284 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
284 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm, konstruktiv
Hat sich (mit viel Engagement!) etwas gebessert, könnte aber noch besser sein.
Sehr stark
Tolle neue Büroräumlichkeiten in zentraler Lage in Berlin.
grundsätzlich da, allerdings gibt es schon eine gläserne Decke, die manche Frauen davon abhält, weiterzukommen. Der hohe Anteil an männliche Direktoren ist auffällig.
Super vielfältig, interessant und mit Sinn
Hört mehr auf eure Mitarbeitenden, die teilweise Jahrzehnte mit Herzblut für die GEMA arbeiten
Da durch derzeit Veränderungen/ Umstrukturierungen auf allen Ebenen stattfinden und die Personalkosten drastisch reduziert werden sollen, besteht Unwissenheit über die zukünftige Situation des eigenen Arbeitsplatzes.
Muss dringend dran gearbeitet werden.
Die eigentlichen Arbeitszeiten sind Familienfreundlich. Jedoch sind zwei Tarifmodelle in einem Unternehmen ein No-Go und führt unweigerlich auch zu Neid.
Trotz der angespannten Lage, ist der Zusammenhalt meist gut.
Man kann es so bezeichnen "Man hat seine Schuldigkeit getan, man kann gehen"
Kommt auf die Abteilung an.
Wer Großraumbüro mag, in dem auch nach zwei Jahren das Haus ein gewisses Eigenleben hat (Licht geht an und aus wie es will, Heizung/Lüftung rauscht, Jalousien gehen bei jedem Wetter mindestens dreimal am Tag selbständig runter etc) ist hier genau richtig.
In neue Laptops wurde gerade investiert.
Es wird viel geredet. Man hat jedoch den Eindruck, dass absichtlich alles verklausoliert und mit Fachbegriffen erklärt wird, so dass die Mitarbeitenden oft nicht verstehen um was es geht.
Weiterhin keine Frau im Vorstand
Die Aufgaben werden sich zum Ende des Jahres grundlegend ändern, da das Herzstück der GEMA ausgelagert wird. Ob es dann noch interessant ist, wird sich zeigen.
Erheblicher Personalabbau, den vor allem ältere Kolleg:innen zu spüren bekommen.
Tolles Gebäude.
Umstrukturierungsmaßnahmen werden im Großen kommuniziert, bezogen auf Auswirkungen im eigenen Wirkungsfeld bleiben die Veränderungen aber eine Wundertüte.
Leider noch keine Frau im Vorstand.
Wenig bis keine zusätzlichen Benefits zum Gehalt
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr gut, die Kolleg/innen sind alle sehr nett und freundlich.
Man muss auf jeden Fall noch aufklären im Bekanntenkreis
Wirklich sehr gut.
Das könnte besser sein
Aus meiner Erfahrung sehr gutv
Teilweise gibt es keine Konsequenzen bei schlechtem Verhalten von Mitarbeiter/innen.
Aktuell wegen des Umbaus leicht eingeschränkt
Teilweise werden die Gründe für Maßnahmen sehr kurzfristig, nachträglich oder nicht kommuniziert.
Total vielseitig, aber sehr speziell auch
Gut, hängt aber von der Abteilung ab
war mal gut, wurde von Zeit zu Zeit immer schlechter aufgrund von mangelnder Mitarbeiter*innen in der Abteilung, viel Arbeitsaufkommen und Umstrukturierung
nicht so gut...
man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen (Gleitzeit). Homeoffice wird nur zwei mal in der Woche erlaubt. Die Urlaubstage waren mit 30 Tagen ok, Weihnachten und Silvester gelten jedoch nicht als Urlaubstage.
