5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man so flexible Arbeitszeiten hat, das Tätigkeitsfeld breitgefächert ist und man immer wieder etwas neues sieht, wodurch nicht jeder Arbeitstag gleich und somit langweilig ist. Außerdem ist das harmonische und familiäre Arbeitsumfeld schön
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und insbesondere im Team und mit den Kollegen, mit welchen alltäglich zusammengearbeitet wird, herrscht ein gutes, harmonisches Verhältnis. Auch die Vorgesetzten sind bei Problemen und offenen Fragen da und man kann alles besprechen
Da ein familiäres und harmonisches Arbeitsumfeld herrscht, wird gut über den Arbeitgeber geredet, bzw. die Mitarbeiter sind zufrieden.
Durch die flexible Arbeitszeit kann man sich die Freizeit sehr gut einteilen und kann flexibel beginnen und dementsprechend auch Feierabend machen. Auch bei wichtigen Terminen kann man früher gehen, um diese wahrzunehmen
Es werden regelmäßig Weiterbildungen angeboten bzw. man wird gefragt, ob Interesse an Weiterbildungen vorhanden ist
Im Team wird an einem Strang gezogen und man hilft sich je nach Themengebiet und Arbeitsbelastung gegenseitig. Auch in Vertretungsfällen bleibt nicht alles liegen, sondern das Team übernimmt so viel wie möglich
Die Mitarbeiter werden oft in Entscheidungen mit eingebunden und es herrscht ein gutes und zum teil enges Verhältnis zum Vorgesetzten, wodurch man gut über vorliegende Probleme oder sonstige Sachverhalte sprechen kann
Alle Arbeitsmaterialien, welche benötigt werden, sind vorliegend oder können bei Bedarf bestellt werden. Auch sind die Tische höhenverstellbar, sodass sie für die Gesundheit der Mitarbeiter sehr gut sind. Die Systeme auf den Computern bekommen regelmäßige Updates, sodass diese gut funktionieren
Die Kommunikation im Team läuft über eine respektvolle Ebene und es werden viele Absprachen mit den Kollegen getroffen. Auch über die, für die Arbeit, notwendigen Informationen, wird man immer informiert. Generell wird hier viel "per Du" gesprochen, was die Atmosphäre sehr familiär macht
Das Gehalt ist der Aufgabenverantwortung angepasst und der Lohn wird wie vereinbart, immer pünktlich gezahlt. Auch werden Sozialleistungen wie bspw. vermögenswirksame Leistungen unterstützt
Durch die Arbeit im Team ist die Arbeitsbelastung gut zu bewältigen, da sich in stressigeren Phasen geholfen wird. Auch sind die Tätigkeiten vielseitig und abwechslungsreich, sodass es auch immer etwas neues gibt und man nicht jeden Tag dasselbe tut
Positiv kann man mittlerweile in keiner Weise mehr von der Gemeinde Heusweiler als Arbeitgeber sprechen. Anerkennung verdient jedoch ein Großteil der verbleibenden Belegschaft, die nach der Kündigungswelle mit aller Kraft und Engagement den Betrieb so gut wie möglich aufrechterhält.
Es ist amüsant, dass die Gemeinde verzweifelt versucht hat, ihr Image durch eine Einladung der Saarbrücker Zeitung zur Berichterstattung in eigener Sache zu retten und dabei denkt, dass ihnen jemand Vertrauen schenkt.
Es sollte eine neue, kompetente Führungsebene eingesetzt werden, die nicht verbeamtet ist, um eine stärkere Verantwortlichkeit zu gewährleisten. Dadurch wird die Notwendigkeit geschaffen, sich der Fehler, die täglich auf Führungsebene gemacht werden, bewusst zu werden, und die Führungskräfte sollten sich der Möglichkeit eines Jobverlusts bewusst sein, wenn sie ihrer Verantwortung nicht gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre in der Gemeinde ist angespannt, bedingt durch eine chronische Unterbesetzung und weit verbreitete Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Aufgrund des Personalmangels sind die verbleibenden Mitarbeiter häufig überlastet, was zu Stress und Frustration führt. Diese Überlastung wird oft nicht durch die Führungsebene anerkannt oder durch geeignete Maßnahmen abgefedert, was das Gefühl der Ohnmacht verstärkt.
