immer wieder bemerkbar.

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils sehr gut, sehr lustig und freundlich. Manchmal auch infantil aber irgendwo muss die Anspannung ja raus. Hier kann man auf jeden Fall nicht meckern und das ist wohl der größte Pluspunkt. Vorgesetzte, Objektleiter, Hausmeister und Assistenten sind alle auf einer Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Ja klar. Immobilienbetreuung halt. Auch hier abhängig vom Kunden. Leider, leider so gut wie keine Schulungen, die aber immer wieder versprochen werden. Und wenn, muss man sie halt zurückzahlen, falls man in einem bestimmten Zeitraum das Unternehmen verlässt. Verständlich bei dem Wechsel, aber das Angebot ist auch einfach nicht da. Kostenstellen pro Mitarbeiter gibt es hierfür nicht. Man stagniert auf dem erlernten Level, mit dem man eingetreten ist, aber man lernt halt nach dem Motto "survive of the fittest".

Kommunikation

Ja man kann durchaus kommunizieren, wie effektiv/produktiv das ist, muss einfach durch das Unternehmen hinterfragt werden.
Im Jour Fixe wird viel gefordert, alles hinterfragt und noch mehr versprochen (letzteres mit wenig Aussicht auf Umsetzung) - sinnlose Termine, sollte kundenspezifisch aufgeteilt werden. Man hat leider oft das Gefühl hingehalten zu werden, was wahrscheinlich nicht stimmt, aber Umstrukturierung - die dringend nötig wäre, nur um wenigstens zeitgemäß zu sein, ist ein Prozess der so unendlich lange dauert, dass man halt auch irgendwann resigniert.
Hier ist einfach auch das mangelnde Personal in nahezu jeder Hierarchiestufe sicherlich ausschlaggebend.

Gleichberechtigung

Ausgeglichen und fair. Gerade Frauen die Kinder bekommen haben, können spezielle Aufgaben im Homeoffice machen

Umgang mit älteren Kollegen

Tja, auf dem Jobmarkt eh keine Chance mehr, daher bleibt das Gehalt sehr niedrig. Ein paar ältere Kollegen verdienen so lächerlich schlecht, dass es eine Schande ist.

Karriere / Weiterbildung

Siehe oben. Keine Schulungen. Zu wenig Karrierestufen oder -möglichkeiten. Ausser die menschlichen Ressourcen werden knapp. Aber Azubis und Assistenten können zum gleichen Gehalt wie langjährig studierte Mitarbeiter aufsteigen. Etwas demotiverend für die eine Seite aber sicher nicht unfair - der Job ist vermutlich auch ohne Studium zu schaffen. Und Vollzeitmitarbeiter mit Potential haben oft eine zweite und dritte Extraaufgabe bzw. einen zusätzlichen Titel und das wird einem der sich nicht ganz doof anstellt dann auch angeboten - als ob das zeitlich möglich wäre.

Gehalt / Sozialleistungen

Wahrscheinlich branchenüblich aber sehr niedrig.

Arbeitsbedingungen

Siehe oben. Großraumbüro. Equipment, ja so ein habwegs eingerichteter PC oder Laptop der nach und nach dann irgendwann einsatzfähig ist (muss man fordern). Onboarding ist eher ein intuitiver denn ein vorgegebener Prozess. Eingelernt wird man je nach Manpower und Möglichkeiten und dann kommt halt der Sprung ins kalte Wasser. Fahrzeug für Objektleiter ohne Schnickschnak aber ok. Hohes Stressniveau. Filterkaffe/ Tee gratis, Wasser aus der Leitung mit oder ohne Sprudel aus der Leitung gratis. Ach so ja Sirup kann hinzugefügt werden, auch gratis. Ab und an ein Obstkorb. Also Mikrostandard. Leider keine Kantine, keine Säfte keine Auswahl und Standort macht auch eine variable Menüauswahl nicht möglich. Parkplätze für Objektleiter viel zu knapp, ist ein richtiger Kampf, alle anderen müssen ohnehin schauen, ob sie einen Parkplatz in der Nähe ergattern.
Überall Verbesserungspotential vorhanden und nötig.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nope. Dieselflotte. Hier werden ganze Regenwälder geopfert nur um Unterschriften nachzutragen. Dokumentenmanagement Fehlanzeige.

