133 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Barista Kaffeebar, meine Vorgesetzten, Modernisierungen.
Flexiblere Home Office Regelungen, mehr weibliche Führungskräfte.
Das Gebäude in München wird jetzt energetisch saniert, aber gleichzeitig werden wir immer noch gezwungen, dreimal die Woche ins Büro zu kommen (und pendeln ist per se eher nicht umweltfreundlich).
Die Belegschaft ist in den letzten Jahren deutlich jünger geworden. Einerseits sind viele ältere KollegInnen in Rente gegangen, andererseits wurden aber auch viele mit Aufhebungsverträgen oder ATZ dazu gebracht, zu gehen.
Nachdem kürzlich der vierte männliche Vorstand eingestellt wurde (man fragt sich eh, warum ein Mittelständler so viele Vorstände braucht) und es in der Ebene darunter (Direktoren) nur zwei Frauen, aber 11 Männer gibt, fragt man sich als Mitarbeiterin schon, wo die Gleichberechtigung hier bleibt.
Zahlt immer pünktlich
Das tägliche Kerngeschäft ist durch die immer mehr zunehmende Projektarbeit nicht mehr zu bewältigen.
Man sollte mehr auf die Meinungen der Mitarbeitenden hören.
Homeoffice-Tage ausweiten
Seit dem Umzug ins neue Haus, ist die Atmosphäre sehr angespannt
Homeoffice müsste mehr ausgeweitet werden
Kommt sehr auf die einzelne Führungskraft an.
Im Großraumbüro lässt es sich schwer konzentriert arbeiten.
Es werden zwar inzwischen viele Meetings abgehalten, aber die Informationen dort werden so mit Abkürzungen, "denglischen" Begriffen und Fachchinesisch übermittelt, so dass die Belegschaft genauso schlau wie vorher ist
Gleitzeit, Eigenverantwortung, toller Chef mit einer guten Mischung aus Ehrgeiz und Empathie
Eigentlich nicht viel, außer 24. und 31.12. sowie finanzielle Wertschätzung der MA
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter finanziell- trotz toller Ergebnisse spürt man da nicht so richtig viel
Muss man dran arbeiten
Da geht noch was- Tariferhöhung werden durch steigende Kosten aufgefressen (Krankenkasse und co), kein Urlaub am 24. und 31.12.
Wenn man Initiative zeigt
Die GEMA befindet sich mitten in der Transformation und legt ihr teilweise noch verstaubtes Image aus meiner Sicht ab. Das finde ich klasse, da sich viele interessante und fähige Leute in der GEMA für den Wert von Musik und für gerechte Vergütung für Musikschaffende einsetzen.
Auf Grund der Transformation gibt es viel Veränderung und damit viele Chancen in der Organisation, das finde ich motivierend
Wird immer besser!!! :)
Als working mum in einem anspruchsvollen Job finde ich die Work-Life-Balance besonders positiv erwähnenswert
Es gibt viele Chancen und viel Gelegenheit zur Weiterbildung
Wie immer mitten in einer tiefgreifenden Veränderung ist auch hier viel im Umbruch.
Die Kommunikation könnte immer besser sein, aber ich finde auch hier hat sich bereits viel getan
Pünktliches Gehalt. Gleitzeit und Homeoffice.
Gehalt ist seit Corona nicht mehr fair. Vor allem nach jährlichen Rekord Umsätzen hat man für alles Geld, nur nicht für die Gehälter der Mitarbeiter. Hier wird dann in monatelangen Tarifverhandungen sich mit Händen und Füßen gewehrt. "Wertschätzung" kommt klar an bei den Mitarbeitern!
Bessere Kommunikation. Klare Zuständigkeiten. Ständig will man etwas wissen oder weiter geben. Keiner weis so richtig wer Zuständig ist oder keiner fühlt sich Zuständig für etwas.
Nur dank der Kollegen
Auch gut, könnte man noch etwas auflockern
Es gibt Schulungen für einen selbst. Die sind Ok. Aber man hat nicht ernsthaft die Chance aufzusteigen. Außer jemand kündigt in einer bereits besetzten Position und man setzt sich durch.