Die Unzufriedenheit wächst, da Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Arbeitsbelastung und Verantwortung nicht in Einklang mit ihrer Anerkennung oder Entlohnung stehen. Diese ständige Überforderung beeinträchtigt nicht nur die Produktivität, sondern auch die Motivation und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Das Image der Gemeinde hat sich in den letzten zwei Jahren erheblich verschlechtert, da die Führungsebene mit den Herausforderungen überfordert ist und Entscheidungen entweder zu spät oder gar nicht getroffen werden. Es mangelt an Kommunikation und klarer Handlungsorientierung, was das Vertrauen der Mitarbeiter stark beschädigt hat. Eine Führungskraft verlässt nun die Gemeinde, was als Entlastung für das Team angesehen wird. Nun wird jedoch der neue Arbeitgeber mit den Defiziten konfrontiert.
Es ist dringend notwendig, die Führung in Konfliktmanagement und empathischer Führung weiterzubilden sowie die Mitarbeiter stärker in Entscheidungen einzubeziehen und eine klare Werteausrichtung zu etablieren. Eine respektvolle Kommunikationskultur muss geschaffen werden, in der Meinungsverschiedenheiten als Chance zur Weiterentwicklung gesehen werden. Langfristig führen die angespannte Atmosphäre, Ungleichbehandlung und fehlende Anerkennung zu hoher Fluktuation, sinkender Arbeitsmoral und erschwerten Rekrutierungen. Das mangelnde Engagement und die Handlungsunfähigkeit der Führung beeinträchtigen die Arbeitsmotivation und Loyalität der Mitarbeiter erheblich.
In der Gemeinde herrscht ein starker Widerstand gegen Veränderungen, insbesondere gegen moderne Arbeitsweisen wie Homeoffice. Diese Haltung ist in der Führungsebene besonders ausgeprägt, was dazu führt, dass innovative Arbeitsmodelle nicht gefördert oder sogar aktiv abgelehnt werden. Ein solches Verhalten schafft eine Arbeitsumgebung, in der Mitarbeiter, die alternative Arbeitsmethoden bevorzugen oder vorschlagen, auf Ablehnung stoßen.
Diese ablehnende Haltung gegenüber Veränderungen und der modernen Arbeitswelt hemmt nicht nur die Anpassungsfähigkeit der Gemeinde an aktuelle Entwicklungen, sondern führt auch zu einer geringeren Mitarbeiterzufriedenheit und einer potenziellen Erhöhung der Fluktuation. Der Widerstand gegen Homeoffice und flexible Arbeitsformen spiegelt eine größere Herausforderung im Umgang mit Innovationen und der digitalen Transformation wider, die langfristig die Effizienz und Attraktivität der Gemeinde als Arbeitgeber beeinträchtigen wird.
Die Führung zeigt eine klare Gleichgültigkeit gegenüber Weiterbildungen und desinteressiert sich an der Qualifikation der Mitarbeiter, bevorzugt es jedoch, keine zu hochqualifizierten Personen einzustellen, um Gehaltskosten zu minimieren. Dies führt zu einer mangelnden Förderung des Potenzials und einer verpassten Chance zur Weiterentwicklung der Belegschaft.
Die Gehaltseinstufung in der Gemeinde ist sehr schlecht, und Gehaltserhöhungen erfolgen meist nur aus Sympathie und nicht aufgrund von Leistung oder der Übernahme verantwortungsvoller Aufgaben. Diese Praxis führt zu einer ungerechten Bezahlung, die weder die Fähigkeiten noch das Engagement der Mitarbeiter widerspiegelt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass Gehaltserhöhungen willkürlich und unverdient verteilt werden, was das Vertrauen in die Führung und die Motivation der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigt.
Mitarbeiter, die sich in ihrer Arbeit engagieren und zusätzliche Verantwortung übernehmen, sehen sich möglicherweise nicht angemessen honoriert, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt.
Es gibt keine erkennbaren Initiativen oder Maßnahmen, die auf eine nachhaltige Arbeitsweise oder die Förderung sozialer Verantwortung abzielen.
Das Kollegium ist insgesamt hervorragend, und der „harte Kern“ hält trotz der schwierigen Umstände so gut es geht zusammen. Es entsteht der Eindruck, dass das Team ohne die Eingriffe der Führungsebene besser zurechtkäme, da die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt der Mitarbeiter stark sind. In vielen Fällen scheint die Führungsebene das Engagement und die Motivation des Kollegiums eher auszubremsen, anstatt es zu fördern.