Work-Life-Balance

Kann sein, dass man hier auch selbst dafür verantwortlich ist. Und ja, die Mitgliedschaft im Münchner Body & Soul für kleines Geld klingt toll. Aber, wenn man seinen Job gut machen und alles einigermaßen zeitnah schaffen will, dann bleibt man ständig länger oder kommt am Wochenende rein. Notebooks machen Homeoffice möglich. Wenn man kein perfekt strukturierter Highperformer ist, schafft man das in den 41 Stunden nicht und nachts quält einen das schlechte Gewissen, dass man quasi "unfähig"ist. Das ändert sich aber dann nach den Jobwechsel und man merkt erst danach wie überbelastet man war. Schade.

Image

Die Kunden sind wohl sehr zufrieden und bleiben treu.

Peinlich schiefe und krumme Vorlagen. Die Präsentationen sind wirklich amüsant. Hier fehlt eine ordentliche CI.
Trotz der Anzahl der Mitarbeiter ist die GEMA eher wie ein sehr kleines Unternehmen organisiert und auf dem Niveau stehen geblieben. Das ist sympathisch aber eben nicht immer professionell.

Verbesserungsvorschläge

  • Keine leeren Versprechungen. Angekündigte Innovationen zeitnah umsetzten. Wenn man auf der Weihnachsfeier zu hören bekommt, dass das Geschäftsjahr gut war, vielleicht auch mal ein bisschen Geld für die Mitarbeiter umwälzen: Boni, Gutscheine, Schulungen. Erhöht die Mitarbeiteranzahl. Unterteilt die Aufgaben besser, schafft mehr Abteilungen. Geht mit der Zeit. Die Arbeitsstunden, gepaart mit den 26 Urlaubstagen und dem ständigen Kranheitstagethema sind unendlich unattraktiv. Holt Euch einen externen Berater, der mal richtig aufräumt und umgräbt, es lohnt sich. Verheizt die Mitarbeiter nicht bis zum Burn-out. HÖRT AUF SELBST BEWERTUNGEN ZU SCHREIBEN. LÄCHERLICH! DIESE BENEFITS UNTEN GIBT ES DOCH GARNICHT FÜR ALLE MITARBEITER. Seid kritikfähig, vielleicht sollten die Vorgesetzten und Führungspersonen auf entsprechende Seminare zur Mitarbeiterführung gehen und über den selbst erschaffenen Tellerrand hinausblicken.

Pro

Die Kollegen. Und dass es die Vorgesetzten vermutlich wirklich gut meinen und versuchen zuzuhören. Man kann Ideen anbringen.

Contra

Ich denke oben steht genug dazu, daher muss man sich irgendwann entscheiden, ob man dort auf Veränderung warten will oder man die Veränderung extern sucht. Man kann nicht nur jammern, wenn man unzufrieden ist und deshalb möchte ich betonen, dass der Abschied trotzdem schwer fiel.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Gema Gebäudemanagement GmbH & Co. KG
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung
  • 06.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Es kommt darauf an... in unserem Team (Key-Account) war die Atmosphäre gut und respektvoll. Aber die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, insbesondere mit dem "Einkauf" war fürchterlich schlecht und es wurde mehr gegeneinander als füreinander oder miteinander gearbeitet. Ein Lob von Vorgesetzten erhält man eher selten, kam durchaus aber vor. Insgesamt habe ich das Betriebsklima mehr als schlecht gesehen. Insbesondere die Implementierung von Außenstandorten, neben München, kann als gescheitert angesehen werden, denn diese werden oftmals vergessen und kommen zu kurz.

