112 von 284 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört mehr auf eure Mitarbeitenden, die teilweise Jahrzehnte mit Herzblut für die GEMA arbeiten
Da durch derzeit Veränderungen/ Umstrukturierungen auf allen Ebenen stattfinden und die Personalkosten drastisch reduziert werden sollen, besteht Unwissenheit über die zukünftige Situation des eigenen Arbeitsplatzes.
Muss dringend dran gearbeitet werden.
Die eigentlichen Arbeitszeiten sind Familienfreundlich. Jedoch sind zwei Tarifmodelle in einem Unternehmen ein No-Go und führt unweigerlich auch zu Neid.
Trotz der angespannten Lage, ist der Zusammenhalt meist gut.
Man kann es so bezeichnen "Man hat seine Schuldigkeit getan, man kann gehen"
Kommt auf die Abteilung an.
Wer Großraumbüro mag, in dem auch nach zwei Jahren das Haus ein gewisses Eigenleben hat (Licht geht an und aus wie es will, Heizung/Lüftung rauscht, Jalousien gehen bei jedem Wetter mindestens dreimal am Tag selbständig runter etc) ist hier genau richtig.
In neue Laptops wurde gerade investiert.
Es wird viel geredet. Man hat jedoch den Eindruck, dass absichtlich alles verklausoliert und mit Fachbegriffen erklärt wird, so dass die Mitarbeitenden oft nicht verstehen um was es geht.
Weiterhin keine Frau im Vorstand
Die Aufgaben werden sich zum Ende des Jahres grundlegend ändern, da das Herzstück der GEMA ausgelagert wird. Ob es dann noch interessant ist, wird sich zeigen.
Gleitzeit, Kantine
Sehr wenige Mitarbeiter-Events für gewöhnliche Mitarbeiter, Weihnachtsfeier in der Kantine nur für bestimmte Abteilungen. Dafür wird dort unnötig viel Geld ausgegeben.
Vorstand erzählt bei Betriebsversammlung, dass ja jeder von einer Weihnachtsfeier zur nächsten hetzt. Als normaler Mitarbeiter hat man keine einzige. Bezug zur Basis ging anscheinend verloren.
Anstatt viele Abfindungsangebote: mit dem Wegfall eines Vorstandes könnte man auch Geld sparen
In den Teams gut, insgesamt hat es sich verschlechtert aufgrund der ganzen Veränderungen
Hat sich nach außen wohl etwas verbessert
Durch Gleitzeit gut
Karriere ja, aber ohne Gehaltserhöhung
24.12. und 31.12. sind Arbeitstage!
Gebäude wird energetisch saniert
Die älteren Kollegen sind zu teuer
Es gibt zu wenig gute Führungskräfte
Mehr Druck als früher
4 Männer im Vorstand. Muss das sein?
Es verändert sich viel, daher interessant, wie man aus dem momentanen Dschungel wieder herausfindet
Der Kaffee in der Kantine
Tarifverträge und Gehälter
Diversität und eine Frauenquote bei jeder ausgeschriebenen Bewerbungsprozess berücksichtigen.
Gleitzeit. Tolle Kantine in München und schickes Büro in Berlin.
Es ist immer noch ein Verein und intern fühlt es sich aber an, als wären es mehrere Firmen, die ihre Mitarbeiter komplett unterschiedlich führen und nicht miteinander sprechen.
Zudem wird leider durch das viele Brainstorming zur Optimierung und Umstrukturierung der arbeitende Mitarbeiter völlig vergessen.
Mehr Fokus auf den laufenden Betrieb und keine jahrelangen
Brainstormingrunden in kleiner Runde zur Optimierung während sich andere Runden parallel mit der Verkomplizierung von Prozessen beschäftigen nur um es einzelnen Mitgliedern recht zu machen.
Mehr miteinander reden und die Kollegen wertschätzen, die auch viel beitragen.