Die Mitarbeiter arbeiten gut miteinander und könnten vermutlich noch effektiver und produktiver sein, wenn die Führungsebene nicht ständig intervenieren oder Entscheidungen ohne ausreichende Kommunikation treffen würde. Es scheint, dass das Team in der Lage wäre, eigenständig Lösungen zu finden und voranzukommen, wenn mehr Vertrauen in ihre Kompetenz gesetzt und ihnen mehr Freiraum für Entscheidungen gewährt würde.
Ältere Mitarbeiter haben sich schon lange damit abgefunden, dass ihre Beiträge und Meinungen nicht geschätzt werden. Diese Einstellung führt zu wenig Engagement und einer geringeren Identifikation mit den Zielen der Gemeinde, da sie sich nicht mehr als Teil der langfristigen Entwicklung sehen.
Das Desinteresse dieser Mitarbeiter wirkt sich negativ auf das Arbeitsumfeld aus, da ihre Erfahrung und ihr Wissen ungenutzt bleiben. Zudem beeinträchtigt die Haltung der Gleichgültigkeit das Teamgefühl und die Zusammenarbeit, was sowohl die Motivation der betroffenen Mitarbeiter als auch die jüngerer Kollegen, die eine aktive Arbeitskultur erwarten, verringert.
In der Gemeinde herrscht ein Arbeitsumfeld, in dem bei Meinungsverschiedenheiten der Druck seitens der Führungsebene deutlich spürbar wird. In solchen Situationen entsteht der Eindruck, dass es ratsam ist, sich zurückzuziehen oder „den Absprung zu schaffen“. Dies weist auf eine fehlende Fehlerkultur und eine geringe Toleranz gegenüber unterschiedlichen Perspektiven hin, was das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigt.
Ein solches Klima führt langfristig zu einer Beeinträchtigung der Effizienz und Innovationskraft des Teams sowie zu einer erhöhten Mitarbeiterfluktuation. Die Führungsebene ist zudem stark überfordert und zeigt eine auffällige Lustlosigkeit, würde dies jedoch niemals offen zugeben. Diese Überforderung führt dazu, dass wichtige Entscheidungen entweder zu spät getroffen oder gar nicht angegangen werden, was das Arbeitsumfeld weiter belastet und die Unsicherheit im Team verstärkt.
Die Büros sind anständig ausgestattet, was das Mobiliar und die notwendigen Materialien betrifft. Die Arbeitsplätze bieten eine solide Grundlage für die tägliche Arbeit, sodass den Mitarbeitern keine grundlegenden Ressourcen fehlen. Diese gute Ausstattung trägt zu einem funktionalen Arbeitsumfeld bei und sorgt dafür, dass Mitarbeiter ihre Aufgaben unter angemessenen Bedingungen erfüllen können.
Jedoch ist es wichtig, dass die gute Ausstattung nicht nur in Bezug auf das physische Arbeitsumfeld berücksichtigt wird, sondern auch die digitale Infrastruktur, die Kommunikation und die Arbeitskultur weiter optimiert werden, um die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeiter langfristig zu steigern.
Die Kommunikation aus der Führungsebene ist in der Gemeinde so gut wie nicht vorhanden, was zu einem signifikanten Mangel an Transparenz führt. Entscheidungen werden häufig ohne vorherige Abstimmung oder Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, sodass diese vor vollendete Tatsachen gestellt werden. Diese Praxis fördert ein Klima der Unsicherheit und Frustration, da die Mitarbeiter keine Möglichkeit haben, ihre Perspektiven einzubringen oder sich aktiv in den Entscheidungsprozess einzubinden.
Ein solcher Kommunikationsmangel beeinträchtigt nicht nur das Vertrauen in die Führung, sondern verhindert auch eine konstruktive Zusammenarbeit und das Engagement der Mitarbeiter.
In der Gemeinde kommt es vor, dass Mitarbeiter ohne ersichtlichen Grund von der Führungsebene schikaniert werden, während andere Mitarbeiter nahezu uneingeschränktes Verhalten und Privilegien genießen. Diese ungleiche Behandlung schafft ein Ungleichgewicht im Arbeitsumfeld und führt zu Frustration sowie einem Verlust an Vertrauen in die Führungsebene.