Vorgesetztenverhalten

Das war eigentlich immer gut. Leider kommt das Missmanagement der GF natürlich auch bei den Vorgesetzten an und ihre Möglichkeiten sind somit sehr begrenzt.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann nur mein eigenes Team bewerten, wie es in den anderen war kann ich nicht sagen. Bei uns im Team war es tadellos. Jeder war für den anderen da und wir haben uns alle gut verstanden. Aber darüber hinaus hat jeder sein eigenes Süppchen gekocht.

Interessante Aufgaben

Die gab es tatsächlich. Man hat viel Verantwortung bekommen und auch Aufgaben über die eigentliche OL Position übernehmen können.

Kommunikation

Geschäftszahlen werden nicht offen und transparent dargestellt. Jeder OL hat zwar eine Zielvereinbarung, kennt aber unterjährig seine Zahlen nicht und weiß somit nicht wo er steht, wo er ansetzen kann und an welchem Rad er drehen muss, um die Zahlen zu verbessern. Außerdem hat der GF einige KPI's präsentiert, die die OL's nicht nachvollziehen können und auch einfach keinen Sinn ergeben. Generell bekommt der OL als letztes die notwendigen Informationen, die er bräuchte um richtig arbeiten zu können.

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Managementpositionen, das Verhältnis war denke ich ausgeglichen.
Vermutlich sind die Außenstandorte etwas kurz gekommen, oft gab es nur Firmenveranstaltungen am Hauptsitz in München. Da hätte man sich gewünscht, dass man die Kollegen von den anderen Standorten auch regelmäßig einlädt um sie besser kennen zu lernen. Auch gab es in München die Möglichkeit in ein Fitnessstudio zu gehen, das wollte man auch für die Außenstandorte anbieten und der Punkt stand auch 4 Jahre lang im JF-Protokoll, doch zum Leidtrage der MA wurde es nie umgesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist nichts negatives zu bekannt.

Karriere / Weiterbildung

Es wird zwar immer wieder gesagt, dass es umfangreiche Schulungen gibt, diese wurden aber immer wieder abgesagt und verschoben. Ich hätte ein paar Schulungen, aber eigentlich war es nur eine pro Jahr und das schulden wir dem Kunden vertraglich.... Dann gibt es noch "Schulungen" im Sinne von, dass ein Nachtunternehmer in die Firma kommt und ein Thema präsentiert, das war immer informativ aber keine richtige Schulung. Wer Karriere machen will, hat es schwer, denn durch die flache Hierarchie ist es kaum möglich aufzusteigen.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt Branchen üblich. Es ist schwer eine Gehaltserhöhung zu bekommen, da die Zahlen eines OL komischerweise immer schlecht sind. Es ist aber möglich eine zu bekommen. Prämien werden anteilig und kommentarlos beim Verlassen des Unternehmens vom Gehalt wieder abgezogen und zurückgeholt. Wahnsinn! Mitarbeitergespräche gibt es nicht, wenn dann nur ein Gehaltsgespräch auf eigenes Drängen. Es gibt eine Betriebsrente hier übernimmt der AG 10 % der Leistung.

Arbeitsbedingungen

Hier kann man Glück oder Pech haben. In manchen Bereichen landet man im Großraumbüro in anderen im Einzelbüro....

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Nein, hier wird nichts für getan, papierloses Büro Fehlanzeige...

Work-Life-Balance

Es kommt wieder darauf an... die GF tut nichts, um eine Work-Life-Balance zu regeln. Home-Office o. Flexarbeitszeitregelungen gibt es nicht. Vertrauensarbeitszeit, Überstunden werden auf Managementebene nicht anerkannt. 26 Tage Urlaub. Jedoch konnten wir Teamintern etwas flexibler agieren und waren relativ frei was die Arbeitszeit- u. ortgestaltung anging. Pro ist, dass jeder OL ein Laptop hat mit UMTS und theoretisch von überall aus arbeiten kann.