Karriere kann man machen, wenn es die Vorgesetzten für einen vorsehen
das Gehalt ist gut, jedoch wird ein Unterschied zwischen den alt Tariflern und dem neu eingestellten Personal gemacht
auf die Umwelt wird geachtet bzw. es wird versucht
der Zusammenhalt untereinander in der Abteilung war immer einwandfrei
hätte in allen Facetten besser sein können
wer auf ein lautes Großraumbüro mit sich selbstständig einschaltenden Licht und Sonnenblenden steht, ist hier richtig!
lief leider nicht immer gut, die Teamleiter*innen und Fachliche Koordinator*innen sind viel in Meetings eingebunden und haben nicht viel Zeit für die Kolleg*innen. Meeting mit der gesamten Abteilung fanden meistens nur einem im Monat satt, wenn sie überhaupt stattgefunden haben
man hatte jeden Tag die selben Aufgaben
Gleitzeit, Kantine
Sehr wenige Mitarbeiter-Events für gewöhnliche Mitarbeiter, Weihnachtsfeier in der Kantine nur für bestimmte Abteilungen. Dafür wird dort unnötig viel Geld ausgegeben.
Vorstand erzählt bei Betriebsversammlung, dass ja jeder von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzt. Als normaler Mitarbeiter hat man keine einzige. Bezug zur Basis ging anscheinend verloren.
Anstatt viele Abfindungsangebote: mit dem Wegfall eines Vorstandes könnte man auch Geld sparen
In den Teams gut, insgesamt hat es sich verschlechtert aufgrund der ganzen Veränderungen
Hat sich nach außen wohl etwas verbessert
Durch Gleitzeit gut
Karriere ja, aber ohne Gehaltserhöhung
24.12. und 31.12. sind Arbeitstage!
Gebäude wird energetisch saniert
Die älteren Kollegen sind zu teuer
Es gibt zu wenig gute Führungskräfte
Mehr Druck als früher
4 Männer im Vorstand. Muss das sein?
Es verändert sich viel, daher interessant, wie man aus dem momentanen Dschungel wieder herausfindet
zum Teil wird am falschen Ende gespart ...
grundsätzlich sehr positiv ... wie es in den Wald hineinschallt ...
fair = Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Workation, Home-Office-Tage ...
Bisher fast nur positive Erfahrungen gemacht ...
ich sehe hier wenig Unterschiede ...
respektvoll, auf Augenhöhe, empathisch, Austausch von Ideen, positiv fordernd, humorvoll ...
Sehr viele Informationen aufgrund zahlreicher Änderungen ...
immer noch zu viele Männer in strategischen Führungspositionen ...
man kann sich viele seiner Aufgaben selber suchen und oft aktiv mitgestalten ...
Der Kaffee in der Kantine
Tarifverträge und Gehälter
Diversität und eine Frauenquote bei jeder ausgeschriebenen Bewerbungsprozess berücksichtigen.
Gleitzeit. Tolle Kantine in München und schickes Büro in Berlin.
Es ist immer noch ein Verein und intern fühlt es sich aber an, als wären es mehrere Firmen, die ihre Mitarbeiter komplett unterschiedlich führen und nicht miteinander sprechen.
Zudem wird leider durch das viele Brainstorming zur Optimierung und Umstrukturierung der arbeitende Mitarbeiter völlig vergessen.
Mehr Fokus auf den laufenden Betrieb und keine jahrelangen
Brainstormingrunden in kleiner Runde zur Optimierung während sich andere Runden parallel mit der Verkomplizierung von Prozessen beschäftigen nur um es einzelnen Mitgliedern recht zu machen.
Mehr miteinander reden und die Kollegen wertschätzen, die auch viel beitragen.
Das passiert leider sehr wenig
Leidet unter Wandel und Ungewissheit
Gleitzeit ist super, aber die Homeofficeregelung ist nicht einheitlich und teilweise zu streng aufgesetzt
Einzelne Weiterbildungen werden gestartet und intern gibt's auch Schulungen. Man gerät nur auch hier mal an Grenzen
Man muss dafür kämpfen, während externe Berater seit Jahren eingekauft werden, teilweise ohne Beitrag ihrerseits
Auf der Arbeitsebene gut
Was man auf dem Flur so mitbekommt (Aufhebungsverträge etc.), könnte der Umgang deutlich besser sein.
Altersteilzeit bietet aber einen guten
Ausstieg.
Ich habe nur mit guten Vorgesetzten Erfahrung gemacht, aber man bekommt von Mitarbeitern auch einiges mit. Da hatte ich einfach Glück.
Einfach zu wenig von oben herab und zwischen den Direktionen
Da muss man Glück haben. Vieles bleibt einem verwehrt und nur einige haben die Möglichkeit interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen
So verdient kununu Geld.