Solch eine Praxis der Bevorzugung und Diskriminierung trägt zu einer toxischen Arbeitsatmosphäre bei, in der Mitarbeiter das Gefühl haben, dass Leistung oder Verhalten keine Rolle spielen, sondern persönliche Sympathien und Machtstrukturen entscheiden.
Die Gestaltung des eigenen Arbeitsgebiets ist nicht erwünscht, was die Autonomie und Eigenverantwortung der Mitarbeiter stark einschränkt. Es wird kaum Raum für individuelle Initiativen oder kreative Lösungsansätze gelassen, was zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre führen kann. Mitarbeiter haben wenig Einfluss darauf, wie sie ihre Aufgaben organisieren oder weiterentwickeln, was das Gefühl der Eigenverwirklichung und des Engagements beeinträchtigt.
Diese mangelnde Freiheit zur Mitgestaltung kann langfristig zu Unzufriedenheit und Frustration führen, da die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass ihre Fähigkeiten und Ideen nicht geschätzt oder genutzt werden. Eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter in die Gestaltung ihres Arbeitsbereichs könnte nicht nur ihre Motivation steigern, sondern auch zu innovativeren und effektiveren Arbeitsprozessen führen.
Geregelte Arbeitszeiten.
Personal nicht auf Augenhöhe zu behandeln, Weiterbildung zu verhindern, eine Leitungskompetenz die auf Hierarchie und Sanktionen steht, sobald eine andere Sichtweise nicht erwünscht ist. Allgemeine schlechte Kommunikation. Und die Führung hat immer Recht auch wenn es im Gesetz anders steht.
Neues externes Führungspersonal. Qualifizierte Fachkräfte aus der freien Wirtschaft welche an Leistung und Qualifikation und Ergebnissen bewerten und persönliche Befindlichkeiten aufgrund ihres professionellen Arbeitens aussen vor lassen.
Die Gemeinde Heusweiler ist aufgrund der mangelhaften Führungsqualität nicht an qualifizierter Arbeit und Fachwissen interessiert sondern eher daran persönliche Befindlichkeiten gegenüber Angesprochen auszugeben. Es werden Weiterbildungen bei Einstellung versprochen und auch nach Jahren nicht umgesetzt. Fordert man die von der Gemeinde zugesagten Möglichkeit ein wird man abgestraft und sanktioniert. Missstände werden konsequent aufrecht erhalten da das persönliche Befinden von Führung im Fordergrund steht. Diese Gemeinde hat sehr häufig wechselndes Personal.
Nach Aussen gute Werbung durch den Bürgermeister, der Theater als privates Hobby entdeckt hat und dies auch gut vermarkten kann.
Homepage Office gab es nur kurze Zeit während Corona ansonsten wird es kategorisch abgelehnt da die Geschäftsführung jedem unterstellt im Home Office nicht tätig zu sein.
Kaum die Möglichkeiten gegeben. Es wird viel zugesagt bei Einstellung aber nicht umgesetzt.
Von vorn herein zu niedrig eingruppiert. Bei Einstellung werden Weiterbildung im Aussicht gestellt, diese aber nie oder kaum umgesetzt. Das Argument hierfür ist stets Personalmangel. Grund hierfür dürfte sein, dass viele sehr schnell wieder gehen.
Wird ein Angestellter länger krank muss er mit Sanktionen rechnen. Gerne wird auch von der Personalführung von direkten Kollegen erwartet, dass diese den erkrankten Kollegen nach seiner Rückkehr meiden. Genesungswünsche gibt es auch bei schwerer Erkrankung nicht.
Kollegiales Miteinander nicht erwünscht.
Es gibt nur Kommunen von oben herab. Andere Ansichten werden abgestraft. Mobbing wird von der Geschäftsführung gewünscht in ihrem grauen Alltag.
Kleine Büros, im Winter eine Heizung die entweder nur voll heizen kann oder gar nicht. Müllbeutel werden zwar täglich geleert aber der Müllbeutel wieder eingesetzt. Eine Woche lang. Büroausstattung wie Stempel etc. muss mit mehreren Kollegen geteilt werden, so geht viel Zeit verloren.
Kommunikation beschränkt sich auf hierarchisches Behandeln weit ab von Augenhöhe
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern wird nach Quote erfüllt.
Es gibt viele interessante Bereiche, diese werden aber nur durch Leiten und Lenken aus einer Perspektive gewünscht.