Image

Das Image, nach außen und im Vergleich zu anderen FM-Dienstleistern, zu den Kunden war oft gut

Verbesserungsvorschläge

  • Vielleicht sollte die Firma weniger Fake-Bewertungen bei Kununu verbreiten und stattdessen anfangen die Punkte von Mitarbeitern aufzuarbeiten und wirklich mal in die Mitarbeiter investieren und nicht nur auszusaugen.
Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    Gema Gebäudemanagement GmbH & Co. KG
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 10.Aug. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Manchmal angespannt, Verantwortung wird nach unten delegiert, wenn es dann schief läuft ist man selber ja fein raus

Vorgesetztenverhalten

Ganz okay, auch wenn man Vorgesetzte selten sieht, mehr Präsenz wäre manchmal ganz gut, zumal es viele junge Kollegen gibt. Einigen Vorgesetzten fehlt es an Führungsqualitäten.

Kollegenzusammenhalt

In den einzelnen Teams super, Teamübergreifend könnte es besser sein.
Abteilungsübergreifend kommt es immer darauf an mit wem man grade so zu tun hat.

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es nie.

Kommunikation

Informationen sind Holschuld, Kommunikation kann definitiv verbessert werden. Meetings gibt es nur wenn es mal wieder Ärger gibt.

Gleichberechtigung

Es sind immer die selben die sich zum Telefondienst oder ähnlichem melden, einen Ausgleich gibt es nicht. Frauen und Männer haben die gleichen Aufstiegschancen. Azubis werden nach der Ausbildung oft übernommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kollegen die geschätzt und um Rat gefragt werden.

Karriere / Weiterbildung

In einigen Positionen wird etwas angeboten, in anderen nicht. Dabei sind gut geschulte Mitarbeiter wichtig für ein Unternehmen und den Unternehmenserfolg.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt kommt pünktlich, kann immer mehr sein, grade in München, ist aber okay. Mitarbeiterbenefits sollten überdacht werden, hier gilt nicht weniger ist mehr. Grade in München sind kostenlose Getränke schon Standard in Firmen und muss nicht mehr extra erwähnt werden.

Arbeitsbedingungen

Teilweise Klimaanlage, Großraumbüros ohne Schallschutz, keine Softphones die den Geräuschpegel deutlich mindern würden, einige Kollegen nehmen keine Rücksicht auf die Situation in einem Großraumbüro.

Work-Life-Balance

41 Stunden Wochenarbeitszeit nicht mehr zeitgemäß, Aber Freitagsmittags Feierabend ist super. Überstunden sind nicht gewünscht, wenn welche anfallen (kommt nicht oft vor) sind diese mit dem Gehalt abgegolten, dieses ist rechtlich fraglich.

Image

Es gibt immer pro und contra Stiemen, wobei ich persönlich der Meinung bin wenn mir ein Arbeitgeber gar nicht mehr gefällt steht mir frei mich nach etwas anderen umzusehen. Es gibt sicher bessere Arbeitgeber aber auch schlechtere.

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiterbenefits überarbeiten
  • Für alle Positionen Schulungen/ Weiterbildungen anbieten
  • Einsatz von Softphones
  • IT Konzept überdenken
  • Besseren Informationsfluss
  • Bei Vorgesetzten mehr auf Führungsqualitäten achten
  • Stempeluhr einführen

Pro

- Interessantes, abwechslungsreiches Arbeitsgebiet
- Teamzusammenhalt
- Gute Verkehrsanbindung

Contra

- Großraumbüros

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Gema Gebäudemanagement GmbH & Co. KG
  • Stadt
    München
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 32 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (8)
    25%
    Gut (8)
    25%
    Befriedigend (5)
    15.625%
    Genügend (11)
    34.375%
    2,86
  • 6 Bewerber sagen

    Sehr gut (4)
    66.666666666667%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    16.666666666667%
    Genügend (1)
    16.666666666667%
    3,67
  • 0 Azubis sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00

kununu Scores im Vergleich

Gema Gebäudemanagement GmbH & Co. KG
2,99
38 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Immobilien / Facility Management)
3,35
34.525 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.553.000 Bewertungen