78 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war mal gut, wurde von Zeit zu Zeit immer schlechter aufgrund von mangelnder Mitarbeiter*innen in der Abteilung, viel Arbeitsaufkommen und Umstrukturierung
nicht so gut...
man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen (Gleitzeit). Homeoffice wird nur zwei mal in der Woche erlaubt. Die Urlaubstage waren mit 30 Tagen ok, Weihnachten und Silvester gelten jedoch nicht als Urlaubstage.
Karriere kann man machen, wenn es die Vorgesetzten für einen vorsehen
das Gehalt ist gut, jedoch wird ein Unterschied zwischen den alt Tariflern und dem neu eingestellten Personal gemacht
auf die Umwelt wird geachtet bzw. es wird versucht
der Zusammenhalt untereinander in der Abteilung war immer einwandfrei
hätte in allen Facetten besser sein können
wer auf ein lautes Großraumbüro mit sich selbstständig einschaltenden Licht und Sonnenblenden steht, ist hier richtig!
lief leider nicht immer gut, die Teamleiter*innen und Fachliche Koordinator*innen sind viel in Meetings eingebunden und haben nicht viel Zeit für die Kolleg*innen. Meeting mit der gesamten Abteilung fanden meistens nur einem im Monat satt, wenn sie überhaupt stattgefunden haben
man hatte jeden Tag die selben Aufgaben
Gleitzeit, Kantine
Sehr wenige Mitarbeiter-Events für gewöhnliche Mitarbeiter, Weihnachtsfeier in der Kantine nur für bestimmte Abteilungen. Dafür wird dort unnötig viel Geld ausgegeben.
Vorstand erzählt bei Betriebsversammlung, dass ja jeder von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzt. Als normaler Mitarbeiter hat man keine einzige. Bezug zur Basis ging anscheinend verloren.
Anstatt viele Abfindungsangebote: mit dem Wegfall eines Vorstandes könnte man auch Geld sparen
In den Teams gut, insgesamt hat es sich verschlechtert aufgrund der ganzen Veränderungen
Hat sich nach außen wohl etwas verbessert
Durch Gleitzeit gut
Karriere ja, aber ohne Gehaltserhöhung
24.12. und 31.12. sind Arbeitstage!
Gebäude wird energetisch saniert
Die älteren Kollegen sind zu teuer
Es gibt zu wenig gute Führungskräfte
Mehr Druck als früher
4 Männer im Vorstand. Muss das sein?
Es verändert sich viel, daher interessant, wie man aus dem momentanen Dschungel wieder herausfindet
Gleitzeit. Tolle Kantine in München und schickes Büro in Berlin.
Es ist immer noch ein Verein und intern fühlt es sich aber an, als wären es mehrere Firmen, die ihre Mitarbeiter komplett unterschiedlich führen und nicht miteinander sprechen.
Zudem wird leider durch das viele Brainstorming zur Optimierung und Umstrukturierung der arbeitende Mitarbeiter völlig vergessen.
Mehr Fokus auf den laufenden Betrieb und keine jahrelangen
Brainstormingrunden in kleiner Runde zur Optimierung während sich andere Runden parallel mit der Verkomplizierung von Prozessen beschäftigen nur um es einzelnen Mitgliedern recht zu machen.
Mehr miteinander reden und die Kollegen wertschätzen, die auch viel beitragen.
Das passiert leider sehr wenig
Leidet unter Wandel und Ungewissheit
Gleitzeit ist super, aber die Homeofficeregelung ist nicht einheitlich und teilweise zu streng aufgesetzt
Einzelne Weiterbildungen werden gestartet und intern gibt's auch Schulungen. Man gerät nur auch hier mal an Grenzen
Man muss dafür kämpfen, während externe Berater seit Jahren eingekauft werden, teilweise ohne Beitrag ihrerseits
Auf der Arbeitsebene gut
Was man auf dem Flur so mitbekommt (Aufhebungsverträge etc.), könnte der Umgang deutlich besser sein.
Altersteilzeit bietet aber einen guten
Ausstieg.
Ich habe nur mit guten Vorgesetzten Erfahrung gemacht, aber man bekommt von Mitarbeitern auch einiges mit. Da hatte ich einfach Glück.
