Wirklich schlechte Wahl
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Arbeitszeiten und die Flexibilität für die Familie.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man kann sich in der Atmosphäre und der Art miteinander umzugehen nicht mehr ernährt wohlfühlen. Aufgaben lassen sich nicht umsetzen aufgrund der dauerhaften Streitigkeiten und Unprofessionalität des Umgangs mit der Arbeit und untereinander.
Verbesserungsvorschläge
Die Verwaltung professionell und erwachsen zu führen wäre eine Basis.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt wie ein Lehnherrenverhältnis. Man ist nur auf der Vorsicht was man sagt oder tut.
Kommunikation
Wenn man masochistisch veranlagt ist, wird man es mögen. Informationen erhält man maximal aus der Presse oder wenn jemand dafür Zeit findet, diese zu teilen. Besprechung sind sehr langwierig und meistens ohne viel Ausgang.
Kollegenzusammenhalt
Im allgemeinen ist das tatsächlich das positivste an der Gemeindearbeit. Viele versuchen sich irgendwie zu unterstützen, aber nur wenn man auf der richtigen Seite steht.
Work-Life-Balance
Durch das Homeoffice und die flexible Zeit ist es sehr gut möglich Familien und Beruf und einen Hut zu bekommen.
Vorgesetztenverhalten
Dafür Platz reicht der Platz gar nicht aus wie schlecht das ist. Die wenigen guten geraten unter die Räder.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben wären interessant, wenn man sie durchführen könnte.
Gleichberechtigung
Das darf man ohne Konsequenz nicht schreiben.
Umgang mit älteren Kollegen
Es besteht tatsächlich kein Unterschied ob alt oder jung.
Arbeitsbedingungen
Ein eigenes Büro mit ausreichend Arbeitsmaterial ist vorhanden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Würde Arbeit bedeuten.
Gehalt/Benefits
Bei einer richtigen Eingruppierung wäre das vielleicht ein Anreiz.
Image
Absolut unterirdisch schlecht.
Karriere/Weiterbildung
Im öffentlichen Dienst macht man keine Karriere.