Das passiert leider sehr wenig
Leidet unter Wandel und Ungewissheit
Gleitzeit ist super, aber die Homeofficeregelung ist nicht einheitlich und teilweise zu streng aufgesetzt
Einzelne Weiterbildungen werden gestartet und intern gibt's auch Schulungen. Man gerät nur auch hier mal an Grenzen
Man muss dafür kämpfen, während externe Berater seit Jahren eingekauft werden, teilweise ohne Beitrag ihrerseits
Auf der Arbeitsebene gut
Was man auf dem Flur so mitbekommt (Aufhebungsverträge etc.), könnte der Umgang deutlich besser sein.
Altersteilzeit bietet aber einen guten
Ausstieg.
Ich habe nur mit guten Vorgesetzten Erfahrung gemacht, aber man bekommt von Mitarbeitern auch einiges mit. Da hatte ich einfach Glück.
Einfach zu wenig von oben herab und zwischen den Direktionen
Da muss man Glück haben. Vieles bleibt einem verwehrt und nur einige haben die Möglichkeit interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu bekommen
Office, Veranstaltungen, Team
übertrieben mit Nachhaltigkeit
Mehr Weiterbildung
Sinnvolle und gesellschaftlich relevante Aufgabe
Viele engagierte Kolleg:innen mit Haltung
Flexibilität im Arbeitsalltag möglich
Hohe strukturelle Überlastung durch Themenfülle und Meetingkultur
Diskrepanz zwischen Innen- und Außendarstellung
Verbesserungen für die Kunden gehen oft zu Lasten der Mitarbeiter
Statt primär das Image zu pflegen, wäre eine ehrliche Analyse und Verbesserung interner Probleme langfristig wirkungsvoller
Reduktion von Bürokratie und stärkere Fokussierung auf inhaltliche Arbeit
Grundsätzlich positiv im menschlichen Miteinander, besonders im direkten Teamumfeld. Die hohe Aufgabenlast und starke Leistungsorientierung belasten die Atmosphäre jedoch immer wieder.
Das öffentliche Bild ist schlechter, als es die GEMA als Institution verdient hätte. Die Versuche, das Image als Arbeitgeber aufzupolieren, wirken teilweise gestellt und unauthentisch.
Grundsätzlich möglich, aber nur mit aktiver Abgrenzung. Wer nicht selbst Grenzen setzt, läuft schnell Gefahr, in der Aufgabenflut unterzugehen.
Kleinere Weiterbildungen sind möglich. Karrierewege wirken sehr strukturiert, aber wenig durchlässig. Flaschenhälse und Verfahren dämpfen Entwicklungschancen.
Im gesamtdeutschen Vergleich in Ordnung, für München jedoch kein großer Wurf.
Wird kommuniziert, wie stark es tatsächlich gelebt wird, lässt sich schwer beurteilen.
Schwierig zu verallgemeinern. Es gibt echte Solidarität und Kollegialität, vor allem in herausfordernden Zeiten, aber auch das Gegenteil.
Auf Augenhöhe, soweit ich es beurteilen kann. Altersdurchmischung ist in vielen Bereichen gegeben.
Sehr unterschiedlich. Eine pauschale Bewertung wäre unangemessen.
Moderne Ausstattung und flexible Modelle vorhanden. Die strukturelle Überlastung wirkt sich aber direkt auf das Arbeiten aus. Die Homeofficequote könnte höher sein.
Nicht einheitlich. Neben informellen Austauschen gibt es auch strategisch gefilterte, teils hierarchisch wirkende Kommunikation.
Wird formal beachtet. Persönlich habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Die obere Führungsebene ist dennoch fast ausschließlich männlich.
Die inhaltliche Mission der GEMA ist wichtig und spannend. Intern überwiegen aber teils Prozesse, Techno- und Bürokratie, als auch selbst auferlegte Zwänge, was den fachlichen Reiz mindert.
…noch nicht mal mehr das Essen in der Kantine. Kaffeebar ist stabil.