Einfach zu wenig von oben herab und zwischen den Direktionen
Da muss man Glück haben. Vieles bleibt einem verwehrt und nur einige haben die Möglichkeit interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen
Sinnvolle und gesellschaftlich relevante Aufgabe
Viele engagierte Kolleg:innen mit Haltung
Flexibilität im Arbeitsalltag möglich
Hohe strukturelle Überlastung durch Themenfülle und Meetingkultur
Diskrepanz zwischen Innen- und Außendarstellung
Verbesserungen für die Kunden gehen oft zu Lasten der Mitarbeiter
Statt primär das Image zu pflegen, wäre eine ehrliche Analyse und Verbesserung interner Probleme langfristig wirkungsvoller
Reduktion von Bürokratie und stärkere Fokussierung auf inhaltliche Arbeit
Grundsätzlich positiv im menschlichen Miteinander, besonders im direkten Teamumfeld. Die hohe Aufgabenlast und starke Leistungsorientierung belasten die Atmosphäre jedoch immer wieder.
Das öffentliche Bild ist schlechter, als es die GEMA als Institution verdient hätte. Die Versuche, das Image als Arbeitgeber aufzupolieren, wirken teilweise gestellt und unauthentisch.
Grundsätzlich möglich, aber nur mit aktiver Abgrenzung. Wer nicht selbst Grenzen setzt, läuft schnell Gefahr, in der Aufgabenflut unterzugehen.
Kleinere Weiterbildungen sind möglich. Karrierewege wirken sehr strukturiert, aber wenig durchlässig. Flaschenhälse und Verfahren dämpfen Entwicklungschancen.
Im gesamtdeutschen Vergleich in Ordnung, für München jedoch kein großer Wurf.
Wird kommuniziert, wie stark es tatsächlich gelebt wird, lässt sich schwer beurteilen.
Schwierig zu verallgemeinern. Es gibt echte Solidarität und Kollegialität, vor allem in herausfordernden Zeiten, aber auch das Gegenteil.
Auf Augenhöhe, soweit ich es beurteilen kann. Altersdurchmischung ist in vielen Bereichen gegeben.
Sehr unterschiedlich. Eine pauschale Bewertung wäre unangemessen.
Moderne Ausstattung und flexible Modelle vorhanden. Die strukturelle Überlastung wirkt sich aber direkt auf das Arbeiten aus. Die Homeofficequote könnte höher sein.
Nicht einheitlich. Neben informellen Austauschen gibt es auch strategisch gefilterte, teils hierarchisch wirkende Kommunikation.
Wird formal beachtet. Persönlich habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Die obere Führungsebene ist dennoch fast ausschließlich männlich.
Die inhaltliche Mission der GEMA ist wichtig und spannend. Intern überwiegen aber teils Prozesse, Techno- und Bürokratie, als auch selbst auferlegte Zwänge, was den fachlichen Reiz mindert.
…noch nicht mal mehr das Essen in der Kantine. Kaffeebar ist stabil.
Unklare Vision, viel zuviele Themen parallel, Unaufrichtigkeit. Es etabliert sich auch eine Ellenbogenmentalität um Anerkennung und Platzierung beim Vorstand. Thema Sichtbarkeit. Bist du nicht sichtbar bist du nichts wert.
Weniger ist mehr. Ehrlichkeit auf allen Ebenen.
Aktuell wirklich sehr schlecht wegen der ganzen Veränderungen, niemand weiß, wer als Nächstes geht, oder betroffen ist.
Zu viel Arbeit für Balance.
Es gibt gute interne Angebote.
Tarif und AT
Eigentlich hätte die GEMA da ja aus ihrer Rolle heraus schon diesen Auftrag… Vorbildwirkung jedoch intern nicht zu erkennen.
Angst schafft Verbündete.
ATZ Angebote
Von Unsicherheit und Angst geprägt, wer möchte so durch eine Veränderung gelotst werden?
Zusätzliches Chaos durch Umbau.
Vorstandsvideos sollen die MA bei Laune halten. Man darf jetzt Feedback geben?! Ansonsten geht die Kommunikation im üblichen Teamschaos unter.
Wir arbeiten bei Gema, weil wir Musik lieben.
Das Lästern über Kollegen selbst auf Führungskräfte-Ebene
Nicht nur das Image nach aussen verbessern. Es nützt nichts Diversität zu kommunizieren, wenn intern weiterhin alles in den 80ern stehen geblieben ist.
