18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Rathaus ist toll, modern und hell. Ein Ort zum Wohlfühlen
Es wird ja immer mehr in der Öffentlichkeit gemeckert als gelobt. Aber meist ist es nicht gerechtfertigt, die Mitarbeitenden sind sehr engagiert und man merkt Ihnen an, dass sie gerne im Rathaus arbeiten.
Viele tolle Angebote durch die Gemeinde: Wellness, Homeoffice, sofern es die Stelle zulässt, flexible Arbeitszeiten im Rahmen der Öffnungszeiten, After Work Veranstaltungen für die Mitarbeitenden
Ich durfte jede Fortbildung besuchen, die meinen Interessen entsprechen und in Zusammenhang mit meiner Arbeit waren
Richtet sich nach dem TVöD, könnte manchmal besser sein
Der Umweltschutz spielt eine große Rolle, Radfahrende Mitarbeiter sind gern gesehen.
Sehr soziales Miteinander
Der Zusammenhalt in meinem Amt war super. Neue Mitarbeitende wurden herlich willkommen aufgenommen. Jeder konnte sich auf den Anderen verlassen und sich mit neuen Ideen und Erfahrungen einbringen.
Das Alter der Mitarbeitenden spielt keine Rolle, gerade in meinem Amt war jeder Teil der wunderbaren Gemeinschaft
Es wird von vielen bemängelt, dass die Führungskräfte Schulungen für Kommunikation, Wertschätzung usw. bräuchten. Dies kann ich über meine Amtsleiterin überhaupt nicht sagen. Trotz viel Arbeit und vollem Schreibtisch konnte man sich immer an sie wenden, die Tür stand immer auf und es wurde mir empathisch und wertschätzend geholfen. Ich hätte gerne weiter mit ihr zusammengearbeitet. So eine Amtsleiterin wünsche ich jedem
Das neue Rathaus bietet viele Möglichkeiten zum Wohlfühlen, auch wenn die Temperatur im Winter in den Büros sehr unterschiedlich ist, aber es ist wohl eine komplexe Heizungsanlage. Die Lage in der Ortsmitte mit der Tiefgarage bietet für jeden eine gute Anbindung.
Es kommt auf den Amtsleiter*in drauf an, wie gut die Kommunikation ist. Meine Amtsleiterin war toll, teilte mir die für mich notwendigen Informationen mit und pflegte einen kommunikationen, vertrauensvollen und respektvollen Umgang mit Allen.
Die Gleichberechtigung spielt eine große Rolle, die Gleichstellungsbeauftragte ist sehr hilfreich.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und ämterübergreifend. Insgesamt hat eine Gemeinde in dieser Größenordnung interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Ich schätze besonders den starken Kollegenzusammenhalt und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Die guten Arbeitsbedingungen, die Work-Life-Balance und die abwechslungsreichen Aufgaben machen den Arbeitgeber attraktiv. Positiv hervorzuheben sind außerdem die zusätzlichen Benefits.
Es gibt keine wesentlichen Punkte, die ich als schlecht bezeichnen würde.
Das Unternehmen bietet bereits viele positive Rahmenbedingungen. Weiteres Potenzial sehe ich insbesondere bei der internen Kommunikation, der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Führungskultur.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig und geht respektvoll miteinander um.
Die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens ist teilweise kritischer, als ich es im Arbeitsalltag erlebe. Intern gibt es viele positive Aspekte, die in der Außendarstellung nicht immer ausreichend sichtbar werden.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Arbeitsbedingungen ermöglichen eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Durch eine gute Planung und Flexibilität lassen sich berufliche Anforderungen und persönliche Bedürfnisse gut miteinander verbinden.
Fortbildungen und Weiterentwicklung werden grundsätzlich ermöglicht und unterstützt.
Die Vergütung nach TVöD bietet noch Verbesserungspotenzial, dies liegt aber nicht in der Hand der Gemeinde Gröbenzell. Die zusätzlichen Benefits sind jedoch positiv hervorzuheben. Mit der Einführung von EGYM Wellpass und der Sachbezugskarte in diesem Jahr wurden attraktive Angebote geschaffen, die einen Mehrwert für die Mitarbeitenden bieten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben einen guten Stellenwert. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden berücksichtigt und im Arbeitsalltag umgesetzt.
Besonders positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Man kann sich aufeinander verlassen, bekommt Unterstützung bei Fragen und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter wertschätzend und respektvoll. Besonders der Erfahrungsaustausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen wird positiv wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend gut, kann jedoch je nach Bereich und Führungskraft unterschiedlich wahrgenommen werden. Insgesamt besteht punktuell noch Verbesserungspotenzial im Bereich Kommunikation und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen im neuen Rathaus sind sehr gut. Die modernen Gegebenheiten bieten eine gute Grundlage für die tägliche Arbeit und tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Kommunikation bietet an manchen Stellen noch Verbesserungspotenzial. Informationen könnten transparenter und regelmäßiger geteilt werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Das Thema Gleichberechtigung hat bei der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Durch die vorhandene Gleichstellungsbeauftragte gibt es eine feste Anlaufstelle für dieses Thema.
