110 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Baristabar
siehe oben
Auflösen des "Zweiklassensystems" zwischen Führungsebene und "normalen" Mitarbeitenden, Prüfen von sinnvollem Einsparpotenzial wie Abschaffen teurer Teamevents mit externer Moderation, die immer ergebnislos blieben
Anspannung durch Abbau eines Drittels des Personals, keinerlei Wertschätzung
besser nach Sono AI-Klage, aber noch soooo viel Luft nach oben
2 von 5 Tagen Möglichkeit mobil zu arbeiten, flexible Arbeitszeiten
zahlreiche Learnings, Karriere auch wieder nur in Abhängigkeit von der Führungskraft
Zuschuss für Kantine, kein Deutschlandticket o.ä., betriebliche Altersversorgung nur für die Führungsebene, gehaltliche Entwicklung bei Außertarif nur bei Gunst der Führungskraft
ok
in Einzelfällen sehr gut, aber nicht teamübergreifend
teils so, teils so
keine Wertschätzung, keine Feedbackkultur, gesprochen wird lediglich einmal im Jahresdialog, deshalb sind viele Mitarbeitenden dann mehr als überrascht vom Aufhebungsangebot, es gibt keinen Performance Improvementplan,
Zusammenpferchen von Mitarbeitenden durch Umbausituation, es gibt Besprechungsräume ohne Tageslicht, gute Anbindung an die Stammstrecke und gute Chancen auf einen Parkplatz, aber hohe Belastung durch Baulärm von 2015-2019 und dann wieder seit 2025 - unbekannt, keine Kühlmöglichkeiten der Büros der Mitarbeitenden im Sommer, Klimaanlage nur für den Vorstand
Mauern von Wissen in einzelnen Abteilungen, alles ist "Topsecret", Kommunikation sehr abhängig von der Führungskraft, wenn sie nicht kommuniziert, ist man abgehängt
keine, auch kein gleicher Lohn für gleiche Arbeit, außertarifliche Angestellte müssen für sich selbst kämpfen und verhandeln, keine Chance auf Lohnerhöhungen, wenn einen die Führungskraft nicht mag
Wenn einen die Führungskraft mag, hat man schon die Möglichkeit sich interessanten Aufgaben zu widmen, mitzugestalten und etwas zu bewirken, aber nur dann...
Wenig bis keine zusätzlichen Benefits zum Gehalt
Die Arbeitsathmosphäre ist sehr gut, die Kolleg/innen sind alle sehr nett und freundlich.
Man muss auf jeden Fall noch aufklären im Bekanntenkreis
Wirklich sehr gut.
Das könnte besser sein
Aus meiner Erfahrung sehr gutv
Teilweise gibt es keine Konsequenzen bei schlechtem Verhalten von Mitarbeiter/innen.
Aktuell wegen des Umbaus leicht eingeschränkt
Teilweise werden die Gründe für Maßnahmen sehr kurzfristig, nachträglich oder nicht kommuniziert.
Total vielseitig, aber sehr speziell auch
Gleitzeit, Kantine
Sehr wenige Mitarbeiter-Events für gewöhnliche Mitarbeiter, Weihnachtsfeier in der Kantine nur für bestimmte Abteilungen. Dafür wird dort unnötig viel Geld ausgegeben.
Vorstand erzählt bei Betriebsversammlung, dass ja jeder von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzt. Als normaler Mitarbeiter hat man keine einzige. Bezug zur Basis ging anscheinend verloren.
Anstatt viele Abfindungsangebote: mit dem Wegfall eines Vorstandes könnte man auch Geld sparen
In den Teams gut, insgesamt hat es sich verschlechtert aufgrund der ganzen Veränderungen
Hat sich nach außen wohl etwas verbessert
Durch Gleitzeit gut
Karriere ja, aber ohne Gehaltserhöhung
24.12. und 31.12. sind Arbeitstage!