Unklare Vision, viel zuviele Themen parallel, Unaufrichtigkeit. Es etabliert sich auch eine Ellenbogenmentalität um Anerkennung und Platzierung beim Vorstand. Thema Sichtbarkeit. Bist du nicht sichtbar bist du nichts wert.
Weniger ist mehr. Ehrlichkeit auf allen Ebenen.
Aktuell wirklich sehr schlecht wegen der ganzen Veränderungen, niemand weiß, wer als Nächstes geht, oder betroffen ist.
Zu viel Arbeit für Balance.
Es gibt gute interne Angebote.
Tarif und AT
Eigentlich hätte die GEMA da ja aus ihrer Rolle heraus schon diesen Auftrag… Vorbildwirkung jedoch intern nicht zu erkennen.
Angst schafft Verbündete.
ATZ Angebote
Von Unsicherheit und Angst geprägt, wer möchte so durch eine Veränderung gelotst werden?
Zusätzliches Chaos durch Umbau.
Vorstandsvideos sollen die MA bei Laune halten. Man darf jetzt Feedback geben?! Ansonsten geht die Kommunikation im üblichen Teamschaos unter.
Wir arbeiten bei Gema, weil wir Musik lieben.
Das Lästern über Kollegen selbst auf Führungskräfte-Ebene
Nicht nur das Image nach aussen verbessern. Es nützt nichts Diversität zu kommunizieren, wenn intern weiterhin alles in den 80ern stehen geblieben ist.
Neue Organisation! Aktuell versucht jeder sich vor dem Vorstand zu profilieren! Es wird schlecht über andere gesprochen, mit dem Finger auf andere gezeigt, um von eigenen Fehlern abzulenken. Der neue Vorstand nimmt diese einseitigen Infos an und setzt auf die Kollegen als Führungskräfte, die am unkollegialsten sind und ihm am besten Honig um den Mund schmieren.
Fokus liegt auf junge Kollegen.
Zufrieden
Innerhalb der Abteilungen gut. Übergreifend in der IT schlecht.
Erhalten oft die Aufforderung in Altersteilzeit zu gehen. Es werden nur die jungen männlichen Mitarbeiter gefördert.
Viele hierarchische, männliche Denkmuster.
Gema arbeitet an der Verbesserung. Ist aber bezüglich neuer Organisationsänderungen unterirdisch in der Kommunikation.
Siehe Führungskräfte in der IT. Trotz neuer Organisation ist dort keine einzige Frau vertreten. Siehe Vorstände, auch kein weiblicher vertreten.
Hohe Wertschätzung, respektvoller Umgang, hilfsbereite und freundliche Kolleg:innen, angenehme Arbeitsatmosphäre
Aktuell habe ich keine negativen Punkte, die zu nennen sind.
Da ich erst neu bei der Gema tätig bin, habe ich aktuell noch keine Verbesserungsvorschläge.
sehr angenehm
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, da man sehr flexibel ist und genug Freizeit oder genug Zeit für sonstige Tätigkeiten hat.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich sehr oft gegenseitig
Mein Vorgesetzter verhält sich sehr hilfsbereit und lehrfreudig
Die Bedingungen, um zu arbeiten sind sehr gut. Man hat ein Büro und einen eigenen Laptop erhalten, mit dem man von zu hause aus arbeiten kann.
Es wird sehr viel kommuniziert und die Aufgaben werden einem sehr gut übermittelt.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig und man kann sehr viele Informationen aus mehreren Bereichen mitnehmen.
Wasser und Tee werden gestellt, Kantine, Homeoffice, Büroausstattung, Berliner Büros
Oberes Management ist sehr unprofessionell und übergriffig
diejenigen, die sehr gute Ergebnisse bringen werden nicht gefördert
unprofessionelles Verhalten von Männern wird belohnt
Überwachung von Mitarbeitern
Top of the Lake Staffel 1 vom feinsten
Liebe Aufsicht, da gäbe es zahlreiche Themen zu beanstanden - en masse
So verdient kununu Geld.