8 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders den starken Kollegenzusammenhalt und die angenehme Arbeitsatmosphäre. Die guten Arbeitsbedingungen, die Work-Life-Balance und die abwechslungsreichen Aufgaben machen den Arbeitgeber attraktiv. Positiv hervorzuheben sind außerdem die zusätzlichen Benefits.
Es gibt keine wesentlichen Punkte, die ich als schlecht bezeichnen würde.
Das Unternehmen bietet bereits viele positive Rahmenbedingungen. Weiteres Potenzial sehe ich insbesondere bei der internen Kommunikation, der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Führungskultur.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm und kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig und geht respektvoll miteinander um.
Die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens ist teilweise kritischer, als ich es im Arbeitsalltag erlebe. Intern gibt es viele positive Aspekte, die in der Außendarstellung nicht immer ausreichend sichtbar werden.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Arbeitsbedingungen ermöglichen eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Durch eine gute Planung und Flexibilität lassen sich berufliche Anforderungen und persönliche Bedürfnisse gut miteinander verbinden.
Fortbildungen und Weiterentwicklung werden grundsätzlich ermöglicht und unterstützt.
Die Vergütung nach TVöD bietet noch Verbesserungspotenzial, dies liegt aber nicht in der Hand der Gemeinde Gröbenzell. Die zusätzlichen Benefits sind jedoch positiv hervorzuheben. Mit der Einführung von EGYM Wellpass und der Sachbezugskarte in diesem Jahr wurden attraktive Angebote geschaffen, die einen Mehrwert für die Mitarbeitenden bieten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben einen guten Stellenwert. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden berücksichtigt und im Arbeitsalltag umgesetzt.
Besonders positiv hervorzuheben ist der starke Kollegenzusammenhalt. Man kann sich aufeinander verlassen, bekommt Unterstützung bei Fragen und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter wertschätzend und respektvoll. Besonders der Erfahrungsaustausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen wird positiv wahrgenommen.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend gut, kann jedoch je nach Bereich und Führungskraft unterschiedlich wahrgenommen werden. Insgesamt besteht punktuell noch Verbesserungspotenzial im Bereich Kommunikation und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen im neuen Rathaus sind sehr gut. Die modernen Gegebenheiten bieten eine gute Grundlage für die tägliche Arbeit und tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Die Kommunikation bietet an manchen Stellen noch Verbesserungspotenzial. Informationen könnten transparenter und regelmäßiger geteilt werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit weiter zu stärken.
Das Thema Gleichberechtigung hat bei der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Durch die vorhandene Gleichstellungsbeauftragte gibt es eine feste Anlaufstelle für dieses Thema.
In meinem Bereich sind die Aufgaben abwechslungsreich und interessant. Ich bin mit meinem Aufgabengebiet sehr zufrieden. Durch die Vielzahl unterschiedlicher Bereiche in der Gemeindeverwaltung ergeben sich verschiedene Tätigkeitsfelder.
Das wichtige Abteilungen immer schlecht dargestellt werden ( Unmut)
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeiter eingehen und sich mal die Probleme anhören.
Es gab einige Kollegen die wirklich versucht haben gegen dieses System zu protestieren.
Menschenverachtendes Verhalten!!! Unsoziale und willkürliche Strukturen.
Kontrolle uns Machterhalt ist in der Gemeinde alles! Mitarbeiter werden als Fußvolk gesehene und als solches behandelt. In den letzten 2 Jahren haben ca. 30 Prozent der Arbeitnehmer gekündigt, oder sind wg. psychischen Problemen nicht mehr im Dienst. Leider ist das in der Führungsspitze einfach jedem egal.
Nichts
Sozialverhalten mir gegenüber
Sozialverhalten stimmt nicht
arbeiten ich bin nedgut un sowas. tut mir leit
das muss jeda selber erfahren. jeder ist andas
bringt ja eh nix was zu sagen. ändern tun sie ja egh nix
Die technische Ausstattung in den Büros ist top.
Die Gemeinde Gröbenzell hat sehr viel Geld und motivierte Mitarbeiter. Es wäre hier (theoretisch) sehr viel möglich. Leider wird Rathaus nach Gutsherrenart geführt, Widerspruch wird fast nicht geduldet, die Geschäftsleitung ist beratungsresistent. Wenn dann etwas schief geht, werden die Mitarbeiter verantwortlich gemacht.
