8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Träger übernimmt lediglich die Verantwortung für die Aufrechterhaltung der Plätze und nicht für die Qualität der Bildungsarbeit. Eine stetige Kontrolle und Weiterentwicklung sowie Reflexion mit verschriftlicher Dokumentation fehlt. Kinderrechte sind ein Plakat im Flur und leider noch keine Haltung im Alltag.
Um Machtmissbrauch zu stoppen, müsste eine anonyme Beschwerdestelle eingerichtet werden. Die hohe Kündigung ra musste aufgearbeitet und hinterfragt werden. Die Fachaufsicht unter Träger sollten blindes Vertrauen durch Kontrolle und Transparenz ersetzen.
Die Leitung zeichnet sich durch Mikromanagement aus, mit wenig Vertrauen in die Fachkompetenz des Teams. Durch die hohe Flu Variation besteht viele Frustration und der Fokus liegt nicht auf der pädagogischen Arbeit.
Abhängig von der Gruppe, in der man eingesetzt ist und immer unter der Berücksichtigung das Kontrollbedürfnisses der Leitung.
Die Führungsebene übernimmt keine Verantwortung für anfallende Personal- und Verhaltensprobleme. Bei Fehl Dritten einzelner Mitarbeiter wird die Zuständigkeit auf die Kollegen abgewälzt, anstatt das Problem auf Leitungsebene professionell zu lösen. Dies schadet dem Team Klima massiv.
Es klafft eine massive Lücke zwischen Theorie und Praxis. Ford und Weiterbildung liegen in Papierform im Schrank sowie die Konzeption.
Die Wahl des Materials oder der Methode ist abhängig von der Zustimmung der Leitung. Ein professionelles Arbeiten am Kind ist unter diesen Umständen unmöglich.
Leider findet viel Austausch in der Betreuungszeit der Kinder statt, ebenso die Unzufriedenheit über willkürliche Entscheidungen der Leitung.
Pädagogisch wertvolles Arbeiten wird komplett ausgebremst. Die Konzeption existiert nur auf den Papier, das gelebte Bild vom Kind und die tägliche Praxis widersprechen aktuellen wissenschaftlichen Standards der Erziehungswissenschaften massiv. Es fehlt ein zeitgemäßes Bild vom Kind, und somit gleicht der Alltag einer reinen Verwahrung.
Jede Woche wird eine Stunde minus abgezogen an Zeit. Besser für den Arbeitgeber
Mal von sich aus Nachfragen ob die Person im Krankenstand überhaupt noch lebt. Interesse zeigen am Arbeitnehmer.
Aus- und Weiterbildungen werden gut gefördert
Stimmung zwischen Kollegen
Daran arbeiten wie man Mitarbeiter besser motivieren kann, mehr auf die Mitarbeiter angehen und Anliegen ernst nehmen
Gleitzeit
Die neue Ausbildungsleiterin ist super
Je nach Abteilung
eigentlich ist ein Stern schon zu viel
eher weniger gut
Ruhezeiten sind ein Fremdwort
wenn man sich selbst drum bemüht, ja
das war in Ordnung
Im Zeitalter der Digitalisierung wird massenhaft Papier verschwendet.
gibt es nicht
Hierzu gibt es nichts negatives zu sagen, aber auch nichts positives hervorzuheben.
das kommt sicher auf die Abteilung an
Veraltete Einrichtung. Eine Modernisierung wäre angebracht.
gelegentlich hat man mal was mitbekommen...
Hierzu gibt es nichts negatives zu sagen, aber auch nichts positives hervorzuheben.
Interessant ja, allerdings viel zu viel. Dadurch nicht zu bewältigen.
Nur die Führungsebene wird gut bezahlt
Nur im Fachbereich
Denkt hauptsächlich an die eigenen Interessen
Es werden Staatsgeheimnisse aus Lappalien gemacht
Kommt auf den Bereich an
Eine vollständige Umstrukturierung planen und das Gebäude sanieren.
Das Schloß ist von außen zwar hübsch, von innen ist die Ausstattung jedoch stark veraltet. Kaputte Schränke und Stühle, vergilbete Schreibtische, Unordnung in den Büros, Chaos auf den Schreibtischen
Bei manchen Bürgern beliebt, bei manchen eben nicht. Komm auf das Anliegen an. Und die persönlichen Kontakte
Flexibiliät kaum vorhanden, bei privaten Problemen wird oft noch gegen einen gearbeitet
Seminare werden bezahlt, jedoch muss die Notwendigkeit immer umfangreich begründet werden. Bei größeren Fortbildungen werden einzelne Leute bevorzugt, man sollte gut mit dem Bürgermeister dran sein....
Eingruppierung erfolgt unterdurchschnittlich
Es wird viel Unsinn ausgedruckt, das Licht brennt den ganzen Tag
Grüppchenbildung, wenn man mit dem
Wenn man gut mit der Personalchefin kann, ist alles top, ansonsten hat man große Probleme
Siehe oben, veraltete Büromöbel, langsame EDV-Technik, Beschaffungen von Büromaterial wird unnötig verkompliziert, EDV-Abteilung arbeitet gegen die anderen Mitarbeiter
Findet selten nach innen statt, man erfährt Neuigkeiten meist aus der Zeitung
Gleichberechtigung eigentlich gut, jedoch werden manche Frauen von den Männern als persönliche Tippse angesehen
Viele unsinnige Arbeiten und veraltete Strukturen und Prozesse