Gebäude wird energetisch saniert
Die älteren Kollegen sind zu teuer
Es gibt zu wenig gute Führungskräfte
Mehr Druck als früher
4 Männer im Vorstand. Muss das sein?
Es verändert sich viel, daher interessant, wie man aus dem momentanen Dschungel wieder herausfindet
zum Teil wird am falschen Ende gespart ...
grundsätzlich sehr positiv ... wie es in den Wald hineinschallt ...
fair = Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Workation, Home-Office-Tage ...
Bisher fast nur positive Erfahrungen gemacht ...
ich sehe hier wenig Unterschiede ...
respektvoll, auf Augenhöhe, empathisch, Austausch von Ideen, positiv fordernd, humorvoll ...
Sehr viele Informationen aufgrund zahlreicher Änderungen ...
immer noch zu viele Männer in strategischen Führungspositionen ...
man kann sich viele seiner Aufgaben selber suchen und oft aktiv mitgestalten ...
Der Kaffee in der Kantine
Tarifverträge und Gehälter
Diversität und eine Frauenquote bei jeder ausgeschriebenen Bewerbungsprozess berücksichtigen.
Gleitzeit. Tolle Kantine in München und schickes Büro in Berlin.
Es ist immer noch ein Verein und intern fühlt es sich aber an, als wären es mehrere Firmen, die ihre Mitarbeiter komplett unterschiedlich führen und nicht miteinander sprechen.
Zudem wird leider durch das viele Brainstorming zur Optimierung und Umstrukturierung der arbeitende Mitarbeiter völlig vergessen.
Mehr Fokus auf den laufenden Betrieb und keine jahrelangen
Brainstormingrunden in kleiner Runde zur Optimierung während sich andere Runden parallel mit der Verkomplizierung von Prozessen beschäftigen nur um es einzelnen Mitgliedern recht zu machen.
Mehr miteinander reden und die Kollegen wertschätzen, die auch viel beitragen.
Das passiert leider sehr wenig
Leidet unter Wandel und Ungewissheit
Gleitzeit ist super, aber die Homeofficeregelung ist nicht einheitlich und teilweise zu streng aufgesetzt
Einzelne Weiterbildungen werden gestartet und intern gibt's auch Schulungen. Man gerät nur auch hier mal an Grenzen
Man muss dafür kämpfen, während externe Berater seit Jahren eingekauft werden, teilweise ohne Beitrag ihrerseits
Auf der Arbeitsebene gut
Was man auf dem Flur so mitbekommt (Aufhebungsverträge etc.), könnte der Umgang deutlich besser sein.
Altersteilzeit bietet aber einen guten
Ausstieg.
Ich habe nur mit guten Vorgesetzten Erfahrung gemacht, aber man bekommt von Mitarbeitern auch einiges mit. Da hatte ich einfach Glück.
Einfach zu wenig von oben herab und zwischen den Direktionen
Da muss man Glück haben. Vieles bleibt einem verwehrt und nur einige haben die Möglichkeit interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen
Office, Veranstaltungen, Team
übertrieben mit Nachhaltigkeit
Mehr Weiterbildung
Sinnvolle und gesellschaftlich relevante Aufgabe
Viele engagierte Kolleg:innen mit Haltung
Flexibilität im Arbeitsalltag möglich
Hohe strukturelle Überlastung durch Themenfülle und Meetingkultur
Diskrepanz zwischen Innen- und Außendarstellung
Verbesserungen für die Kunden gehen oft zu Lasten der Mitarbeiter
Statt primär das Image zu pflegen, wäre eine ehrliche Analyse und Verbesserung interner Probleme langfristig wirkungsvoller
Reduktion von Bürokratie und stärkere Fokussierung auf inhaltliche Arbeit
Grundsätzlich positiv im menschlichen Miteinander, besonders im direkten Teamumfeld. Die hohe Aufgabenlast und starke Leistungsorientierung belasten die Atmosphäre jedoch immer wieder.
Das öffentliche Bild ist schlechter, als es die GEMA als Institution verdient hätte. Die Versuche, das Image als Arbeitgeber aufzupolieren, wirken teilweise gestellt und unauthentisch.
Grundsätzlich möglich, aber nur mit aktiver Abgrenzung. Wer nicht selbst Grenzen setzt, läuft schnell Gefahr, in der Aufgabenflut unterzugehen.