In meinem Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant. Ich bin mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Bereiche in der Gemeindeverwaltung ergeben sich verschiedene Tätigkeitsfelder.
Könnte besser sein
Bessert sich
Mann muss sagen wenn man was braucht oder machen will.
Passt soweit
Gut
Sehr gut, Ausnahmen gibt es immer
Ok
Fehlt leider zu oft
Könnte etwas besser sein
Passt
Kommt auf den Bereich an
Das wichtige Abteilungen immer schlecht dargestellt werden ( Unmut)
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeiter eingehen und sich mal die Probleme anhören.
Es gab einige Kollegen die wirklich versucht haben gegen dieses System zu protestieren.
Menschenverachtendes Verhalten!!! Unsoziale und willkürliche Strukturen.
Kontrolle uns Machterhalt ist in der Gemeinde alles! Mitarbeiter werden als Fußvolk gesehene und als solches behandelt. In den letzten 2 Jahren haben ca. 30 Prozent der Arbeitnehmer gekündigt, oder sind wg. psychischen Problemen nicht mehr im Dienst. Leider ist das in der Führungsspitze einfach jedem egal.
Nichts
Sozialverhalten mir gegenüber
Sozialverhalten stimmt nicht
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit der Möglichkeit eingene Schwerpunkte zu setzen und sich persönlich weiter zu entwickeln.
Die Gemeinde Gröbenzell hat, auch unter den umgliegenden Kommunen, den Ruf einer modernen zukunftsgerichteten Verwaltung. Es werden innovative, lösungsorientierte und für den öffentlichen Sektor auch oftmals unkonventionelle, neue Wege gegangen und vieles voran gebracht. Außerdem herrscht in der Verwlatung ein sehr bürgerorientiertes Klima vor. Dies wird auch durch die Bürger honoriert.
Es wird Gleitzeit angeboten, sodass man sich in den allermeisten Bereichen seine Arbeit flexibel einteilen kann.
Weiterbildung wird nicht nur gefördert sondern ist audrücklich erwünscht. Karriere ist systembedingt aufgrund der wenigen Hierarchiestufen und der wenigen Positionen für bestimmte Fachbereiche von dem jeweiligen fachlichen Hintergrund der Person abhängig.
Ist klar über den TVÖD definiert. Die Großraum-München-Zulage wird gezahlt. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
Außerdem bekommen die MitarbeiterInnen kostenlos Mineralwasser, Kaffee und Äpfel zur Verfügung gestellt.
Die Gemeine Gröbenzell (als per se dem Gemeinwohl verpflichtete Institution) legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und beschäftigt sich damit, wie dies im Rahemen der gesetzlichen Vorgaben ganzheitlich in allen Bereichen umgesetzt werden kann - sowohl als Arbeitgeber als auch für die Aufgaben in ihrem Wirkungskreis.
Es besteht im Rathaus, meistens sogar abteilungsübergreifend, ein großer Zusammenhalt. Die allermeisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und offen. In den einzelnen Abteilungen gibt es öfters Mal gemeinsame private Aktivitäten. Übergreifend organisiert der Personalrat ca. 5 Mal im Jahr Events.
Bei den Einstellungen werden aufgrund des Alters der BewerberInnen keine Unterschiede gemacht. Ältere KollegInnen werden genauso eingebunden wie alle anderen auch.
Für meinen Gemschmack genau das richtige Maß an Förderung/Führung und Eigenverantwortung. Es wird nicht über die Macht geführt, die die Führungsposition mit sich bringt, sondern über die fachliche Kompetenz. Wertschätzender Umgang auf Augenhöhe.
Die Gemeinde Gröbenzell befindet sich derzeit in einem "Übergangsrathaus", da das eigentliche Rathaus neu gebaut wird. Der Begriff "Übergangsrathaus" wird dem Gebäude aber nicht gerecht, da es sich um ein sehr modern ausgestattetes Bürogebäude handelt. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist auf dem neusten Stand. Lediglich der Platz im Übergangsgebäude wird zunehmend etwas knapp, was allerdings ja mit dem neuen Rathaus behoben werden wird.
Funktioniert abteilungsweise gut. Etwas nachgebessert werden muss noch beim Informationsfluss zwischen den Ämtern.
Die Mehrzahl der MitarbeiterInnen in der Gemeinde Gröbenzell sind Frauen. Es gibt die unterschiedlichsten Teilzeitmodelle, die auch Eltern den Wiedereinstieg nach der Familienzeit erleichtern. Führungspositionen wurden in den letzten Jahren zunehmend auch mit Frauen besetzt.