Passt nicht mehr
Top
Ist mir nichts negatives/positives aufgefallen
Gut
Standart
Mies, war sie schon immer und wird irgendwie auch immer schlimmer
Gute Ausstattung und Arbeitsgeräte
Zum Ende hin war es mir sogar unangenehm zu erzählen wo ich arbeite. Man hatte selbst als einfacher angestellter schnell den Stempel als Halsausschneider draufgedrückt bekommen!
Es sollte wirklich geschaut werden, das alles etwas fairer zu geht. Egal ob mit den Mitarbeitern oder den Zahlungsleistern.
Büro und Ausstattung waren okay, aber der Rest nicht
Das Image wurde immer schlechter... Telefonate waren eigentlich immer nur mit frustrierten "Kunden".
Leider waren die Kollegen mit denen man gut aus kam, schnell wieder weg.
Man wird unheimlich von oben unter Druck gesetzt, teils völlig absurde Anweisungen zu befolgen.
Nicht wirklich! Es geht hier einzig und allein drum das Geld einzutreiben...
nichts ist gut
alles ist schlecht
Miese Arbeitsatmosphäre
mieses Image
gibt es nicht
nein
mieses Gehalt
nein
nicht vorhanden, Mobbing, Kündigung
Alte will man loswerden
Hatte ganz schlechte arrogante Chefin die mich loswerden wollte. Keiner im Team mochte sie.
mies, Mobbing, Angstkultur
keine Kommunikation
nein
nein
gute unkomplizierte Entscheidungen zu Corona
gute Weiterbildungsangebote
Sparmaßnahmen immer nur in der "unteren" Etage
wenig Öffnung für Homeoffice
Honorierung gegenüber dem "Ameisenvölkchen"
Erkennung der tatsächlichen Arbeitsleistungen, insbesondere der im Kerngeschäft agierenden Kräfte
...besonders durch die MA
sehr wenig Achtung durch jüngere MA
leider immer mehr auf unverständlichem Englisch
Die Vision, die Mission, die Menschen, die Werte, die persönlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die Lage
Leider ist es uns immer (noch) nicht gelungen, unser Image zu verbessern, aber wir arbeiten daran.
Kundenorientierung noch stärker in den Fokus rücken.
ich gehe hier einfach gerne zur Arbeit, es wird gearbeitet und miteinander gelacht
wird unserem Anspruch (noch) nicht gerecht
umfassende interne und externe Angebote
gute Ideen finden immer ein offenes Ohr, auch auf höheren Ebenen
es gibt jeden Tag etwas Neues zu entdecken
Interessantes Thema
teilweise respektloses Verhalten gegenüber Angestellten; viel fordern, relativ wenig bieten; wenig bis keine Aufstiegschancen;
Mitarbeiter*innen respektvoller behandeln und auf Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen; eine strukturierte Einarbeitung spart Zeit, Geld und Nerven bei allen Beteiligten
Jeden Tag herrschte eine angespannte Atmosphäre. Alle sind gestresst und überall gibt es Probleme, die heruntergespielt werden.
Die GEMA hat ein schlechtes Image, obwohl sie einen guten Zweck hat
An sich gab es freie Zeiteinteilung. Doch aufgrund von Meetings wurde indirekt eine Anwesenheit zu bestimmten Zeiten gefordert. An einem Tag eher zu gehen wurde kritisch beäugt.
Weiterbildungs- und Aufstiegschancen gab es in dieser Abteilung nicht
Das Gehalt lag 13 % unter dem Durchschnitt für vergleichbare Berufe, in der gleichen Stadt mit gleicher Berufserfahrung.
Es wurde einigermaßen umweltbewusst gehandelt
War kaum vorhanden. Vorne immer freundlich und verständnisvoll und hintenrum wurde sich beschwert
Ältere Kollegen saßen auf einem Thron. Jüngere hatten sich unterzuordnen
Vorgesetzte hatten kein Vertrauen, wollten konstruktive Kritik nicht hören, Probleme wurden verdrängt, es wurde nur gefordert und wenig gegeben
Stühle, Tische und Beleuchtung waren nicht Optimal. Technische Ausstattung war gut.
Es gab regelmäßig Meetings und man wurde gut abgeholt
Männliche Kollegen wurde von weiblichen Vorgesetzten benachteiligt
Jeden Tag die gleichen wenig anspruchsvollen Aufgaben
So verdient kununu Geld.