Seit ca. 1,5 Jahren ist eine sehr hohe Personalfluktuation im Gange, teilweise haben sogar Mitarbeiter gekündigt die schon sehr lange für die Gemeinde arbeiten.
Wenige Leute machen das Arbeitsklima kaputt. Das ist sehr sehr schade! Gerne hätte ich eine positive Bewertung geschrieben.
Was nützt es, wenn es kostenlos Apfel, Kaffee und Wasser gibt, wenn das Zwischenmenschliche nicht stimmt? Da fehlt es an etwas viel Grundlegenderem.
Die meisten Gemeinderäte wissen um die große Unzufriedenheit im Rathaus, leider ist es ihnen wichtiger sich mit der Spitze des Rathauses gutzustellen, als sich um die Belange ihrer Mitarbeiter zu kümmern.
Mehr Respekt vor den Mitarbeitern, vor ihrer Arbeit und vor ihrer Erfahrung. Gründlichkeit vor Schnelligkeit.
Zwischen den Kollegen super, mit (einigen) Führungskräften katastrophal. Weder Fairness, noch Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es werden gegenseitig "Vermerke" geschrieben um sich abzusichern.
Bei den Bürgern ist die Gemeinde wohl ganz beliebt, bei den Mitarbeitern wohl eher weniger. Mit kleinen Zuckerlen wie z. B. kostenlosem Wasser, Kaffee und Obst oder einer fast opulenten Weihnachtsfeier wird versucht, das was auf zwischenmenschlicher Ebene schief läuft, wieder gerade zu ziehen.
Normal TVÖD mit Gleitzeit, Homeoffice ist hier noch ein Fremdwort...
Alle Weiterbildungen müssen von oben abgesegnet werden. Es entsteht der Eindruck, dass die Geschäftsleitung möchte, dass es der Mitarbeiter als Privileg empfindet, auf Fortbildung gehen zu dürfen.
TvöD ohne Extras
Der Kaffee im Rathaus ist Fairtrade
innerhalb der Geschäftsbereiche wie Pech und Schwefel
Alter und Erfahrung werden nicht geschätzt, linientreues Personal wird bevorzugt befördert.
Wenn etwas schief läuft, wird man "runtergeputzt". Die Vorgesetzten stellen sich nicht vor Ihre Miterbeiter. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.....
Im Sommer sehr heiß
Entscheidungen werden zuerst einem ausgewählten Kreis präsentiert, das Fußvolk wird nur informiert, wenn es für deren Umsetzung relevant ist.
Es gibt kaum Frauen als Führungskräfte
Teilweise
Steigender Leistungsdruck, ständig Änderungen und neue Einschränkungen, aktuell (2016/17) viele Kündigungen und spontane vorgezogene Eintritte in den Ruhestand.
Offene Kommunikation. Einbinden bei Entscheidungen aller betroffenen Mitarbeiter. Respekt und Wertschätzung zeigen, auch bei den kleinen Mitarbeitern.
Flexibilität ist gewünscht wenn es gut für den Betrieb ist. Beispiel: Vormittags arbeiten für Parteiverkehr, dann mehrere Stunden Pause damit später noch Zeit für die Gemeinderatssitzung bleibt. Alles über 10 Stunden wird gestrichen. Dabei ist dann auch die 11 Stunden Ruhezeit einzuhalten, so dass dann erst um 10 Uhr am Folgetag wieder gearbeitet werden darf. Knallharte Umsetzung ohne Kompromisse.
kompromisslos, nach TVÖD gerichtet ohne zusätzliche Extras.
Schlechte Kommunikation. Damit ist die Kommunikation von Oben nach Unten gemeint! Von Unten nach Oben wird erwartet alles zu weiterzuleiten.
Kommunikation zwischen Leitung und Mitarbeitern ungenügend
Momentan nicht viel, den es fehlt das Menschliche den es soll auch wieder spass machen
Den Umgang mit den Mitarbeitern, das einige wegen der Rathausführung Kündigen trotz ihrem Wissens.
Man sollte die mehr schätzen die auch den laden weiterhin am laufen halten. Nicht die die so manches verbocken, und es auf die Kleinen Scheiben.
Man wird nur von seinen direkten Vorgesetzten unterstützt aber von oben kommt nur Tadel warum auch immer.
In der Belegschaft gut nach oben nichts.
Wer sie respektiert kommt auch weiter.
Sein eigener Vorgesetzter ist gut, der Rest nach oben ist Mangelware
Bis auf die von denen man aufgehalten wir super .
Es ist sehr schwer
Gibt es nur oben