Generell hat eine Kommune sehr vielseitige Aufgaben, die gleichzeitig sehr sinnstiftend sind, da man für die Allgemeinheit arbeitet. Für eine Kommune der Größenordnung Gröbenzells zu arbeiten ist darüber hinaus sehr spannend, da die Größe der Verwaltung einen schnellen Einblick auch in fachfremde Themen ermöglicht. Außerdem sind dadurch die Aufgaben eines individuellen Mitarbeiters sehr vielseitig, da keine starke Aufgaben-Spezialisierung, wie beispielsweise in Verwaltungen von großen Städten, stattfinden kann. Gleichzeitig steht die öffentliche Verwaltung, wie auch viele andere Unternehmen/Institutionen, vor einem Generationenwechsel. Es gibt also viele Bereiche, die frisch aufgestellt und neu gedacht werden können/müssen, um den vielfältigen Herausforderungen (z.B. Thema Digitalisierung) einer Gemeindeverwaltung begegnen zu können.
arbeiten ich bin nedgut un sowas. tut mir leit
das muss jeda selber erfahren. jeder ist andas
bringt ja eh nix was zu sagen. ändern tun sie ja egh nix
Die technische Ausstattung in den Büros ist top.
Die Gemeinde Gröbenzell hat sehr viel Geld und motivierte Mitarbeiter. Es wäre hier (theoretisch) sehr viel möglich. Leider wird Rathaus nach Gutsherrenart geführt, Widerspruch wird fast nicht geduldet, die Geschäftsleitung ist beratungsresistent. Wenn dann etwas schief geht, werden die Mitarbeiter verantwortlich gemacht.
Seit ca. 1,5 Jahren ist eine sehr hohe Personalfluktuation im Gange, teilweise haben sogar Mitarbeiter gekündigt die schon sehr lange für die Gemeinde arbeiten.
Wenige Leute machen das Arbeitsklima kaputt. Das ist sehr sehr schade! Gerne hätte ich eine positive Bewertung geschrieben.
Was nützt es, wenn es kostenlos Apfel, Kaffee und Wasser gibt, wenn das Zwischenmenschliche nicht stimmt? Da fehlt es an etwas viel Grundlegenderem.
Die meisten Gemeinderäte wissen um die große Unzufriedenheit im Rathaus, leider ist es ihnen wichtiger sich mit der Spitze des Rathauses gutzustellen, als sich um die Belange ihrer Mitarbeiter zu kümmern.
Mehr Respekt vor den Mitarbeitern, vor ihrer Arbeit und vor ihrer Erfahrung. Gründlichkeit vor Schnelligkeit.
Zwischen den Kollegen super, mit (einigen) Führungskräften katastrophal. Weder Fairness, noch Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es werden gegenseitig "Vermerke" geschrieben um sich abzusichern.
Bei den Bürgern ist die Gemeinde wohl ganz beliebt, bei den Mitarbeitern wohl eher weniger. Mit kleinen Zuckerlen wie z. B. kostenlosem Wasser, Kaffee und Obst oder einer fast opulenten Weihnachtsfeier wird versucht, das was auf zwischenmenschlicher Ebene schief läuft, wieder gerade zu ziehen.
Normal TVÖD mit Gleitzeit, Homeoffice ist hier noch ein Fremdwort...
Alle Weiterbildungen müssen von oben abgesegnet werden. Es entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsleitung möchte, dass es der Mitarbeiter als Privileg empfindet, auf Fortbildung gehen zu dürfen.
TvöD ohne Extras
Der Kaffee im Rathaus ist Fairtrade
innerhalb der Geschäftsbereiche wie Pech und Schwefel
Alter und Erfahrung werden nicht geschätzt, linientreues Personal wird bevorzugt befördert.
Wenn etwas schief läuft, wird man "runtergeputzt". Die Vorgesetzten stellen sich nicht vor Ihre Miterbeiter. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.....
Im Sommer sehr heiß
Entscheidungen werden zuerst einem ausgewählten Kreis präsentiert, das Fußvolk wird nur informiert, wenn es für deren Umsetzung relevant ist.
Es gibt kaum Frauen als Führungskräfte
Teilweise
Steigender Leistungsdruck, ständig Änderungen und neue Einschränkungen, aktuell (2016/17) viele Kündigungen und spontane vorgezogene Eintritte in den Ruhestand.
Offene Kommunikation. Einbinden bei Entscheidungen aller betroffenen Mitarbeiter. Respekt und Wertschätzung zeigen, auch bei den kleinen Mitarbeitern.
Flexibilität ist gewünscht wenn es gut für den Betrieb ist. Beispiel: Vormittags arbeiten für Parteiverkehr, dann mehrere Stunden Pause damit später noch Zeit für die Gemeinderatssitzung bleibt. Alles über 10 Stunden wird gestrichen. Dabei ist dann auch die 11 Stunden Ruhezeit einzuhalten, so dass dann erst um 10 Uhr am Folgetag wieder gearbeitet werden darf. Knallharte Umsetzung ohne Kompromisse.
kompromisslos, nach TVÖD gerichtet ohne zusätzliche Extras.
Schlechte Kommunikation. Damit ist die Kommunikation von Oben nach Unten gemeint! Von Unten nach Oben wird erwartet alles zu weiterzuleiten.
Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern ungenügend
So verdient kununu Geld.