Neue Organisation! Aktuell versucht jeder sich vor dem Vorstand zu profilieren! Es wird schlecht über andere gesprochen, mit dem Finger auf andere gezeigt, um von eigenen Fehlern abzulenken. Der neue Vorstand nimmt diese einseitigen Infos an und setzt auf die Kollegen als Führungskräfte, die am unkollegialsten sind und ihm am besten Honig um den Mund schmieren.
Fokus liegt auf junge Kollegen.
Zufrieden
Innerhalb der Abteilungen gut. Übergreifend in der IT schlecht.
Erhalten oft die Aufforderung in Altersteilzeit zu gehen. Es werden nur die jungen männlichen Mitarbeiter gefördert.
Viele hierarchische, männliche Denkmuster.
Gema arbeitet an der Verbesserung. Ist aber bezüglich neuer Organisationsänderungen unterirdisch in der Kommunikation.
Siehe Führungskräfte in der IT. Trotz neuer Organisation ist dort keine einzige Frau vertreten. Siehe Vorstände, auch kein weiblicher vertreten.
In vielen Bereichen ist das Miteinander zwischen den Kolleginnen und Kollegen, sowie mit der Führungskraft ausgesprochen wertschätzend und vertrauensvoll.
Die GEMA hat in der Außenwahrnehmung immer noch ein Imageproblem.
Es werden zahlreiche Weiterbildungsprogramme angeboten. Führungspositionen werden gezielt mit eigenen Nachwuchskräften besetzt und nur selten von außen geholt.
Die GEMA bewegt sich bzgl. der Gehälter und der angebotenen Sozialleistungen nur im Mittelfeld.
Die Unterstützung und Einarbeitung für neue Mitarbeiter, sowie die Weitergabe von Wissen funktionieren ausgesprochen gut.
Bin schon sehr lange dabei. Und ich weiß die Arbeitsatmosphäre gerade der letzten Jahre unglaublich zu schätzen.
Wir sin VIIIIIEL besser als unser Image. So schade.
Arbeitsbelastung empfinde ich als hoch. Aber wir sind alle ganz doll erwachsen …
Sehr umfangreiches Weiterbildungsprogramm.
Unser neues Gebäude in Berlin setzt neue Standards.
Grandios. Anders kann man es nicht ausdrücken.
Gehöre zu den älteren Kollegen … und fühle mich sehr geschätzt.
Nie eine bessere Führungskraft gehabt.
Beim mobilen Arbeiten (2 Tage pro Woche) ist noch Luft nach oben.
Alle geben sich Mühe, umfassend zu kommunizieren.
Die GEMA befindet sich mitten in der Transformation und legt ihr teilweise noch verstaubtes Image aus meiner Sicht ab. Das finde ich klasse, da sich viele interessante und fähige Leute in der GEMA für den Wert von Musik und für gerechte Vergütung für Musikschaffende einsetzen.
Auf Grund der Transformation gibt es viel Veränderung und damit viele Chancen in der Organisation, das finde ich motivierend
Wird immer besser!!! :)
Als working mum in einem anspruchsvollen Job finde ich die Work-Life-Balance besonders positiv erwähnenswert
Es gibt viele Chancen und viel Gelegenheit zur Weiterbildung
Wie immer mitten in einer tiefgreifenden Veränderung ist auch hier viel im Umbruch.
Die Kommunikation könnte immer besser sein, aber ich finde auch hier hat sich bereits viel getan
Pünktliches Gehalt. Gleitzeit und Homeoffice.
Gehalt ist seit Corona nicht mehr fair. Vor allem nach jährlichen Rekord Umsätzen hat man für alles Geld, nur nicht für die Gehälter der Mitarbeiter. Hier wird dann in monatelangen Tarifverhandungen sich mit Händen und Füßen gewehrt. "Wertschätzung" kommt klar an bei den Mitarbeitern!
Bessere Kommunikation. Klare Zuständigkeiten. Ständig will man etwas wissen oder weiter geben. Keiner weis so richtig wer Zuständig ist oder keiner fühlt sich Zuständig für etwas.
Nur dank der Kollegen
Auch gut, könnte man noch etwas auflockern
Es gibt Schulungen für einen selbst. Die sind Ok. Aber man hat nicht ernsthaft die Chance aufzusteigen. Außer jemand kündigt in einer bereits besetzten Position und man setzt sich durch.
Passt nicht mehr
Top
Ist mir nichts negatives/positives aufgefallen
Gut
Standart
Mies, war sie schon immer und wird irgendwie auch immer schlimmer
So verdient kununu Geld.