Kleinere Weiterbildungen sind möglich. Karrierewege wirken sehr strukturiert, aber wenig durchlässig. Flaschenhälse und Verfahren dämpfen Entwicklungschancen.
Im gesamtdeutschen Vergleich in Ordnung, für München jedoch kein großer Wurf.
Wird kommuniziert, wie stark es tatsächlich gelebt wird, lässt sich schwer beurteilen.
Schwierig zu verallgemeinern. Es gibt echte Solidarität und Kollegialität, vor allem in herausfordernden Zeiten, aber auch das Gegenteil.
Auf Augenhöhe, soweit ich es beurteilen kann. Altersdurchmischung ist in vielen Bereichen gegeben.
Sehr unterschiedlich. Eine pauschale Bewertung wäre unangemessen.
Moderne Ausstattung und flexible Modelle vorhanden. Die strukturelle Überlastung wirkt sich aber direkt auf das Arbeiten aus. Die Homeofficequote könnte höher sein.
Nicht einheitlich. Neben informellen Austauschen gibt es auch strategisch gefilterte, teils hierarchisch wirkende Kommunikation.
Wird formal beachtet. Persönlich habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Die obere Führungsebene ist dennoch fast ausschließlich männlich.
Die inhaltliche Mission der GEMA ist wichtig und spannend. Intern überwiegen aber teils Prozesse, Techno- und Bürokratie, als auch selbst auferlegte Zwänge, was den fachlichen Reiz mindert.
…noch nicht mal mehr das Essen in der Kantine. Kaffeebar ist stabil.
Unklare Vision, viel zuviele Themen parallel, Unaufrichtigkeit. Es etabliert sich auch eine Ellenbogenmentalität um Anerkennung und Platzierung beim Vorstand. Thema Sichtbarkeit. Bist du nicht sichtbar bist du nichts wert.
Weniger ist mehr. Ehrlichkeit auf allen Ebenen.
Aktuell wirklich sehr schlecht wegen der ganzen Veränderungen, niemand weiß, wer als Nächstes geht, oder betroffen ist.
Zu viel Arbeit für Balance.
Es gibt gute interne Angebote.
Tarif und AT
Eigentlich hätte die GEMA da ja aus ihrer Rolle heraus schon diesen Auftrag… Vorbildwirkung jedoch intern nicht zu erkennen.
Angst schafft Verbündete.
ATZ Angebote
Von Unsicherheit und Angst geprägt, wer möchte so durch eine Veränderung gelotst werden?
Zusätzliches Chaos durch Umbau.
Vorstandsvideos sollen die MA bei Laune halten. Man darf jetzt Feedback geben?! Ansonsten geht die Kommunikation im üblichen Teamschaos unter.
Wir arbeiten bei Gema, weil wir Musik lieben.
Das Lästern über Kollegen selbst auf Führungskräfte-Ebene
Nicht nur das Image nach aussen verbessern. Es nützt nichts Diversität zu kommunizieren, wenn intern weiterhin alles in den 80ern stehen geblieben ist.
Neue Organisation! Aktuell versucht jeder sich vor dem Vorstand zu profilieren! Es wird schlecht über andere gesprochen, mit dem Finger auf andere gezeigt, um von eigenen Fehlern abzulenken. Der neue Vorstand nimmt diese einseitigen Infos an und setzt auf die Kollegen als Führungskräfte, die am unkollegialsten sind und ihm am besten Honig um den Mund schmieren.
Fokus liegt auf junge Kollegen.
Zufrieden
Innerhalb der Abteilungen gut. Übergreifend in der IT schlecht.
Erhalten oft die Aufforderung in Altersteilzeit zu gehen. Es werden nur die jungen männlichen Mitarbeiter gefördert.
Viele hierarchische, männliche Denkmuster.
Gema arbeitet an der Verbesserung. Ist aber bezüglich neuer Organisationsänderungen unterirdisch in der Kommunikation.
Siehe Führungskräfte in der IT. Trotz neuer Organisation ist dort keine einzige Frau vertreten. Siehe Vorstände, auch kein weiblicher vertreten.
So verdient kununu Geld.